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	<title>Spaß Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Spaß Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Wozu braucht man ein E-Bike?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/wozu-braucht-man-ein-e-bike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 20:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromobilität ist ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist. Statt Verbrennungsmotoren, die die Umwelt mit CO2, Feinstaub und verschiedenen Schadstoffen belasten, halten Elektroantriebe Einzug. Tesla hat mit den verschiedenen Modellen gezeigt, dass ein reines Elektroauto funktionieren kann. Andere Hersteller ziehen langsam nach. Was beim Auto ein Schritt in Richtung Umweltschutz ist, das ist beim [&#8230;]</p>
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<p>Elektromobilität ist ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist. Statt Verbrennungsmotoren, die die Umwelt mit CO2, Feinstaub und verschiedenen Schadstoffen belasten, halten Elektroantriebe Einzug. Tesla hat mit den verschiedenen Modellen gezeigt, dass ein reines Elektroauto funktionieren kann. Andere Hersteller ziehen langsam nach. Was beim Auto ein Schritt in Richtung Umweltschutz ist, das ist beim Fahrrad auf den ersten Blick ein Rückschritt. Ein Fahrrad läuft umweltschonend mit Muskelkraft. Warum baut man in dieses Erfolgsmodell neuerdings Motoren ein? Wozu braucht man ein E-Bike?</p>



<span id="more-754"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Akkus und Energie</h2>



<p>Ein Elektromotor läuft mit elektrischer Energie. Dabei stößt er im Betrieb keine Schadstoffe aus. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass er die Umwelt nicht belastet. 2017 hat sich das schwedische Umweltministerium den Tesla Model S genauer angesehen. Das überraschende Ergebnis war, dass die Herstellung des Akkus die Umwelt mit etwa 17,5 Tonnen CO2 belastet. Ein konventionelles Auto mit Verbrennungsmotor kann 8 Jahre lang gefahren werden, um dieselbe Menge Kohlendioxid zu produzieren. Auch das Laden des Akkus kann ein Problem sein. Entscheidend ist, woher die elektrische Energie stammt. Mache Methoden zur Stromherstellung sind eine große Belastung. Insgesamt ist die Umweltfreundlichkeit des Elektroautos also in Frage zu stellen. Umso seltsamer scheint es, dass Fahrräder auf diese Technologie umgestellt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sportgeräte</h2>



<p>Das Fahrrad gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich wurde es als Laufrad entwickelt und sollte eine Alternative zum Reitpferd werden. Der Grundgedanke, als Verkehrsmittel sollte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestätigen. In der Zwischenkriegszeit war das Fahrrad das bedeutenste Verkehrsmittel. Mehr als 60% der Arbeiter gelangten auf dem Fahrrad zu ihrem Arbeitsplatz. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Fahrrad aber immer mehr von den erschwinglichen Autos verdrängt. Mit dem Kraftfahrzeug hat sich auch unsere Mobilität verändert. Die Wege werden länger und eine Arbeitsstelle, die etlliche Kilometer entfernt ist, ist kein Problem mehr. Das Fahrrad hat sich immer mehr zu einem Sportgerät entwickelt und wird heute überwiegend in der Freizeit genutzt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-1024x683.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-757" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Schaltung am Hinterrad des E-Bikes unterscheidet sich nicht vom herkömmlichen Fahrrad. An der Pedalachse sitzt allerdings keine Schaltung, sondern der Motor</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Individualverkehr</h2>



<p>Die weiten Wege, die uns durch unsere Autos ermöglicht werden, sind verantwortlich für zahlreiche Entwicklungen. So ist etwa die Nahversorgung dem erweiterten Aktionsradius zum Opfer gefallen. Man fährt in ein Einkaufszentrum am Stadtrand und kauft Lebensmittel in großen Supermärkten mit riesigen Parkplätzen. Verkehrsmeldungen, die jeden Tag über Minuten verlesen werden, zeigen, dass die Autobahnen rund um die Ballungszentren und Hauptverkehrsadern in den Städten überlastet sind. Nicht zuletzt bedeuten die vielen Kraftfahrzeuge auch eine starke Belastung für unsere Umwelt. Dabei scheint in vielen Städten die Zeit für den Umstieg auf das Fahrrad reif zu sein. Die Infrastruktur ist meist sehr gut entwickelt und man gelangt bequem und sicher über ein Netz aus Radwegen an jeden beliebigen Ort in der Stadt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fahrrad heute</h2>



<p>Mit den ersten massiven und schweren Geräten haben heutige <a href="https://www.linkradquadrat.de/fahrraeder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fahrräder  (öffnet in neuem Tab)">Fahrräder </a>nur noch wenig gemeinsam. Leichte Rahmen, ergonomische Formen und moderne Gangschaltungen machen das Fahren leichter. Je nach Bauart kostet ein aktuelles Fahrrad wenige hundert bis zu vielen tausend Euro. Mountainbikes und Rennräder sind heute wahre High-Tech-Geräte. Für den Verkehr in der Stadt kommen solche Geräte aber nur selten zum Einsatz. Stattdessen etablieren sich hier, genauso wie in allen anderen Bereichen des Radfahrens, Elektrofahrräder. E-Bikes, oder eigentlich Pedelecs, wie die korrekte Bezeichnung lauten muss, gibt es heute zu erschwinglichen Preise. In der großen Auswahl an E-Bikes findet sich für fast jeden Geldbeutel ein passendes Elektrofahrrad. Man kommt an dem Thema nicht mehr vorbei, wenn man nach einem neuen Fahrrad sucht. Warum aber sollte man ein E-Bike kaufen? Wo liegen die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Fahrrad?</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-1024x768.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-759" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-1024x768.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-300x225.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-768x576.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Längst ist auch die Infrastruktur an den Trend E-Bike angepasst</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pedelec</h2>



<p>Streng genommen bezeichnet Elektrofahrrad, oder E-Bike ein Fahrrad, das mit einem zusätzlichen Elektromotor ausgestattet ist. Konkret bedeutet das, dass man, wie bei einem Motorrad, einen Gasgriff dreht und das E-Bike beschleunigt. Die Pedale sind vorhanden, müssen aber nicht getreten werden. Diese E-Bikes gibt es heute kaum noch. Aktuell werden sogenannte Pedelecs angeboten. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Ein kleiner Elektromotor wird direkt in die Achse der Pedale gesetzt. Das seitliche Zahnrad treibt dann, wie beim herkömmlichen Fahrrad, die Kette an. An der Hinterachse befindet sich in der Regel eine normale Gangschaltung mit beispielsweise 9 Gängen. Einen Gashebel gibt es beim Pedelec nicht. Stattdessen wird über einen Bordcomputer eingestellt, wie stark der Motor unterstützen soll. Tritt man in die Pedale unterstützt der Motor diese Bewegung. Somit arbeitet man immer gegen einen geringen Widerstand, während der Motor einen Teil der Arbeit übernimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile von E-Bikes </h2>



<p>Fahrradfahren ist einfach. Allerdings kann es auch sehr anstrengend sein. Speziell wenn man bergauf fährt, oder über lange Strecken unterwegs ist, ist der Kraftaufwand sehr hoch. Der Vorteil des E-Bikes ist die Reduzierung des Kraftaufwands, der nötig ist, um das Fahrrad zu bewegen. Da das Fahrrad heute in erster Linie ein Sportgerät ist, klingt das widersprüchlich. Tatsächlich ergeben sich daraus aber zahlreiche Vorteile, die das Fahrrad zu einem attraktiven Verkehrsmittel und einem tollen Sportgerät machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ungeübte Radfahrer</h3>



<p>Wer zu wenig Kondition hat um Fahrrad zu fahren, der kann das mit einem Pedelec ausgleichen. Der Reiz des Radfahrens liegt darin, durch die Natur zu radeln und die Gegend zu genießen, oder in einer kleinen Gruppe einen kleinen Ausflug zu machen. Strampelt man sich mit hochrotem Kopf ab, hat man wenig Zeit und Lust, die Gegend zu genießen. Auch innerhalb einer Gruppe ist ein Pedelec die perfekte Möglichkeit zu einer entspannten gemeinsamen Fahrt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Anpassung des Niveaus</h3>



<p>Ist beispielsweise ein Partner viel sportlicher als der andere, dann kann man das durch die entsprechende Einstellung bei der Unterstützung ausgleichen. Der untrainierte Partner fährt mit voller Unterstützung, während der andere mit minimaler Motorleistung radelt. Beide erleben die Ausfahrt ähnlich und kommen gemeinsam entspannt an.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-1024x682.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-758" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine gemeinsame Fahrt mit dem Fahrrad scheitert oft am unterschiedlichen Leistungsniveau. Ein Pedelec gleicht das Niveau an</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Größerer Radius</h3>



<p>Neben dem Vorteil, dass Radfahrer mit unterschiedlichem Leistungsniveau gemeinsam fahren, ist der größere Radius, in dem man unterwegs sein kann, ein starkes Argument für ein E-Bike. Konnte man bisher nur kleine Runden radeln und hat Hügel vermieden, so kann man mit dem Pedelec weite Touren mit starken Steigungen problemlos fahren. Die Auswahl der Ziele wird damit deutlich einfacher und die Vielfalt der Möglichkeiten nimmt zu. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Schweinehund</h3>



<p>Bewegung bedeutet besonders dann, wenn man nicht daran gewöhnt ist, immer eine Überwindung. Der innere Schweinehund sitzt viel lieber daheim auf der Couch und sieht ein wenig fern, statt sich in den Sattel zu schwingen. Ein E-Bike kann die richtige Motivation bringen. Die Stärke der Unterstützung kann einfach reguliert werden. Damit kann man die Intensität der Belastung selbst bestimmen. Trotzdem muss das Pedal getreten werden um das Pedelec zu bewegen. Ein Mindestmaß an körperlicher Betätigung ist also garantiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Braucht man ein E-Bike?</h2>



