Kategorie: Computer

Drucker kaufen auf netzperlentaucher.de

Der neue Drucker- Die Qual der Wahl

Ach wie einfach war es noch vor ein paar Jahrzehnten. Wollte man einen Drucker, dann musste man mal eben einen Kredit auf der Bank aufnehmen und Stand dann vor der Entscheidung, ob man den Großen, oder den Kleinen nehmen sollte. Neun Nadeln waren Anfangs noch der Standard, aber dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Erst 24 Nadeln, dann Farbbänder, die den Namen auch verdient haben und schließlich Laserdrucker. Zuerst waren die großen Bürodrucker monochrom, später gab es sie auch in Farbe. Was vor gar nicht so langer Zeit noch unerschwinglich war, steht heute in jedem Kinderzimmer.

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iPhone-Erfinder Steve Jobs ist gestorben

stevejobs

Er ist tot. Steve Jobs. Erfinder des iPhones, iPads und iPods, sowie Mitbegründer des Unternehmens mit dem Apfel. Er ist in Folge einer Krebserkrankung gestorben. Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt und lebte zuletzt in San Francisco. Erst im August diesen Jahres hat er die Führung des Unternehmens Apple abgegeben.

Seit 2009 litt Steve Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er nahm extrem viel ab und war immer seltener in der Öffentlichkeit. Im August hat er dann auch die Leitung des Unternehmes Apple abgegeben. (mehr …)

Kostenloser Faxversand

Das Internet und kostenloser Faxversand schließen sich nicht gegenseitig aus, ganz im Gegenteil. Durch die ständig zunehmende Verbreitung des Internets wird kostenloser Faxversand überhaupt erst möglich. Die verschiedenen Anbieter bieten ihre Service über das Internet an. Bei den meisten finanziert sich dieser Dienst mittels Werbung. So muss man oft, um das Fax senden zu können, erst auf ein Werbebanner klicken.

Ein kostenloser Faxversand lohnt sich vor allem für Verbraucher, die nur gelegentlich ein Fax versenden möchten. In diesem Falle lohnt sich nämlich die Anschaffung eines Faxgerätes nicht. Dabei geht es nicht nur um das Geld, das so ein Gerät kostet, sondern auch um den relativ hohen Platzbedarf. Dazu kommt noch, dass das Internet mehr und mehr auch durch mobile Geräte benutzt werden kann. Dadurch wird kostenloser Faxversand von praktisch überall her möglich. Es gibt auch heute noch Gelegenheiten, wo ein gedrucktes Wort nicht durch eine E-Mail ersetzt werden kann.

Meist ist kostenloser Faxversand deutschlandweit möglich. Viele Anbieter gestatten auch den Versand von Gratis-Faxen in andere EU-Staaten. Es gibt zahlreiche spezialisierte Portale, die die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dienstleister der Sparte kostenloser Faxversand auflisten und miteinander vergleichen. Für Leute, die täglich viele Faxe versenden wollen, eignet sich ein kostenloser Faxversand jedoch nicht, da mit seiner Benutzung zu viele Beschränkungen verbunden sind. So ist die Zahl der Faxe, die man versenden kann, auf einige wenige pro Tag beschränkt oder die maximal zulässige Länge auf eine bestimmte Zahl von Buchstaben begrenzt oder auch beides. Viele nervt auch die lästige Werbung, die kostenloser Faxversand sponsert und erst möglich macht.

Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, Faxe zu senden. Viele hochwertige sogenannte “All-in-one”-Geräte erlauben neben dem Drucken, Scannen und Kopieren auch das Faxen ohne ein spezielles Faxgerät. Da mehr und mehr Verbraucher über eine Flatrate fürs Telefon und das Internet verfügen, kann auf diesem Wege auch ein kostenloser Faxversand, zumindest indirekt, erfolgen, da die Kosten für das Fax bereits in der Flatrate enthalten sind.

