<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Köln Archive - Netzperlentaucher</title>
	<atom:link href="https://netzperlentaucher.de/tag/koeln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/koeln/</link>
	<description>News die die Welt bewegen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2017 12:43:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-helm-677990_1920-6-32x32.jpg</url>
	<title>Köln Archive - Netzperlentaucher</title>
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/koeln/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Poldi und die Frage ob er bleibt</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/poldi-und-die-frage-ob-er-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Podolski]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/poldi-und-die-frage-ob-er-bleibt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bleibt er beim 1. FC Köln oder wechselt er im Sommer, vielleicht auch schon im Winter? Der Druck auf FC-Superstar Lukas Podolski ist hoch – seitens des Vereins, der Presse und der Fans. Nur einer bleibt ruhig – Poldi selbst. Arsenal London, AS Rom, Istanbul, Schalke und der BVB – alle wollen Lukas Podolski. Noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/poldi-und-die-frage-ob-er-bleibt/">Poldi und die Frage ob er bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bleibt er beim 1. FC Köln oder wechselt er im Sommer, vielleicht auch schon im Winter? Der Druck auf FC-Superstar Lukas Podolski ist hoch – seitens des Vereins, der Presse und der Fans. Nur einer bleibt ruhig – Poldi selbst.</strong></p>
<p>Arsenal London, AS Rom, Istanbul, Schalke und der BVB – alle wollen Lukas Podolski. Noch nie war der Spieler so wertvoll wie jetzt für den 1. FC Köln. <span id="more-185"></span>Bis zu 23 Millionen Euro kann der 1. FC Köln für den Superstar verlangen – doch man will verlängern. Lukas Podolski soll beim 1. FC Köln bleiben. Dies gelingt aber nur, wenn man den 2013 auslaufenden Vertrag auch verlängert. Sollte dies im Winter nicht geschehen soll Podolski verkauft werden.</p>
<p>16 Scorerpunkte in 13 Einsätzen. Nur Bayern-Star Franck Ribéry hat ligaweit einen mehr. An sagenhaften 73 Prozent der Kölner Tore war Poldi direkt beteiligt – eine Topquote.</p>
<p>Bei der Quote, die er hat, ist klar: Mit Geld können wir ihn nicht halten“, weiß Volker Finke (63). Der Sportdirektor kann im Vertragspoker angesichts der horrenden Konkurrenz-Gebote nicht mitbieten und hofft auf die Liebe zum Verein. Denn Podolski liebt seinen Verein wie kaum ein anderer Profi der Bundesliga.</p>
<p>“Es läuft super bei mir. Dafür ist man Stürmer, da braucht sich niemand bedanken”, erklärt Lukas Podolsi, “klar bin ich über die Anfragen informiert. Aber mein erster Ansprechpartner ist der FC.”</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/poldi-und-die-frage-ob-er-bleibt/">Poldi und die Frage ob er bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beben beim 1. FC Köln</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/beben-beim-1-fc-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 16:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Overath]]></category>
		<category><![CDATA[Poldi]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/beben-beim-1-fc-koeln/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der gesamte Vorstand des 1. FC Köln um  Präsident Wolfgang Overath ist am heutigen Sonntag bei der Mitgliederversammlung zurückgetreten. Das FC-Beben in Köln. Damit hatte nun heute wirklich niemand gerechnet. Der 1. FC Köln hat keinen Overath mehr. Sportlich scheint es wirklich gut zu laufen, doch hinter den Kulissen kracht es gewaltig. Der Vorstand ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/beben-beim-1-fc-koeln/">Beben beim 1. FC Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/mitgliederversammlung1.jpg" title="Beben beim 1. FC Köln"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="225" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/mitgliederversammlung1-300x225.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="mitgliederversammlung" title="mitgliederversammlung" /></a></p>
<p><strong>Der gesamte Vorstand des 1. FC Köln um  Präsident Wolfgang Overath ist am heutigen Sonntag bei der Mitgliederversammlung zurückgetreten. Das FC-Beben in Köln.</strong></p>
<p>Damit hatte nun heute wirklich niemand gerechnet. Der 1. FC Köln hat keinen Overath mehr. Sportlich scheint es wirklich gut zu laufen, doch hinter den Kulissen kracht es gewaltig. Der Vorstand ist soeben zurückgetreten. Die Rücktrittserklärung wurde noch im Saal den Journalisten ausgehändigt. <span id="more-36"></span></p>