<p>Viele Argumente sprechen dafür, sich ein E-Bike anzuschaffen. Die Preise liegen zwar über dem, was ein normales Fahrrad kostet. Trotzdem sind sie mittlerweile erschwinglich. Die Technologie, speziell der Akku, ist ausgereift und funktioniert problemlos. Das E-Bike ist durchaus eine Investition in die eigene Fitness. Fortbewegung, die zumindest zum Teil mit Muskelkraft bewerkstelligt wird, ist im Vergleich zum Auto die bessere Wahl. Man bewegt sich in der Natur und kann entspannt die eigene Fitness trainieren. Wer sich nicht sicher ist, kann versuchen ein Pedelec auszuleihen. Dazu kann man Bekannte, oder einen Händler fragen, ob man eine Probefahrt machen kann. Die moderate Unterstützung macht das Radfahren zu einem völlig neuen Erlebnis. Wozu also braucht man ein E-Bike? Um die Freude am Fahrradfahren neu zu entdecken, die eigene Fitness zu fördern und dem inneren Schweinehund den Wind aus den Segeln zu nehmen.</p>
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		<title>Trauringe Gold 585 günstig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 08:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tag der Tage ist für viele Menschen einmalig. Zwar kommt es da und dort zu Scheidungen und manchmal heiratet man mehr als einmal. Im Regelfall ist die Hochzeit und die Ehe ein einmaliges Erlebnis. Zwei Menschen, die sich lieben, entscheiden sich dafür, sich aneinander zu binden. Trauringe sind ein Teil der Zeremonie. Aber bei [&#8230;]</p>
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<p>Der Tag der Tage ist für viele Menschen einmalig. Zwar kommt es da und dort zu Scheidungen und manchmal heiratet man mehr als einmal. Im Regelfall ist die Hochzeit und die Ehe ein einmaliges Erlebnis. Zwei Menschen, die sich lieben, entscheiden sich dafür, sich aneinander zu binden. Trauringe sind ein Teil der Zeremonie. Aber bei kaum etwas anderem gilt so sehr der Spruch &#8222;Drum prüfe, wer sich ewig binde&#8220;. Muss man aufs Geld achten, dann gibt es wirklich sinnvollere Bereiche, als die Trauringe.</p>



<span id="more-747"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Erfreuliche Entwicklung</h2>



<p>Die Zahlen der Eheschließungen und der Verpartnerungen sind steigend. Gleichzeitig sinken die Scheidungszahlen und die Geburtenraten steigen. Offensichtlich ist Heirat und das Gründen einer Familie heute wieder ganz normal und wird wieder zum Standard. Das Leben als Single mag angenehm sein, eine Beziehung gibt allerdings Kraft und Halt. Ein Partner kann in schwierigen Lebensphasen, oder einfach nur Abends nach einem harten Tag, den Psychologen ersetzen. Eine Aussprache mit einer Person, der man uneingeschränkt vertraut, wirkt Wunder. Auch die Work-Life-Balance, die in aller Munde ist, kann durch die Gründung einer Familie positiv beeinflusst werden. Regelmäßige Zärtlichkeiten sind nachweislich für Körper und Psyche wichtig. Sex mit dem festen Partner hat dabei noch einmal die Nase vorn. Es spricht also viel für eine Ehe. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="670" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-1024x670.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-749" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-1024x670.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-300x196.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-768x502.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hochzeit ist ein großes Fest für das Brautpaar und alle, die eingeladen sind</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hochzeit</h2>



<p>Wer aufmerksam verschiedene Fernsehformate verfolgt und den Kauf von Hochzeitskleidern, oder die Abwicklung der gesamten Feier im Fernsehen beobachtet, der wird schnell feststellen, dass all die schönen Vorbereitungen etwas gemeinsam haben. Alles rund um die Hochzeit kostet Geld. Gebühren am Amt, Kleidung für das Brautpaar und evtl. für die Kinder. Einladungen, der Blumenstrauß der Braut und Anstecknadeln für die Gäste. Vielleicht mietet man eine Limosine, oder sogar eine Kutsche. Nach der Trauung gibt es einen Sektempfang, der bezahlt werden muss. Das anschließende Essen und die Feier brauchen Räumlichkeiten, Essen, Trinken und Musik. Alles zusammen eine große Investition. Ein unvergesslicher Tag, der es wert ist. Aber auch wenn er es wert ist, heißt das noch nicht, dass man es sich leisten kann. Nicht jeder kann auf einem Schloss Neuschwanstein feiern und in der weißen Kutsche mit 6 Schimmeln anreisen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sparpotential</h2>



<p>Auch wenn der Tag unvergesslich ist, gibt es zwei Dinge, die ein Leben lang bleiben und in die man in erster Linie investieren sollte. Ob die Gäste am Buffet tatsächlich jeden ihrer Wünsche erfüllt finden ist ganz einfach gleichgültig. Es ist wichtig, dass die Braut und der Bräutigam Essen vorfinden, das ihnen schmeckt und das perfekt zum perfekten Tag passt. Wenn es einem Gast nicht schmeckt, dann kann soll er einfach nichts essen und auf der Heimfahrt bei McDonalds stehen bleiben. Auf das kommt es genauso wenig an, wie darauf pompös und voller Prunk zu feiern. Auch der DJ muss nicht Live spielen. Da reicht eine geschmackvolle Playlist, oder ein Verwandter, der sich nebenbei um die Musikauswahl kümmert. Was aber für die Ewigkeit, oder zumindest ein Leben lang halten muss sind die Fotos und die Ringe.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-1024x681.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-751" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-1024x681.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-768x511.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Professionelle Fotos schaffen einen bleibenden Wert. Sie sollten aber unbedingt auch ausgedruckt werden</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erinnerungen verblassen</h2>



<p>Mit den Jahren wird man sich an die eigene Hochzeit, wie an viele andere Dinge, nur noch schemenhaft erinnern. Es bleiben viele Kleinigkeiten und wunderbare Momente. Wie die Musik war, oder das Essen verschwindet. Das Paar erinnert sich an den Blick in die Augen, nachdem die Braut angekommen ist. Vielleicht an den Moment, in dem sie den Raum betreten hat und an den Altar geführt wurde. Sie kann sich erinnern, wie ihr zukünftiger Mann auf sei gewartet hat. In Erinnerung bleibt der Tanz und das Anschneiden der Torte. Das ist es, was von der Feier bleibt. Darüber hinaus kann man sich viel einfach sparen. Für die Ewigkeit bleiben aber die Fotos. Hier darf man auf keinen Fall sparen. Ein Profi, oder zumindest ein ausgezeichneter Amateur müssen es sein. Eine hochwertige Kamera und bei Innenaufnahmen auch ein ordentliches Licht. Die Fotos müssen nachbearbeitet und ausgedruckt werden. Ein Fotobuch von der Hochzeit sieht man sich öfter an, als digitale Bilder auf der Festplatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauringe</h2>



<p>Das zweite und wahrscheinlich wichtigste, das von einer Hochzeit bleibt, ist der Trauring. Gold, Silber, Platin, oder andere Metalle kommen zum Einsatz. Die Ringe werden ein Leben lang getragen und müssen daher ein paar Voraussetzungen erfüllen. Bedenkt man, dass man wahrscheinlich die nächsten 30 bis 50 Jahre den Ring tragen wird ist ganz klar, dass man auf moderne Designs verzichten sollte. Zeitlose Schlichtheit ist hier das Wichtigste. Die Ehe soll nach 50 Jahren noch so aktuell sein, wie am ersten Tag. Der Ring sollte genausowenig out of date sein. Das Material ist dann interessant, wenn man viel manuell arbeitet. Wer nach der Hochzeit gleich mit dem Bau des Eigenheims beginnt sollte das auch bei der Wahl der Trauringe berücksichtigen. Baustellen und Gartenarbeit können Trauringe schnell zerkratzen und Steine lösen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-1024x680.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-748" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-1024x680.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Selbst zufrieden zu sein ist das Ziel der eigenen Hochzeit. Man darf sich nicht an den Bedürfnissen der Gäste orientieren, sondern seinen Tag so gestalten, dass er voller zauberhafter, einzigartiger und bleibender Momente ist</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Selber machen</h2>



