Kategorie: Computer

Digitale Spuren: Was Geräte über ihre Nutzer wirklich verraten auf netzperlentaucher.de

Digitale Spuren: Was Geräte über ihre Nutzer wirklich verraten

Ein Smartphone, ein Notebook oder ein Tablet wirkt auf den ersten Blick wie ein Werkzeug, das nur das tut, was sein Besitzer gerade von ihm verlangt. Tatsächlich entsteht bei der täglichen Nutzung jedoch eine Vielzahl zusätzlicher Informationen. Dateien werden geöffnet, Nachrichten verschickt, WLAN-Verbindungen aufgebaut, Programme gestartet, Fotos aufgenommen und Webseiten besucht. Viele dieser Vorgänge hinterlassen Spuren, obwohl der Nutzer sie niemals bewusst gespeichert hat. Manche Informationen bleiben nur kurze Zeit erhalten, andere können über Monate oder Jahre auf einem Gerät vorhanden sein. Wieder andere werden mit Cloud-Diensten synchronisiert und existieren dadurch an mehreren Stellen gleichzeitig. Digitale Geräte besitzen deshalb gewissermaßen ein Gedächtnis, das wesentlich umfangreicher sein kann als die sichtbaren Dateien und Apps auf dem Bildschirm vermuten lassen. Interessant wird dieses Gedächtnis immer dann, wenn später nachvollzogen werden soll, was zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Gerät geschehen ist.

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Passkeys statt Passwörter: So verändert sich der digitale Login auf netzperlentaucher.de

Passkeys statt Passwörter: So verändert sich der digitale Login

Seit den frühen Tagen des Internets funktioniert der Zugang zu persönlichen Bereichen fast immer nach demselben Prinzip: Man denkt sich einen Benutzernamen und ein Passwort aus und hofft anschließend, beides nicht zu vergessen. Aus einer ursprünglich einfachen Lösung ist inzwischen ein erstaunlich komplizierter Teil unseres digitalen Alltags geworden. Für jede Plattform soll das Passwort möglichst lang, einzigartig und schwer zu erraten sein, Sonderzeichen enthalten und selbstverständlich nirgendwo sonst verwendet werden. Gleichzeitig besitzen viele Menschen Dutzende oder sogar Hunderte Benutzerkonten. Dass diese Anforderungen irgendwann miteinander kollidieren mussten, überrascht kaum. Passwörter werden wiederverwendet, aufgeschrieben, nach leicht merkbaren Mustern aufgebaut oder im schlimmsten Fall mehrfach nur geringfügig verändert. Passwortmanager haben einen Teil dieses Problems gelöst. Nun steht allerdings eine Technik bereit, die noch einen Schritt weitergeht: Passkeys sollen dafür sorgen, dass wir uns viele Passwörter künftig überhaupt nicht mehr merken müssen.

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Wie sich Hosting-Dienstleistungen im digitalen Zeitalter neu erfinden – Trends, Technologien und Sicherheitsfaktoren auf netzperlentaucher.de

Wie sich Hosting-Dienstleistungen im digitalen Zeitalter neu erfinden – Trends, Technologien und Sicherheitsfaktoren

Jede Website, jeder Onlineshop, jede App beginnt mit derselben unsichtbaren Grundlage: Hosting. Viele haben davon gehört, wenige wissen wirklich, was es bedeutet. Hosting ist die digitale Fläche, auf der sich alles abspielt – ohne sie gäbe es keine Onlineangebote, keine Streams, keine Cloud-Dienste, keine E-Mails. Und während die Designs unserer Webseiten bunter, die Inhalte raffinierter und die Dienste smarter werden, hat sich auch das Hosting still und radikal verändert. Es ist komplexer, leistungsfähiger und entscheidender denn je. Wer im digitalen Raum sichtbar und erfolgreich sein möchte, braucht mehr als eine gute Idee. Er braucht das richtige Fundament.

