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	<title>Kultur Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Kultur Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2024 13:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Claus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte des Weihnachtsmanns ist eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und kultureller Entwicklung, die über Jahrhunderte hinweg Gestalt angenommen hat. Die Ursprünge reichen bis in die Antike zurück und sind tief in der Tradition verwurzelt. Viele Kulturen weltweit haben Figuren geschaffen, die als Vorläufer des modernen Weihnachtsmanns gelten und deren Geschichten sich im Laufe der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/die-komplette-geschichte-des-weihnachtsmanns-ursprung-legenden-und-faszinierende-fakten/">Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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<p>Die Geschichte des Weihnachtsmanns ist eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und kultureller Entwicklung, die über Jahrhunderte hinweg Gestalt angenommen hat. Die Ursprünge reichen bis in die Antike zurück und sind tief in der Tradition verwurzelt. Viele Kulturen weltweit haben Figuren geschaffen, die als Vorläufer des modernen Weihnachtsmanns gelten und deren Geschichten sich im Laufe der Zeit miteinander verflochten haben.</p>



<span id="more-1134"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Nikolaus von Myra als Grundlage der Legende</h2>



<p>Nikolaus von Myra, ein Bischof aus dem 4. Jahrhundert, gilt als die historische Grundlage für den Weihnachtsmann. Seine Taten und sein Leben, geprägt von Großzügigkeit und Mitgefühl, hinterließen einen bleibenden Eindruck in der christlichen Welt. Besonders seine legendären Geschenke an Bedürftige, darunter die berühmte Geschichte der drei Mädchen, deren Mitgift er durch heimlich geschenktes Gold sicherte, beeinflussten die spätere Vorstellung von einem wohlwollenden Geschenkebringer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Transformation zum modernen Weihnachtsmann</h2>



<p>Mit der Verbreitung der Legende von Sankt Nikolaus in Europa passten verschiedene Kulturen diese Figur ihren eigenen Traditionen an. In den Niederlanden entwickelte sich der „Sinterklaas“, der im 17. Jahrhundert mit niederländischen Siedlern nach Amerika gelangte. Dort verschmolz er mit britischen Traditionen und wurde zu einer eigenständigen Figur, die den Namen „Santa Claus“ erhielt. Diese Umwandlung war auch von literarischen Werken wie dem Gedicht „A Visit from St. Nicholas“ (1823) beeinflusst, das viele moderne Elemente von Santa Claus einführte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Einfluss von Kunst und Literatur</h2>



<p>Im 19. Jahrhundert gewannen künstlerische Darstellungen des Weihnachtsmanns an Bedeutung. Illustrationen von Thomas Nast prägten das Bild von Santa Claus als gutmütigem, bärtigem Mann im roten Gewand. Diese Darstellungen machten ihn zu einer festen Figur der Weihnachtszeit in Nordamerika. Gleichzeitig verstärkten Geschichten und Gedichte seine Verbindung zur Gabe von Geschenken und zur Freude von Kindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die globale Verbreitung der Legende</h2>



<p>Mit der zunehmenden Globalisierung verbreitete sich die Figur des Weihnachtsmanns weltweit. Obwohl er oft lokale Eigenheiten annahm, blieb der Kern der Legende erhalten: ein großzügiger, fröhlicher Mann, der Kinder beschenkt und Freude verbreitet. Kulturen wie Russland mit Ded Moroz und Finnland mit Joulupukki entwickelten ihre eigenen Interpretationen, behielten jedoch die Essenz der Weihnachtsbotschaft bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Heilige Nikolaus von Myra und seine historische Bedeutung</h2>



<p>Nikolaus von Myra, ein Bischof, der im 4. Jahrhundert in der Region des heutigen Türkei lebte, ist die zentrale historische Figur, die die Weihnachtsmannlegende inspiriert hat. Bekannt für seine Frömmigkeit und Großzügigkeit, wurde er zu einer Symbolfigur der Wohltätigkeit. In einer Zeit, in der die soziale Unterstützung weitgehend von der Kirche organisiert wurde, hob sich Nikolaus durch zahlreiche Legenden hervor, die seine selbstlosen Taten unterstreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Legende der Mitgift für drei Töchter</h2>



<p>Die wohl bekannteste Geschichte über Nikolaus erzählt von einem armen Mann mit drei Töchtern, die ohne Mitgift keine Aussicht auf eine Heirat hatten. Um sie vor einem Leben in Armut zu bewahren, soll Nikolaus heimlich Geld in die Socken der Mädchen gelegt haben, die zum Trocknen am Kamin hingen. Diese Tat führte zur Assoziation von Nikolaus mit der Gabe von Geschenken und begründete Bräuche wie das Füllen von Strümpfen zu Weihnachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verehrung und Heiligsprechung</h2>



<p>Nach seinem Tod wurde Nikolaus als Heiliger verehrt, und sein Andenken verbreitete sich in der christlichen Welt. Besonders in Europa entstanden zahlreiche Kirchen, die ihm gewidmet waren. Im Mittelalter wurde er zum Schutzpatron der Kinder, Seeleute und Kaufleute. Am 6. Dezember, seinem Festtag, wurden in vielen Ländern Traditionen entwickelt, bei denen Kinder kleine Geschenke erhielten, was die spätere Rolle von Nikolaus als Geschenkebringer untermauerte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Legende zur Tradition</h2>



<p>Die Geschichte von Nikolaus breitete sich vor allem durch mündliche Überlieferungen aus. Regionale Unterschiede führten dazu, dass verschiedene Aspekte seines Lebens in den Vordergrund traten. In manchen Ländern, wie Deutschland, wurde Nikolaus als strenger, aber gerechter Mann dargestellt, während er in anderen Kulturen wie den Niederlanden als fröhlicher Sinterklaas gefeiert wurde. Diese Variationen trugen dazu bei, dass sich die Figur weiterentwickeln konnte und zu einem universellen Symbol der Großzügigkeit wurde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280-1024x682.jpg" alt="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-1136" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/ai-generated-9160837_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der hl. Nikolaus ist der Ursprung der Geschichte von Santa Claus</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Nikolaus in der Weihnachtszeit</h2>



<p>Im Laufe der Jahrhunderte wurde Nikolaus nicht nur mit Wohltätigkeit, sondern auch mit dem Geist der Weihnachtszeit verbunden. Seine Legende inspirierte Bräuche, die sich später in die weihnachtliche Symbolik einfügten, darunter das Verteilen von Geschenken an Kinder. Die Figur des Nikolaus wurde schließlich zur Grundlage für Santa Claus, der in der modernen Weihnachtskultur fest verankert ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Transformation von Sankt Nikolaus zu Santa Claus</h2>



<p>Die Figur des Weihnachtsmanns, wie wir sie heute kennen, hat sich durch kulturelle Anpassungen und historische Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg geformt. Der Übergang vom Heiligen Nikolaus zu Santa Claus ist ein faszinierender Prozess, der durch Migration, literarische Einflüsse und künstlerische Darstellungen geprägt wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ankunft des „Sinterklaas“ in Amerika</h2>



<p>Die niederländischen Siedler brachten im 17. Jahrhundert ihre Traditionen mit in die Neue Welt, darunter die Feier von „Sinterklaas“. Diese Figur, die auf Nikolaus von Myra basierte, wurde jedes Jahr im Dezember verehrt. In den aufstrebenden Kolonien der Vereinigten Staaten begann „Sinterklaas“, sich mit anderen Traditionen zu vermischen, was den Grundstein für die Entstehung von Santa Claus legte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Literarische Inspiration durch Clement Clarke Moore</h2>



<p>Einen entscheidenden Beitrag zur modernen Vorstellung von Santa Claus leistete Clement Clarke Moore mit seinem Gedicht „A Visit from St. Nicholas“, das 1823 veröffentlicht wurde. In dieser Darstellung wird Santa Claus erstmals als fröhlicher, dicker Mann beschrieben, der mit einem Schlitten reist, der von Rentieren gezogen wird. Das Gedicht führte neue Elemente ein, darunter den berühmten Kaminbesuch, und festigte Santa Claus’ Rolle als Geschenkebringer in der Weihnachtsnacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Künstlerische Prägung durch Thomas Nast</h2>



<p>Der amerikanische Karikaturist Thomas Nast war maßgeblich daran beteiligt, das visuelle Bild von Santa Claus zu prägen. In den 1860er Jahren veröffentlichte Nast Illustrationen, die Santa als gutmütigen Mann mit rotem Mantel und weißem Bart zeigten. Er fügte Details wie den Wohnsitz am Nordpol und eine Werkstatt voller Elfen hinzu, was die Vorstellung von Santa Claus in der Popkultur stark beeinflusste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die kommerzielle Popularisierung im 20. Jahrhundert</h2>



<p>Die Figur von Santa Claus wurde im 20. Jahrhundert durch Werbung und Marketing weltweit bekannt. Besonders die Coca-Cola-Werbekampagnen der 1930er Jahre spielten eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung des modernen Bildes von Santa Claus. Diese Kampagnen stellten ihn als freundlichen Mann in einem ikonischen roten Gewand dar und festigten seinen Status als Symbol für Freude und Großzügigkeit während der Weihnachtszeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Santa Claus als kulturelles Phänomen</h2>



<p>Mit seiner Transformation von einer religiösen Figur zu einem kulturellen Symbol verkörpert Santa Claus universelle Werte wie Nächstenliebe und Freude. Seine Entwicklung zeigt, wie Traditionen durch Migration und kulturellen Austausch geformt werden können und wie eine Figur auf der ganzen Welt unterschiedliche Bedeutungen und Interpretationen annehmen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="574" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280-1024x574.jpg" alt="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-1138" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280-1024x574.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280-300x168.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280-768x430.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9277723_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Aussehen des Weihnachtsmanns ist ein Ergebnis einer Jahrzehntelangen Entwicklung</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das ikonische Erscheinungsbild von Santa Claus</h2>



<p>Das Erscheinungsbild von Santa Claus, wie wir es heute kennen, ist das Ergebnis künstlerischer und kultureller Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg. Sein markantes rotes Gewand, der weiße Bart und sein fröhliches Auftreten sind tief in der Weihnachtskultur verankert und wurden durch verschiedene Medien weiter gefestigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die frühen Darstellungen in Europa</h2>