<p>Bei den Trauringen sollte man auf keinen Fall sparen. Man sieht die Ringe jeden Tag an seinem Finger und er wird bestenfalls für immer ein Teil des Outfits sein. Billige Ringe haben Nachteile, die hochwertige nicht haben. Aber es muss nicht immer Geld sein, das man investiert. Auch mit Arbeit kann man tolle und einzigartige Trauringe bekommen. Tatsächlich gibt es viele Angebote sich den Trauring selbst zu schmieden. Aus Eisen, oder Edelmetallen wird, angeleitet von einem Profi, der Ring für den Partner, oder die Partnerin geschmiedet. Ein einzigartiges Schmuckstück, das seine eigene Geschichte hat. Ein Symbol für das Zusammengehören und das erste, was das Paar gemeinsam aufgebaut hat. Ein guter Anfang und wertvoller als jedes Edelmetall.<br></p>
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		<title>Bloggen &#8211; Mehr als ein Hobby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 18:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Tiefen des Internets gibt es mittlerweile mehr zu entdecken, als im Marianengraben. Das Eröffnen einer Website funktioniert dank Homepagebaukasten und fertigen CMS innerhalb von Minuten. Ein paar Euro im Monat an den Provider und schon läuft das eigene Webprojekt. Traurig nur, dass viele von den ambitioniert gestarteten Webseiten ein jähes Ende finden. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Tiefen des Internets gibt es mittlerweile mehr zu entdecken, als im Marianengraben. Das Eröffnen einer Website funktioniert dank Homepagebaukasten und fertigen CMS innerhalb von Minuten. Ein paar Euro im Monat an den Provider und schon läuft das eigene Webprojekt. Traurig nur, dass viele von den ambitioniert gestarteten Webseiten ein jähes Ende finden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Dabei ist Bloggen eine Beschäftigung, die Spaß macht und sehr viele Vorteile hat.<span id="more-678"></span></p>
<h2>Das Weblog</h2>
<p>Der Begriff Blog ist eine Abkürzung für Weblog. Ein Logbuch im Web, also im Internet, das jemand führt. Neben Webseiten, die ein sehr eingeschränktes Thema haben und auf Leser abzielen, die eine konkrete Fragestellung haben, sind reine Blogs meist themenoffen. Der, oder die BloggerIn verarbeitet ein Erlebnis, oder eine Erfahrung im Blog und schreibt einen Artikel dazu. Einer der häufigsten Gründe dafür, dass ein Blog nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwindet, ist das Ausbleiben der Leser. Wer bloggt, der macht das nicht nur für sich selbst. Der Blogger möchte die Massen erreichen und gelesen werden. Das passiert aber meist nicht von selbst und schon garnicht innerhalb weniger Wochen.</p>
<h2><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-680" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920-300x199.jpg" alt="Bloggen - Mehr als ein Hobby auf netzperlentaucher.de" width="300" height="199" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920-1024x680.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/seo-758264_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Projekt Blog</h2>
<p>Wer regelmäßig gelesen werden möchte, der sollte sich darauf einstellen, dass er zumindest 6 Monate, oder soger ein Jahr einplanen muss. Außerdem muss man sich mit einem recht trockenen und unwahrscheinlich vielschichtigem Thema auseinandersetzen. SEO &#8211; Search Engine Optimization , die Suchmaschinenoptimierung umfasst weit mehr, als die Website so zu gestalten, dass Google sie findet. Der einsame Marktführer unter den Suchmaschinen entscheidet über Glück, oder Unglück der Webseitenbetreiber. Der geheime Algorithmus sorgt zuverlässig dafür, dass der Benutzer zu seiner Suchanfrage die besten Seiten angezeigt bekommt. Eine dieser Seiten zu werden, die auf den ersten Plätzen landen, ist eine hohe <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> und bedarf einiger Strategie, die den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Eine Regel hat Google aber herausgegeben und man tut gut daran, sich daran zu halten: Erzeuge großartigen Content für Deine Leser!</p>
<h2>Großartiger Content</h2>
<p>Was aber ist großartiger Content? Gut, das liegt zu großen Teilen im Auge des Betrachters. Ein paar einfache Regeln, wie eine Mindestlänge von 300, besser 600 Worten  (bis hierhin sind es 346 Worte 😉 ) eine einzige H1-Überschrift ganz oben und mehrere H2-Überschriften im Text, die dem Geschriebenen eine sinnvolle Struktur geben. Schon ist der Text angenehm lesbar. Den eigenen Stil muss man natürlich selbst mitbringen. Wer sich einmal gute Blogartikel ansehen möchte und dabei gleich Tipps zum Bloggen bekommen möchte, dem kann ich die <a href="https://www.schreibwerkstatt.co.at/blog/bloggen/" target="_blank" rel="noopener">Website Schreibwerkstatt von Huberta Weigl</a> ans Herz legen. Sie bloggt über das Bloggen.</p>
<h2>Produktiv sein<a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-683" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920-300x200.jpg" alt="Bloggen - Mehr als ein Hobby auf netzperlentaucher.de" width="300" height="200" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/blogging-336376_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h2>
<p>Wie oben erwähnt sollte man dem eigenen Blog etwas Zeit geben um sich zu entwickeln. Dummerweise tut das Blog das aber nicht von selbst. Die Monate bis zum Durchbruch sollte man daher mit Bloggen verbringen. Um im Internet erfolgreich zu sein muss Google die eigene Website mögen. Google mag Seiten, die technisch gut funktionieren, also schnell reagieren, SSL verschlüsselt sind und auf mobilen Endgeräte sauber dargestellt werden können. Außerdem mag es Google, wenn eine Website aktiv ist. Gerade beim Bloggen sollte man sich daher auf eine Frequenz von zumindest zweimal pro Monat einpendeln. In der ersten Zeit ist es wichtig Content aufzubauen. Dabei darf man aber auf keinen Fall die Qualitätr außer Acht lassen.</p>
<h2>Bloggen ist toll</h2>
<p>Bloggen ist etwas, das man lernen kann. Schreiben ist nicht jedem in die Wiege gelegt und auch unter Bloggern gibt es ziemliche Antitalente, aber Übung macht in den meisten Fällen tatsächlich einen Meister. Nicht nur, dass man das Handwerkszeug, also die Tatstatur und die Blogsoftware kennen- und lieben lernt, sondern auch die Regeln, die ich oben erwähnt habe, werden automatisiert. Man findet seinen Stil, lernt den Text zu gliedern und sich beim Bloggen rund um ein Thema zu bewegen, bis man es schließlich von allen Seiten beleuchtet und besprochen hat. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Herangehensweisen.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-682 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920-1024x683.jpg" alt="Bloggen - Mehr als ein Hobby auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/wordpress-265132_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Planung ist Alles, oder?</h2>
<p>Die erste Variante zu Bloggen ist es, einen Artikel bis ins kleinste Detail zu planen. Man überlegt, wie man den Leser ins Thema bringt, welche Beispiele und vielleicht Links man einbaut und was das Ergebnis sein soll. Was wird das Fazit sein? Hat man alles geplant und durchdacht, dann muss es nur noch umgesetzt werden. Es geht aber auch ganz anders.</p>
<h2>Einfach drauf losschreiben?</h2>
<p>Die zweite Variante, nach der ich arbeite, ist das ungeplante Bloggen. Thema ausdenken, hinsetzen und laufen lassen. Links kenne ich, oder recherchiere sie während dem Bloggen. Das Beste an dieser Methode ist aber, dass ich keine Ahnung habe, zu welchem Schluss ich am Ende kommen werde. Das ist bei einem Artikel, wie diesem, natürlich klar, aber bei der Aufbereitung schwieriger Themen, oder der Teilnahme an einer Blogparade, bei der es um eine konkrete Fragestellung geht, komme ich häufig auch zu einem überraschenen Ergebnis. Sogar für mich ist es oft überraschend. Letztens habe ich den Satz: &#8222;Bloggen therapiert&#8220; gelesen. Das unterschreibe ich sofort. Kaum eine Beschäftigung sorgt dafür, dass man sich mit einem Thema so intensiv auseinandersetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-681 alignleft" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920-300x200.jpg" alt="Bloggen - Mehr als ein Hobby auf netzperlentaucher.de" width="300" height="200" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/audience-2179160_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das eigene Blog starten</h2>
<p>Es gibt Blogger, die genauso wie Youtuber zu etwas Ruhm gelangen. Als sogenannte Influencer sind sie in der Lage ihre Leser zu beeinflussen, was sie als Werbeträger hochinteressant macht. Will man Schreikrämpfe und bewußtlose Fans erreichen, dann sollte man sein Blog an eine geeignete Zielgruppe richten. Einmal erreicht muss man mit der schnellebigen Welt Schritt halten, immer dort sein, wo auch die Leser sind und ständig Inhalte liefern, die die Zielgruppe nicht langweilen. Das wäre mir zu stressig. Bei mir muss niemand nach Luft schnappen und es muss auch keiner wiederkommen.</p>
<h2>Mein Blog<a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-679" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920-300x211.jpg" alt="Bloggen - Mehr als ein Hobby auf netzperlentaucher.de" width="300" height="211" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920-300x211.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920-768x539.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920-1024x719.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/sale-685005_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h2>
