Tief Luft holen und eintauchen in die Tiefen des Internet

Die Perlen des Netz frisch auf Deinen Bildschirm

Namensforschung wird immer populärer

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit möchten sich mehr und mehr Menschen auf ihre Wurzeln besinnen, wo sie und ihre Vorfahren ursprünglich herkommen. Bei diesem Wunsch hilft die Onomastik, auf Deutsch die Namensforschung. Diese wissenschaftliche Disziplin beschäftigt sich mit der Herkunft von Vornamen, Familiennamen und Ortsnamen. Früher wurde die Namensforschung auch Ahnenforschung genannt, obwohl das nur ein Teilgebiet darstellt.

In der Vergangenheit war die Namensforschung meist ein Steckenpferd einflussreicher, meist adliger Kreise, die mit einem imposanten Stammbaum ihren Führungsanspruch untermauerten. Heute wird die Namensforschung auch von ganz durchschnittlichen Menschen betrieben. Gerade das Internet bietet zahlreiche Websites zu diesem Themenbereich an. Viele dieser Portale liefern gute Informationen. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Nicht immer ist die Namensforschung kostenlos.

Leider gibt es auf diesem Gebiet viele unseriöse Anbieter, die Geldbeträge für irgendwelche obskuren Ahnentafeln und Gutachten verlangen. Dagegen ist Namensforschung kostenlos nur schwer zu finden. Vielfach beschränken sich die Angebote auf die Erklärung der Bedeutung des eigenen Vornamens. Bei etwas genauerem Suchen kann man allerdings auch Anbieter finden, die den eigenen Familienstammbaum des Mitglieds kostenlos erstellen. Hier lohnen sich auf jeden Fall sorgfältiges Vergleichen und Abwägen. Man kann unter Umständen viel Geld für allgemeine Informationen und Weisheiten bezahlen, die man mit etwas Geduld und Mühe auch selbst herausfinden kann. Bei der Namensforschung kostenlos braucht man in erster Linie Ausdauer und feines Gespür wie ein Detektiv, weil im Laufe der Zeit viele Spuren der Vorfahren durch Kriege, Brände oder andere katastrophale Ereignisse verwischt oder gar ausgelöscht werden können. Die Mühe kann sich aber durchaus lohnen, da man sich selbst besser kennenlernt, wenn man die Vergangenheit seiner Vorfahren kennt.

Das Sitzsack Revival

Wer kennt und liebt sie nicht? Die Sitzsäcke, die in unseren Jugendzimmern der 70er Jahre das Sitzmöbel schlechthin waren. Leider sind sie dann irgendwie aus dem Erscheinungsbild unserer Wohnräume verschwunden. Dabei war es doch so außerordentlich chillig auf ihnen herumzugammeln, Musik zu hören oder in einem guten Buch zu schmökern. Nun hörte ich neulich, dass Sitzsäcke gerade ein Revival erfahren und da kam in mir der Wunsch auf, auch wieder einmal einen solchen Sitzsack zu besitzen. Also nichts wie rein ins Netz, gesucht – und gefunden!

Ich landete schnell auf der Seite von www.smoothy.de und fühlte mich wie im Paradies. Dabei erinnert hier fast nichts mehr an die zur Langweiligkeit degradierten Sitzsäcke aus meiner Vorstellung. Das liegt zunächst einmal daran, dass die Smoothy Säcke alle größer und komfortabler erscheinen als das Modell, was ich einst besessen hatte. Viele Smoothys, groß und viereckig und schon das Modell Classic überzeugt mit vielen, zu allen Einrichtungen passenden Farben. In meiner Fantasie sehe ich mich auf dem DeLuxe bei schönen Abenden zu zweit oder allein auf den mit glänzenden Stoffen bezogenen Smoothys.