Man kann Faxe kostenlos über das Internet versenden. Die meisten dieser Anwendungen eignen sich aber nur für Menschen, die nur gelegentlich und aus besonderem Anlass ein Fax versenden möchten. Für diesen Zweck hat man die Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Die meisten dieser Firmen erlauben das Faxen nicht nur deutschlandweit, sondern auch innerhalb ausgewählter Staaten der EU. Auch wenn der Service kostenlos ist, sollte man die Vor- und Nachteile der Dienste miteinander vergleichen.

Autorennspiel für zwischendurch

Heute möchte ich euch ein tolles Spiel vorstellen. Ich habe es auf der Suche nach einem Zeitvertreib für zwischendurch gefunden. Mobil 1 Global Challenge Game ist ein fetziges Rennspiel. Völlig authentisch mit Hintergrundgeräuschen und empfindlicher Navigation. Ein Fahrfehler und man landet im Grünen. Die Rennstrecke selber wird von Tribünen umgeben. Die Zuschauer jubeln und feuern einen an, sodass der Eindruck entsteht, man ist wirklich mitten drin. Die Navigation ist einfach. Mit den Pfeiltasten gibt man die Befehle. Es ist ein gutes Fingertraining. Die Koordination zwischen Fingern und Augen wird hier richtig gut gefordert.

Der Einsteig ist relativ einfach. Man muss sich nicht erst anmelden sondern kann gleich los spielen. Auf der Startseite wird kurz erklärt, wie das Spiel funktioniert. Dann geht’s los. Eine dunkle Arena mit Tausenden von Zuschauern, die auf ein spannendes Rennen warten. Natürlich gibt es auch Hindernisse. Wer sich von der Fahrstrecke schießt, kann nicht einfach so wieder auf die Rennstrecke. Wertvolle Sekunden vergehen, bis man den Weg zwischen den Absperrungen gefunden hat. Wie halt auch auf einer echten Rennstrecke. Es gibt jeweils mehrerer Runden, die man durchfahren muss.

Ich spiele das Spiel zwischendurch gerne mal um mich vom Stress abzulenken. Die Runden sind mit etwas Übung in wenigen Sekunden zu durchfahren. Scharfe Kurven lassen einen jedes mal zittern, ob man es auch schafft. Aber wenn man einmal den Dreh raus hat, geht’s fast wie von alleine. Ich hoffe Euch gefällt mein Tipp. Da ich von Natur aus Neugirig bin, möchte ich natürlich wissen, ob Ihr noch weitere Minibrowserspiele kennt.

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Laut FM


laut-fm

Vor kurzem wurde erst über Webradio berichtet. Wem Radio hören nicht genug ist, dem sei www.laut.fm empfohlen. Wenn ihr wissen wollt, was es mit dieser Seite auf sich hat und was man damit alles anstellen kann (nicht wenig), solltet ihr unbedingt weiterlesen.

Die Betreiber von www.laut.de (Laut AG) haben noch eine weitere Perle im Repertoire. Laut.fm ist auf den ersten Blick eine Seite wie schon im oben genannten Artikel beschrieben. Die Startseite fällt durch ein modernes und doch simples Design auf; keine unnützen Informationen oder sonstiger Müll. Sofort werden die Top-50-Radiosender eingeblendet. Ein Klick auf das Senderlogo und schon werden weitere Informationen zu diesem Sender angezeigt: Website, aktueller Song, Sendungen, Playlists etc. Klickt man auf “Jetzt anhören” ertönen einige Sekunden später die Töne des Senders aus dem Lautsprecher.

Mithilfe der Leiste am oberen Rand, kann die Suche nach bestimmten Genres oder Namen suchen. Der Knopf “on air” ist eine Art Zufallsgenerator, der einen beliebigen Sender und das gerade gespielte Lied anzeigt – mit einem Klick kommt man dann wieder gewohnt rasch auf die Info-Seite des Senders.