<p>Mir reicht es, wenn ich selbst mit dem Geschriebenen zufrieden bin. Wenn sich dann noch ein paar Leser auf mein Blog verirren, dann freut mich das natürlich. Aber das Bloggen selbst ist ohne fieberhafte Analyse der Besucherzahlen und dem Verhalten auf der Website viel entspannter. So muss ich mir meine Kosmetikprodukte zwar selber bezahlen, dafür muss ich aber auch nicht ständig Produkte erwähnen und meine Beiträge als Werbung kennzeichnen.  Wenn dann ein paar Menschen irgendwo im deutschsprachigen Raum ähnlich viel Freude daran haben, meine Beitrge zu lesen, dann ist das mehr als genug Motivation für mich.</p>
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		<title>Selber Brauen &#8211; Selbstgemachtes Bier</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/selber-brauen-selbstgemachtes-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 06:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bier erfreut die Menschheit seit mehreren Tausend Jahren. Ursprünglich aus vergorenem Brotteig entstanden hat man das Verfahren über die Jahrtausende perfektioniert. Das Bier wurde im Mittelalter von Klosterbrauereien hergestellt und sollte in der Fastenzeit dafür sorgen, dass die Mönche ausreichend Energie zu sich nahmen. Heute stehen unzählige Biersorten aus aller Welt zur Verfügung. Auch selber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bier erfreut die Menschheit seit mehreren Tausend Jahren. Ursprünglich aus vergorenem Brotteig entstanden hat man das Verfahren über die Jahrtausende perfektioniert. Das Bier wurde im Mittelalter von Klosterbrauereien hergestellt und sollte in der Fastenzeit dafür sorgen, dass die Mönche ausreichend Energie zu sich nahmen. Heute stehen unzählige Biersorten aus aller Welt zur Verfügung. Auch selber Brauen ist eine Option, die weniger aufwändig ist, als man erwartet.<span id="more-673"></span></p>
<h2>Hopfen und Malz</h2>
<p>Selber Brauen lässt sich in wenigen Stunden erledigen. Der Ablauf ist sehr einfach. Man erwärmt Malz im Wasser, wobei man darauf achten muss, dass es nicht wärmer als 75-80° wird. Nach einer Weile wird die Mischung zum Läutern umgefüllt und der Trebern, das Malz, setzt sich ab. Man filtert den Rest und kocht ihn auf. Jetzt wird Hopfen in mehreren Schritten zugegeben und gekocht. Danach wird er gefiltert, das Ergebnis, die sogenanne Würze, mit etwas Zucker und Hefe versetzt und über einige Tage in einem Gäreimer angesetzt. Dort arbeitet die Hefe und bildet den Alkohol. Zuletzt wird das fertige Bier in Flaschen abgefüllt und gärt noch ein wenig nach.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-676 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920-1024x683.jpg" alt="Selber Brauen - Selbstgemachtes Bier auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/glass-of-beer-3444480_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Selber Brauen</h2>
<p>Bier selbst herzustellen ist also grundsätzlich keine Raketenwissenschaft. Allerdings bedeutet es Aufwand und ist, verglichen mit dem Bier, das man fertig kaufen kann, sehr kostspielig. Trotzdem erfreut sich das selber Brauen großer Beliebtheit und ist ein weit verbreitetes Hobby. Der Grund dafür ist, dass wir das Exotische lieben und seltene und ausgefallene Dinge uns anziehen. Obwohl <a href="https://de.alljackpotscasino.com/blog/deutsches-bier-in-china/" target="_blank" rel="noopener">China der größte Bierproduzent</a> der Welt ist, erfreuen sich deutsche Biere in China großer Beliebtheit. Genauso ist es auch bei selbstgebrautem Bier. Auch wenn es anders schmeckt und viel Aufwand dahinter steckt, ist das selbstgebraute Bier etwas ganz besonderes.</p>
<h2>DIY &#8211; Do it yourself</h2>
<p>Dinge selbst zu machen ist heute ein immer stärker werdender Trend. Man kann in unserer Konsumgesellschaft alles kaufen. Dabei wird manchem Menschen bewußt, dass er selbst kaum in der Lage wäre, die Dinge selbst herzustellen. Auch im beruflichen Alltag fehlt heute meist das Erfolgserlebnis am Ende des Tages, oder nach ein paar Tagen Arbeit, ein fertiges Ergebnis in Händen zu halten. Wr schreiben E-Mails, erfassen Daten in Datenbanken und bewegen virtuelle Güter. Die meisten Menschen sehen keine Produkte, sondern arbeiten ausschließlich in der Verwaltung am PC. Oft werden auch nur Dienstleistungen erbracht. Diese Erfolgserlebnisse fehlen uns, also sind Hobbys, bei denen etwas hergestellt wird, beliebt und weit verbreitet.</p>
<h2>Perfektionieren</h2>
<p>Bier wird in erster Linie von Männern getrunken und auch das selber Brauen ist in erster Linie unter Männern verbreitet. Dahinter steckt nicht nur, dass man wissen möchte, was hinter dem Getränk steckt, sondern auch das Bestreben das selber Brauen zu perfektionieren. Mit verschiedenen Maßnahmen kann man den Geschmack des Ergebnisses maßgeblich beeinflussen und genau dieses Experimentieren hat einen besonderen Reiz. Das Betätigungsfeld ist groß und man kann sehr viel Zeit damit verbringen.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beer-820011_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-675 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beer-820011_1920-768x1024.jpg" alt="Selber Brauen - Selbstgemachtes Bier auf netzperlentaucher.de" width="768" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beer-820011_1920-768x1024.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beer-820011_1920-225x300.jpg 225w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beer-820011_1920.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a></p>
<h2>Ein Hobby verbindet</h2>
<p>Wie bei jedem Hobby ist auch das selber Brauen damit verbunden, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Man diskutiert Rezepte, trifft sich beim Einkauf und trinkt gemeinsam das Ergebnis. Ein Hobby ist eine Möglichkeit sich auch abseits des beruflichen Alltags mit einem Thema professionell auseinanderzusetzen. Das Expertenwissen, das man sich mit der Zeit aneignet, ist mit ein Grund für die Beschäftigung.</p>
<h2>Kontrapunkt</h2>
<p>In unserer schnelllebigen Welt ist das selber Bauen ein willkommener Kontrapunkt. Beim Brauen braucht man Zeit, man darf nichts überstürzen und den Dingen ihren Lauf lassen. Kleine Eingriffe in den Gärprozess und behutsames Vorgehen beim Brauen selbst sind das Geheimnis des Erfolgs. Statt unter Druck zu stehen muss man Geduld haben und Zeit investieren. Zeit ist heute selten geworden und meist sind wir versucht, unsere Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Dabei kann ein Hobby, wie das selber Brauen, eine ausgezeichnete Abwechslung sein.</p>
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		<title>Mir ist langweilig &#8211; Hier ist die Lösung</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mir-ist-langweilig-hier-ist-die-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 22:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Zweckfreies]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Langeweile]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du gerade etwas tust, was Dich langweilt, weil es Dich nicht interessiert. Je nachdem, was Du gerade tust, solltest Du Dir gründlich überlegen, ob Du hier weiterliest, oder doch zuerst Deine Aufgabe erledigst, auch wenn sie unangenehm ist. Du kannst ja später wieder kommen, wenn es noch immer heißt: Mir ich langweilig!<span id="more-656"></span></p>
<h2>Pflichbewußtsein</h2>
<p>Ja, es gibt so richtig öde Aufgaben. Man sitzt stundenlang davor und wartet darauf, dass es vorbei ist. Guter Tipp und gleich mal der erste Tipp gegen Langeweile: Die Sache erledigt sich sicher nicht von selbst. Nimm Dich zusammen, setz Dich aufrecht hin, schalte den PC, das Tablet und das Handy ab und mach Deinen Job. Mir ist langweilig lässt ich ganz leicht zu Ich bin fertig mit meiner Aufgabe abändern. Viel positiver und nicht zuletzt auch ein Grund ordentlich stolz zu sein. Hast Du alles erledigt und dir ist immer noch langweilig, dann sehen wir uns einmal ein paar Möglichkeiten an, was man dagegen tun kann.</p>
<h2>Geld ausgeben</h2>
<p>Gerade bei Frauen ist diese Art der Beschäftigung sehr beliebt. Man nennt es Frustshoppen, einfach nur Shopping, oder eben Einkaufen. Ziel der Aktion ist es, sich möglichst viel Zeug anzusehen, dabei von Laden zu Laden zu hetzen und schließlich ein paar Teile, meist Mode, oder Zeug, das man daheim ins Regal stellt, zu kaufen und heimzutragen. Wer gut ist und ein entsprechendes Angebot an Läden zur Verfügung hat kann auch schon mal ein paar Stunden bis Tage damit verbringen. Eine durchschnittliche Langeweile lässt sich damit leicht erledigen. Allerdings hat die Methode auch ein paar Nachteile. Allen voran kostet sie Geld. Man kann es zwar selbst dosieren, aber will man auch etwas heimtragen, dann muss man etwas investieren. Der zweite Nachteil liegt genau in dem Heimtragen. Man schleppt Zeug nach Haus. Dort ist der Platz normalerweise endlich und wer regelmäßig Shopping gegen Langeweise betreibt, der wird rasch an die Grenzen der Kubikmeter stoßen. Ansonsten ist Shopping eine gute Antwort auf Mir ist langweilig.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-659 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Geld verdienen</h2>
<p>Noch besser als Gels auszugeben ist, Geld zu verdienen. Dabei gibt es mehrere Methoden. Man kann ehrlicher Arbeit nachgehen, was eine sichere, aber mühsame Variante darstellt. Außerdem bekommt man Geld meist erst am Ende des Monats. Die zweite Option ist Verbrechen. Ein kleiner Raub, oder ein unauffälliger Diebstahl können den Adrenalinausstoß erhöhen und die Langeweile in Luft auflösen. Dumm nur, wenn man erwischt wird, dann darf man sich auf eine lange langweilige Zeit im Knast freuen. Die dritte Option ist Glücksspiel. Unsicher, aber man kann neben Geld auch noch ein wenig Spaß gewinnen. Eine Verdienstmöglichkeit ohne Garantie, aber mit einem hohen Spaßfaktor. Wie das genau online funktioniert kann man den <a href="https://www.onlinecasinoschweiz.info/" target="_blank" rel="noopener">Informationen auf der Website onlinecasinoschweiz.info</a> entnehmen. Anmelden, Einzahlen, Spielen.</p>
