<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Internet Archive - Netzperlentaucher</title>
	<atom:link href="https://netzperlentaucher.de/tag/internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/internet/</link>
	<description>News die die Welt bewegen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2017 23:42:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-helm-677990_1920-6-32x32.jpg</url>
	<title>Internet Archive - Netzperlentaucher</title>
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/internet/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>WhatsApp &#8211; Die Alternative zu Roaminggebühren</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/whatsapp-die-alternative-zu-roaminggebuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 22:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/?p=322</guid>

					<description><![CDATA[<p>WhatsApp ist ein Instant Messaging Dienst, der kostenlos angeboten wird. Was zuerst ermöglicht hat, Textnachrichten unabhängig vom Mobilfunknetz auszutauschen unterstützt heute Sprachanrufe und die Übertragung von Bildern. Als letzte Erweiterung beherrscht WhatsApp heute auch Videotelefonie. Kostenloses Telefonieren Wer heute ein Smartphone hat, der hat meist auch einen Flatrate-Tarif für das Internet. Es steht also ausreichend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/whatsapp-die-alternative-zu-roaminggebuehren/">WhatsApp &#8211; Die Alternative zu Roaminggebühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WhatsApp ist ein Instant Messaging Dienst, der kostenlos angeboten wird. Was zuerst ermöglicht hat, Textnachrichten unabhängig vom Mobilfunknetz auszutauschen unterstützt heute Sprachanrufe und die Übertragung von Bildern. Als letzte Erweiterung beherrscht WhatsApp heute auch Videotelefonie. <span id="more-322"></span></p>
<h2>Kostenloses Telefonieren</h2>
<p>Wer heute ein Smartphone hat, der hat meist auch einen Flatrate-Tarif für das Internet. Es steht also ausreichend Transfervolumen zur Verfügung um viele Dienste über das Internet zu nutzen. Einer dieser Dienste ist WhatsApp. Ursprünglich ein eigenständiger Service, der sich rasch zum am schnellsten wachsenden Internetdienst entwickelte, gehört WhatsApp seit 2014 zu Facebook. Wer sich tagtäglich über WhatsApp austauscht, der sollte sich die AGB einmal genauer ansehen. Die Kritik der Datenschützer ist groß und man sollte sich einmal die Zeit nehmen, die AGB von WhatsApp zu lesen.</p>
<h2>Skandale</h2>
<p>Die Liste der Skandale rund um Datensicherheit bei WhatsApp ist lang. Hacker, die Webseiten einrichten, auf denen man den Status beliebiger WhatsApp-User verändern kann, Abhörgerüchte und mehrere Datenlecks haben im Laufe der Zeit Schlagzeilen gemacht. Mittlerweile schützt WhatsApp sich und den User vor Hackerattacken, indem eine Endpunktverschlüsselung verwendet wird. Der größte Kritikpunkt ist allerdings unverändert aktuell. Whatsapp überträgt das komplette Telefonbuch des Nutzers zu Facebook nach Amerika.</p>
<h2>gezielte Werbung</h2>
<p>Die Daten von WhatsApp ermöglichen Facebook eine zielgerichtete Werbung. WhatsApp liefert unter anderem die Information, welche Nutzer sich kennen und alleine diese Information ist schon für die Platzierung der Werbung sehr wertvoll. Zielgerichtete Werbung ist eigentlich keine schlechte Sache. Man erhält relevante Informationen und Menschen ohne Katze werden keine Katzenprodukte angeboten. Ein Mehrwert für den User.</p>
<p>Allerdings ist das nur die Spitze des Eisbergs. Die Daten werden gehortet und unser digitaler Fingerabdruck wird immer klarer. Zusammen mit unserem Facebook-Profil ergibt sich ein sehr detailliertes Bild von uns, unseren Interessen, Sorgen und vielleicht auch unserer Geheimnisse. Ein Verzicht auf Facebook und WhatsApp ist in unserer schnelllebigen Welt fast nicht möglich. Als Alternative bleibt der achtsame Umgang mit persönlichen Daten und das Bewußtsein, dass Alles, was man im Internet, oder bei Internetdiensten eingibt, auch für die Ewigkeit dort gespeichert bleibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/whatsapp-die-alternative-zu-roaminggebuehren/">WhatsApp &#8211; Die Alternative zu Roaminggebühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GuteFrage &#8211; gute Antworten?