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Virtual Reality Gaming: Tauchen Sie ein in die Zukunft der Unterhaltung auf netzperlentaucher.de

Virtual Reality Gaming: Tauchen Sie ein in die Zukunft der Unterhaltung

Die virtuelle Realität (VR) ist mehr als nur eine futuristische Vorstellung; sie ist eine lebendige, wachsende Technologie, die unseren Umgang mit digitalen Welten revolutioniert. VR-Technologie versetzt Nutzer in digitale Umgebungen, die so realistisch sind, dass sie die physische und emotionale Präsenz innerhalb dieser Umgebungen spüren können. Diese immersive Erfahrung wird durch VR-Headsets möglich, die visuelle, auditive und teilweise sogar haptische Feedbacks liefern, um eine komplett neue Erfahrungswelt zu schaffen.

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Maschinen als Begleiter auf netzperlentaucher.de

Maschinen als Begleiter

Der digitalen Revolution haben wir viel zu verdanken. Wir umgeben uns mit immer mehr Technik. Der Smart-TV zeigt, dank Internetanschluss nicht nur das Fernsehprogramm, das Smartphone kann viel mehr, als telefonieren und im Smarthome stehen die Dinge, die dem Internet of things den Namen geben. Eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln macht deutlich, dass wir heute mehr und lieber Zeit mit unseren elektronischen Begleitern verbringen, als mit anderen Menschen. Jemanden anzurufen gilt mittlerweile als unhöflich. Man schreibt eine Nachricht, oder ein Mail und erwartet sich umgehend eine Antwort. So lästig die moderne Form der Kommunikation auch sein kann, es gibt noch viele andere Bereiche, in denen moderne Technik uns begleitet.

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Drucker kaufen auf netzperlentaucher.de

Der neue Drucker- Die Qual der Wahl

Ach wie einfach war es noch vor ein paar Jahrzehnten. Wollte man einen Drucker, dann musste man mal eben einen Kredit auf der Bank aufnehmen und Stand dann vor der Entscheidung, ob man den Großen, oder den Kleinen nehmen sollte. Neun Nadeln waren Anfangs noch der Standard, aber dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Erst 24 Nadeln, dann Farbbänder, die den Namen auch verdient haben und schließlich Laserdrucker. Zuerst waren die großen Bürodrucker monochrom, später gab es sie auch in Farbe. Was vor gar nicht so langer Zeit noch unerschwinglich war, steht heute in jedem Kinderzimmer.

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iPhone-Erfinder Steve Jobs ist gestorben

stevejobs

Er ist tot. Steve Jobs. Erfinder des iPhones, iPads und iPods, sowie Mitbegründer des Unternehmens mit dem Apfel. Er ist in Folge einer Krebserkrankung gestorben. Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt und lebte zuletzt in San Francisco. Erst im August diesen Jahres hat er die Führung des Unternehmens Apple abgegeben.

Seit 2009 litt Steve Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er nahm extrem viel ab und war immer seltener in der Öffentlichkeit. Im August hat er dann auch die Leitung des Unternehmes Apple abgegeben. (mehr …)

Kostenloser Faxversand

Das Internet und kostenloser Faxversand schließen sich nicht gegenseitig aus, ganz im Gegenteil. Durch die ständig zunehmende Verbreitung des Internets wird kostenloser Faxversand überhaupt erst möglich. Die verschiedenen Anbieter bieten ihre Service über das Internet an. Bei den meisten finanziert sich dieser Dienst mittels Werbung. So muss man oft, um das Fax senden zu können, erst auf ein Werbebanner klicken.

Ein kostenloser Faxversand lohnt sich vor allem für Verbraucher, die nur gelegentlich ein Fax versenden möchten. In diesem Falle lohnt sich nämlich die Anschaffung eines Faxgerätes nicht. Dabei geht es nicht nur um das Geld, das so ein Gerät kostet, sondern auch um den relativ hohen Platzbedarf. Dazu kommt noch, dass das Internet mehr und mehr auch durch mobile Geräte benutzt werden kann. Dadurch wird kostenloser Faxversand von praktisch überall her möglich. Es gibt auch heute noch Gelegenheiten, wo ein gedrucktes Wort nicht durch eine E-Mail ersetzt werden kann.