<h2>Erwachsenenbildung</h2>
<p>Es ist nie zu spät etwas zu lernen. Dabei kann man ganz konservativ eine neue Sprache lernen. Englisch, Französisch, Italienisch, oder Russisch sind kein großes Problem, Hat man die vier Sprachen durch stehen noch ein paar andere Sprachstämme zur Verfügung, bevor man sich auf die verschiedenen Dialekte stürzt. Wer es etwas ausgefallener mag und mehr Zeit mitbringt, der kann sich mit Yoga, oder Meditation beschäftigen. Ist man auf dem Bildungssektor ein echter Feinschmecker, dann kann man sich auch mit dem Thema luzider Traum auseinandersetzen und, sofern man die Technik schließlich beherrscht, eine Runde durchs Land fliegen, oder ein ausgedehntes Geldbad nehmen. Wichtig dabei sind nur die Kontrollaktionen, die helfen zu erkennen, ob man träumt, oder wach ist. Aber das wird man sicherlich bei den Recherchen alles erfahren.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-662 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="511" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-300x150.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-768x384.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-570x285.jpg 570w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Kunst schaffen</h2>
<p>Es gibt Menschen, die sind der Ansicht, dass eigentlich alles <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> ist. Man muss nicht unbedingt die Decke der Sixtinischen Kapelle bemalen um von sich selbst behaupten zu können, dass man <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> geschaffen hat. Ein Klumpen Knete, Papier und ein Stift, oder auch nur ein Computer sind ausreichend um etwas zu schaffen, das die eigene Kreativität ausdrückt. Dabei kann man sich natürlich entscheiden, ob man sich vor dem Schaffen etwas ausdenkt, das man ausdrücken möchte, oder ob man sich die Interpretation der eigenen (unbewußten) Intention für später aufhebt. Ein paar Striche aufs Papier und schon kann man irgendeine tiefsinnige Botschaft, oder eine berechtigte und sehr pointiert dargebrachte Gesellschaftskritik darin erkennen. Auch Fragen eignen sich gut als Kernaussage der <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>. Das zerknüllte Papier kann die Frage nach der Herkunft des Mondes versinnbildlichen und gleichzeitig und subtil auch gleich die Antwort liefern, die nur der wahre Kunstkenner zu erkennen versteht. Auch Fotos eignen sich toll als Medium um sich, seine Umwelt und das Universum an sich zu dokumentiern.</p>
<h2>Berühmt werden</h2>
<p>Es gibt Menschen, die aufgrund der interessantesten Dinge berühmt werden. Manch einer kann singen und seltsam rückwärt gehen und schon ist er ein Star. Heute, 30 Jahre später muss man keines davon können. Einfach die Handykamera auf Frontkamera umschalten, draufhalten und loslabern. Den eigenen Youtube-Kanal eröffnen, in Indien 100.000 Follower kaufen und drauf warten, dass man für die Eröffnung von Einkaufszentren gebucht wird, oder jemand ein wertvolles Produkt zum Test vorbeischickt. Nebenbei kann man vor der Kamera so richtig seinen Spaß haben. Man kann natürlich auch einen Blog schreiben. Davon möchte ich aber dringend abraten. Die Konkurrenz ist übermächtig und wie man im vorliegenden Werk sieht, sind hier Profis am Werk, die Qualität liefern. Hier Fuß zu fassen kann schwierig werden.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-658 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-300x200.png 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-768x512.png 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Sport machen</h2>
<p>Mir ist langweilig? Na dann lauf ich mal eben nach Marathon. Dabei muss man aber vorsichtig sein, denn schon der Urvater des Marathonlaufs hat nach den etwas über 40 km Laug wenig  mehr als ein Wir haben gesiegt! herausgebracht, bevor er tot zusammengesackt ist. Das kann dem untrainierten Couchpotatoe ohne Vorbereitung ebenfalls passieren. Allerdings wäre die Wortwahl wohl eine andere. Aber Marathon ist ja nicht die einzige Sportart. Alleine bei den olympischen Sommerspielen werden 28 Sportarten ausgeübt. Dazu kommen nicht nur die Wintersportarten, sondern auch die vielen unbekannten, nicht olympischen Sportarten, wie Floorball, oder RopeSkipping, die man auch in niedriger Intensität betreiben kann, wenn man Mir ist langweilig gesagt hat.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-657 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Eine Familie gründen</h2>
<p>Natürlich ist die Gründung einer Familie als Reaktion auf den Satz Mir ist langweilig nur für ältere Semester eine ernstzunehmende Option. Grundsätzlich muss man ja auch nicht das ganze Programm fahren und heiraten, Haus bauen und Kinder bekommen. Stattdessen könnte man sich aber jemanden suchen, der ähnliche Interessen hat. Ist man selbst männlich, dann wäre eine Partnering mit einem gelangweilter Mir ist langweilig auf den vollen Lippen die beste Wahl. Schon hat man die klassische Win-Win-Situation, ein gemeinsames Problem und auch gleich eine Lösung. Toll.</p>
<h2>Ein Tier anschaffen</h2>
<p>Wer nicht gleich zum Partner fürs Leben greifen will, der kann auch einen tierischen Freund anschaffen. Die Faustregel lautet dabei, dass die großen Tiere länger leben, als die Kleinen. Wer also nur kurz eine Lösung für das Problem Mir ist langweilig sucht, der sollte zum kleinen Tier greifen. Maus, Hamster, oder Kanarienvogel bieten sich an. Manche Tiere, auch wenn sie klein sind, leben aber erstaunlich lange. So kann ein Graupapagei leicht 60 Jahre alt werden. Meist wird so ein Tier vererbt. Wer zum Eishai greift, der hat nicht nur selbst eine Lebensaufgabe, sondern vererbt sein Hobby auch gleich an die nächsten 10 bis 20 Generationen. Wenn also der Ururururururururururururururururururururenkel irgendwann man Mir ist langweilig sagt, dann kann er den mittlerweile mehr als 400 Jahre alten Eishai füttern. Die Tierchen sind wohl die Wirbeltiere mit der höchsten Lebenserwartung und lassen manche Schildkröte blass aussehen. Wunderbar!</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-661 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Mir ist langweilig</h2>
<p>Wenn kein Tipp für Dich dabei war, dann kannst Du Deine Langeweile auch auf eine sehr gemeinnützige und schöne Art bekämpfen. Schreib einfach hier unten ein nettes Kommentar. Mach Vorschläge, was man tun könnte, wenn man traurig daheim sitzt und mit feuchten Augen ein &#8222;Mir ist langweilig&#8220; haucht. Gib uns alle Deine Tipps und mach die Welt damit ein wenig weniger langweilig für Dich und alle, die Deine Tipps befolgen!</p>
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		<title>Die Familienfeier &#8211; Party, oder Pflicht</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/die-familienfeier-party-oder-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 22:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die öden Geburtstagsfeiern, bei denen die komplette Verwandtschaft lustlos rund um den Tisch sitzt und mehr gezwungen, als freiwillig den Jubilar hochleben lässt. Je größer die Familie ist, desto öfter gibt es auch eine Familienfeier. Man trifft sich auch abseits der klassischen Feste, wie Weihnachten, oder Ostern und feiert Geburtstage, Taufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die öden Geburtstagsfeiern, bei denen die komplette Verwandtschaft lustlos rund um den Tisch sitzt und mehr gezwungen, als freiwillig den Jubilar hochleben lässt. Je größer die Familie ist, desto öfter gibt es auch eine Familienfeier. Man trifft sich auch abseits der klassischen Feste, wie <a href="https://netzperlentaucher.de/die-komplette-geschichte-des-weihnachtsmanns-ursprung-legenden-und-faszinierende-fakten/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="5" title="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten" target="_blank" rel="noopener">Weihnachten</a>, oder Ostern und feiert Geburtstage, Taufen und viele andere Anlässe mit der ganzen Familie.<span id="more-625"></span></p>
<h2>Anlässe</h2>
<p>Es gibt tatsächlich unzählige Anlässe um die ganze Familie einzuladen. Geburten, Geburtstage, Hochzeiten, Firmungen, bzw. Konfirmationen und natürlich Beerdigungen lassen die Familie zusammentreffen. Je nach konkretem Anlass trifft man sich daheim, lädt Eltern und Geschwister samt Familie zu sich ein, oder man geht essen. In beiden Fällen hat eine Familienfeier einen Nachteil. Sie kostet Geld. Lädt man eine Großfamilie zum Essen ein, dann braucht man reichlich Lebensmittel und hat auch noch viel Arbeit bei der Zubereitung, der Bewirtung und beim Aufräumen. Geht man Essen, dass muss man am Ende der Familienfeier die Rechnung begleichen. Lädt man ein, dann wird es richtig teuer, aber auch wenn man nur für das Essen der eigenen Kinder und des Partners aufkommt, kann das ins Geld gehen. Besonders dann, wenn man in einer großen Familie häufig zusammenkommt um zu feiern.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-626 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-1024x683.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Party machen</h2>
<p>Eine Party für die Familie daheim zu veranstalten hat aber auch einen anderen Aspekt, den man bedenken muss. Nicht zuletzt versucht man sich natürlich mit jeder Party gegenseitig zu übertreffen. Man serviert mit zittriger Hand für die kritischen Hobbyköchinnen aus der Verwandtschaft und schenkt erlesene Weine für die Herren mit Sommelier Kurs und eigenem Weinkühlschrank aus. Um nicht das Gesicht zu verlieren sollte man sich kulinarisch keine Blöße geben und in allen Bereichen beeindrucken. Dazu gehört auch die Organisation der Party selbst.</p>
<h2>Die perfekte Familienfeier</h2>