Alles schön und gut werdet ihr sagen, was ist daran so speziell? Als erstes ist die Seite natürlich sehr übersichtlich gestaltet (Shoutcast hat zwar gute Musik, war mir persönlich aber schon immer unsympathisch). Das Tolle an Laut.fm ist aber, dass hier jeder seinen eigenen Radiosender erstellen kann. Es klingt fast etwas komisch, ist aber völlig legal: Jeder kann ein DJ werden. Da normalerweise Rundfunkgebühren für das Senden von Audio-Inhalten anfallen, entscheiden sich aber weniger dafür. Jetzt kommt der Hammer: laut.fm bezahlt die Gebühren. Der Haken dabei ist, dass zwischendurch Werbung auf eurer Station gespielt wird. Jedoch ist das ein akzeptabler Preis wie ich finde. Man profitiert aber auch als Hörer von diesem Konzept. Die meisten Radiosender sind keine Computerplaylists die statisch abgespielt werden, es sind Stücke die handverlesen sind.

Webradio-Freaks können also nur gewinnen: Entweder wird man selbst zum DJ, oder man hört einfach einen Sender den man mag (…und da gibt es bestimmt einen; an Auswahl mangelt es nicht). Viel Spaß beim ausprobieren!

Sightwalk virtueller Stadtbummel


Sightwalk

Mit Sightwalk kann man sich wirklich die Zeit vertreiben. Google Maps und die Karten von Microsoft bing gefallen 2D ganz gut. Wenn es aber um die 3D-Darstellung geht, ist Sightwalk auf den Weg nach oben – zumindest in Deutschland. Ruft man die Seite www.sightwalk.de im Browser auf, erkennt man auch schon eine große Schwäche der Website. Sie unterstützt momentan nur (deutsche Städte): Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Zum Testen, Herumspielen und Freuen reicht das aber auf jeden Fall.

Man wählt also eine Stadt aus und wird mit einem Startbild begrüßt. In der Mitte sieht man die Panoramaansicht. Über den rechten Rand streckt sich eine Werkzeugleiste, die viele nützliche Features enthält. Oben rechts wird zur besseren Orientierung eine 2D-Übersichtskarte angezeigt (diese kann auch vergrößert werden). Rechts neben der Karte kann man Elemente auswählen, die angezeigt werden sollen (Hotels, Theater, Shopping etc.). Die Bedienung ist analog zu den üblichen Routenplanern für den Urlaub und damit recht einfach gehalten. Direkt unter der Übersichtskarte gibt es die Möglichkeit eine Tour aufzunehmen. Dabei speichert man die aktuellen Bilder und kann sie sich später anschauen und herunterladen. Praktischerweise wird die Tour auch auf der Übersichtskarte angezeigt. Gleich darunter werden aktuelle Twitter-Feeds zum Ort angezeigt. Dieses Feature finde ich für überflüssig, da ich nichts nützliches unter den letzten Tweets finden konnte.

Das nächste Feld aber ist umso praktischer. Es zeigt interessante Stellen in der jeweiligen Stadt an. Damit sind nicht nur die üblichen POIs (Points of Interests) gemeint, sondern bekannte Straßen, die nächste U-Bahn-Haltestelle oder Aldi um die Ecke. Mit dem Drop-Down-Menü lässt sich die Suche schnell und einfach durch Kategorien eingrenzen. Wer am aktuellen Wetter interessiert ist, kann auch das in der Werkzeugleiste erfahren.

Ein großer Vorteil ist meiner Meinung nach die aus Panoramabildern bekannte Technik sich 360 Grad drehen zu können; auch eine 180-Grad-Drehung lässt sich auf Knopfdruck ausführen. Sehr nützlich ist auch die Online-Hilfe (wie oft kann man das schon sagen?) Hinderlich war jedoch das Laufen in 10- bis 20-Meter-Schritten. Bleibt zu hoffen, dass das Projekt auf weitere Städte ausgeweitet wird.

Webradio

Schon seit längerem gibt es die Möglichkeit Radio über das Internet zu empfangen und zu senden. Webradio dümpelte lang vor sich hin bis, mit iPhone und mobilem Internet, ein ganz neuer Markt aufgestoßen worden ist. So ist Webradio nicht nur noch am heimischen PC zu hören, sondern überall wo Internet verfügbar ist. Praktisch bedeutet das, dass man mit einer Internet-Flatrate und einem iPhone nahezu jeden Radiosender anhören kann, egal ob im Zug auf dem Weg nach Berlin oder zu Hause beim Frühstück.