<p><strong>Wortlaut:</strong> “Mit Ende der heutigen Mitgliederversammlung treten wir von unseren Ämtern als Präsident und Vizepräsidenten des 1. FC Köln zurück. Die Entscheidung ist uns schwer gefallen, weil der FC uns immer eine Herzensangelegenheit war und bleiben wird. Die Belastung in den letzten Monaten war für uns alle, die wir beruflich noch stark engagiert sind, sehr hoch. Der 1. FC Köln ist für die Zukunft gut aufgestellt. Die von uns verpflichtete sportliche Leitung mit Sportdirektor Volker Finke und Trainer Stale Solbakken macht einen tollen Job. Die Mannschaft hat genügend Potenzial. Wir danken allen, die uns in den sieben Jahren begleitet, unterstützt und das Vertrauen gegeben haben. Wir danken den Fans – sie sind das Herzstück dieses Vereins. Wir danken den Sponsoren und Unternehmen, die den Verein großartig unterstützen. Wir wünschen unserem FC und allen FC-Fans eine erfolgreiche Zukunft und unseren Nachfolgern viel Glück.”</p>
<p>Bildnachweis: Mitgliederversammlung / Florian Pasterny</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/beben-beim-1-fc-koeln/">Beben beim 1. FC Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Köln mit Blamage</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/koeln-mit-blamage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Podolski]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/koeln-mit-blamage/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der 1. FC Köln muss eine schwere Enttäuschung hinnehmen und hat gegen Borussia Dortmund hoch verloren. Das Verletzungspech blieb Stale Solbakken erhalten und so musste er im 11 Spiel die 10 Abwehrformation finden. Keine einfache Aufgabe für den Kölner Coach. Nichts war mehr vom Kölner Spaßfußball zu sehen. Kein überragender Lukas Podolski und kein herausragender [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/koeln-mit-blamage/">Köln mit Blamage</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>Der 1. FC Köln muss eine schwere Enttäuschung hinnehmen und hat gegen Borussia Dortmund hoch verloren. Das Verletzungspech blieb Stale Solbakken erhalten und so musste er im 11 Spiel die 10 Abwehrformation finden. Keine einfache Aufgabe für den Kölner Coach.</strong></p>
<p lang="de-DE">Nichts war mehr vom Kölner Spaßfußball zu sehen. Kein überragender Lukas Podolski und kein herausragender Martin Lanig oder Michael Rensing.<span id="more-139"></span> Der 1. FC Köln ging zurecht mit 5:0 baden. Kein einziger Torschuss im ganzen Spiel bei 28 Torschüssen für Borussia Dortmund. BVB-Trainer Klopp war natürlich sehr begeistert von der Leistung seiner Mannschaft. Gästetrainer Solbakken dagegen sehr verärgert. „Eine verdiente aber so unnötige Niederlage“, sage Solbakken nach dem Spiel auf der Pressekonferenz.</p>
<p>Der 1. FC Köln ist die Achterbahnmannschaft der laufenden Saison. Einer Topleistung folgt oft eine schlechte und lustlose Leistung. Woran es genau liegt, kann man nicht sagen. Die fehlende Konstanz wird auch von FC-Sportdirektor Volker Finke, gerade in Richtung Podolski, oft kritisiert. Wenn man am Ende auf einem einstelligen Tabellenplatz stehen möchte, dann muss man kämpfen und auch mal die Konstanz finden. Noch ist man mit 13 Punkten sehr gut dabei, aber das kann sich eben, gerade zu Beginn einer Saison, schnell ändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/koeln-mit-blamage/">Köln mit Blamage</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/bayern-marschiert-koeln-gewinnt-und-mainz-rutscht-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Podolski]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/bayern-marschiert-koeln-gewinnt-und-mainz-rutscht-ab/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der FC Bayern München marschiert nach dem 3:0 Sieg über Leverkusen weiter auf dem ersten Platz der Tabelle. Die Leverkusener mussten die zweite hohe Niederlage in Folge einstecken und 1. FC Köln gewinnt das zweite Spiel in Folge gegen Hoffenheim. Der 7. Spieltag ist vorbei und die Tabelle nimmt immer deutlichere Züge an. Mit einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/bayern-marschiert-koeln-gewinnt-und-mainz-rutscht-ab/">Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/060220100272-1024x768.jpg" title="Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab"><br />
<img decoding="async" width="300" height="225" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/060220100272-300x225.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="koelnstadion" title="koelnstadion" /></a></p>