<p>In Europa wurde der Heilige Nikolaus oft als ernster, bärtiger Mann in priesterlicher Kleidung dargestellt. Seine ikonische Mitra und der Bischofsstab unterstrichen seinen religiösen Hintergrund. Diese Darstellung änderte sich jedoch, als seine Figur in verschiedene Kulturen integriert wurde und sich die Bedeutung von Nikolaus vom religiösen Kontext hin zu einem Symbol der Großzügigkeit wandelte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle von Thomas Nast in der visuellen Entwicklung</h2>



<p>Der amerikanische <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a> Thomas Nast war einer der ersten, der Santa Claus in seiner modernen Form darstellte. Seine Illustrationen aus den 1860er Jahren zeigten einen bärtigen, freundlichen Mann in einem roten Gewand. Diese Bilder trugen dazu bei, eine einheitliche Darstellung von Santa Claus zu etablieren, die sich schnell in den Vereinigten Staaten verbreitete und später weltweit akzeptiert wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Einfluss von Coca-Cola auf das heutige Bild</h2>



<p>Das ikonische Erscheinungsbild von Santa Claus wurde in den 1930er Jahren durch die Coca-Cola-Werbekampagnen weiterentwickelt. Der Illustrator Haddon Sundblom schuf Bilder von Santa Claus, die ihn als fröhlichen, älteren Mann in einem leuchtend roten Mantel zeigten. Diese Darstellung war so erfolgreich, dass sie das Bild von Santa Claus weltweit standardisierte und seine Verbindung zur Weihnachtszeit weiter festigte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung der Farbwahl</h2>



<p>Die Farben Rot und Weiß, die mit Santa Claus assoziiert werden, spiegeln nicht nur die Markenfarben von Coca-Cola wider, sondern auch die lebendige Symbolik der Weihnachtszeit. Rot steht für Wärme und Freude, während Weiß Reinheit und Frieden symbolisiert. Diese Farben haben dazu beigetragen, Santa Claus als eine Figur der Hoffnung und des Optimismus zu etablieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zeitloses Symbol</h2>



<p>Das moderne Erscheinungsbild von Santa Claus ist mehr als nur ein künstlerisches Konzept; es ist ein Symbol, das universelle Werte wie Freude, Großzügigkeit und Gemeinschaft verkörpert. Seine visuelle Identität hat ihn zu einer globalen Ikone gemacht, die Menschen jeden Alters inspiriert und die festliche Atmosphäre der Weihnachtszeit prägt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der magische Wohnort: Santas Zuhause am Nordpol</h2>



<p>Der Nordpol als Wohnort von Santa Claus ist eine der bekanntesten Legenden der Weihnachtszeit. Diese Vorstellung verbindet die unberührte Schneelandschaft mit einer geheimnisvollen Werkstatt, in der die Geschenke für Kinder auf der ganzen Welt hergestellt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ursprung der Nordpol-Legende</h2>



<p>Die Idee, dass Santa Claus am Nordpol lebt, wurde erstmals in den Illustrationen von Thomas Nast in den 1860er Jahren populär. Nast stellte den Nordpol als idealen, abgeschiedenen Ort dar, an dem Santa und seine Elfen ungestört arbeiten konnten. Die Verbindung zu einer eisigen, magischen Umgebung verlieh der Legende eine zusätzliche Dimension von Mystik und Abenteuer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Werkstatt der Elfen</h2>



<p>Santas Werkstatt wird als lebhafter Ort beschrieben, an dem unermüdliche Elfen Spielzeug und Geschenke für Kinder herstellen. Diese Vorstellung entstand in literarischen Werken des 19. Jahrhunderts und wurde später durch Filme und Fernsehshows weiter ausgestaltet. Die Elfen sind nicht nur Handwerker, sondern auch Santas Helfer bei der Überwachung der Kinder und der Verwaltung der berühmten Listen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mrs. Claus und ihre Rolle</h2>



<p>Mrs. Claus wurde erstmals in literarischen Erwähnungen des späten 19. Jahrhunderts als Santas treue Gefährtin eingeführt. Ihre Figur ergänzt die Legende, indem sie eine familiäre und unterstützende Rolle übernimmt. Oft wird sie als herzliche, fürsorgliche Person dargestellt, die Santa bei seinen Aufgaben hilft und für das leibliche Wohl der Elfen sorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine globale Vorstellung</h2>



<p>Obwohl der Nordpol als Wohnort von Santa Claus weithin akzeptiert ist, variieren die Interpretationen in verschiedenen Kulturen. In Finnland beispielsweise wird der Weihnachtsmann als „Joulupukki“ bezeichnet und soll im Berg Korvatunturi leben. Diese regionale Anpassung zeigt, wie flexibel die Legende von Santa Claus ist und wie sie an lokale Traditionen angepasst werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Nordpol als Symbol der Magie</h2>



<p>Der Nordpol ist mehr als nur ein geografischer Ort; er repräsentiert eine Fantasiewelt voller Magie und Wunder. Die Vorstellung, dass Santa Claus an einem abgelegenen, fast unerreichbaren Ort lebt, verstärkt das Geheimnisvolle seiner Figur und macht ihn zu einer universellen Ikone der Weihnachtszeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="753" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280-1024x753.jpg" alt="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-1140" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280-1024x753.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280-300x221.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280-768x565.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-7667744_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Rentierschlitten gehört zur Geschichte von Santa Claus</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die magischen Rentiere: Santas treue Begleiter</h2>



<p>Die Rentiere von Santa Claus sind ein wesentlicher Bestandteil der Weihnachtslegende. Sie verkörpern nicht nur Magie und Abenteuer, sondern ermöglichen es Santa, seine weltweite Reise an Heiligabend zu vollziehen. Die Vorstellung von fliegenden Rentieren ist tief in der Popkultur verankert und wird jedes Jahr aufs Neue gefeiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ursprünge der fliegenden Rentiere</h2>



<p>Die Idee von fliegenden Rentieren wurde erstmals 1823 in Clement Clarke Moores Gedicht „A Visit from St. Nicholas“ eingeführt. Das Gedicht beschreibt acht Rentiere, die den Schlitten von Santa Claus ziehen und ihm helfen, die Geschenke zu verteilen. Diese Darstellung war so beliebt, dass sie schnell zum festen Bestandteil der Weihnachtsmythologie wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Namen der acht ursprünglichen Rentiere</h2>



<p>Moore gab den Rentieren Namen, die ihren individuellen Charakter widerspiegelten: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner und Blitzen. Diese Namen haben sich über die Jahrhunderte hinweg bewährt und sind ein unverzichtbarer Teil der Weihnachtsgeschichten. Sie verleihen den Rentieren eine Persönlichkeit und machen sie zu mehr als nur Helfern von Santa.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rudolph, das neunte Rentier</h2>



<p>Die Geschichte von Rudolph, dem Rentier mit der leuchtend roten Nase, wurde erstmals 1939 in einer Erzählung von Robert L. May eingeführt. Rudolph wurde später durch das berühmte Lied von Johnny Marks weltweit bekannt. Rudolphs besondere Fähigkeit, mit seiner Nase den Weg durch dichten Nebel zu beleuchten, machte ihn zu einem unverzichtbaren Teil des Rentiergespanns und zu einer symbolischen Figur für das Überwinden von Herausforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung der Rentiere in der Weihnachtszeit</h2>



<p>Die Rentiere stehen nicht nur für die Magie von Weihnachten, sondern auch für Teamarbeit und Zusammenhalt. Ihre Geschichten lehren Kinder wichtige Werte wie Mut, Loyalität und die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden. Durch ihre magischen Fähigkeiten und ihre Bindung zu Santa Claus tragen sie wesentlich zur Faszination der Weihnachtszeit bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Globale Anpassungen der Rentierlegende</h2>



<p>In verschiedenen Kulturen haben sich unterschiedliche Interpretationen der Rentiergeschichte entwickelt. In einigen Versionen gibt es zusätzliche oder andere Tiere, die Santa helfen, während in anderen Regionen die Rentiere lediglich als symbolische Figuren betrachtet werden. Diese Variationen zeigen die kulturelle Anpassungsfähigkeit der Weihnachtslegende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die geheimnisvollen Listen von Santa Claus</h2>



<p>Eine der faszinierendsten Aspekte der Santa-Claus-Legende ist die Vorstellung, dass Santa eine Liste führt, auf der alle Kinder der Welt eingetragen sind. Diese Listen, die zwischen „artig“ und „unartig“ unterscheiden, sind tief in der Weihnachtsmythologie verankert und symbolisieren moralische Werte und Verhaltensregeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ursprünge der Listen-Tradition</h2>



<p>Die Idee der Listen hat ihren Ursprung in moralischen Lehren, die eng mit der Figur des Heiligen Nikolaus verbunden sind. Schon in den frühesten Legenden wurde Nikolaus als gerechter Mann beschrieben, der gutes Verhalten belohnt und ungehorsames tadelt. Diese Vorstellung wurde später auf Santa Claus übertragen und diente dazu, Kinder dazu anzuregen, sich gut zu benehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung der Listen in der Weihnachtszeit</h2>



<p>Die Listen symbolisieren die Vorstellung, dass gutes Verhalten belohnt wird. Sie dienen als pädagogisches Mittel und tragen dazu bei, dass Kinder in der Vorweihnachtszeit besonders darauf achten, freundlich und hilfsbereit zu sein. Gleichzeitig verstärken sie die Spannung und Vorfreude, da Kinder sich fragen, ob sie auf der „artigen“ Liste stehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="739" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280-1024x739.jpg" alt="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-1139" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280-1024x739.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280-300x217.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280-768x554.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/christmas-7468803_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Santa Claus führt Listen mit braven und weniger braven Kindern</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die magische Verwaltung der Listen</h2>



<p>In der modernen Interpretation wird oft dargestellt, dass Santa Claus mit Hilfe seiner Elfen die Listen führt. Diese Elfen überwachen das Verhalten der Kinder und berichten an Santa, wodurch die Legende einen Hauch von Magie erhält. Technologische Fortschritte haben dazu geführt, dass in modernen Geschichten sogar digitale Listen in Erscheinung treten, die Santas Fähigkeit symbolisieren, mit der Zeit zu gehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle der Listen in der Popkultur</h2>