So ziemlich alle Radiosender bieten einen Streamlink auf ihrer Website an. Dabei werden verschiedene Techniken benutzt. Radio Berlin startet einen externen Mediaplayer der entweder die Standardformate m3u und pls oder das Windows-Format wax unterstützt. Radio R.SA dagegen öffnet eine eigene Seite und startet einen Windows-Media-Stream. Je nach Technik müssen verschiedene Programme installiert sein. Die letztere Methode hat den Nachteil, dass sie nur mit einem offenen Browser-Fenster angehört werden kann und unter Linux nicht so einfach einzurichten ist. Die Direktlinks auf den Webseiten sind praktisch für Personen, die ihre Radiosender bereits kennen. Was ist aber mit dem, der nach neuen spannenden Sendern sucht?

Dafür gibt es Webseiten, welche Radiosender indizieren, die so ganz einfach durchsucht werden können. Shoutcast ist ein Anbieter hauptsächlich amerikanischer, privater Sender. Man kann zwischen Genre, Geschwindigkeit und Streamingtyp unterscheiden und ebenfalls nach bestimmten Sendern suchen. Ein ähnlicher deutschsprachiger Service, den ich unbedingt empfehlen muss, ist phonostar. Auf der Seite sind Radiosender aller Welt indiziert und im Unterschied zu Shoutcast, findet man hier auch seinen lokalen Sender von nebenan. Eine Tolle Suche zeigt auch Sender an, die ähnliche Musik spielen. Eine Podcast-Schnittstelle ist ebenfalls vorhanden. Daneben wird ein Programmservice mit wöchentlichen Tipps gewartet. Zu dem Angebot gibt es den phonostar Player, der alle diese Funktionen in einem Programm unterbringt. Ein besonderer Tipp noch zum Schluss: Wem der phonostar Player nicht schnell genug startet aber kein Geld für die PLUS-Version ausgeben will, sollte sich die kostenlose Modifikation dradio-recorder anschauen. Praktisch handelt es sich dabei um eine PLUS-Version mit Deutschlandradio-spezifischen Features.

Also macht euch auf die Suche nach eurem Lieblingssender. Egal ob auf Shoutcast, phonostar oder durch einen anderen Service…das Netz ist voll guter Musik!

Geniale Wallpaper

Findet Ihr Euren Desktop auch mittlerweile ziemlich langweilig und wollt ihm gerne ein neues, frisches Outfit verpassen? Dann solltet Ihr Euch meinen heutigen Surftipp mal ein wenig genauer ansehen.

Desktopography ist eine Sammlung sehr schöner Wallpaper, die für viele unterschiedliche Auflösungen kostenlos zum Download bereitstehen. Es handelt sich hierbei um wunderschöne Naturaufnahmen, die zusätzlich mit grafischen Effekten oder anderen fotografischen Elementen versehen worden sind. Teilweise werden diese Effekte sehr dezent gehalten, wodurch die Bilder dadurch einen ganz besonderen Reiz erhalten. Trotzdem muss ich zugeben, dass sich einige hart an der Grenze zum Kitsch bewegen. Aber die Geschmäcker sind ja zum Glück unterschiedlich, und die Auswahl auf Desktopography ist groß genug, dass eigentlich jeder etwas Passendes finden kann. Meinen Desktop schmückt übrigens seit gestern das Bild „Ambiental“ …

desktopography.net

Screenshot desktopography.net

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Euer eigenes Spiel in zwei Minuten

Manche Sachen sind wirklich einfach nur völlig zweckfrei, dafür machen gerade diese oftmals am meisten Spaß. Allerdings nur, wenn man sich ein wenig den kindlich-naiven Spaß an sinnlosen Spielereien erhalten hat. Das ist bei mir der Fall – und ich stehe dazu, allen Miesmachern zum Trotz.

So, nun aber zum Thema: Mein heutiger Webtipp ist nämlich genau so eine zweckfreie Spielerei. Auf Mygame (das trotz des Namens deutschsprachig ist) findet Ihr ein paar kleine Browserspiele, die einen ganz besonderen Clou haben: (mehr …)