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/gutefrage-gute-antworten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 13:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[GuteFrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/?p=316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Website GuteFrage.net ist, wenn man dem Service von Alexa glaubt, auf Rang 29 der beliebtesten Webseiten Deutschlands. Wer öfter im Web unterwegs ist, der kennt die Seite natürlich. Taucht sie doch bei fast jeder Suchanfrage in den ersten Rängen auf. GuteFrage.net ist prominent in den Suchergebnissen von Google vertreten. Aber lohnt es sich, eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/gutefrage-gute-antworten/">GuteFrage &#8211; gute Antworten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website GuteFrage.net ist, wenn man dem Service von Alexa glaubt, auf Rang 29 der beliebtesten Webseiten Deutschlands. Wer öfter im Web unterwegs ist, der kennt die Seite natürlich. Taucht sie doch bei fast jeder Suchanfrage in den ersten Rängen auf. GuteFrage.net ist prominent in den Suchergebnissen von Google vertreten. Aber lohnt es sich, eine Frage zu stellen?<span id="more-316"></span></p>
<h2>Gute Frage</h2>
<p>Oft sucht man im Internet nach Antworten. Antworten auf ganz alltägliche, oder auch auf sehr spezielle Fragen. Was versierte User schon lange wissen und was seit Jahren auch schon in der Schule vermittelt wird, ist die Tatsache, dass man vermeintliche Fakten, die man im Internet findet, immer hinterfragen sollte. Zu einfach ist es, Lügen und Halbwahrheiten online zu stellen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Webseitenbetreiber auch nur im Internet recherchieren. Wer also eine Information an mehreren Stellen findet hat noch lange keine Gewissheit. Passiv Informationen einzuholen, ist also nicht immer der richtige Weg.</p>
<h2>Foren</h2>
<p>Eine gängige Quelle für Lösungen sind Foren. Foren leben von den Usern, also der Interaktion untereinander. Die einen stellen Fragen und die anderen schreiben Antworten. Oft entwickeln sich Diskussionen und man bekommt statt einer Antwort gleich mehrere. Findet man einen Foreneintrag, der bereits beantwortet wurde und der das eigene Problem löst, dann hat man Glück. Der Vorteil eines Forums ist es, dass tatsächlich eine User-Community die Frage behandelt und oft zu einer Lösung bringt. Es steht also nicht nur ein einzelner Webseitenbetreiber hinter dem Content, sondern eine ganze Gruppe von Anwendern, die sich auch gegenseitig kontrollieren.</p>
<h2>Eine GuteFrage stellen</h2>
<p>Das größte dieser Foren ist die Website GuteFrage.net. Eine themenoffene Plattform, die auf nahezu jede Frage eine Antwort zur Verfügung stellt. Seit 2006 ist die Seite online und seitdem fast durchgängig am Wachsen. Was auch immer unter den Fingernägeln brennt, man kann die Frage einstellen und sehen, was die Community antwortet. Soweit die Theorie. Allerdings sollte man die Antworten auch bei Portalen dieser Größenordnung überprüfen.</p>
<h2>Jeder darf mal</h2>
<p>Grundsätzlich kann nämlich jeder bei GuteFrage eine Antwort verfassen. Es gibt zwar Admins, die darauf achten, dass nicht gegen die Regeln verstoßen wird, aber inhaltlich hat man nahezu freie Hand. Es gibt also keine Gewähr darauf, dass der Antwortgeber tatsächlich weiß, wovon er redet. Dem wird Rechnung getragen, indem man die Antworten bewertet und die zutreffendste, bzw. hilfreichste Antwort ausgewählt wird, aber trotzdem erhält man bei einigen Fragen kaum ernstgemeinte Antworten. Auch Mitglieder mit Gewinnabsichten sind natürlich dabei. Da wird dann schon mal die eigene Website, oder das eigene Produkt als die beste Lösung, oder die ultimative Plattform für das Thema eingestreut. Wie bei allem, was man im Internet findet, gilt also auch bei GuteFrage.net, dass die Antworten geprüft werden sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/gutefrage-gute-antworten/">GuteFrage &#8211; gute Antworten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>60 Sekunden Internet</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/60-sekunden-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[60 Sekunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/60-sekunden-internet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine irre Studie aus China zeigt nun auf, was in 60 Sekunden im Internet passiert. Und zwar rund um die Uhr und 24 Stunden am Tag. Es ist erstaunlich. Eine Studie aus China zeigt nun, wie schnell das Internet ist und wie fix sich Dinge ändern oder im Internet gemacht werden. Das Netz verändert uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/60-sekunden-internet/">60 Sekunden Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/60sekunden.jpg" title="60 Sekunden Internet"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="211" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/60sekunden-300x211.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="60sekunden" title="60sekunden" /></a></p>