<p>Lädt man zu sich nach Hause ein und hat mit kritischer Verwandtschaft zu kämpfen, dann kann man sich auch eine Spaß daraus machen, die Party etwas perfekter zu gestalten, als nötig. Eine Liebevolle Dekoration, <a href="https://www.karten-paradies.de/" target="_blank" rel="noopener">eigene Motive für Einladungskarten</a> und vielleicht ein Motto werten eine Familienfeier deutlich auf. Professionell gedruckte Karten, die vorab auf dem Postweg verschickt werden und ein stimmiges Gesamtpaket aus Speisenfolge, Weinbegleitung und Dekoration legen die Latte für die nächsten Feiern ordentlich hoch.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-627 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-1024x683.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Return of Investment</h2>
<p>Nicht zuletzt gilt auch bei der Familienfeier das Prinzip des RoI, des Return of Investment. Legt man sich bei der eigenen Party mit 10 Gästen ordentlich ins Zeug, dann darf man sich getrost auf die nächsten 10 Einladungen freuen. Man selbst hat ja vorgegeben, was man sich erwarten darf, wenn man zu einer Familienfeier geladen wird. Geschwister, Tanten und Eltern sind damit unter Zugzwang. Im Regelfall rechnet es sich, ordentlich Aufwand zu betreiben. Ist man nicht der einzige in der Familie, der kleine Kinder hat, dann sollten die Familienfeiern auch immer wieder abwechselnd stattfinden.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-628 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-1024x680.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="680" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-1024x680.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Geschenke</h2>
<p>Das Prinzip kann man natürlich auch auf Geburtstagsgeschenke ausweiten. Ist man beim Geschenkekreislauf in der Familie nicht benachteiligt, dann zahlen sich teure Geschenke schnell aus. Hat man selbst eine große Familie und lädt regelmäßig ein, dann kann es sich auszahlen, den Preis der Geschenke zu steigern. Man schenkt einfach selbst hochpreisige Geschenke. Auch damit setzt man die Verwandtschaft unter Druck. Der Durchschnittswert der Geburtstagsgeschenke steigt damit.</p>
<h2>Absprachen</h2>
<p>Statt sich gegenseitig zu hohen Ausgaben zu bringen kann man aber auch klare Regeln vereinbaren. Gerade die Familien mit vielen Kindern sind bei der Familienfeier im Restaurant benachteiligt. Gerade diese Familien laden dann auch häufig zur Geburtstagsfeier. Damit es nicht ungerecht zugeht sollte man mit den Verwandten die Rahmenbedingungen vereinbaren. Welchen Wert sollen Geschenke haben. Wer beschenkt wen zu welchem Anlass und wie und wo feiert man. Auch das Zusammenlegen der Geburtstagsfeiern ist eine gute Option.</p>
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		<title>Der perfekte Liebhaber</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/der-perfekte-liebhaber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 01:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe ist eine wunderbare Sache. Noch wunderbarer ist es, wenn es im Rahmen einer romantischen Liebesbeziehung auch zur körperlichen Liebe kommt. Auch wenn es heute nicht mehr Gang und Gebe ist sich auf ewig zu binden und viele Menschen den One-Night-Stand als unkomplizierte Form der Partnerschaft auf Kurzzeit bevorzugen, bleibt ein Anspruch auf beiden Seiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ist eine wunderbare Sache. Noch wunderbarer ist es, wenn es im Rahmen einer romantischen Liebesbeziehung auch zur körperlichen Liebe kommt. Auch wenn es heute nicht mehr Gang und Gebe ist sich auf ewig zu binden und viele Menschen den One-Night-Stand als unkomplizierte Form der Partnerschaft auf Kurzzeit bevorzugen, bleibt ein Anspruch auf beiden Seiten bestehen. Sie erwartet es und er versucht es zu sein: Der perfekte Liebhaber.<span id="more-597"></span></p>
<h2>Vorspiel, Nachspiel, Zwischenspiel</h2>
<p>Der Sex ist nicht nur die schönste, sondern theoretisch auch die einfachste Sache der Welt. Die Natur hat dafür gesorgt, dass anatomisch alles so angeordnet ist, dass es unkompliziert und schnell möglich ist. Was im Tierreich durchaus in Ordnung ist, passt für uns aber schon lange nicht mehr. Der Sex dient heute nur noch in Ausnahmefällen der Reproduktion, sondern hat in erster Linie ganz andere Aufgaben. Es geht darum sich zu entspannen, Druck abzubauen, aber auch seine Lust zu befriedigen. Natürlich geht es auch darum zu zweit eine tolle Zeit zu haben. Der perfekte Liebhaber ist eine gefragte Person und eine Idealbild, dem es sich nachzueifern lohnt. Statt Egoismus und Befriedigung der eigenen Bedürfnisse geht es ihm um Perfektion für beide Seiten. Statt gleich zur Sache zu kommen nimmt er sich Zeit.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-600 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920-1024x683.jpg" alt="Der perfekte Liebhaber auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2589817_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Erregungskurven</h2>
<p>So gut die Natur es anatomisch gemeint hat, so wenig hat sie sich um das Zusammenspiel von Mann und Frau gekümmert. Frauen brauchen sehr lange um ihre Erregung aufzubauen, können diese aber sehr lange halten. Der Höhepunkt der Frau ist auf der Erregungskurve ein wesentlich kleinerer Ausschlag als beim Mann. Auch nach dem Höhepunkt hält sich die sexuelle Erregung noch eine Weile. Der Mann ist in Punkto Erregungskurve wesentlich direkter. Ein rascher Anstieg führt fast ohne Plateauphase zum Höhepunkt. Anschließend geht es steil bergab. Dass Männer nach dem Sex einschlafen und Frauen mehr, oder weniger unbefriedigt daneben wach liegen, liegt also in der Natur der Sache. Der perfekte Liebhaber nimmt Rücksicht darauf und passt sich den weiblichen Bedürfsnissen an.</p>
<h2>Gut trainiert</h2>
<p>Die meisten Frauen mögen es, wenn ein Mann gut trainiert ist. Muskel und Körperfettanteil sind Kriterien, die Männer für Frauen attraktiv machen. Aber auch der Sex kann trainiert werden. Mit einer Wasserpumpe, wie <a href="https://www.shytobuy.de/bathmate-range.html" target="_blank" rel="noopener">Bathmate</a> kann der Penis nicht nur vergrößert, sondern auch trainiert werden. Die Größe ist für Frauen oft ein wichtiges Thema und vor allem der Durchmesser ist für das Erleben der Frau von entscheidender Bedeutung. Der perfekte Liebhaber zeichnet sich also auch durch Idealmaße aus. Natürlich geht es auch darum, sie richtig einzusetzen. Größe ist nicht Alles.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-599 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920-1024x683.jpg" alt="Der perfekte Liebhaber auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/people-2588172_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Ladies first</h2>
<p>In Pornofilmen kann man oft beobachten, wie Paare über Stunden hinweg Sex haben. Im echten Leben klappt das in den allermeisten Fällen nicht. Professionelle Pornodarsteller kennen Tricks und setzen Mittel ein, die solche Leistungen erst möglich machen. Die Tatsache, dass sie dabei unter Beobachtung stehen und von verschiedenen Kameras beobachtet werden, spielen dabei sicher auch eine Rolle. Die Situation ist nicht vergleichbar mit der klassischen Zeit, die man gemeinsam im Bett verbringt und in der man sich in erster Linie auf die Partnerin, ihren Geruch und ihren weichen Körper konzentriert. Abgesehen davon gibt es im Pornofilm natürlich Schnitte, die die Darsteller für Pausen nutzen können. Der perfekte Liebhaber muss nicht über Stunden seine Leistung bringen. Er tut gut daran, sich zuerst auf die Frau zu konzentrieren.</p>
<h2>Vorteile sehen</h2>
<p>Dass Frauen für die Erreichung des Höhepunkts sehr lange brauchen ist aus Sicht des Mannes ein Nachteil. Der perfekte Liebhaber weiß diesen Nachteil aber zu nutzen, denn die Erregungskurve der Frau ist nach dem weiblichen Orgasmus durchaus ein Vorteil. Verliert der Mann nach der Ejakulation innerhalb von Sekunden die Lust, so ist bei der Frau noch lange nicht Schluss. Wer das auszunützen weiß, der ist klar im Vorteil und der perfekte Liebhaber. Eine beliebte Variante ist der Cunnilingus, die orale Befriedigung der Frau. Beherrscht man die <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>, die Frau mit der Zunge sanft zum Höhepunkt zu führen, so hat das Vorteile für beide Partner. Die Frau erlebt einen Orgasmus und kann sich entspannt der Lust hingeben, während auch der Mann langsam seine Erregung steigert. Studien zufolge erhöht sich mit der anhaltenden Erregung beim Oralverkehr die Menge des Ejakulats beim Mann.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-601 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920-1024x1024.jpg" alt="Der perfekte Liebhaber auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920-150x150.jpg 150w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920-300x300.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920-768x768.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/woman-2401033_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Sextoys</h2>
<p>Natürlich steht dem perfekten Liebhaber auch ein Angebot an Sexspielzeugen zur Verfügung, die er für die Befriedigung der Frau einsetzen kann. Vibratoren und Dildos können der Frau zum Höhepunkt verhelfen, ohne dass ein <a href="https://www.shytobuy.de/vorzeitiger-samenerguss.html" target="_blank" rel="noopener">vorzeitiger Samenerguss</a> den Spaß zu früh beendet. Hat man die Partnerin zum Höhepunkt geführt kann man ohne jeglichen Erfolgsdruck und ohne sich zurückhalten zu müssen, entspannt zum eigentlichen Sex übergehen. Die Erregung der Frau bleibt auf hohem Niveau und das Empfinden ist intensiver. Eine gute Voraussetzung als der perfekte Liebhaber für ein tolles Erlebnis zu sorgen.</p>
