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	<title>Top News Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Top News Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Zeugs vom Ex? Weg damit bei Ebay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Auktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit verletzten Frauen ist nicht zu spaßen. Das beweist nun auch eine Maren S. – eifersüchtig, verletzt, gekränkt präsentiert sie sich in einem Video auf YouTube. Wenn der Freund in fremden Gefilden fischt, ist der Wunsch nach Rache natürlich groß. Besagte Maren S. Hat da eine ganz einfache Idee: Die Dinge des Ex-Freunds werden schnellstmöglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/zeugs-vom-ex-weg-damit-bei-ebay/">Zeugs vom Ex? Weg damit bei Ebay</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/ebay-zeugs-vom-ex.jpg" title="Zeugs vom Ex? Weg damit bei Ebay"><br />
<img decoding="async" width="300" height="140" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/ebay-zeugs-vom-ex-300x140.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="ebay-zeugs-vom-ex" title="ebay-zeugs-vom-ex" /></a></p>
<p>Mit verletzten Frauen ist nicht zu spaßen. Das beweist nun auch eine Maren S. – eifersüchtig, verletzt, gekränkt präsentiert sie sich in einem Video auf YouTube. Wenn der Freund in fremden Gefilden fischt, ist der Wunsch nach Rache natürlich groß. Besagte Maren S. Hat da eine ganz einfache Idee: Die Dinge des Ex-Freunds werden schnellstmöglich bei eBay zum Verkauf angeboten.<span id="more-260"></span></p>
<h2>Die Rache der Ex-Freundin</h2>
<p><a href="http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p5197.m570.l1313&#038;_nkw=zeug+vom+ex&#038;_sacat=0&#038;_from=R40" target="_blank">Zeugs-vom-ex</a> heißt der Account im Online-Auktionshaus und ja, dort finden sich wirklich zahlreiche der Dinge, die beiläufig auch im Videoclip zu sehen sind: das FC Köln-Trikot mit den liebevoll zusammengesammelten Unterschriften. Der Designersessel. Die Gitarre. Die Digitalkamera, die angeblich noch die Bilder vom Ex mit seiner neuen Liebsten zeigen soll. Und ein iPad. Auf all diese Dinge kann noch über eine Woche lang geboten werden.<br />
<script type="text/javascript" src="http://videos.goviral-content.com/playerjs-yt/abschied_12547.js?w=600&#038;h=475&#038;pID=23027&#038;bgc=ffffff&#038;cw=1438683&#038;skinName=light&#038;wmode=window&#038;hideChrome=0"></script></p>
<p>Bildnachweis: Screenshot der Auktion</p>
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		<title>Bild verschickt an 41 Millionen Haushalte ein Exemplar</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/bild-verschickt-an-41-millionen-haushalte-ein-exemplar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 04:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 60. Geburtstag bringt die Bild ein kostenloses Exemplar heraus und schickt jedem Haushalt in Deutschland die Zeitung. Für Werbekunden ist dies sehr interessant – aber teuer. Am 23. Juni soll es eine Bild-Zeitung für alle Haushalte in Deutschland geben. Das sind immerhin 41 Millionen. Grund: Am 24. Juni, einem Sonntag, wird das Springer-Boulevardblatt 60 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 60. Geburtstag bringt die Bild ein kostenloses Exemplar heraus und schickt jedem Haushalt in Deutschland die Zeitung. Für Werbekunden ist dies sehr interessant – aber teuer.</strong></p>
<p>Am 23. Juni soll es eine Bild-Zeitung für alle Haushalte in Deutschland geben. Das sind immerhin 41 Millionen. Grund: Am 24. Juni, einem Sonntag, wird das Springer-Boulevardblatt 60 Jahre alt. <span id="more-39"></span></p>
<p>Die Aktion ist schon länger bekannt, auf dem Deutschen Medienkongress in Frankfurt gab Vermarktungschef Peter Würtenberger die Botschaft nun offiziell an die geneigten (Werbe)Kunden weiter. Eine Anzeigenseite kostet den Rekordpreis von 4 Millionen Euro. Eine halbe Seite ca. 2 Millionen Eur. Das ist deswegen so interessant, weil auch Kunden mit dem Aufkleber “Werbung verboten” diese Zeitung bekommen. Die logististischen Vorbereitungen laufen bereits.</p>