<p><strong>Eine irre Studie aus China zeigt nun auf, was in 60 Sekunden im Internet passiert. Und zwar rund um die Uhr und 24 Stunden am Tag. Es ist erstaunlich.</strong></p>
<p>Eine Studie aus China zeigt nun, wie schnell das Internet ist und wie fix sich Dinge ändern oder im Internet gemacht werden. Das Netz verändert uns alle.<span id="more-24"></span></p>
<p>Jede Minute werden 168 Millionen e-Mails verschickt und 700.000 Suchbegriffe bei Google eingegeben. Aber auch bei den sozialen Netzwerken ist einiges geboten: 695.000 Status-Aktualisierungen gibt es jede Minute bei Facebook, dazu 79.364 Pinnwand-Einträge und 510.040 neue Kommentare. Allein bei Twitter eröffnen jede Minute 320 User einen neuen Account und 98.000 Tweets werden veröffentlicht.</p>
<p>Zusammen mehr als 25 Stunden Spieldauer haben die 600 neuen Filmchen, die beim Video-Portal YouTube in gerade mal 60 Sekunden hochgeladen werden. Im gleichen Zeitraum wird bei 370.000 Skype-Gesprächen via Internet geplaudert. 13.000 iPhone-Apps werden heruntergeladen und über 6600 Bilder werden über Flickr hochgeladen. In einer Minute entstehen 1500 neue Blog-Einträge und 70 Domains werden weltweit angemeldet.</p>
<p>Die Infografik „60 Seconds – Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds“ von den Shanghai Web Designers auf go-gulf.com visualisiert eben dieses unnütze aber dafür umso interessantere Wissen</p>
<p>Bildnachweis: 60 Sekunden im Internet / Pressegrafik</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/60-sekunden-internet/">60 Sekunden Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wird Facebook heute in die Knie gezwungen</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/wird-facebook-heute-in-die-knie-gezwungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/wird-facebook-heute-in-die-knie-gezwungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationale Hackergruppe Anonymus will heute Facebook lahmlegen. Das Unternehmen Facebook sieht dem Angriff gelassen entgegen. Heute steht Facebook im Visier der Internationalen Hacker-Szene. Schon seit Wochen laufen die Planungen, um das weltweit größte soziale Netzwerk in die Knie zu zwingen. Unbekannte veröffentlichten bereits im August einen Aufruf im Internet. Der Titel: ‘Operation Facebook’. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wird-facebook-heute-in-die-knie-gezwungen/">Wird Facebook heute in die Knie gezwungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die internationale Hackergruppe Anonymus will heute Facebook lahmlegen. Das Unternehmen Facebook sieht dem Angriff gelassen entgegen.</strong></p>
<p>Heute steht Facebook im Visier der Internationalen Hacker-Szene. Schon seit Wochen laufen die Planungen, um das weltweit größte soziale Netzwerk in die Knie zu zwingen. Unbekannte veröffentlichten bereits im August einen Aufruf im Internet. Der Titel: ‘Operation Facebook’.<span id="more-253"></span> Das Ziel: Am 5. November soll die Seite im Namen der internationalen Hackergruppe Anonymous lahmgelegt werden. Der Aufruf im Internet wird mit der mangelnden Privatsphäre seiner Mitglieder begründet.</p>
<p>Das über YouTube verbreitete und mehrere hunderttausend Mal angesehene Video wurde in der Szene kontrovers diskutiert. Etliche Aktivisten von Anonymous distanzierten sich davon. Der heutige Tag für den Angriff wurde nicht zufällig gewählt: Es ist der Jahrestag des historischen Guy-Fawkes-Attentats in London. Die Mitglieder von Anonymus bedienen sich in ihrer Ikonographie gerne an diesem Vorbild.</p>
<p>Doch wird Facebook heute tatsächlich in die Knie gezwungen werde? Experten bezweifeln, dass es zu größere Störungen kommt. Und auch Facebook selbst gibt sich betont gelassen. “Wir erwarten einen möglichen Angriff von Anonymous genauso, wie wir andere Angriffe an jedem anderen Tag erwarten”, erklärte das Unternehme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wird-facebook-heute-in-die-knie-gezwungen/">Wird Facebook heute in die Knie gezwungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig ist das Internet für die Nachrichten?