Weiter ging es mit den Bean Bags, die in ihrer gelungenen Form schon mehr einem Sessel ähneln und mit ihrem tropfenförmigen Outfit doch den klassischen Sitzsack heraushängen lassen. Hier gibt es drei tolle grafische Muster zur Auswahl. Und dann entdeckte ich das Tollste überhaupt: Den Outdoor Sitzsack von Smoothy für Garten, Balkon und Terrasse! Hier stehen acht Unifarben zur Auswahl oder man entscheidet sich für eins der floralen Muster in zwei unterschiedlichen Varianten. Dabei sind Stoff und Füllung absolut wetterfest und überstehen auch den nächtlichen Aufenthalt im Freien ohne Probleme. Und abwaschbar ist das Obermaterial bei Bedarf auch. Besonders bequem erscheint mir auch die Daybed Variante. Sie sieht aus wie eine Chaiselongue und ist doch mit den gleichen Perlen gefüllt wie der klassische Sitzsack. Bei neun Bezugsmöglichkeiten dürfte da wohl für jeden Geschmack was dabei sein. Und an eine kleine Tasche für die Illustrierte oder die Fernbedienung des Fernsehers haben die Macher gleich auch noch gedacht. Auch für Kinder gibt es mit dem Smoothy Kinder Sitzsack etwas kleinere Modelle, die sicher schnell der Renner im heimischen Kinderzimmer werden. In jedem Fall bringen sie viel Farbe ins Spiel und sind nicht nur bequem, sondern auch Wärme isolierend. Als Extra werden außerdem Zweitbezüge für die verschiedenen Smoothy Sitzsäcke angeboten, mit denen man die Wohnung bei Bedarf immer wieder verändern kann.

Wer sich diesen Traum nicht nur für sich allein erfüllen will, der gönnt auch seinem Vierbeiner einen Sitzsack aus der Dogbed Serie und von nun an können Hund und Herrchen zu zweit bequem schlummern. Alle Sitzsäcke kommen mit kostenloser Lieferung auf Rechnung direkt nach Hause und bringen eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie mit. Doch wer einmal den Smoothy hat, gibt ihn sicher nicht wieder ab.

Wohnraumgestaltung mit Wandtattoos

Wie Sie Ihren Wohnraum kreativ mit einem Wandtattoo gestalten

Wer seinen Wohnraum gestalten möchte hat viele Möglichkeiten. Recht beliebt sind sogenannte Wandtattoos, dabei handelt es sich um Aufkleber mit einem Motiv das man sehr einfach an die Wand (Oder alle anderen sauberen und glatten Oberflächen) abbringen kann.

Es gibt sehr viele verschiedene Motive und Designs zum Beispiel:

  • Sprüche und Zitate
  • Wandtattoo Hund
  • Blumen und Blumenmuster
  • Zeichen und Symbole
  • Mandalas
  • Tribals
  • Tiere (mehr …)

Schlagzeilen Generator im Internet

Die meisten von uns lesen die Tageszeitung. Manche lesen sie jeden Tag, einige haben sie abonniert und einige müssen Zeitungen lesen – Politiker und Börsenmakler zum Beispiel. Bei vielen liegt eine regionale oder eine große Zeitung auf dem Tisch, aber bei den wenigsten steht zu über 80% etwas interessantes in dem Blatt. Das muss aber nicht sein.

Im weltweiten Netz gibt es viele Möglichkeiten, Zeitungen und Magazine selbst zu erstellen. Hier sollen einige Angebote, die teilweise total verschiedene Konzepte zur Verfügung stellen, aufgezeigt werden:

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Tschornobyl – nur eine Geisterstadt von vielen

Tschornobyl, bekannter unter dem russischen Namen Tschernobyl, ist uns wohl allen ein Begriff. Als am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl, welches näher an der Stadt Prypjat als an Tschernobyl selbst liegt, die bis heute schwerste nukleare Havarie geschah, war vielen noch nicht bewusst welche Konsequenzen dieser Super-GAU haben würde. 24 Jahre danach wirkt die Stadt ferner denn je.

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