<p>Die Listen von Santa Claus werden oft in Filmen und Büchern aufgegriffen, um Themen wie Moral, Vergebung und Selbstverbesserung zu thematisieren. Geschichten, in denen Charaktere versuchen, ihre Position auf der Liste zu ändern, fügen der Legende eine humorvolle und emotionale Ebene hinzu und machen die Listen zu einem dynamischen Element der Weihnachtsmythologie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die universelle Botschaft der Listen</h2>



<p>Trotz ihres fiktionalen Charakters tragen die Listen eine universelle Botschaft: Jeder hat die Möglichkeit, sich zu verbessern und Gutes zu tun. Sie erinnern daran, dass Weihnachten nicht nur eine Zeit des Schenkens ist, sondern auch eine Gelegenheit, positive Veränderungen vorzunehmen und die Gemeinschaft zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Milch, Kekse und andere Bräuche</h2>



<p>Der Brauch, Santa Claus Milch und Kekse zu hinterlassen, ist in vielen Teilen der Welt ein liebgewonnenes Ritual, das die Vorfreude auf Weihnachten verstärkt. Diese Tradition symbolisiert nicht nur Großzügigkeit, sondern auch die Freude am Teilen, die den Geist der Weihnachtszeit ausmacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Ursprung des Brauchs</h2>



<p>Die Ursprünge dieses Rituals lassen sich auf alte europäische Traditionen zurückführen, bei denen Essen und Trinken als Opfergabe für heilige Figuren oder Geister dargebracht wurden. Mit der Verbreitung der Santa-Claus-Legende in Nordamerika entwickelte sich daraus die Praxis, Santa eine kleine Stärkung bereitzustellen, um seine lange Reise zu unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Variationen in verschiedenen Ländern</h2>



<p>Während in den USA und Kanada häufig Milch und Kekse bereitgestellt werden, gibt es in anderen Ländern regionale Variationen. In Großbritannien wird oft ein Glas Sherry mit einer Mince Pie serviert, während in Australien kalte Getränke und Obst im Vordergrund stehen. Diese regionalen Unterschiede spiegeln die kulturelle Anpassung der Legende wider und zeigen, wie sie sich weltweit unterschiedlich entwickelt hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280-1024x768.jpg" alt="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-1137" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280-1024x768.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280-300x225.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280-768x576.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2024/12/santa-claus-9246452_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Santa Claus ist heute weltweit bekannt und ein Symbol für Weihnachten</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die symbolische Bedeutung</h2>



<p>Das Hinterlassen von Snacks für Santa Claus ist mehr als nur ein Ritual; es repräsentiert den Geist der Dankbarkeit und der Fürsorge. Es zeigt, dass auch die Kleinsten verstehen, dass der Weihnachtsmann, obwohl er eine magische Figur ist, für seinen unermüdlichen Einsatz Wertschätzung verdient.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weihnachtsmann in der Popkultur</h2>



<p>Filme und Bücher haben diesen Brauch populär gemacht, indem sie ihn humorvoll oder sentimental inszenierten. Szenen, in denen Santa heimlich Kekse isst oder Milch trinkt, sind oft ein Höhepunkt in Weihnachtsgeschichten und verstärken die Verbindung zwischen der Legende und realen familiären Traditionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein universelles Symbol der Freude</h2>



<p>Santa Claus, mit seinen Listen, Rentieren und kleinen Ritualen, ist mehr als nur eine Figur der Fantasie. Er ist ein Symbol für die Werte der Weihnachtszeit – Großzügigkeit, Gemeinschaft und die Freude am Geben. Seine Legende hat sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt, ohne dabei ihre Essenz zu verlieren. Der Weihnachtsmann verbindet Menschen weltweit durch gemeinsame Bräuche und Geschichten und bleibt ein unvergängliches Symbol der Magie und des Wunders, das Weihnachten ausmacht.</p>



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		<title>Jane Marple und Hercule Poirot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 20:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha Christie]]></category>
		<category><![CDATA[Hercule Poirot]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriminalromane sind ein ausgesprochen beliebtes Genre. Wir kommen heute nicht umhin, die verschiedenen Aspekte der Polizeiarbeit kennenzulernen. Die menschliche Neugier und das Aufarbeiten der eigenen Ängste sind wohl zwei der Gründe, warum in Deutschland jedes Jahr etwa zehnmal soviele Morde in Krimis geschehen, als im echten Leben. Während aktuell meist die Geschichten von Polizisten möglichst [&#8230;]</p>
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<p>Kriminalromane sind ein ausgesprochen beliebtes Genre. Wir kommen heute nicht umhin, die verschiedenen Aspekte der Polizeiarbeit kennenzulernen. Die menschliche Neugier und das Aufarbeiten der eigenen Ängste sind wohl zwei der Gründe, warum in Deutschland jedes Jahr etwa zehnmal soviele Morde in Krimis geschehen, als im echten Leben. Während aktuell meist die Geschichten von Polizisten möglichst realistisch erzählt werden, hatte das Genre früher ganz andere Protagonisten. Statt im Spannungsfeld von Gespür und Vorschriften an der Aufklärung von Fällen zu arbeiten hatten Autoren früher meist Einzelkämpfer in den Hauptrollen. Die fiktiven Personen waren besondere Menschen, die aufgrund hervorstechender Eigenschaften einerseits besonders geeignet waren, Kriminalfälle zu lösen, andererseits aber auch menschlich interessant waren. Eine Ausnahmeerscheinug des Fachs war die Engländerin Agatha Christie. Ihrer Feder entspringen mit Jane Marple und Hercule Poirot zwei der berühmtesten und beliebtesten Detektivfiguren.</p>



<span id="more-907"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Agatha Christie</h2>



<p>1890 in Südengland geboten, schrieb Agatha Mary Clarissa Christie Zeit Ihres Lebens 66 Kriminalromane, 23 Bühnenstücke und eine Fülle an Kurzgeschichten. Eine geschätze Gesamtauflage von mehr als zwei Milliarden Büchern macht sie zu einer der erfolgreichsten Schriftsteller aller Zeiten. In ihren Werken dreht es sich meist im Kriminalfälle und ihre Aufklärung. Im ersten Weltkrieg leistet sie freiwillige Arbeit beim Roten Kreuz und absolviert in weiterer Folge auch eine Apothekerausbildung. Während dieser Zeit verfasst sie ihren ersten Roman. In diesem ersten Buch &#8222;Das fehlende Glied&#8220; ermordet ein untreuer Ehemann seine Ehefrau, indem er sie mit Strychnin vergiftet. Die Beschreibung des Morden, die Agatha Christie in ihrem ersten Roman abgibt verhalf dem Buch sogar zu einer Rezension im Pharmaceutical Journal. Der 1916 fertiggestellte Roman wurde 1920 veröffentlicht. Mit ihm erblickt eine exzentrische Person das Licht der Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hercule Poirot</h2>



<p>Der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot trägt für die Aufklärung des Giftmordes im Christies ersten Roman maßgeblich bei. Er verhindert die verfrühte Verhaftung des Täters und sorgt schließlich für seine Überführung, indem er hieb- und stichfeste Beweise, also das letzte Glied in der Kette liefert. Agatha Christie beschreibt Poirot als überaus intelligenten und etwas exzentrischen Menschen. Selbstsicher und stets gepflegt sorgt der Belgier im Zuge aller Romane, in denen er die Hauptrolle spielt, zielstrebig für die Auflösung der Rätsel und die Aufklärung der Verbrechen. </p>



<p>Dabei spielt auch sein Äußeres, allem voran sein gepflegter Schnurrbart und seine Umgangsformen eine wichtige Rolle für ihn. Nachdem er 1920 erstmals auftrat schrieb Agatha Christie 33 Bücher mit dem belgischen Detektiv. 1975 erschein schließlich der letzte Poirot Roman. Das Manuskript des letzten Romans mit dem Titel &#8222;Vorhang&#8220; lag für 30 Jahre in einem Tresor. Erst als klar war, dass die Schriftstellerin keine weiteren Bücher mehr verfassen werde, wurde das Buch 1975 veröffentlicht und Poirot starb darin ein Jahr vor seiner Schöpferin.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920-1024x768.jpg" alt="Jane Marple und Hercule Poirot auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-909" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920-1024x768.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920-300x225.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920-768x576.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920-1536x1152.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/nile-271312_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Poirot bewegt sich durch die ganze Welt. Aufgrund ihrer Verhältnisse und des Alters ist die Figur der Jane Marple weniger mobil</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Jane Marple</h2>



<p>Zehn Jahre, nachdem Poirot das Licht der Literaturwelt erblickte, folgte ihm Miss Marple nach. Ihr Debut hatte die zweite Heldin aus Christies Feder, die heute jeder kennt 1930. In erster Linie spielt sie die Hauptrolle in Kurzgeschichten. Die Verfilmungen mit Margarethe Rutherford, die jeder kennt, entsprechen allerdings nicht dem Bild, das Agatha Christie von Miss Marple zeichnet. Als alte Frau mit scharfem Verstand wird sie zerbrechlich, blass und großgewachsen beschrieben. Auch sind die vier berühmten Filme mit der rüstigen alten Dame auch aus anderen Gründen nicht nach dem Geschmack der Autorin gewesen. </p>



<p>Die Darstellung als hemdsärmelige und resolute Dame entspricht der ursprünglichen Figur nicht. Der Roman &#8222;Der Wachsblumenstrauß&#8220; war eigentlich ein Poirot Roman und &#8222;Mörder Ahoi&#8220; kommt komplett ohne Romanvorlage aus. In der Verfilmung von &#8222;Die Morde des Herren ABC&#8220; aus dem Jahr 1965 treffen sich Miss Marple und Hercule Poirot. Auch das wurde von den Produzenten des Films ergänzt. In den Romanen von Agatha Christie passiert das niemals. Auch der letzte Fall von Miss Marple verbrachte lange Zeit im Tresor und wurde schließlich nach dem Tod der Autorin veröffentlicht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Geniale Wendungen</h2>