<p>“Diese einmalige Aktion geht mit der größten BILD-Auflage und Reichweite aller Zeiten einher!” wirbt Springer bereits für die Aktion um Werbebuchungen. Erreicht werden sollen alle 41 Millionen Haushalte in Deutschland – “inklusive Werbeverweigerer”, wie es in den Mediaunterlagen heißt.</p>
<p>Innerhalb eines kompletten Tages soll das Blatt “gesteckt” werden. Mit welchen Partnern Springer zusammen arbeiten will, um diesen Plan aufgehen zu lassen, sei noch nicht ganz klar, heißt es im Konzern auf MEEDIA-Anfrage.</p>
<p>Die Ausgabe soll “inhaltlich einen Editionscharakter erhalten und einen Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft spannen”, heißt es in den Unterlagen. Die Meldung von Würtenbergers Ankündigung wurde zunächst über Twitter verbreitet. Die Kommentare dazu sind, wie nicht anders zu erwarten, von humoristischer bis ablehnender Natur: “Will den Müll nicht”, schreibt beispielsweise Martin Oetting. “Spam”, “Sondermüll” und “Einheitspresse” lauten andere Instant-Kommentare. Mittlerweile mehren sich Aufrufe, Aufkleber mit Bild-Verbotsschildern zu entwerfen, um sie am Stichtag auf die Briefkästen zu pappen.</p>
<p>Bildnachweis: Automat Bild / Wikipedia</p>
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		<item>
		<title>Samoa überspringt einen Tag</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/samoa-ueberspringt-einen-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[datum]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
		<category><![CDATA[grenze]]></category>
		<category><![CDATA[samoa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Zeitreise findet heute in Samoa statt. War es gestern noch der 29. Dezember auf Samoa, so ist es heute dort schon der 31. Dezember. Grund: Ein Wechsel über die Datumsgrenze. Die knapp 200.000 Einwohner Samoas gehen am 29. Dezember ins Bett und wachen am 31. wieder auf. 775 Insulaner hätten heute Geburtstag gehabt. Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/samoa.jpg" title="Samoa überspringt einen Tag"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/samoa-225x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="samoa" title="samoa" /></a></p>
<p><strong>Eine Zeitreise findet heute in Samoa statt. War es gestern noch der 29. Dezember auf Samoa, so ist es heute dort schon der 31. Dezember. Grund: Ein Wechsel über die Datumsgrenze.</strong></p>
<p>Die knapp 200.000 Einwohner Samoas gehen am 29. Dezember ins Bett und wachen am 31. wieder auf. 775 Insulaner hätten heute Geburtstag gehabt. Sie dürfen ihren Freudentag erst nächstes Jahr wieder feiern. <span id="more-197"></span>Aber es gibt einen einfachen wirtschaftlichen Grund dafür. Bisher war es so, dass Samoa einen Tag hinter Neuseeland und Australien war – den wichtigsten Handelspartnern der Insel.</p>
<p>Wenn in Samoa am Freitag noch fleißig im Büro gearbeitet wird, ist in Australien und Neuseeland bereits Wochenende. Und wenn man dort am Montag in die Woche startet, liegt man auf der Südseeinsel noch auf der faulen Haut. Das ändert sich nun. Nun hat man wieder fünf gemeinsame Werktage zum arbeiten, tauschen, handeln, kaufen und verkaufen.</p>
<p>Nun also kann an fünf Tagen der Woche mit Ozeanien gehandelt werden. Neuseeland etwa kauft rund 50 Prozent der Hauptexportgüter Kokosnuss und Fisch. Samoa kehrt damit zu den Wurzeln zurück, denn bis 1892 war das Südseeparadies schon einmal westlich der Datumsgrenze, wechselte dann aber auf die andere Seite, um den USA näher zu sein. Diese verloren inzwischen als Handelspartner an Bedeutung, nun geht es also wieder zurück.</p>
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		<item>
		<title>Anschlag auf Deutsche Bank-Chef Ackermann</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/anschlag-auf-deutsche-bank-chef-ackermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Brief an Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann war nach Angaben des hessischen Landeskriminalamtes eine funktionsfähige Briefbombe. Und das nicht genug: Es war eine Bombe mit hoher Sprengkraft, so das LKA. “So einen Anschlag hat es auf Ackermann noch nie gegeben”, sagte ein hoher Mitarbeiter der Deutschen Bank. Mittlerweile hat auch das FBI in Amerika die Ermittlungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/josefackermann.jpg" title="Anschlag auf Deutsche Bank-Chef Ackermann"><br />