<h2>Nachspiel</h2>
<p>Das Klischee vom Mann, der direkt nach dem Höhepunkt einschläft, ist nicht ganz grundlos. Der perfekte Liebhaber weiß das aber zu verhindern. Das Nachspiel gehört für die Frau genauso zum erfüllenden Sex, wie der Orgasmus uns sollte daher nicht zu kurz kommen. Sanftes Streicheln und ein paar nette Worte sind einfach und haben einen großen Effekt. Gemeinsam entspannen und zur Ruhe kommen ist ein wunderschönes Erlebnis und gehört, egal ob es der One-Night-Stand, oder die langjährige Ehefrau ist, zum guten Ton. Der perfekte Liebhaber kennt die Bedürfnisse der Frau nicht nur, sondern berücksichtigt sie auch.</p>
<h2></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/der-perfekte-liebhaber/">Der perfekte Liebhaber</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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		<title>Paintball &#8211; Kriegsspiele, oder Mannschaftssport?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/paintball-kriegsspiele-oder-mannschaftssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 15:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Paintball]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen. Schusswaffen Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen.<span id="more-527"></span></p>
<h2>Schusswaffen</h2>
<p>Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen Regeln. Zwei Mannschaften schießen mit kleinen Farbkugeln, die beim Aufprall aufplatzen, aufeinander. Wer getroffen ist muss das Feld verlassen. Vewendet werden Markierer, das sind leichte Gewehre, die die Paints genannten Kugeln mit Druckluft verschießen. Ein Treffer mit einer Kugel ist nicht unbedingt harmlos. Die Geschosse, mit Farbe gefüllte Gelatinekugeln, verlassen in Turniermarkierern mit über 300 km/h den Lauf. Ein Treffer ohne Schutzkleidung verursacht zumindest einen Bluterguss. Besonders gefährdet sind die Augen. Eine Schutzbrille ist daher unerlässlich.</p>
<h2>Unterweisung</h2>
<p>Es ist nicht gestattet einen Wald, oder ein Feld einfach als Spielfeld für Paintball zu verwenden. Paintball darf nur auf dafür vorgesehenen Feldern udn entsprechend ausgestatteten Feldern gespielt werden. Sie müssen mit Schutzvorrichtungen versehen sein, die verhindern, dass Paint das Gelände verlassen. Man mietet so ein Feld meist inklusive der notwendigen Ausrüstung. Der Betreiber führt eine Sicherheitsunterweisung durch. Neben dem Markierer wird auch Schutzkleidung ausgegeben. Zum Paintball Spielen sollte man alte Kleidung tragen, die auch schmutzig werden kann. Nicht nur ein Treffer zieht die Kleidung in Mitleidenschaft, auch die Deckung am Spielfeld beansprucht die Kleidung.</p>
<p><div id="attachment_530" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-530" class="wp-image-530 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-530" class="wp-caption-text">Speziell die Augen müssen ununterbrochen mit einer Brille geschützt werden.</p></div></p>
<h2>Schutzausrüstung</h2>
<p>Vom Betreiber erhält man einen Brustpanzer und eine Schutzbrille. Die Schutzbrille muss auf jeden Fall die ganze Zeit des Spiels vor den Augen bleiben. Wer einmal einen Treffer an einer ungeschützten Stelle erlebt hat, der wird vielleicht auch ein Halstuch tragen, um die unbekleidete Haut zu schützen. Wer häufiger spielt, der kann sich auch <a href="https://www.dyepaintball.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Paintball Ausrüstung online</a> kaufen. Spezielle Schutzkleidung schützt empfindliche Körperteile und schränkt die Bewegungsfreiheit dabei kaum ein. Man kann sich auch einen eigenen Markierer zulegen. Dabei muss aber beachtet werden, dass er nur innerhalb der Paintball Anlage schussbereit gemacht werden darf. Andernfalls liegt ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor.</p>
<h2>Aggressiver Sport?</h2>
<p>Studien belegen, dass auch professionelle Paintball Spieler nicht aggressiver sind, als andere Menschen. Paintball ist im Vergleich zu den verschiedenen Computerspielen, die heute sehr detailreich brutale Szenen zeigen sehr harmlos. Es geht weniger darum auf andere zu schießen, als nach einer Strategie zu spielen. Die Spieler übernehmen verschiedenen Rollen, decken Mitspieler, oder halten Gegenspieler in Schach. Strategie, die auch mit Körpereinsatz verbunden ist. Man geht in Deckung, liegt auf der Lauer und läuft von Punkt zu Punkt um nicht getroffen zu werden. In vielerlei Hinsicht ähnelt Paintball den klassischen Mannschaftssportarten.</p>
<h2>Paintball selbst testen</h2>
<p>Firmen veranstalten gerne Paintball Spiele mit den Mitarbeitern um Teambuilding zu forcieren. Ein Betriebsausflug zu einem Anbieter von Paintball schafft Zusammenhalt im Team und lässt die Zusammenarbeit einmal in einer anderen Form ablaufen. Eine gute Möglichkeit um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu stärken. Dabei lässt sich der Körpereinsatz sehr gut dosieren. Laufstarke Spieler übernehmen aktivere Rollen und andere können sich in Deckung legen und aus der Deckung heraus auf die Läufer des anderen Teams schießen. Wer Paintball einmal selbst gespielt hat, der sieht das Spiel mit anderen Augen.</p>
<p><div id="attachment_532" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-532" class="wp-image-532 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="939" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-300x275.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-768x704.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-532" class="wp-caption-text">Sportlicher Ehrgeiz steht beim Paintball im Mittelpunkt</p></div></p>
<h2>Schlechtes Image</h2>
<p>Das Image, das Paintball bei vielen Menschen hat, ist kein Gutes. Man stuft es als paramilitärische Übung ein. Zwar gibt es eigene Abwandlungen, die eine Tarnkleidung vorsehen, aber die Rüstungen, die die Spieler normalerweise tragen erinnern eher an die Schutzausrüstung beim Moto Cross, als an Uniformen. Mit bunten Farbspritzern übersäht und mit Lüftuungsschlitzen versehen, die auch ein längeres Spiel problemlos möglich machen, erinnern die Spieler an Szenen aus Mad Max. Der Eindruck der bei außenstehenden entsteht ist allerdings falsch. Auch wenn das Spiel von außen schwer zu überblicken ist und die Szene von den Schüssen der Markierer und fliegenden Paints dominiert wird, steckt mehr dahinter, als in den meisten Egoshootern.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Mittlerweile ist Paintball auch in verschiedenen Ligen organisiert. Meisterschaften nach festen Regeln und ein Verband, der sich um die Umsetzung kümmert bringen Meister auf den Landes- und Bundesebene hervor. Paintball hat tatsächlich mehr von einem Sport, als von dem Kriegsspiel, für das es gerne gehalten wird. Wer daran zweifelt, dem kann man nur empfehlen ein paar Freunde zusammenzutrommeln und ein paar Stunden auf einer Paintballanlage zu buchen. Erst wenn man selbst eine Runde gespielt hat merkt man, dass es hier nicht um Aggression, sondern um einen sportlichen Wettkampf und jede Menge Spaß geht.</p>
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		<title>Gut im Bett &#8211; wie geht das?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/gut-im-bett-wie-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 21:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder will es und kaum einer weiß genau, wie es eigentlich geht. Die Rede ist davon gut um Bett zu sein. Ein Bestreben, dass Männer überall auf dem Planeten beschäftigt. Warum aber ist es für uns so wichtig, gut im Bett zu sein und haben auch Frauen das Bedürfnis, oder ist es ein reines Männerthema? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/gut-im-bett-wie-geht-das/">Gut im Bett &#8211; wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder will es und kaum einer weiß genau, wie es eigentlich geht. Die Rede ist davon gut um Bett zu sein. Ein Bestreben, dass Männer überall auf dem Planeten beschäftigt. Warum aber ist es für uns so wichtig, gut im Bett zu sein und haben auch Frauen das Bedürfnis, oder ist es ein reines Männerthema?<span id="more-496"></span></p>
<h2>Höher, länger, härter</h2>
<p>Als junger Mann ist man häufig stark von Pornos geprägt, wenn es um das Idealbild des Geschlechtsverkehrs geht. Gut bestückte Männer, die über Stunden ihre steinharte Erektion dazu nutzen ganze Heerscharen von Damen zu beglücken, bevor sie kamerawirksam Ejakulieren. Dabei knien die atemlosen Damen mit offenem Mund erwartungsvoll vor dem Mann und können seinen Höhepunkt kaum erwarten. Dass die Beteiligten bei solchen Szenen völlig frei erfunden sind und die Schauspieler dank geschickter Schnitte auch mal zwischendurch Pause machen können ist für manchen Zuseher nicht bewußt. Die Idee, dass guter Sex so aussieht und man sich über Durchhaltevermögen und eine entsprechende Geräuschkulisse zum guten Liebhaber macht, sitzt häufig tief.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-499 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920-1024x642.jpg" alt="Gut im Bett - wie geht das? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="642" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920-1024x642.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920-300x188.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920-768x482.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1952425_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Realistisch bleiben</h2>
<p>Dabei ist der Geschlechtsakt in der Liebesbeziehung etwas völlig Anderes. Es geht in keiner Weise darum, dem anderen etwas zu beweisen. Der durchschnittliche Mann kommt, einer Studie zufolge, bereits nach 5,4 Minuten. Die Bandbreite dabei lag zwischen 33 Sekunden und 44 Minuten. Gemessen wurde der Akt vom Eindringen bis zum Höhepunkt des Mannes. Die Zeit, die uns in einschlägigen Filmen als normal gezeigt wird, ist also mehr als überdurchschnittlich. Gut im Bett heißt nicht unbedingt, dass man auch ein hervorragender Pornodarsteller wäre. Es ist nicht nötig seine Erektion über Stunden zu halten, oder gierig das Ejakulat zu schlucken um den Partner glücklich zu machen. Im echten Leben ist das viel einfacher.</p>