<p>Fragt man echte Detektive, wie beispielsweise die Experten dieser <a href="https://www.lb-detektei.de/detektei/muenchen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detektei München</a>, wie Kriminalfälle aufgeklärt werden, dann unterscheidet sich die Schilderung deutlich von den Methoden, die Jane Marple und Hercule Poirot anwenden. Während Miss Marple oft als ruhig und strickend dargestellt wird, bewegt sich Hercule Poirot meist von Treffen zu Treffen. In seinem letzten Fall wird seine Methode nocheinmal auf die Spitze getrieben. Er selbst ist alt und krank und entwickelt seine Schlussfolgerungen, ohne Informationen aus erster Hand. Seine kleinen grauen Zellen, auf die er sein Leben lang stolz war, erledigen die Arbeit und lösen den Fall nur auf Basis der geschilderten Fakten. Diese Methode ist für die Detektive der Agatha Christie Romane nicht ungewöhnlich. Als Leser, oder Zuseher ist man am Ende von der genialen Wendung und der Lösung durch Marple, oder Poirot überrascht und fasziniert. Allerdings gibt es, bei genauerer Betrachtung, ein Problem.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920-1024x576.jpg" alt="Jane Marple und Hercule Poirot auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-908" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920-1024x576.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920-300x169.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920-768x432.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920-1536x864.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/bookcase-1869616_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Werke von Agatha Christie füllen ganze Bücherregale. Sie zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern aller Zeiten</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Informationen</h2>



<p>In den Inszenierungen, in denen am Ende der Romane die Verdächtigen zusammengeholt werden und schließlich der Täter präsentiert wird, gibt es immer eine Überraschung. Achtet man auf die Erklärung von Hercule Poirot, dann wird aber klar, dass dem Leser eine wichtige, oft sogar die entscheidende Information vorenthalten wurde. Mitunter kennen die Protagonisten ein Detail auch nur zufällig und bauen aus winzigen Indizien eine Kette, die schließlich zu einer Lösung des Falles führt. Aber dass man als Zuseher, oder Leser eigentlich keine realistische Chance hat, den Mörder vor der letzten Seite zu identifizieren ist allerdings auch ein Qualitätsmerkmal der Romane. </p>



<p>Bis dahin entwickelt Agatha Christie Geschichten und Handlungsstränge, zeichner Lebensläufe und Beziehungen und erzählt unterhaltsam und kurzweilig viele Geschichten rund um das eigentliche Verbrechen. Am Ende werden alle Fäden zusammengeführt und eine bis dahin verheimlichte Information löst die Verstrickungen auf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-1024x1024.jpg" alt="Jane Marple und Hercule Poirot auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-911" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-300x300.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-150x150.jpg 150w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-768x768.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920-1536x1536.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/09/steam-locomotive-3195339_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auch wenn wahrscheinlich jeder den Inhalt des Romans &#8222;Mord im Orient-Express&#8220; kennt, lohnt es sich, ihn einmal selbst zu lesen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Altersschwach</h2>



<p>Agatha Christie hat später einmal bedauert, Miss Marple so alt angelegt zu haben. So war sie gezwungen die spannenderen Fälle an Hercule Poirot zu übergeben. Er reist über den Nil, oder mit dem Orient Express und verbringt Zeit in Hotels und fernen Ländern. Dort wird er immer wieder, dank seines klingenden Namens und seines Rufs engagiert. Sein wohl berühmtester Fall ist der &#8222;Mord im Orient-Express&#8220;. Über Beziehungen bucht er eine Fahrt im ausgebuchten Zug, der später aufgrund von Schneewehen anhalten muss. An Bord kommt es zum Mord an einem der Mitreisenden. In diesem einen Fall entscheidet Poirot sich dafür, den Fall nicht zu lösen. Der wahre Täter bleibt unerkannt und wird von Poirot sogar gedeckt. Dieser Roman ist in vielerlei Hinsicht ein Meisterwerk der Literaturgeschichte. Auch wenn es zahlreiche Verfilmungen dazu gibt, ist das 1934 erschienene Buch es durchaus auch heute noch wert, gelesen zu werden.</p>
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		<title>Warum nach Berlin ziehen</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/warum-nach-berlin-ziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Hauptstadt platzt aus allen Nähten. 2025 wird es laut Prognosen 140.000 mehr Berliner geben als noch 2018. Jeden Tag ziehen damit etwa 55 Menschen nach Berlin. Aber warum nach Berlin ziehen so im Trend liegt und was Berlin zu bieten hat, das andere Wohnorte nicht bieten, ist für Außenstehende nicht leicht zu verstehen. [&#8230;]</p>
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<p>Die Deutsche Hauptstadt platzt aus allen Nähten. 2025 wird es laut Prognosen 140.000 mehr Berliner geben als noch 2018. Jeden Tag ziehen damit etwa 55 Menschen nach Berlin. Aber warum nach Berlin ziehen so im Trend liegt und was Berlin zu bieten hat, das andere Wohnorte nicht bieten, ist für Außenstehende nicht leicht zu verstehen. Nach London ist Berlin die zweitgrößte Stadt in der EU. Mit knapp 3,8 Millionen Einwohnern ist sie deutlich größer als jede andere deutsche Stadt und hat mehr als doppelt soviele Einwohner wir Hamburg. Zwar gibt es deutlich größere Städte, trotzdem hat Berlin einen ganz einzigartigen Charme. Hier eine Liste der wichtigsten Gründe, für einen Umzug nach Berlin.</p>



<span id="more-897"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Großstadtflair</h2>



<p>Jede große Stadt hat eine ganz eigene Ausstrahlung. Markante Punkte und bekannte Bilder sorgen für die Wahrnehmung von Außen. Das Brandenburher Tor und der Bundestag sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Aber das allein ist nicht Berlin. Zumindest der kleine Ausschnitt, den man von Postkarten, oder Touristenbildern kennt. Betrachtet man das Brandenburger Tor von oben, dann zeigt sich allerings schon besser, was für Berlin als Wohnort spricht. Zumindest einige der Argumente finden sich auf der Satellitenaufnahme wieder.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="640" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik-1024x640.png" alt="" class="wp-image-898" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik-1024x640.png 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik-300x187.png 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik-768x480.png 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik-1536x960.png 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/grafik.png 1557w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>große Grünflachen, viel Wasser und ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsflächen (Bild: Google Earth)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nach Berlin ziehen</h2>



<p>Oft ist es der Job, der einen Umzug bedingt. Auch ein Studium ist in vielen Fällen der Grund dafür. Die Auswahl an Wohnorten ist so groß, wie die Welt. Dabei gilt es die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten genau abzuwägen. Geht es im Berlin, finden sich eine Reihe von Vorteilen, die diese Stadt bietet. Lässt man sich darauf ein und fügt sich in die Gegebenheiten, dann kann man als Berliner sehr gut leben. Versucht man der Stadt seinen Willen aufzuzwingen, dann kann es sein, dass sie sich wehrt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verkehr</h2>



<p>Ein Punkt, der alle großen Städte betrifft, ist der Verkehr. Rund um Berlin bildet die A10 den größten Autobahnring der Welt. 196 Kilometer misst eine Runde um die Bundeshauptstadt. In der Stadt gibt es die A100, die den Stadtring bildet, sowie die A111, A113 und A115. Wie in jeder großen Stadt gibt es zahlreiche Pendler. Entscheidet man sich dafür, im Umland zu leben und in Berlin zu arbeiten, dann bedeutet das, dass man morgens nach Berlin und abends wieder herausfahren muss. Ein gut ausgebautes Park + Ride System ermöglicht es, die Autos bei den Stadteinfahrten abzustellen. Trotzdem gibt es zahlreiche Fahrzeuge in der Stadt. Gut, dass man als Bewohner von Berlin kein Auto benötigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-1024x1024.jpg" alt="Warum nach Berlin ziehen auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-902" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-300x300.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-150x150.jpg 150w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-768x768.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920-1536x1536.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/bundestag-204771_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Zehn U-Bahn-Linien sind Teil des dichten Netzes des öffentlichen Verkehrs in Berlin</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Öffentliche Verkehrsmittel</h2>



<p>Zehn U-Bahn-Linien, 22 Straßenbahn-Linien und  154 Buslinien fahren für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Seit 2006 fahren die U-Bahnen auch Nachts und zahlreiche Straßenbahn- und Buslinien werden ebenfalls rund um die Uhr geführt. Außerdem gibt es eigene Nachtbuslinien. Man kommt also Tag und Nacht bequem und ohne Auto durch Berlin. Günstige Ticketabos ermöglichen eine preiswerte Nutzung der gut ausgebauten Infrastruktur. Zusammen mit der S-Bahn und der Regionalbahn bilden die BVG den Tarifverbund VBB. Damit wird das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln noch ergänzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parks und Grünflächen</h2>



<p>Denkt man an eine Großstadt, dann hat man meist ganz automatisch hohe graue Betonbauten im Kopf. Berlin hat allerdings viel alte Bausubstanz. Auch grau ist es in der Stadt nicht überall. Etwa 2.500 öffentlichen Grünanlagen mit einer Gesamtfläche von rund 6.500 Hektar stehen den Berlinern zur Verfügung. Damit sind mehr als 7 Prozent von Berlin begrünt und dienen der Erholung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920-1024x683.jpg" alt="Warum nach Berlin ziehen auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-901" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/berlin-4920430_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Große Teile Berlins sind von Wasser bedeckt</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser</h2>



<p>Aber nicht nur die Grünflächen prägen das Stadtbild. In Berlin gibt es sehr viel Wasser. Die drei Flüsse Spree, Dahme und Havel haben innerhalb der Stadt eine Gesamtlänge von 89 Kilometern. Dazu kommen weitere rund 140 Kilometer Kanäle und Gräben. Mehr als 600 Brücken gibt es in Berlin. Die Fläche der Stadt ist zu 6,6 Prozent von Wasser bedeckt. Neben den Fließgewässern bieten zahlreiche Seen Raum für Erholung. In großen Seen, wie dem Großen Müggelsee kann im Sommer auch gebadet werden. Insgesamt listet Wikipedia 79 Seen in Berlin auf. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnen</h2>