<img decoding="async" width="279" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/josefackermann-279x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="josefackermann" title="josefackermann" /></a></p>
<p><strong>Im Brief an Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann war nach Angaben des hessischen Landeskriminalamtes eine funktionsfähige Briefbombe.</strong> <strong>Und das nicht genug: Es war eine Bombe mit hoher Sprengkraft, so das LKA.</strong></p>
<p>“So einen Anschlag hat es auf Ackermann noch nie gegeben”, sagte ein hoher Mitarbeiter der Deutschen Bank.<span id="more-26"></span> Mittlerweile hat auch das FBI in Amerika die Ermittlungen aufgenommen. Die Banken in New York sind alamiert und die Sicherheit wurde erhöht. Das FBI arbeitet sehr eng mit den deutschen Ermittlungsbehörden an.</p>
<p>Der Briefumschlag im Format C5 (entspricht in etwa DIN A5) war am Mittwochmittag in der Poststelle der Deutschen-Bank-Zentrale in Frankfurt am Main aufgefallen. Nach dem Röntgen hatte sich der Verdacht auf sprengstoffähnlichen Inhalt erhärtet. Die Mitarbeiter schalteten gegen 12.00 Uhr die Polizei ein. Diese entschärfte die Briefbombe zusammen mit Experten des Landeskriminalamts und brachte sie zur Untersuchung ins LKA nach Wiesbaden. Zwar dauerte die chemische Untersuchung dort auch am Donnerstag noch an. Es gebe aber keinen Zweifel mehr daran, dass es sich um eine höchst gefährliche Briefbombe handelte, erklärte der LKA-Sprecher.</p>
<p>Was für ein Motiv und welche Täter es auch Ackermann abgesehen haben ist zur Zeit noch unklar.</p>
<p>Josef Ackermann wird im nächsten Jahr die Stelle des Deutsche Bank Chefs abgeben. Das gab er bereits vor wenigen Wochen bekannt.</p>
<p>Bildnachweis: Josef Ackermann ©World Economic Forum / Flickr</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BKA sucht diesen Mann – Ihre Mithilfe</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/bka-sucht-diesen-mann-ihre-mithilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt (vermutlich 2005) circa 25- bis 40-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verdächtig ist. Das BKA sucht einen Mann (ca.25 bis 40 Jahre alt), der seinen Missbrauch an einem Säugling (ca. 3 – 9 Monate alt) per Video [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/taeterbka.jpg" title="BKA sucht diesen Mann – Ihre Mithilfe"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="178" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/taeterbka.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="taeterbka" title="taeterbka" /></a></p>
<p><strong>Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt (vermutlich 2005) circa 25- bis 40-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verdächtig ist.</strong></p>
<p>Das BKA sucht einen Mann (ca.25 bis 40 Jahre alt), der seinen Missbrauch an einem Säugling (ca. 3 – 9 Monate alt) per Video ins Internet gestellt hat. <span id="more-41"></span>Tatzeitpunkt soll 2005 sein. Die Polizei vermutet, dass Täter und Opfer aus Deutschland kommen und geht davon aus, dass das Opfer noch heute mit dem Täter zu tun hat.</p>
<p>Das missbrauchte Kind dürfte heute zwischen 5 und 6 Jahren alt sein. Der Gesuchte hatte kurzes dunkelbraunes Haar. Außerdem trug er eine Brille und hatte einen Bauchansatz sowie deutlich sichtbare Körperbehaarung. Auffällig ist ein schmaler, goldfarbenen Ring, den er am kleinen Finger der linken Hand trägt.</p>
<p>Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:</p>
<p><strong>Wer kann Angaben zum Täter und dessen derzeitigem Aufenthaltsort machen?</strong><br />
<strong> Wer kennt den Tatort?</strong><br />
<strong> Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?</strong></p>
<p>Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5.000,- Euro ausgesetzt. Hinweise werden in begründeten Fällen vertraulich behandelt. Aus Opferschutzgründen wird derzeit verzichtet, Bilder des Opfers zu veröffentlichen. Einzelnen Zeugen könnten diese zur Verifizierung vorgelegt werden.</p>
<p>Hinweise bitte an:</p>
<p>Bundeskriminalamt Wiesbaden<br />
Tel. 0611/55 – 11155<br />
Fax. 0611/55 – 12141<br />
<a href="http://www.bka.de/profil/mailinfo.html" target="infopopup">info@bka.de</a><br />
oder<br />
jede andere Polizeidienststelle.</p>