Meist ist kostenloser Faxversand deutschlandweit möglich. Viele Anbieter gestatten auch den Versand von Gratis-Faxen in andere EU-Staaten. Es gibt zahlreiche spezialisierte Portale, die die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dienstleister der Sparte kostenloser Faxversand auflisten und miteinander vergleichen. Für Leute, die täglich viele Faxe versenden wollen, eignet sich ein kostenloser Faxversand jedoch nicht, da mit seiner Benutzung zu viele Beschränkungen verbunden sind. So ist die Zahl der Faxe, die man versenden kann, auf einige wenige pro Tag beschränkt oder die maximal zulässige Länge auf eine bestimmte Zahl von Buchstaben begrenzt oder auch beides. Viele nervt auch die lästige Werbung, die kostenloser Faxversand sponsert und erst möglich macht.

Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, Faxe zu senden. Viele hochwertige sogenannte “All-in-one”-Geräte erlauben neben dem Drucken, Scannen und Kopieren auch das Faxen ohne ein spezielles Faxgerät. Da mehr und mehr Verbraucher über eine Flatrate fürs Telefon und das Internet verfügen, kann auf diesem Wege auch ein kostenloser Faxversand, zumindest indirekt, erfolgen, da die Kosten für das Fax bereits in der Flatrate enthalten sind.

Man kann Faxe kostenlos über das Internet versenden. Die meisten dieser Anwendungen eignen sich aber nur für Menschen, die nur gelegentlich und aus besonderem Anlass ein Fax versenden möchten. Für diesen Zweck hat man die Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Die meisten dieser Firmen erlauben das Faxen nicht nur deutschlandweit, sondern auch innerhalb ausgewählter Staaten der EU. Auch wenn der Service kostenlos ist, sollte man die Vor- und Nachteile der Dienste miteinander vergleichen.

Autorennspiel für zwischendurch

Heute möchte ich euch ein tolles Spiel vorstellen. Ich habe es auf der Suche nach einem Zeitvertreib für zwischendurch gefunden. Mobil 1 Global Challenge Game ist ein fetziges Rennspiel. Völlig authentisch mit Hintergrundgeräuschen und empfindlicher Navigation. Ein Fahrfehler und man landet im Grünen. Die Rennstrecke selber wird von Tribünen umgeben. Die Zuschauer jubeln und feuern einen an, sodass der Eindruck entsteht, man ist wirklich mitten drin. Die Navigation ist einfach. Mit den Pfeiltasten gibt man die Befehle. Es ist ein gutes Fingertraining. Die Koordination zwischen Fingern und Augen wird hier richtig gut gefordert.

Der Einsteig ist relativ einfach. Man muss sich nicht erst anmelden sondern kann gleich los spielen. Auf der Startseite wird kurz erklärt, wie das Spiel funktioniert. Dann geht’s los. Eine dunkle Arena mit Tausenden von Zuschauern, die auf ein spannendes Rennen warten. Natürlich gibt es auch Hindernisse. Wer sich von der Fahrstrecke schießt, kann nicht einfach so wieder auf die Rennstrecke. Wertvolle Sekunden vergehen, bis man den Weg zwischen den Absperrungen gefunden hat. Wie halt auch auf einer echten Rennstrecke. Es gibt jeweils mehrerer Runden, die man durchfahren muss.

Ich spiele das Spiel zwischendurch gerne mal um mich vom Stress abzulenken. Die Runden sind mit etwas Übung in wenigen Sekunden zu durchfahren. Scharfe Kurven lassen einen jedes mal zittern, ob man es auch schafft. Aber wenn man einmal den Dreh raus hat, geht’s fast wie von alleine. Ich hoffe Euch gefällt mein Tipp. Da ich von Natur aus Neugirig bin, möchte ich natürlich wissen, ob Ihr noch weitere Minibrowserspiele kennt.

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