<p>Wie in jeder großen Stadt lebt man in Berlin in Wohnungen. Je nach Bezirk, Stadtteil und Kietz gibt es unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort. Die einzelnen Wohngebiete haben ihren eigenen Charme und auch eine unterschiedliche Bausubstanz. Zusammen mit den Mietpreisen ergibt sich aus diesen Parametern die Zusammensetzung der Bevölkerung. Jungfamilien, oder Studenten-WGs sind da und dort häufiger. Ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kristall-umzuege.de/" target="_blank">Umzug in Berlin</a> ist keine Seltenheit. Der Wohnraum ist da und dort knapp, aber nicht nur die zahlreichen Bauprojekte sorgen für eine hohe Dynamik in der Bevölkerung. Starke Zuwanderung und die große Bevölkerung ist ständig in Bewegung. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920-1024x683.jpg" alt="Warum nach Berlin ziehen auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-903" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/olympic-stadium-1590576_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Zahlreiche Sportstätten in Berlin sind immer wieder Schauplatz hochkarätiger Veranstaltungen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeitsmarkt</h2>



<p>Neben der Lebensqualität, die Berlin insgesamt bietet, ist die Stadt auch ein guter Platz um zu Arbeiten. Zahlreiche Unternehmensstandorte und eine Arbeitslosenrate, die unter dem Bundesdurchschnitt liegt, sind gute Voraussetzungen. Die Anreise zum Arbeitsplatz in der Stadt kann kostengünstig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen. Damit spart man nicht nur Zeit, sondern auch Geld. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitswesen</h2>



<p>87 Krankenhäuser, 6.800 niedergelassene Ärzte und 1.600 Psychotherapeuten sorgen für die Gesundheit der Berliner. Allein in der Charité arbeiten mehr als 14.500 Menschen im Gesundheitswesen. Als eine der größten Universitätskliniken in Europa wird hier geforscht und Ärzte ausgebildet. Sollte man einmal krank werden ist man in Berlin in guten Händen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Weltstadt</h2>



<p>Berlin ist eine bunte Stadt. Menschen aus aller Welt entscheiden sich für ein Leben in der Deutschen Hauptstadt. Die Mischung macht sich aber nicht nur in der Bevölkerung bemerktbar. Auch das kulinarische Angebot ist multikulturell. Etwa 5.000 Restaurants bieten Essen aus aller Welt an. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="606" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920-1024x606.jpg" alt="Warum nach Berlin ziehen auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-900" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920-1024x606.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920-300x178.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920-768x454.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920-1536x909.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2020/06/polar-bear-3667157_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Tierparks in Berlin bieten zahlreiche Tierarten</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Freizeitgestaltung</h2>



<p>Berlin bietet aber auch für die Freizeitgestaltung viele Angebote. So gibt es eine aktive Clubszene und zahlreiche Nachtlokale. Museen, Theater und zwei Tierparks laden Besucher ein und kombinieren Freizeit mit Wissenstransfer und Kultur. Es gibt kaum etwas, das es in Berlin nicht gibt. Attraktive Angelplätze, zahlreiche Sportstätten und verschiedene Vereine ermöglichen eine Freizeitgestaltung, die für jeden das passende Angebot bietet. Nicht zuletzt kann man in Berlin viel über die Geschichte Deutschlands lernen. Auf den zahlreichen Flohmärkten kann man stöbern und an den Ufern der Kanäle und Gräben das Sonnenlicht genießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berlin ist lebenswert</h2>



<p>Auch wenn der Ruf, der vielen Großstädten vorauseilt, nicht gut ist, bietet Berlin eine beeindruckende Lebensqualität. Menschen aus aller Welt leben und arbeiten in der großen Stadt. Berlin ermöglicht ein individuelles Leben, bietet Möglichkeiten, die es in weniger dicht besiedelten Gegenden nicht gibt. Man findet leicht Anschluss und Gleichgesinnte. Berlin ist vielältig und bietet von ländlichen Gegenden bis zur dichten Großstadt verschiedene Atmosphären. Die zahlreichen Grünflächen, die vielen Gewässer und Brücken und nicht zuletzt die öffentlichen Verkehrsmittel sind starke Argumente für ein Leben in der größten deutschen Stadt. </p>
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		<title>Trauringe Gold 585 günstig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 08:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfeier]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Trauringe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tag der Tage ist für viele Menschen einmalig. Zwar kommt es da und dort zu Scheidungen und manchmal heiratet man mehr als einmal. Im Regelfall ist die Hochzeit und die Ehe ein einmaliges Erlebnis. Zwei Menschen, die sich lieben, entscheiden sich dafür, sich aneinander zu binden. Trauringe sind ein Teil der Zeremonie. Aber bei [&#8230;]</p>
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<p>Der Tag der Tage ist für viele Menschen einmalig. Zwar kommt es da und dort zu Scheidungen und manchmal heiratet man mehr als einmal. Im Regelfall ist die Hochzeit und die Ehe ein einmaliges Erlebnis. Zwei Menschen, die sich lieben, entscheiden sich dafür, sich aneinander zu binden. Trauringe sind ein Teil der Zeremonie. Aber bei kaum etwas anderem gilt so sehr der Spruch &#8222;Drum prüfe, wer sich ewig binde&#8220;. Muss man aufs Geld achten, dann gibt es wirklich sinnvollere Bereiche, als die Trauringe.</p>



<span id="more-747"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Erfreuliche Entwicklung</h2>



<p>Die Zahlen der Eheschließungen und der Verpartnerungen sind steigend. Gleichzeitig sinken die Scheidungszahlen und die Geburtenraten steigen. Offensichtlich ist Heirat und das Gründen einer Familie heute wieder ganz normal und wird wieder zum Standard. Das Leben als Single mag angenehm sein, eine Beziehung gibt allerdings Kraft und Halt. Ein Partner kann in schwierigen Lebensphasen, oder einfach nur Abends nach einem harten Tag, den Psychologen ersetzen. Eine Aussprache mit einer Person, der man uneingeschränkt vertraut, wirkt Wunder. Auch die Work-Life-Balance, die in aller Munde ist, kann durch die Gründung einer Familie positiv beeinflusst werden. Regelmäßige Zärtlichkeiten sind nachweislich für Körper und Psyche wichtig. Sex mit dem festen Partner hat dabei noch einmal die Nase vorn. Es spricht also viel für eine Ehe. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="670" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-1024x670.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-749" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-1024x670.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-300x196.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920-768x502.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bloom-1836315_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hochzeit ist ein großes Fest für das Brautpaar und alle, die eingeladen sind</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hochzeit</h2>



<p>Wer aufmerksam verschiedene Fernsehformate verfolgt und den Kauf von Hochzeitskleidern, oder die Abwicklung der gesamten Feier im Fernsehen beobachtet, der wird schnell feststellen, dass all die schönen Vorbereitungen etwas gemeinsam haben. Alles rund um die Hochzeit kostet Geld. Gebühren am Amt, Kleidung für das Brautpaar und evtl. für die Kinder. Einladungen, der Blumenstrauß der Braut und Anstecknadeln für die Gäste. Vielleicht mietet man eine Limosine, oder sogar eine Kutsche. Nach der Trauung gibt es einen Sektempfang, der bezahlt werden muss. Das anschließende Essen und die Feier brauchen Räumlichkeiten, Essen, Trinken und Musik. Alles zusammen eine große Investition. Ein unvergesslicher Tag, der es wert ist. Aber auch wenn er es wert ist, heißt das noch nicht, dass man es sich leisten kann. Nicht jeder kann auf einem Schloss Neuschwanstein feiern und in der weißen Kutsche mit 6 Schimmeln anreisen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sparpotential</h2>



<p>Auch wenn der Tag unvergesslich ist, gibt es zwei Dinge, die ein Leben lang bleiben und in die man in erster Linie investieren sollte. Ob die Gäste am Buffet tatsächlich jeden ihrer Wünsche erfüllt finden ist ganz einfach gleichgültig. Es ist wichtig, dass die Braut und der Bräutigam Essen vorfinden, das ihnen schmeckt und das perfekt zum perfekten Tag passt. Wenn es einem Gast nicht schmeckt, dann kann soll er einfach nichts essen und auf der Heimfahrt bei McDonalds stehen bleiben. Auf das kommt es genauso wenig an, wie darauf pompös und voller Prunk zu feiern. Auch der DJ muss nicht Live spielen. Da reicht eine geschmackvolle Playlist, oder ein Verwandter, der sich nebenbei um die Musikauswahl kümmert. Was aber für die Ewigkeit, oder zumindest ein Leben lang halten muss sind die Fotos und die Ringe.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-1024x681.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-751" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-1024x681.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920-768x511.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/heart-529607_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Professionelle Fotos schaffen einen bleibenden Wert. Sie sollten aber unbedingt auch ausgedruckt werden</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erinnerungen verblassen</h2>



<p>Mit den Jahren wird man sich an die eigene Hochzeit, wie an viele andere Dinge, nur noch schemenhaft erinnern. Es bleiben viele Kleinigkeiten und wunderbare Momente. Wie die Musik war, oder das Essen verschwindet. Das Paar erinnert sich an den Blick in die Augen, nachdem die Braut angekommen ist. Vielleicht an den Moment, in dem sie den Raum betreten hat und an den Altar geführt wurde. Sie kann sich erinnern, wie ihr zukünftiger Mann auf sei gewartet hat. In Erinnerung bleibt der Tanz und das Anschneiden der Torte. Das ist es, was von der Feier bleibt. Darüber hinaus kann man sich viel einfach sparen. Für die Ewigkeit bleiben aber die Fotos. Hier darf man auf keinen Fall sparen. Ein Profi, oder zumindest ein ausgezeichneter Amateur müssen es sein. Eine hochwertige Kamera und bei Innenaufnahmen auch ein ordentliches Licht. Die Fotos müssen nachbearbeitet und ausgedruckt werden. Ein Fotobuch von der Hochzeit sieht man sich öfter an, als digitale Bilder auf der Festplatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauringe</h2>