<p><strong>Der FC Bayern München marschiert nach dem 3:0 Sieg über Leverkusen weiter auf dem ersten Platz der Tabelle. Die Leverkusener mussten die zweite hohe Niederlage in Folge einstecken und 1. FC Köln gewinnt das zweite Spiel in Folge gegen Hoffenheim. </strong></p>
<p>Der 7. Spieltag ist vorbei und die Tabelle nimmt immer deutlichere Züge an. Mit einem sorglosen 3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen unterstreicht der FC Bayern seine Titelambition. <span id="more-34"></span>Für Leverkusen ist es die zweite schwere Niederlage in Folge. Nach der Derbyschmach gegen den 1. FC Köln mit 1:4 nun das 0:3 gegen die Bayern.</p>
<p>Die Dortmunder schafften in Mainz in letzter Sekunde noch das 2:1 und haben somit 10 Punkte – kein Fehlstart aber auch keine Glanzleistung. Ebenfalls 10 Punkte auf dem Konto haben nun die Kölner. Nach einer hervorragenden Leistung gegen die TSG aus Hoffenheim war es Lukas Podolski, der sich wieder einmal zum Spieler des Spiels mauserte. Ein Tor geschossen und eines direkt vorgelegt – 2:0 Sieg des FC gegen Stanislawskis Hoffenheimer.</p>
<p>Und im Spiel 1 nach Oenning und Rangnick gab es für beide Teams einen Sieg. Der HSV gewann mit 2:1 gegen den VFB Stuttgart und Schalke 04 siegte gegen den SC Freiburg mit 4:2. Beide Mannschaften sind noch auf Trainersuche und wollen diese Woche bereits einen neuen Coach vorstellen.</p>
<p>Bildnachweis: Stadion Köln / Florian Pasterny</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/bayern-marschiert-koeln-gewinnt-und-mainz-rutscht-ab/">Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Bundesliga im Check</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/die-bundesliga-im-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schalke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/die-bundesliga-im-check/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute in zwei Wochen geht sie wieder los. Die Fußball-Bundesliga. Am 05. August startet der Meister aus Dortmund gegen den HSV (20.30 Uhr, live in der ARD und auf Sky). Wer steigt ab? Wer wird Meister? Wir machen den Check. Bayern: Absoluter Meisterfavorit. Mit Neuer haben sie den besten Torwart Deutschlands. Tipp: Sie werden Deutsche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/die-bundesliga-im-check/">Die Bundesliga im Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/K%C3%B6ln-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Köln" title="Köln" /> </p>
<p><strong>Heute in zwei Wochen geht sie wieder los. Die Fußball-Bundesliga. Am 05. August startet der Meister aus Dortmund gegen den HSV (20.30 Uhr, live in der ARD und auf Sky). Wer steigt ab? Wer wird Meister? Wir machen den Check.<span id="more-73"></span></strong></p>
<p><strong>Bayern:</strong> Absoluter Meisterfavorit. Mit Neuer haben sie den besten Torwart Deutschlands. Tipp: Sie werden Deutsche Meister</p>
<p><strong>HSV: </strong>Schwere Probleme in der letzten Saison. Die zeigen sich auch in dieser. Tipp: Untere Tabellenhälfte. Abstiegsangst.</p>
<p><strong>Bremen: </strong>Bremen wird es in dieser Saison leichter haben. Auch wenn der Druck groß ist. Tipp: 3.-5. Platz</p>
<p><strong>K’lautern: </strong>Sie werden es diese Saison noch schwerer haben. Tipp: Direkter Abstieg</p>
<p><strong>Hannover: </strong>Die klasse Saison kann nicht wiederholt werden. Tipp: Abstiegsgefahr. Am Ende Platz 12 bis 15.</p>
<p><strong>Hoffenheim: </strong>Mittelfeld ist realistisch. Mehr nicht.</p>
<p><strong>Stuttgart:</strong> Mit Bobic als Sportdirektor wird es keinen Erfolg geben. Platz 10 wäre gut.</p>
<p><strong>Schalke:</strong> Konzentration und Wille bringen den Knappen den 3. Platz</p>
<p><strong>Köln:</strong> Solbakken ist der richtige Mann. Mit Finke und Poldi geht es auf Platz 6 bis 9.</p>
<p><strong>Wolfsburg: </strong>Mit Magath wird es besser als letzte Saison. Europa bleibt aber fern. Am Ende steht man im Mittelfeld.</p>
<p>Am 05. August startet die Bundesliga. Die Tipps für die restlichen Mannschaften gibt es im 2. Teil. Direkt lesen.</p>