<h2>Jedes Alter</h2>
<p>Sex gibt es im jedem Alter. Auch wenn ältere Männer mit Präparaten, wie <a href="https://www.sex-pille.eu/" target="_blank" rel="noopener">Kamagra Tabletten</a> nachhelfen, geht es aber auch hier nicht um das Standvermögen. Die Medikamente sorgen lediglich dafür, dass die Erektion überhaupt möglich wird. Die Blutgefäße weiten sich und lassen das Blut in den Penis strömen. Zwar wird die Erektion härter und in vielen Fällen erst wieder möglich, die eigentliche Leistungsfähigkeit, bzw. das Durchhaltevermögen, verändert sich aber nicht. Die durchschnittlichen 5,4 Minuten gelten auch nach der Einnahme der Pille für den Mann.</p>
<h2>Gut im Bett?</h2>
<p>Überraschend sind Studien, die zeigen, dass Paare über 60 Jahren zu einem sehr großen Teil mit ihrem Sexualleben zufrieden sind. Das Geheimnis liegt also nicht in der sportlichen Leistungsfähigkeit der Partner und dem Vermögen auch exotische Stellungen zu praktizieren, sondern sitzt tiefer. Gut im Bett zu sein ist im Alter deutlich einfacher, als in jungen Jahren. Der Trick dabei ist einfach. Man muss den Egoismus hinter sich lassen und sich in erster Linie um den Partner kümmern. Jede Handlung, jede Bewegung dienen dazu, dem Partner glücklich zu machen. Die zweite Sache, die es deutlich erleichtert, gut im Bett zu sein, ist es, den Versuch aufzugeben, gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-497 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920-727x1024.jpg" alt="Gut im Bett - wie geht das? auf netzperlentaucher.de" width="727" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920-727x1024.jpg 727w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920-213x300.jpg 213w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920-768x1081.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/illustration-1948905_1920.jpg 1364w" sizes="auto, (max-width: 727px) 100vw, 727px" /></a></p>
<h2>Erregungskurven</h2>
<p>Sieht man sich die Erregungskurven von Mann und Frau an, dann fällt auf, dass die männliche Kurze steil bergauf, zielstrebing in Richtung Höhepunkt und schließlich wieder steil bergab verläuft. Die Erregungsphase ist kurz und bringt den Mann rasch in die Plateauphase. Der Höhepunkt lässt nicht lange auf sich warten und das Erregungsniveau sinkt direkt danach rasch wieder ab. Bei der Frau sind Erregungsphase und die Beruhigung wesentlich flacher. Es dauert lange, bis die Frau ihre Plateauphase erreicht hat. Dort angekommen bleibt sie aber wesentlich länger auf dem hohen Erregungs-Level und kann auch nach dem Orgasmus noch viel Freude erleben. Viele Frauen erleben auch mehrere Höhepunkte bevor die Erregung langsam wieder absinkt. Kennt man diese Unterschiede, dann weiß man, dass es kaum machbar ist, mit normalem Sex beide Partner zum Höhepunkt zu bringen.</p>
<h2>Der perfekte Liebhaber</h2>
<p>Sex ist mehr als der eigentliche Akt. Vorspiel, Akt und Nachspiel bilden eine Einheit und jeder der drei Teile kann zelebriert und genossen werden. Ist man gut im Bett, dann beherrscht man jeden Teil perfekt. Der Partner wird beim Vorspiel sanft und zärtlich in Stimmung gebracht. Sich zuerst um die Bedürfnisse der Frau zu kümmern ist eine ausgezeichnete Idee. Zärtliche Berührungen, Küsse und vorsichtiges Zungenspiel können die Frau zum Höhepunkt führen. Aufgrund der flachen Erregungskurve ist der Höhepunkt der Frau noch lange kein Endpunkt beim Sex. Sie wird genausoviel Lust verspüren, wenn der Mann nach ihrem Höhepunkt eindringt. Gut im Bett zu sein, ist aber nicht nur eine Frage der Technik und des Ablaufs.</p>
<h2>Auf einander eingehen</h2>
<p>Wer gut im Bett ist, der kennt seinen Partner. Kennt man ihn noch nicht, dann ist der Sex der richtige Moment ihn kennenzulernen. Zu viel zu sprechen kann die Stimmung zerstören, sich aber langsam durch Try and Error Methoden dem Partner zu nähern, herauszufinden was er, oder sie besonders mag und auf die Reaktionen zu achten ist eine tolle Sache. Auch eine direkte Frage kann man verführerisch verpacken, sie ins Ohr hauchen, oder als einen freien Wunsch äußern. Danach zu fragen, was Freude macht, erspart oft den mühsamen Weg. Schnell ist die Stimmung verschwunden, wenn man etwas tut, was ihr, oder ihm unangenehm ist. Wer gut im Bett ist, der kann auch die Wünsche des Partners erfragen und sie erfüllen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/gut-im-bett-wie-geht-das/">Gut im Bett &#8211; wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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		<title>Potenzmittel &#8211; Sex im Alter und heute</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/potenzmittel-sex-im-alter-und-heute/</link>
					<comments>https://netzperlentaucher.de/potenzmittel-sex-im-alter-und-heute/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 22:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein komplexes Wesen. Vordergründig leben wir von Essen, Trinken und Luft. Betrachtet man uns etwas genauer, dann eröffnet sich eine komplexe Konstruktion aus Grundbedürfnissen. Viele davon werden unterdrückt und in der Öffentlichkeit nicht ausgelebt. Dass aber 1,35 Millionen Deutsche sich den Film 50 Shades of Grey am ersten Wochenende angesehen haben lässt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/potenzmittel-sex-im-alter-und-heute/">Potenzmittel &#8211; Sex im Alter und heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein komplexes Wesen. Vordergründig leben wir von Essen, Trinken und Luft. Betrachtet man uns etwas genauer, dann eröffnet sich eine komplexe Konstruktion aus Grundbedürfnissen. Viele davon werden unterdrückt und in der Öffentlichkeit nicht ausgelebt. Dass aber 1,35 Millionen Deutsche sich den Film 50 Shades of Grey am ersten Wochenende angesehen haben lässt aber vermuten, dass es einige Neigungen gibt, die daheim ausgelebt werden. Dank Potenzmittel auch noch im hohen Alter.<span id="more-365"></span></p>
<h2>Augenbinde und Knebel</h2>
<p>Wahrscheinlich gab es in jeder Zeit sexuelle Vorlieben und Männer und Frauen, die experimentiert und entdeckt haben, was ihnen gefällt. Allerdings war es zu keiner Zeit so wie heute. In unserer Zeit gibt es eine ganze Industrie, die uns mit allem versorgt, was man unter Umständen zur Befriedigung der eigenen Triebe und zur Abwechslung im Bett benötigt. Wir brauchen immer wieder neue Reize und so wie jeden Markt, den es auf der Welt gibt, gibt es auch auf diesem Markt reichlich Anbieter. Geschäftsmänner und -frauen haben erkannt, dass sich mit den Bedürfnissen der Menschen viel Geld verdienen lässt. Wir bestellen also bequem Sexpuppen und Handschellen im Internet und können uns in ein Spiel begeben.</p>
<h2>Sexspielzeug</h2>
<p>Die ständige Verfügbarkeit von Stimulation lässt und immer mehr abstumpfen. Sieht man sich pornografische Darstellungen der letzten Jahrzehnte an (und wir alle tun das wohl regelmäßig), dann fällt auf, dass die Darstellungen viel deutlicher und expliziter werden. Hochauflösende Nahaufnahmen gehören heute dazu. Wo früher eine reizvolle Shilhouette ausreichte um die Fantasie des Betrachters anzuregen, da bleibt heute nichts vor der Kamera verborgen. POV Filme, in denen man aus Sicht eines Akteurs die Handlung beonbachtet und aktuelle Trends zu 3d-Darstellungen lassen uns den nächsten Schritt gehen. Um in all dieser ständigen Präsenz von Sexualität noch immer einen Reiz zu haben gibt es zahlreiche Hilfsmittel.</p>
<h2>Potenzmittel</h2>
<p>In eine ganz ähnliche Kerbe schlagen die Potenzmittel, die seit etwa 20 Jahren allseits bekannt sind. Sex im hohen Alter war früher rein körperlich nicht mehr möglich. Heute kann man mit einem Potenzmittel, wie <a href="https://potenzmittelonline.eu/de/portal/home/" target="_blank" rel="noopener">Kamagra Tabletten</a> nachhelfen. Erektionsstörungen beim Mann sind im hohen Alter weit verbreitet und auch wenn eine solche erektile Dysfunktion bei jüngeren Männern oft psychische Ursachen hat, ist bei Männern über 60 mit hoher Wahrscheinlichkeit eine körperliche Ursache verantwortlich. Potenzmittel verhelfen auch alten Paaren noch zu erfüllendem Sex.</p>
<h2>Hilfe!</h2>
<p>Was auffällt ist das Wort Hilfe, das immer wieder im Zusammenhang mit Sexualität vorkommt. Ist es wirklich so, dass wir bei unserer Sexualität Hilfe, oder Hilfsmittel brauchen? Ist der eigentliche Akt tatsächlich ein Problem, oder zu wenig reizvoll um uns ausreichend zu befriedigen, oder woher kommt unser Bedürfnis uns Sexspielzeug, oder Reizwäsche zu kaufen? Gut, die körperlichen Probleme, die mit Potenzmittel gelöst werden können, sind ein eigenes Thema. Unsere Sehnsucht nach Außergewöhnlichem und der Versuch den Genuß bei unser Liebesleben mit Hilfmitteln zu steigern ist zumindest interessant.</p>
<h2>Henne, oder Eier?</h2>
<p>Die Frage ist, ob unsere Bedürfnisse und unsere Experimentierfreude zuerst da war und nun endlich von der Sexindustrie befriedigt wird, oder ob die Bedürfnisse erst durch die Industrie geschaffen wurden. Wahrscheinlich lässt es sich nicht vollständig klären, wie viele der technischen Hilfsmittel entwickelt wurden und woher die Nachfrage danach kommt, aber dass Sexspielzeug und verschiedenen Hilfsmittel starken Absatz finden ist unbestritten. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwicklung nicht Halt macht und wir im hohen Alter mit Potenzmitteln und altersgerechtem Spielzeug unseren Trieben nachgeben können.</p>
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