<p>Das zweite und wahrscheinlich wichtigste, das von einer Hochzeit bleibt, ist der Trauring. Gold, Silber, Platin, oder andere Metalle kommen zum Einsatz. Die Ringe werden ein Leben lang getragen und müssen daher ein paar Voraussetzungen erfüllen. Bedenkt man, dass man wahrscheinlich die nächsten 30 bis 50 Jahre den Ring tragen wird ist ganz klar, dass man auf moderne Designs verzichten sollte. Zeitlose Schlichtheit ist hier das Wichtigste. Die Ehe soll nach 50 Jahren noch so aktuell sein, wie am ersten Tag. Der Ring sollte genausowenig out of date sein. Das Material ist dann interessant, wenn man viel manuell arbeitet. Wer nach der Hochzeit gleich mit dem Bau des Eigenheims beginnt sollte das auch bei der Wahl der Trauringe berücksichtigen. Baustellen und Gartenarbeit können Trauringe schnell zerkratzen und Steine lösen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-1024x680.jpg" alt="Trauringe Gold 585 günstig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-748" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-1024x680.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/03/bride-and-groom-768594_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Selbst zufrieden zu sein ist das Ziel der eigenen Hochzeit. Man darf sich nicht an den Bedürfnissen der Gäste orientieren, sondern seinen Tag so gestalten, dass er voller zauberhafter, einzigartiger und bleibender Momente ist</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Selber machen</h2>