<p>Bildnachweis: Mutmaßlicher Täter / BKA Pressefoto</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13-Jährige mit Amoklauf an Schule</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/13-jaehrige-mit-amoklauf-an-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Sachse-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schrecksekunde für die Schüler des Wolterstorff Gymnasium in Ballenstedt in Sachsen-Anhal. Eine 13-jährige Schülerin hatte zwei Brandsätze in der Schule gezündet. Zudem hatte Sie Messer und ein Beil mit in der Schule. Sie wurde vorrübergehend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Ein Amoklauf hat am Morgen gegen 7.45 Uhr die Schule in Sachsen-Anhalt erschüttert. Das Mädchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/13-jaehrige-mit-amoklauf-an-schule/">13-Jährige mit Amoklauf an Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/polizei-symbol.jpg" title="13-Jährige mit Amoklauf an Schule"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="165" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/polizei-symbol-300x165.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="polizei symbol" title="polizei symbol" /></a></p>
<p><strong>Schrecksekunde für die Schüler des Wolterstorff Gymnasium in Ballenstedt in Sachsen-Anhal. Eine 13-jährige Schülerin hatte zwei Brandsätze in der Schule gezündet. Zudem hatte Sie Messer und ein Beil mit in der Schule. Sie wurde vorrübergehend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.</strong></p>
<p>Ein Amoklauf hat am Morgen gegen 7.45 Uhr die Schule in Sachsen-Anhalt erschüttert.<span id="more-18"></span> Das Mädchen einer 8. Klasse kippte Brandbeschleuniger auf den Boden der Schule und zündete diesen an. Der Brand konnte durch die Lehrer gelöscht werden. Eine Lehrerin wurde leicht verletzt.</p>
<p>Die Alarmanlage der Schule brachte Feuerwehr und Polizei ins Spiel. Zunächst war unklar, wer für den Brand verantwortlich war. Die Polizei entdeckte dann die Schülerin, wie sie mit einem Messer bewaffnet durch die Schule lief. Eine anschließende Überprüfung des Mädchens und des Rucksacks ergab, dass es sich um die Täterin handelt. Sie gabe es direkt zu. Erschreckend: In ihrem Rucksack befanden sich weitere Messer und eine Axt.</p>
<p>Aufgrund ihres Alters wurde die Schülerin mit ihren Eltern an ein psychiatrisches Krankenhaus überwiesen. Sie leistete bei ihrer Festnahme keinen Widerstand.</p>
<p>Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) und Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagten am Mittwoch in Magdeburg, die Polizeibeamten vor Ort gingen von einem Amoklauf aus. Das Mädchen habe in der Vernehmung eingeräumt, mehr vorgehabt zu haben.</p>
<p>Offenbar hatte das Mädchen starke Probleme in der Schule und zu Hause. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Bildnachweis: Polizei Symbolfoto / Jmm-Hamburg Flickr</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kerkeling sagt ‘Wetten, dass..?’ ab</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/kerkeling-sagt-wetten-dass-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Kerkeling]]></category>
		<category><![CDATA[Wetten Dass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Jahren schon hatte er gesagt, dass er sich die Moderation so einer Sendung nicht vorstellen könne. Doch Presse und Publikum machten ihn in den vergangenen Monaten zum Favoriten für die Gottschalk-Nachfolge. Am Samstagabend sagte Hape Kerkeling jedoch offiziell ab. Das ZDF ist darüber sehr traurig. Um 22.10 Uhr war es soweit. Hape Kerkeling beantwortete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/kerkeling-sagt-wetten-dass-ab/">Kerkeling sagt ‘Wetten, dass..?’ ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/hape-kerkeling-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="hape kerkeling" title="hape kerkeling" /> </p>
<p><strong>Vor Jahren schon hatte er gesagt, dass er sich die Moderation so einer Sendung nicht vorstellen könne. Doch Presse und Publikum machten ihn in den vergangenen Monaten zum Favoriten für die Gottschalk-Nachfolge. Am Samstagabend sagte Hape Kerkeling jedoch offiziell ab. Das ZDF ist darüber sehr traurig.</strong></p>