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/wie-wichtig-ist-das-internet-fuer-die-nachrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 17:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/wie-wichtig-ist-das-internet-fuer-die-nachrichten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten sind ein wichtiges Instrument im heutigen Alltag. Ob im Radio, Fernsehen, auf dem Handy, in der Zeitung oder im Internet. Überall gibt es Nachrichten und man kann sich rund um die Uhr informieren. Wie wichtig Nachrichten sind, zeigen uns Unrechtsstaaten wie China, Nordkorea oder auch der Iran. Dort herrscht keine freie Pressemeinung und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wie-wichtig-ist-das-internet-fuer-die-nachrichten/">Wie wichtig ist das Internet für die Nachrichten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachrichten sind ein wichtiges Instrument im heutigen Alltag. Ob im Radio, Fernsehen, auf dem Handy, in der Zeitung oder im Internet. Überall gibt es Nachrichten und man kann sich rund um die Uhr informieren.</strong></p>
<p>Wie wichtig Nachrichten sind, zeigen uns Unrechtsstaaten wie China, Nordkorea oder auch der Iran. Dort herrscht keine freie Pressemeinung und die Diktatoren bestimmen den Inhalt der Nachrichten. Regimekritiker werden mundtot gemacht.<span id="more-251"></span></p>
<p>Internetjournalismus ist heute ein anderer Journalismus als der Printjournalismus. Heute sind Nachrichten in wenigen Sekunden auf den Webplattformen der Tages- und Wochenzeitungen erschienen. Fehler sind verzeihbar, denn auch in wenigen Sekunden ist eine Nachricht wieder verschwunden. Das geht bei den Printmedien nicht. Dort bleibt eine Nachricht, denn bedrucktes Papier ist geduldig. Große Dienstleister wie Bild.de, Express.de, Faz.net oder t-mobile.de punkten mit schneller Berichterstattung. Aber ist denn auch alles wahr, was dort steht?</p>
<p>Der Journalismus hat sich gewandelt. Der sogenannte Blogjournalismus ist in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Menschen wie du und ich, Haufrauen, Arbeiter, Schüler und Studenten können mit wenigen Klicks einen eigenen Blog und eine eigene Internetseite erstellen und diese mit wahren oder unwahren Informationen füttern. Gerade diese Blogseiten machen es den altgedienten Zeitungen schwer. Wer hat welche Nachricht als Erster im Netz? Stimmt diese Nachricht überhaupt? Wenn nicht, dann kann sie genauso schnell wieder gelöscht werden, wie sie vorher erschienen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/wie-wichtig-ist-das-internet-fuer-die-nachrichten/">Wie wichtig ist das Internet für die Nachrichten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Deutsche internetsüchtig</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/immer-mehr-deutsche-internetsuechtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/immer-mehr-deutsche-internetsuechtig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Surfen, Facebook, Chatten – für rund 560.000 Deutsche ist das nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern eine Sucht. Laut einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Studie sind ein Prozent der 14- bis 64-Jährigen internetsüchtig, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, am Montag in Berlin mitteilte. 4,6 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 64 Jahren – das entspricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/immer-mehr-deutsche-internetsuechtig/">Immer mehr Deutsche internetsüchtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Surfen, Facebook, Chatten – für rund 560.000 Deutsche ist das nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern eine Sucht. Laut einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Studie sind ein Prozent der 14- bis 64-Jährigen internetsüchtig, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, am Montag in Berlin mitteilte.</strong></p>
<p>4,6 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 64 Jahren – das entspricht 2,5 Millionen Menschen – würden mit Blick auf ihr Verhalten als “problematische Internetnutzer” betrachtet, sagte die Drogenbauftragte.<span id="more-121"></span> 560.000 seien sogar als süchtig zu bezeichnen, das entspreche einem Prozent. Dyckmans kündigte an, Computer- und Onlinesucht vor allem unter Jüngeren im nächsten Jahr zu einem Arbeits-Schwerpunkt zu machen.</p>