<p>Bei den Trauringen sollte man auf keinen Fall sparen. Man sieht die Ringe jeden Tag an seinem Finger und er wird bestenfalls für immer ein Teil des Outfits sein. Billige Ringe haben Nachteile, die hochwertige nicht haben. Aber es muss nicht immer Geld sein, das man investiert. Auch mit Arbeit kann man tolle und einzigartige Trauringe bekommen. Tatsächlich gibt es viele Angebote sich den Trauring selbst zu schmieden. Aus Eisen, oder Edelmetallen wird, angeleitet von einem Profi, der Ring für den Partner, oder die Partnerin geschmiedet. Ein einzigartiges Schmuckstück, das seine eigene Geschichte hat. Ein Symbol für das Zusammengehören und das erste, was das Paar gemeinsam aufgebaut hat. Ein guter Anfang und wertvoller als jedes Edelmetall.<br></p>
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		<title>Ein langer Bart &#8211; Vor- und Nachteile</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/ein-langer-bart-vor-und-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Barbier]]></category>
		<category><![CDATA[Bart]]></category>
		<category><![CDATA[Bartpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Bartwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Mode und nicht immer gefallen die aktuellen Trends allen. Glockenhosen, oder Stirnbänder sind nur zwei Beispiele von Erscheinungen, die eine Weile lang recht intensiv vorhanden waren und danach wieder verschwanden. Geht man heute auf der Strasse, so begnet man sehr vielen Männern mit Bärten. Ein langer Bart scheint heute zum guten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Mode und nicht immer gefallen die aktuellen Trends allen. Glockenhosen, oder Stirnbänder sind nur zwei Beispiele von Erscheinungen, die eine Weile lang recht intensiv vorhanden waren und danach wieder verschwanden. Geht man heute auf der Strasse, so begnet man sehr vielen Männern mit Bärten. Ein langer Bart scheint heute zum guten Ton zu gehören. Ist der Bart aber nur eine Modeerscheinung, oder steckt mehr hinter der gepflegten Gesichtsbehaarung?<span id="more-666"></span></p>
<h2>Bartpflege</h2>
<p>Nicht zuletzt ist ein langer Bart auch pflegeintensiv. Wer mit mehreren Zentimetern Barthaar durchs Leben geht, der sollte sich auch mit der Pflege des Bartes beschäftigen. Bartöl, Bartshampoo, Bartwachs, die Bartschere, der Bartkamm und die Bartbürste sind Utensilien, die jeder Bartträger im Schrank hat. Hinter all diesen Produkten stehen zahreiche Unternehmen, die sich auf die Produktion spezialisiert haben, oder sogar nur zu dem Zweck, Bartpflegeprodukte zu vertreiben gegründet wurden, oder die ihr Sortiment erweitert haben. Ein langer Bart ist also auch ein Wirtschaftsfaktor Aber macht das den Bart zu etwas Beständigem, oder ist er trotzdem nur ein Trend?</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-671 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-797x1024.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="797" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-797x1024.jpg 797w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-233x300.jpg 233w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-768x987.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920.jpg 1494w" sizes="auto, (max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<h2>Langer Bart</h2>
<p>Wie so oft wird die Mode von verschiedenen Prominenten begründet, oder populär gemacht. George Clooney, Mel Gibson und Jim Carrey zeigen es vor. Auch ein langer Bart ist absolut tragbar und modern. Männer beginnen also das Projekt Vollbart und lassen sich einen Bart stehen. Dabei sind sie in guter Gesellschaft und je mehr Männer sich für einen Vollbart entscheiden, umso mehr Männer kommen auf die Idee, sich ebenfalls einen Bart stehen zu lassen. Der Trend zum Vollbart ist allerdings nicht neu. Ein langer Bart war vor dem zweiten Weltkrieg üblich. Sieht man sich Portraits berühmter Männer aus dieser Zeit an, dann haben sie eines gemeinsam. Der lange Bart ist Standard.</p>
<h2>Der zweite Weltkrieg gegen den Bart</h2>
<p>Das Rasieren, das wir heute bequem mit dem Elektrorasierer erledigen, war früher harte Arbeit. In erster Linie kümmerten sich Barbiere um den Bart. Wollte man glattrasiert sein, dann musste man viel Aufwand betreiben und jeden Morgen mit dem Rasiermesser hantieren. King Camp Gilette erfand und perfektionierte die Rasierklinge. Eingespannt in den Rasierhobel bot sie viele Vorteile gegenüber der Rasur mit dem Rasiermesser. Mit dem Rasierhobel war es nicht mehr nötig sich beim Barbier rasieren zu lassen. Manch langer Bart fiel dem Rasierhobel zum Opfer und es wurde langsam, aber unaufhaltsam modern, sich zu rasieren. Mit dem zweiten Weltkrieg und einem Großauftrag des amerikanischen Militärs wuchs Gilette in seiner Bedeutung und die Rasierklinge startete ihren Vormarsch.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-670 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-1024x703.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="703" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-1024x703.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-300x206.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-768x527.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>High Tech im Bad</h2>
<p>Seitdem ist viel passiert und die Technik hat das männliche Gesicht nach und nach erobert. Der Rasierhobel ist schon lange überholt und man arbeitet mit elektrischen Rasierern und modernen Klingensystemen. Gilette ist nach wie vor ein großer Player in der Branche. Die Rasur ist heute eine Kleinigkeit. Mit wenigen Handgriffen ist der Bart gekürzt, oder komplett abrasiert und der Mann sieht gepflegt aus. Aber auch in anderen Bereichen hat sich de Zeit gewandelt. Plastik war, kurz nach seiner Entwicklung, modern und wurde für alles eingesetzt. So wie aber das Plastik seinen Siegesmarsch beendet hat und wir uns wieder auf natürliche Materialien konzentrieren, so gibt es auch in anderen Bereichen eine Trendumkehr. Entschleunigung ist das Zauberwort.</p>
<h2>Entschleunigung</h2>
<p>Einen Bart zu tragen ist, zugegebener Maßen, unpraktisch. Aber das hat uns Menschen noch nie gestört. Würde der Aufwand und die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen, dann würden wir nackt, oder höchstens in der lockeren Jogginghose und dem T-Shirt durchs Leben gehen. Stattdessen quetschen wir uns in schicke Klamotten und stöckeln elegant durch den Alltag. Ein langer Bart bedeutet, dass man sich mit der männlichen Gesichtsbehaarung auseinandersetzen muss. Statt mal eben schnell mit dem Elektrogerät durchs Gesicht zu fahren ist die Pflege des langen Bartes eine Wissenschaft für die man sich Zeit nimmt. Es geht nicht um die Effizienz, sondern um den Genuß.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-669 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-1024x683.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Genuß</h2>
<p>Ein Vollbart ist tatsächlich eine Möglichkeit, sich jeden Morgen etwas Zeit zu nehmen. Zeit für sich. Weg von der effizienten zeitsparenden Rasur, hin zum Einsatz von alten und über Jahrhunderte bewährten Mitteln. Ein bewußter Schritt zurück und zur Entschleunigung. Auch die Barbershops, die in allen Städten eröffnet werden, sind ein Zeichen für diese Entwicklung. Eine Stunde Konzentration auf den eigenen Körper ein Haarschnitt und eine professionelle Rasur mit Bartpflege steht im krassen Gegensatz zum bisherigen Trend, Zeit zu sparen. Bewußt Zeit zu investieren und es sich gut gehen zu lassen ist ein begrüßenswerter Trend. Ein langer Bart passt perfekt zu dieser Entwicklung!</p>
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		<item>
		<title>Tot &#8211; drei Buchstaben</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/tot-drei-buchstaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 20:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwertiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Film kommt ohne den Tod aus. Hin und wieder trifft es sogar den Hauptdarsteller, oder eine wichtige Figur. Dumbledore in Harry Potter, oder Han Solo, der in Star Wars von seinem Sohn getötet wird. Das Sterben, tot zu sein und der Tod selbst sind aber keine Erfindungen aus Hollywood. Auch im Alltag, in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Film kommt ohne den Tod aus. Hin und wieder trifft es sogar den Hauptdarsteller, oder eine wichtige Figur. Dumbledore in Harry Potter, oder Han Solo, der in Star Wars von seinem Sohn getötet wird. Das Sterben, tot zu sein und der Tod selbst sind aber keine Erfindungen aus Hollywood. Auch im Alltag, in unserem Leben begleiten sie uns auf Schritt und Tritt. Das Leben ist nun einmal lebensgefährlich. <span id="more-637"></span></p>
<h2>Ende des Lebensweges</h2>
<p>Für den Menschen, der stirbt ist es wohl wesentlich einfacher, als für die Menschen, denen er nahe gestanden ist. Ist man tot, dann gibt es wenige Möglichkeiten. Im besten Fall lebt man ein Leben nach dem Tod, im schlechtesten Fall ist es einfach vorbei und man ist nicht mehr. Je nach religiöser Überzeugung glauben wir an verschiedene Szenarien und an das, was uns nach dem Sterben erwartet. Es gibt wohl keinen Menschen auf der Welt, der sich nicht mit der Tatsache, eines Tages tot zu sein, auseinandersetzt. Ein Zustand, den wir nicht einordnen können und den wir uns nicht ausmalen können. Eine unbekannte Welt, die uns am Ende des Lebensweges erwartet.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-640 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920-1024x681.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920-768x511.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/skull-476740_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Zurückbleiben</h2>
<p>Mit dem Tod fällt ein Mensch weg. Alles, was er, oder sie im Leben getan hat muss jemand anderer übernehmen, oder der Platz bleibt leer. All die Rollen, die der Verstorbene in den Leben so vieler Menschen gespielt hat, sind unbesetzt. Je näher man dem Menschen gestanden ist, desto größer ist das Loch, dass er zurücklässt. Ist der Partner, oder die Partnerin tot, dann wird das im Alltag jede Sekunde schmerzlich bewußt. Da, wo der Mensch immer war, ist jetzt nichts mehr. Ein freier Platz, der nicht mehr besetzt wird. Das Ende unseres Lebens ist ein wichtiger Teil unserer Kultur. Schon sehr früh hat der Mensch damit begonnen, die Toten zu bestatten und sich von ihnen zu verabschieden. Bestattungsunternehmen kümmern sich um eine pietätvolle Verabschiedung und Erinnerungen, wie <a href="https://www.trauerkarten-druck.com/" target="_blank" rel="noopener">persönliche Trauerkarten</a> sind der Versuch den Menschen nicht völlig loszulassen.</p>
<h2><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-639" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920-208x300.jpg" alt="Tot - drei Buchstaben auf netzperlentaucher.de" width="208" height="300" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920-208x300.jpg 208w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920-768x1106.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920-711x1024.jpg 711w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/angel-2401263_1920.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a>Trauer</h2>
<p>Ist ein geliebter, oder wichtiger Mensch tot, dann ist es ganz natürlich, dass die Hinterbliebenen trauern. Wir nehmen und heute allerdings für diese wichtige Aufarbeitung der Geschehnisse zu wenig Zeit. Meist stirbt der Mensch in hohem Alter. Das macht den Abschied für die Familie leichter. Die Freunde sind selbst bereits tot, oder in ähnlichem Alter und der Partner, oder die Partnerin sind ebenfalls am Ende ihres Lebensweges angekommen. Hat der Verstorbene ein langes Leben hinter sich und hat er sich in der letzten Zeit auch immer mehr verändert, dann ist der Tod nicht unerwartet. Ein natürliches Sterben am Ende des Lebens gehört nun einmal dazu und ist ein völlig normaler Vorgang. Der Mensch selbst hat meist auch keine Angst mehr vor dem Tod. Man hat ein Leben lang Zeit sich darauf vorzubereiten und auch die Angehörigen nehmen das Unausweichliche leichter an. Viel schlimmer ist es, wenn ein junger Mensch, oder sogar ein Kind aus dem Leben gerissen wird. Eine Krankheit, oder ein Unfall können jederzeit ein Leben beenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tot</h2>
<p>In einem solchen Fall haben die Hinterbliebenen keine Zeit sich auf den Verlust vorzubereiten. Ist man alt, dann trifft man Vorkehrungen, steht nicht mehr im Berufsleben und zieht sich langsam aus allen Aufgaben zurück. Ist man schließlich tot, dann bleibt wenig offen. Hatte man genug Zeit, dann hat man alles zu einem Ende gebracht. Stirbt ein junger Mensch, dann hinterlässt er zahlreiche offene Enden. Die Erziehung der Kinder ist noch nicht abgeschlossen. Man steht noch mitten im Berufsleben und hat Aufgaben, Termine und Verantwortung. Die Angelegenheiten sind noch nicht geordnet und die trauernden Angehörigen haben eine wesentlich emotionalere Aufgabe zu bewältigen.</p>
<h2>Trauerarbeit</h2>
<p>Die Trauer ist ein wichtiges Element für die Bewältigung des Verlustes. Kurz nach dem Tod ist man als Hinterbliebener stark gefordert. Die Beerdigung und der Nachlass müssen geregelt werden. Die Familie und Freunde müssen informiert werden. Man hat wenig Zeit sich um sich selbst zu kümmern. Die Aufgaben beschäftigen über Tage und Wochen und sind auch mit der Beerdigung meist noch nicht abgeschlossen. Es fällt oft schwer das Eigentum des Verstorbenen wegzugeben. Die Kleidung, die eigenen Bücher und viele andere Dinge, die dem Menschen gehört haben. Kommt man nach der Abwicklung aller Formalitäten zur Ruhe, dann spürt man erst, wie alleine man plötzlich ist.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-642 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920-1024x683.jpg" alt="Tot - drei Buchstaben auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/death-2421821_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Bewältigung</h2>
<p>Die Trauer ist ganz natürlich und nicht nur dann, wenn ein geliebter Mensch tot ist, ein großes Thema. Wir trauern auch um andere Dinge, die wir verlieren. Geht eine Beziehung in die Brüche, verliert man seinen Job, oder viel Geld, dann trauert man ebenfalls. Geht es um eine Beziehung, die wir mit einem Menschen hatten, dann trifft die Trauer uns besonders hart. Ist der Partner gestorben, oder geht die Beziehung in die Brüche, dann spürt man die ganze Macht der Trauer. Sie zwingt uns in die Knie, raubt uns die Kraft und lässt uns in uns zusammensacken. Die Gedanken kreisen um den verlorenen Menschen und nichts scheint den Verlust ausgleichen zu können. Die Trauer zu bewältigen gelingt nur dann, wenn man den tragischen Umstand und den Verlust akzeptiert.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-638 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920-1024x683.jpg" alt="Tot - drei Buchstaben auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/boy-1666611_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Nach vorne blicken</h2>