<p>Bildnachweis: Rhein-Energie-Stadio Köln / Florian Pasterny</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/die-bundesliga-im-check/">Die Bundesliga im Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DFL will noch mehr Geld – zum Schaden der Zuschauer</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/dfl-will-noch-mehr-geld-zum-schaden-der-zuschauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DFL]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sky]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/dfl-will-noch-mehr-geld-zum-schaden-der-zuschauer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>412 Millionen Euro kassiert die Deutsche Fußball Liga (kurz DFL) von den Fernsehsendern für die Übertragungen der Bundesliga. Nun möchte die DFL noch mehr.&#160; Der Pay- TV- Sender Sky zahlt allein 225 Millionen Euro für die Liveübertragungen der Spiele für die 1. und 2. Bundesliga. Damit ist der Sender am Limit angekommen. Dennoch möchte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/dfl-will-noch-mehr-geld-zum-schaden-der-zuschauer/">DFL will noch mehr Geld – zum Schaden der Zuschauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/K%C3%B6ln-Stadion-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Köln Stadion" title="Köln Stadion" /> </p>
<div><strong>412 Millionen Euro kassiert die Deutsche Fußball Liga (kurz DFL) von den Fernsehsendern für die Übertragungen der Bundesliga. Nun möchte die DFL noch mehr.</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Pay- TV- Sender Sky zahlt allein 225 Millionen Euro für die Liveübertragungen der Spiele für die 1. und 2. Bundesliga. Damit ist der Sender am Limit angekommen. Dennoch möchte die DFL nun noch mehr Geld haben.<span id="more-71"></span></p>
<p>Ab der Saison 2013/14 will DFL die Fernsehrechte zerstückeln. Das  könnte zum Nachteil der Zuschauer geschehen, denn diese wissen dann  erst recht nicht mehr, wann und wo das Spiel nun live übertragen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/dfl-will-noch-mehr-geld-zum-schaden-der-zuschauer/">DFL will noch mehr Geld – zum Schaden der Zuschauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MediaMarkt und Saturn gehen online</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mediamarkt-und-saturn-gehen-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 18:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mediamarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/mediamarkt-und-saturn-gehen-online/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mediamarkt und Saturn gehen online. Das ist natürlich keine Nachricht. Aber, dass Mediamarkt und Saturn ins Onlinegeschäft einsteigen, schon. Europas größte Elektronikhandelskette Mediamarkt-Saturn will noch in diesem Jahr ins Onlinegeschäft starten. “Wir werden in Deutschland im vierten Quartal mit Saturn online gehen und im ersten Halbjahr 2012 mit Media Markt”, sagte Metro-Chef Eckhard Cordes. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/mediamarkt-und-saturn-gehen-online/">MediaMarkt und Saturn gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/MediaMarkt-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="MediaMarkt" title="MediaMarkt" /> </p>
<div><strong>Mediamarkt und Saturn gehen online. Das ist natürlich keine Nachricht. Aber, dass Mediamarkt und Saturn ins Onlinegeschäft einsteigen, schon. Europas größte Elektronikhandelskette Mediamarkt-Saturn will noch in diesem Jahr ins Onlinegeschäft starten.</strong></div>
<div>
<p>“Wir  werden in Deutschland im vierten Quartal mit Saturn online gehen und im  ersten Halbjahr 2012 mit Media Markt”, sagte Metro-Chef Eckhard Cordes.  <span id="more-158"></span></p>
<p>Eine dicke Überraschung, die für ein wenig Frust bei Amazon und eBay sorgen könnte. “Wir  glauben, dass wir dann in den gesättigten Märkten wie Deutschland  relativ schnell auf einen deutlich höheren Online-Anteil am Gesamtumsatz  kommen können.” Mediamarkt-Saturn strebt einen Umsatzanteil von 30 % am Gesamtumsatz an. Das sei “”mittelfristig nicht vollkommen unrealistisch”, sagte Cordes.</p>
<p>“Darüber hinaus werden wir auch im Internet wie im stationären Geschäft den besten Preis bieten”, sagte Cordes. Dies darf natürlich bezweifelt werden. Gerade weil man weiß, dass Mediamarkt-Saturn schon seit Jahren nicht mehr zu den günstigsten gehört. Der  Unternehmenschef kündigte weiter an, dass es bei Saturn und Media Markt  in Deutschland ein Online-Kernsortiment geben werde, dessen Preise auch  in den stationären Geschäften wiedergefunden werden könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/mediamarkt-und-saturn-gehen-online/">MediaMarkt und Saturn gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer Scheiße sät, wird Schalke ernten</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/wer-scheisse-saet-wird-schalke-ernten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 16:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schalke]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/wer-scheisse-saet-wird-schalke-ernten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>“Heute gibt’s kein anderes Thema”, sagt schon fast weinerlich Schalke-Sprecher Thomas Spiegel. Bei den Journalisten und anderen Vereinen ist die pure Schadenfreude zu spüren. Warum? Wer bei Google Maps, den Suchbegriff “Scheiße” eingibt, der landet direkt bei Schalke 04. Wenn das nicht zum Schmunzeln ist.