<p>Um 22.10 Uhr war es soweit. Hape Kerkeling beantwortete neben Thomas Gottschalk auf dem Sofa sitzend die Frage aller Fragen des deutschen TV-Jahres 2011 mit einer deutlichen Absage. Hape Kerkeling wird “Wetten, dass..?” nicht übernehmen.<span id="more-133"></span></p>
<p>“Würden Sie die Nachfolge für Herrn Gottschalk auf dieser Bank annehmen? Werden Sie in Zukunft ,Wetten, dass..?‘ moderieren? Wenn ja, weiß ich nicht warum. Wenn nein, sags mir”, fragte der Thomas Gottschalk in seiner Sendung und bekam von Kerkeling die Antwort: “Thomas, die Antwort ist ganz kurz: Nein, ich möchte nicht. Die etwas längere Antwort ist: Nein, ich werde es nicht machen.” Und weiter erklärte Kerkeling in der Sendung: “Natürlich ist das sehr schmeichelnd, was alles durch die Presse gegangen ist. Dass gefühlte 198 Prozent der Fernsehzuschauer sich das vorstellen können. Aber nichtsdestotrotz – ich mache viele unterschiedliche Projekte. Ich will wieder Filme machen; ich bin dabei ein Buch zu schreiben; ich möchte noch eine Dokumentarreihe machen. Und all das könnte ich dann wahrscheinlich nicht mehr tun. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass ich sage, ich möchte lieber diese Vielfalt bedienen.”</p>
<p>Bildnachweis: Hape Kerkeling / Wikipedia</p>
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		<title>Mysteriöse Anschläge auf Unternehmerfamilie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Bodyguard]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei steht vor einem Rätsel. Nachdem ein Wachmann am Sonntag angeschossen worden war, als er sich vor die Tochter der Familie geworfen hat um sie zu schützen. Mysteriöse Mordanschläge gab es schon einige auf die Familie. Die Polizei sucht fieberhaft nach den Attentätern. So wie es aussieht, riskierte der 31-jährige Wachmann am Sonntag sein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/polizei1.jpg" title="Mysteriöse Anschläge auf Unternehmerfamilie"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/polizei1-300x225.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="polizei" title="polizei" /></a></p>
<p><strong>Die Polizei steht vor einem Rätsel. Nachdem ein Wachmann am Sonntag angeschossen worden war, als er sich vor die Tochter der Familie geworfen hat um sie zu schützen. Mysteriöse Mordanschläge gab es schon einige auf die Familie. Die Polizei sucht fieberhaft nach den Attentätern.</strong></p>
<p>So wie es aussieht, riskierte der 31-jährige Wachmann am Sonntag sein Leben für Peppers Tochter. Als Schüsse fielen, hatte sich der Bodyguard nach bisherigen Ermittlungen schützend vor die junge Frau geworfen.<span id="more-165"></span> Die 23-Jährige blieb unverletzt – der Mann liegt hingegen nach einer Notoperation auf der Intensivstation. Ob er überlebt ist bislang noch nicht bekannt.</p>
<p>Über die Hintergründe der Attentate auf die Angehörigen des 2003 verstorbenen legendären Investors Karl Heinz Pepper rätselt die Polizei. “Es gibt mehrere Ansätze”, sagte ein Sprecher am Dienstag. Die Ermittler hoffen auf die Hilfe von Nachbarn. Derzeit gibt es lediglich sechs Hinweise. “Bislang sieht es nicht so aus, dass darunter eine heiße Spur ist”, so der Sprecher.</p>
<p>Die Familie steht jetzt wieder unter Polizeischutz. Sie hatte den Bodyguard nach einem brutalen Überfall auf die Unternehmergattin Petra Pepper engagiert. Ein maskierter Unbekannter hatte am 22. August dieses Jahres die 58-Jährige vor der Villa in Bad Saarow niedergeknüppelt. Die Frau wurde schwer verletzt.</p>
<p>Bildnachweis: Polizei Symbolfoto / Marco Broscheit Flickr</p>
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		<title>2.000.000.000 Dollar verzockt</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/2-000-000-000-dollar-verzockt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[UBS Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Investmenthändler der Schweizer Großbank UBS hat mit nicht genehmigten Deals 2 Milliarden Dollar verzockt und somit aus dem Fenster geworfen. Nun gab es eine Festnahme. Die britische Polizei hat einen 31-jährigen Mann in London festgenommen. Er soll Devisenhändler bei der UBS gewesen sein und in Großbritannien gearbeitet haben. Die Großbank UBS teilte heute morgen nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/ubsbank-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="ubsbank" title="ubsbank" /> </p>