<p>Mit Experten wolle sie klären, ob die Suchtgefahr von Computerspielen eine Rolle bei der Alterseinstufung spielen könne und ob besonders gefährliche Spiele erst für Ältere freigegeben werden sollten, erklärte Dyckmans. Der von den Universitäten in Lübeck und Greifswald organisierten Studie mit dem Titel “Prävalenz der Internetabhängigkeit (PINTA I)” zufolge ist Internetsucht in der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen am weitesten verbreitet. Dort betreffe sie 2,4 Prozent. 13,6 Prozent legten zudem einen problematischen Konsum an den Tag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/immer-mehr-deutsche-internetsuechtig/">Immer mehr Deutsche internetsüchtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mach Du das!</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mach-du-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/mach-du-das/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sucht Ihr jemanden, der Euer Wohnzimmer tapeziert, Euren Wäschetrockner repariert oder den PC wieder auf Trab bringt? Oder habt Ihr irgendwelche Fähigkeiten, die Ihr Euren Mitmenschen gerne zur Verfügung stellen würdet? Dann ist mein heutiger Surftipp vielleicht etwas für Euch. Früher war es relativ einfach: Die Menschen hatten ihr persönliches Netzwerk an Freunden und Bekannten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/mach-du-das/">Mach Du das!</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht Ihr jemanden, der Euer Wohnzimmer tapeziert, Euren Wäschetrockner repariert oder den PC wieder auf Trab bringt? Oder habt Ihr irgendwelche Fähigkeiten, die Ihr Euren Mitmenschen gerne zur Verfügung stellen würdet? Dann ist mein heutiger Surftipp vielleicht etwas für Euch.</p>
<p>Früher war es relativ einfach: Die Menschen hatten ihr persönliches Netzwerk an Freunden und Bekannten, in dem alle möglichen Fähigkeiten vertreten waren. Gab es einmal ein Problem, das alleine nicht zu lösen war, stand in der Regel ein hilfreicher Mitmensch zur Verfügung. Heutzutage ist es leider oftmals nicht mehr so, da die Kontakte zwischen Nachbarn meistens nicht mehr so intensiv sind und man in vielen Fällen nicht einmal mehr weiß, welchen Beruf die anderen Hausbewohner eigentlich haben.<span id="more-153"></span></p>
<p>Diese Lücke möchte <em>machdudas</em> ausfüllen, und das funktioniert so: Angemeldete User des Portals können dort entweder Jobs anbieten oder sich auf ausgeschriebene Jobs bewerben. Anbieter und Bewerber tun ihre individuellen Preisvorstellungen kund, und mit ein wenig Glück finden Auftraggeber und Jobsucher zusammen. Bei erfolgreicher Vermittlung ist eine Gebühr von drei Euro an <em>machdudas </em>fällig. Die angebotenen Jobs sind in verschiedene Kategorien unterteilt und geografisch sortiert. Das macht in den meisten Fällen auch Sinn, denn es wird wohl kaum jemand zum Rasenmähen von München nach Berlin fahren.</p>
<p>Ich finde das Konzept von <em>machdudas</em> sehr gelungen (und bin ein wenig neidisch, da ich vor einiger Zeit eine ähnliche Idee hatte, sie aber leider nicht verwirklicht habe). Allerdings zeigen sich bei näherem Hinsehen ein paar Schwächen, die sich aber wahrscheinlich bei größerem Bekanntheitsgrad der Website geben werden:</p>
<ul>
<li>Die Angebote sind auf ein paar wenige Städte beschränkt. Ich denke mal, dass es in der Natur der Sache liegt, dass solch ein Dienst in Großstädten mehr genutzt wird als auf dem platten Land. – Angebot und Nachfrage sind dort nun einmal wesentlich höher.</li>
<li>Es gibt auch eine Rubrik „Internet“, in der Jobs angeboten werden, die unabhängig vom Standort ausgeführt werden können. In der Regel handelt es sich dabei um Schreiberlingjobs oder Anfragen zum Thema Webdesign. Hier müssen die Macher von <em>machdudas</em> aufpassen, dass diese Rubrik nicht eine Ansammlung von unseriösen Anbietern nach dem Schema „Erwerben Sie unser Startpaket und verdienen ein Vermögen von zuhause aus!“ wird. Ansätze dazu sind leider bereits erkennbar. Und auch angebliche Webdesigner, die mit zweifelhaften Qualifikationen zu glänzen versuchen und eine komplette Website für 200 Euro anbieten, haben sich dort bereits versammelt. Insgesamt ist diese Rubrik für das Image nicht gerade förderlich.</li>
</ul>
<p>Von diesen Mankos abgesehen ist das Konzept von <em>machdudas</em> auf jeden Fall gelungen und ausbaufähig. Schaut es Euch doch einfach einmal an …</p>
<p><a href="http://www.machdudas.de/">machdudas.de</a></p>
<p><a href="http://www.machdudas.de/" title="Screenshot machdudas.de"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.machdudas.de/" title="Screenshot machdudas.de"><img decoding="async" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2008/03/machdudas.png" alt="Screenshot machdudas.de" /></a></p>
<p><b>Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Dann sag&#8217;s doch weiter!</b>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/mach-du-das/">Mach Du das!</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