&#160; Es ist der derzeitige Shitstorm im Netz. Ein Shitstorm ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wer-scheisse-saet-wird-schalke-ernten/">Wer Scheiße sät, wird Schalke ernten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>“Heute gibt’s kein anderes Thema”, sagt schon fast weinerlich Schalke-Sprecher Thomas Spiegel. Bei den Journalisten und anderen Vereinen ist die pure Schadenfreude zu spüren. Warum? Wer bei Google Maps, den Suchbegriff “Scheiße” eingibt, der landet direkt bei Schalke 04. Wenn das nicht zum Schmunzeln ist.</strong>&nbsp;</p>
<p>Es ist der derzeitige Shitstorm im Netz. Ein Shitstorm ist ein Internetphänomen, bei dem sich Schmähkritik gegen große Konzerne oder Einzelpersonen richtet. Meistens sind Aussagen der Auslöser oder witzige Gegebenheiten.<span id="more-245"></span> Bei Twitter und Facebook reden alle nur noch über Scheiße 04 und diesen Witz. Doch der FC Schalke findet das gar nicht witzig und beschwert sich bei Google. Die wiederum haben eine einfache Erklärung dafür. Google-Sprecherin Lena Wagner klärt auf:  “Weil im Internet viele Menschen Schalke mit Scheiße verbinden, macht die Suchmaschine das genauso. Faktisch ist also die Internet-Gemeinde selbst schuld an dieser Verknüpfung.” Aber Wagner verspricht auch, dass man prüfen wolle, ob man den Vorgang manuell abschalten könne.</p>
<p>Das wäre natürlich schade. Gerade für die rivalisierenden Fan-Gruppen aus Dortmund, Köln oder dem Ruhrgebiet. Bis dahin haben wir alle aber immerhin noch was zu lachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wer-scheisse-saet-wird-schalke-ernten/">Wer Scheiße sät, wird Schalke ernten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kölle Alaaf – 11.11.11</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/koelle-alaaf-11-11-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Kölle Alaaf]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/koelle-alaaf-11-11-11/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit und es ist sogar der jeckste Tag des Jahres. Der 11.11.11 wird ein ganz besonderer Feiertag für alle jecken Menschen rund um Köln und dem Kölner Karneval. Die Session hat heute begonnen und es wird wieder gesungen, gelacht und getanzt. Diesmal wird unter dem Motto “Jedem Jeck sing Pappnas’” gefeiert. Auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/koelle-alaaf-11-11-11/">Kölle Alaaf – 11.11.11</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/karneval.jpg" title="Kölle Alaaf – 11.11.11"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="186" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/karneval-300x186.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="karneval" title="karneval" /></a></p>
<p><strong>Endlich ist es soweit und es ist sogar der jeckste Tag des Jahres. Der 11.11.11 wird ein ganz besonderer Feiertag für alle jecken Menschen rund um Köln und dem Kölner Karneval. Die Session hat heute begonnen und es wird wieder gesungen, gelacht und getanzt.</strong></p>
<p>Diesmal wird unter dem Motto “Jedem Jeck sing Pappnas’” gefeiert. Auf Deutsch: “Jedem Karnevalsverrückten seine Pappnase.”<span id="more-138"></span></p>
<p>Am 11.11.2011 pünktlich um 11 Uhr 11 ist am Freitag in der Kölner Uniklinik ein Zwillingspärchen per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. “Hat alles bestens geklappt, auch mit der Zeit”, sagte Oberarzt Markus Valter nach der Entbindung.</p>
<p>“Wir haben den Geburtstermin vor mehreren Wochen medizinisch festgelegt”, betonte Valter. “Dann ist mir vor drei Tagen aufgefallen, dass das der 11.11.2011 ist. Da habe ich die Patientin angerufen und gesagt: „Wenn es der 11.11. ist, sollen wir es dann nicht auf 11 Uhr 11 terminieren, das wär doch in Köln ganz witzig?” Da habe die Mutter sofort zugestimmt.</p>
<p>Wenn dieses Datum den Kindern kein Glück bringt – was dann?</p>
<p>Zudem feierten heute hunderttausende Menschen den Beginn der Session. Auf der Bühne am Heumarkt traten die kölschen Stars Brings, Bläck Fööss und Höhner auf. Es wird ganz sicher bis tief in die Nacht heute gefeiert. Janz Kölle es radderdoll. Alaaf in diesem Sinne.</p>
<p>Bildnachweis: Kölner Karneval / Harold R Flickr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/koelle-alaaf-11-11-11/">Kölle Alaaf – 11.11.11</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