<p><strong>Ein Investmenthändler der Schweizer Großbank UBS hat mit nicht genehmigten Deals 2 Milliarden Dollar verzockt und somit aus dem Fenster geworfen. Nun gab es eine Festnahme.</strong></p>
<p>Die britische Polizei hat einen 31-jährigen Mann in London festgenommen. Er soll Devisenhändler bei der UBS gewesen sein und in Großbritannien gearbeitet haben. <span id="more-19"></span>Die Großbank UBS teilte heute morgen nur mit, dass “es aufgrund von nicht authorisierten Handelsgeschäften eines Händlers ihrer Investment Bank zu einem Verlust gekommen ist”.</p>
<p>Man darf davon ausgehen, dass es sich um 2 Mrd. Dollar handelt (ca. 1,5 Mrd. Euro). Das wird wohl auch dazu führen, dass die Schweizer Bank im 3. Quartal ein Minus aufweisen müsse. An der Börse verlor die Bank fast 9 %. Kunden seien aber von den Spekulationen des Händlers nicht betroffen, heißt es aus der Bank.</p>
<p>“Nicht die Summer ist erstaunlich, sondern, dass es sowas noch immer möglich ist”, sagte der Analyst Claude Zehnder von der Zürcher Kantonalbank. “Damit verlieren sie viel von dem Vertrauen, das sie sich so mühevoll erarbeitet hatten.”</p>
<p>Die Bank äußerte sich inzwischen intern zu den eigenen Mitarbeitern. “Es ist uns bewusst, dass Sie bereits seit einiger Zeit mit ungünstigen, volatilen Märkten konfrontiert sind. Aber obwohl diese Nachricht bedauerlich ist, wird die fundamentale Stärke unseres Unternehmens dadurch nicht beeinträchtigt.”</p>
<p>Bildnachweis: UBS Bank / Twicepix Flickr</p>
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		<title>Kardinal Marx sorgt für Skandal</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/kardinal-marx-sorgt-fuer-skandal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Marx]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. November 2010 titelte die Rheinische Post noch: “Applaus für den neuen Kardinal Marx.” Heute müsste der Titel ein anderer sein. “Schämen Sie sich Kardinal Marx.” Bei einem Gesprächsforum der katholischen Kirche in Mannheim hat der Kardinal aus München Lesben und Schwule als “gescheiterte und zerbrochene Menschen” bezeichnet. Nicht nur den Zuschauern blieb das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/kardinal-reinhard-marx-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="kardinal-reinhard-marx" title="kardinal-reinhard-marx" /> </p>
<div><strong>Am 20. November 2010 titelte die Rheinische Post noch: “Applaus für den neuen Kardinal Marx.” Heute müsste der Titel ein anderer sein. “Schämen Sie sich Kardinal Marx.” </strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Bei  einem Gesprächsforum der katholischen Kirche in Mannheim hat der  Kardinal aus München Lesben und Schwule als “gescheiterte und  zerbrochene Menschen” bezeichnet. Nicht nur den Zuschauern blieb das Essen im Hals stecken.<span id="more-131"></span>&nbsp;</p>
<p>Marx will den Umgang der Kirche mit zerbrochenen Menschen ändern. Neben Homosexuellen zählt der 57-jährige Kardinal auch Geschiedene dazu.<br />
Der Lesben- und Schwulenverband nannte diese Aussagen “beleidigend und herabwürdigend”. Der Verband fordert eine Entschuldigung.</p>
<p>Wir haben Kardinal Marx und die katholische Kirche mit diesem Vorfall konfrontiert. Weder Marx noch die katholische Kirche möchten dazu Stellung beziehen. Man schweigt sich lieber aus.</p>
<p>Mit  diesem Vorfall zeigt sich einmal mehr, dass die katholische Kirche an  keinen Denkprozessen interessiert ist und die Hetze gegen Menschen  anderer Lebenseinstellungen weitergeht. Dieser Vorfall ist wieder ein Schlag ins Gesicht von liberalen und freien Menschen. Hier wird die Würde mit Füssen getreten. Schämen Sie sich Kardinal Marx.</p>
<p><strong>Nachtrag: Die katholische Kirche hat sich nun doch, nach dem erscheinen des Artikels, gemeldet. Sie schreibt, dass das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Es nun so darzustellen wäre eine Missinterpretation. Wie der Kardinal es gemeint hat, ließ die Kirche aber offen. </strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/kardinal-marx-sorgt-fuer-skandal/">Kardinal Marx sorgt für Skandal</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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