<p>Wichtig für die Bewältigung ist es, seinen Fokus zu verändern. Ist der Partner, oder ein wichtiger Mensch weg, dann hilft es nichts, ihm sprichwörtlich lange nachzutrauern. Auch wenn er, oder sie einen festen Platz im Herzen des Trauenden haben, spricht nichts gegen, aber viel für eine neue Aufgabe. Ein neues Ziel, das wir uns stecken und etwas im Leben, auf das wir uns konzentrieren können. Sich selbst etwas Gutes zu tun und sich eine neue Aufgabe zu suchen ist ein wichtiger Schritt. Die Trauer kann uns lähmen und verhindern, dass wir uns weiterentwickeln. Schafft man den Schritt, hebt den Kopf wieder und blickt in die Zukunft, dann ist das der richtige Weg. Sich selbst wieder zu finden und weiterzumachen ist ein wichtiges Element der Trauerarbeit und der richtige Weg um den Verlust zu überwinden.</p>
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		<title>Die Familienfeier &#8211; Party, oder Pflicht</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/die-familienfeier-party-oder-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 22:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die öden Geburtstagsfeiern, bei denen die komplette Verwandtschaft lustlos rund um den Tisch sitzt und mehr gezwungen, als freiwillig den Jubilar hochleben lässt. Je größer die Familie ist, desto öfter gibt es auch eine Familienfeier. Man trifft sich auch abseits der klassischen Feste, wie Weihnachten, oder Ostern und feiert Geburtstage, Taufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die öden Geburtstagsfeiern, bei denen die komplette Verwandtschaft lustlos rund um den Tisch sitzt und mehr gezwungen, als freiwillig den Jubilar hochleben lässt. Je größer die Familie ist, desto öfter gibt es auch eine Familienfeier. Man trifft sich auch abseits der klassischen Feste, wie <a href="https://netzperlentaucher.de/die-komplette-geschichte-des-weihnachtsmanns-ursprung-legenden-und-faszinierende-fakten/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="5" title="Die komplette Geschichte des Weihnachtsmanns: Ursprung, Legenden und faszinierende Fakten" target="_blank" rel="noopener">Weihnachten</a>, oder Ostern und feiert Geburtstage, Taufen und viele andere Anlässe mit der ganzen Familie.<span id="more-625"></span></p>
<h2>Anlässe</h2>
<p>Es gibt tatsächlich unzählige Anlässe um die ganze Familie einzuladen. Geburten, Geburtstage, Hochzeiten, Firmungen, bzw. Konfirmationen und natürlich Beerdigungen lassen die Familie zusammentreffen. Je nach konkretem Anlass trifft man sich daheim, lädt Eltern und Geschwister samt Familie zu sich ein, oder man geht essen. In beiden Fällen hat eine Familienfeier einen Nachteil. Sie kostet Geld. Lädt man eine Großfamilie zum Essen ein, dann braucht man reichlich Lebensmittel und hat auch noch viel Arbeit bei der Zubereitung, der Bewirtung und beim Aufräumen. Geht man Essen, dass muss man am Ende der Familienfeier die Rechnung begleichen. Lädt man ein, dann wird es richtig teuer, aber auch wenn man nur für das Essen der eigenen Kinder und des Partners aufkommt, kann das ins Geld gehen. Besonders dann, wenn man in einer großen Familie häufig zusammenkommt um zu feiern.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-626 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-1024x683.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3179261_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Party machen</h2>
<p>Eine Party für die Familie daheim zu veranstalten hat aber auch einen anderen Aspekt, den man bedenken muss. Nicht zuletzt versucht man sich natürlich mit jeder Party gegenseitig zu übertreffen. Man serviert mit zittriger Hand für die kritischen Hobbyköchinnen aus der Verwandtschaft und schenkt erlesene Weine für die Herren mit Sommelier Kurs und eigenem Weinkühlschrank aus. Um nicht das Gesicht zu verlieren sollte man sich kulinarisch keine Blöße geben und in allen Bereichen beeindrucken. Dazu gehört auch die Organisation der Party selbst.</p>
<h2>Die perfekte Familienfeier</h2>
<p>Lädt man zu sich nach Hause ein und hat mit kritischer Verwandtschaft zu kämpfen, dann kann man sich auch eine Spaß daraus machen, die Party etwas perfekter zu gestalten, als nötig. Eine Liebevolle Dekoration, <a href="https://www.karten-paradies.de/" target="_blank" rel="noopener">eigene Motive für Einladungskarten</a> und vielleicht ein Motto werten eine Familienfeier deutlich auf. Professionell gedruckte Karten, die vorab auf dem Postweg verschickt werden und ein stimmiges Gesamtpaket aus Speisenfolge, Weinbegleitung und Dekoration legen die Latte für die nächsten Feiern ordentlich hoch.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-627 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-1024x683.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/table-3018151_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Return of Investment</h2>
<p>Nicht zuletzt gilt auch bei der Familienfeier das Prinzip des RoI, des Return of Investment. Legt man sich bei der eigenen Party mit 10 Gästen ordentlich ins Zeug, dann darf man sich getrost auf die nächsten 10 Einladungen freuen. Man selbst hat ja vorgegeben, was man sich erwarten darf, wenn man zu einer Familienfeier geladen wird. Geschwister, Tanten und Eltern sind damit unter Zugzwang. Im Regelfall rechnet es sich, ordentlich Aufwand zu betreiben. Ist man nicht der einzige in der Familie, der kleine Kinder hat, dann sollten die Familienfeiern auch immer wieder abwechselnd stattfinden.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-628 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-1024x680.jpg" alt="Die Familienfeier - Party, oder Pflicht auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="680" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-1024x680.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/wine-3021459_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Geschenke</h2>
<p>Das Prinzip kann man natürlich auch auf Geburtstagsgeschenke ausweiten. Ist man beim Geschenkekreislauf in der Familie nicht benachteiligt, dann zahlen sich teure Geschenke schnell aus. Hat man selbst eine große Familie und lädt regelmäßig ein, dann kann es sich auszahlen, den Preis der Geschenke zu steigern. Man schenkt einfach selbst hochpreisige Geschenke. Auch damit setzt man die Verwandtschaft unter Druck. Der Durchschnittswert der Geburtstagsgeschenke steigt damit.</p>
<h2>Absprachen</h2>
<p>Statt sich gegenseitig zu hohen Ausgaben zu bringen kann man aber auch klare Regeln vereinbaren. Gerade die Familien mit vielen Kindern sind bei der Familienfeier im Restaurant benachteiligt. Gerade diese Familien laden dann auch häufig zur Geburtstagsfeier. Damit es nicht ungerecht zugeht sollte man mit den Verwandten die Rahmenbedingungen vereinbaren. Welchen Wert sollen Geschenke haben. Wer beschenkt wen zu welchem Anlass und wie und wo feiert man. Auch das Zusammenlegen der Geburtstagsfeiern ist eine gute Option.</p>
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		<title>Schwanzvergleich</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/schwanzvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 16:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanzvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob es auf die Größe ankommt, oder nicht, ist eine Frage, die Männer seit jeher beschäftigt. Frauen sehen das Thema naturgemäß etwas entspannter. Länge und Umfang des Penis scheint Geschmackssache zu sein. Letztendlich gibt es zwar Mindest- und Maximalformate, dazwischen liegt die Wahrheit aber im Auge der Betrachterin. Ob man zu wenig Größe mit großer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es auf die Größe ankommt, oder nicht, ist eine Frage, die Männer seit jeher beschäftigt. Frauen sehen das Thema naturgemäß etwas entspannter. Länge und Umfang des Penis scheint Geschmackssache zu sein. Letztendlich gibt es zwar Mindest- und Maximalformate, dazwischen liegt die Wahrheit aber im Auge der Betrachterin. Ob man zu wenig Größe mit großer Technik ausgleichen kann ist auch eine schwer zu beantwortende Frage. Beim Schwanzvergleich geht es aber auch um etwas ganz anderes.<span id="more-587"></span></p>
<h2>Penisneid</h2>
<p>Die Theorie von Sigmund Freud zielt zwar auf den angeblichen Neid der Frauen auf das beste Stück des Mannes ab, der Name passt aber ziemlich gut zu dem, was viele Männer empfinden. Die Länge und der Umfang des Penis ist der Namensgeber des allgegenwärtigen Schwanzvergleich, dem Männer gerne nachgehen. Es geht darum, sich mit anderen Männern zu messen. Eine Eigenschaft, die bei allen Menschen stark ausgeprägt ist, ist der Neid. Hat der, oder die Bekannte das bessere Auto, die schönere Wohnung, vielleicht mehr Gehalt, oder in der eigenen Wahrnehmung mehr Glück im Leben, dann beneiden wir sie. Auch wenn es kaum jemand zugibt, viel von dem was wir tun, tun wir um andere neidisch zu machen.</p>
<h2>Die Mutter des Schwanzvergleichs</h2>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, die Größe des männlichen Penis hat ein breites Spektrum. Mit durchschnittlichen 9 cm Länge, sowie Umfang im schlaffen Zustand und einer Länge zwischen 11 und 12 cm im eregierten Zustand liegt man im Mittelfeld. Das bedeutete, dass die Größen natürlich in beide Richtungen variieren und auch eine Länge von 7,5 cm nicht unbedingt zu klein ist. Zwar kann man mit verschiedenen Produkten zur <a href="https://www.shytobuy.de/penisvergroesserung.html" target="_blank" rel="noopener">Penisvergrößerung</a> auf natürlichem Weg Erfolge erzielen, die Notwendigkeit, oder der vielmehr der Wunsch resultiert aber eher aus einem Vergleich, als aus einer Notwendigkeit.</p>
<h2>Lack und Leder</h2>
<p>Viele Güter, die wir heute konsumieren und für die wir unser Geld ausgeben, dienen dem Schwanzvergleich. Es gibt wohl keinen vernünftigen Grund für ein Luxusauto. Auch wenn Laufruhe, Höchstgeschwindigkeit und Sicherheit natürlich gegeben sind, stehen diese Werte kaum in einer Relation zum Anschaffungspreis. Die Uhr soll ja eigentlich nur die Zeit anzeigen. Dafür einen mittleren 5-, oder sogar 6-stelligen Betrag auszugeben ist nicht unbedingt vernünftig. Der Schwanzvergleich ist allgegenwärtig und nicht nur die Männer sind seine Opfer. Auch Frauen stehen in steter Konkurrenz zueinander. Man punktet mit Aussehen, Kleidung und Deko um andere Frauen zu übertrumpfen. Sogar Hausfrauen und Mütter stehen in Konkurrenz zueinander und vergleichen Haushaltsführung, Kleidung und Zustand der Kinder und noch etliche andere Faktoren. In jedem individuellem Lebensbereich gibt es Messgrößen, die man heranzieht.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-590 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-1024x683.jpg" alt="Schwanzvergleich auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Selbstbefriedigung</h2>
<p>Dabei geht es garnicht darum, sich einen realen Vorteil zu verschaffen. Geht es für die Hausfrau um die Qualität der Balkonblumen, den Bauern um die Milchleistung der Kuh, oder für den Manager um die Größe des Büros, so hat jeder in seinem Bereich Benchmarks und Ziele. Ziele, die sich daraus ergeben, dass wir uns mit anderen Menschen vergleichen. Dieser Schwanzvergleich ist ein wichtiger Antrieb. Wozu braucht man alleine ein Büro mit mehr als 5, oder 6 Quadratmetern? Wozu braucht man ein Auto mit mehr als 300 PS? Der Vergleich mit anderen macht uns zufriedener und gibt Bestätigung, wenn wir uns überlegen fühlen. Haben wir den Eindruck unterlegen zu sein, dann ist der Neid ein starker Motivator.</p>
<h2>Vorher Nachher</h2>
<p>Auch wenn die Frauen auch ständig beim Schwanzvergleich mitmachen, wird er in erster Linien den Männern nachgesagt. Der Wettkampf ist tatsächlich ein Thema, das für den durchschnittlichen Mann einen hohen Stellenwert hat. Man vergleicht sich bei jeder Gelegenheit mit anderen Männern. Entspricht der eigene Penis nicht der eigenen Anforderung größer zu sein, als der der bisherigen Partner der Frau, dann hilft man mit Cremes, wie <a href="https://www.shytobuy.de/max-size-penisvergroesserung-potenzmittel.html" target="_blank" rel="noopener">MaxSize</a> nach um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Das Ziel, das man dabei vor Augen hat, ist der Vergleich mit anderen. Wir wollen besser, reicher, schöner, größer und erfolgreicher sein, als andere.</p>
<h2>Der Neid</h2>
<p>Allerdings muss man sich für seinen Neid und den Hang zum Schwanzvergleich nicht schämen. Sieht man sich im Tierreich um, dann geht es bei allen Spezies letztendlich darum, sich von der besten Seite zu zeigen. Das Ziel ist es immer, die Konkurrenz abzuschrecken und sich selbst durchzusetzen. Survival of the fittest &#8211; Die natürliche Selektion funktioniert auf genau dieser Basis. Eigenschaften, die im direkten Vergleich mit Artgenossen, oder anderen Arten, besser sind helfen uns zu überleben. Ein Mechanismus, der tief verankert ist und dem wir uns nur schwer erwehren können.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-588 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-1024x614.jpg" alt="Schwanzvergleich auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="614" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-1024x614.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-300x180.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-768x461.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Streben nach Glück</h2>
<p>Schließlich hilft uns der Neid dabei uns weiterzuentwickeln. Wir wollen mehr erreichen, als unsere Eltern. Wir streben eine größere Wohnung in einer besseren Gegend an und wollen, dass es unseren Kindern gut geht. Wir wollen unsere Partner glücklich machen und mehr erreichen, als Kollegen. Der ständige Schwanzvergleich ist die Motivation, die uns weiterbringt. Wie setzen uns selbst Ziele und bleiben so immer in Bewegung. Ein Mechanismus, ohne den wir wohl in Lethargie monoton leben würden, statt mit einem Ziel vor Augen auf etwas hinzuarbeiten. Der Vergleich mit anderen ist der Antrieb, der uns Menschen weiterbringt und uns zu immer besseren Leistungen motiviert. Ob es der Kampf um Gleich-, oder Wechselstrom zwischen Edison und Tesla war, oder der Wettlauf zum Mond, den Amerika für sich entscheiden konnte &#8211; Konkurrenz belebt nicht nur die Wirtschaft, sondern alle Lebensbereiche. Denken wir beim nächsten Schwanzvergleich daran.</p>
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		<title>Valentinstag &#8211; das Geschäft mit der Liebe</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/valentinstag-das-geschaeft-mit-der-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 21:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit dem 15. Jahrhundert wird der Valentinstag gefeiert. Ein Feiertag, dessen Ursprung nicht ganz klar ist, der aber alljährlich mehr an Bedeutung gewinnt. Ist der Valentinstag in Amerika schon lange ein wichtiger Feiertag, so nimmt er diese wichtige Rolle in unseren Breiten erst seit kurzem ein. Erst nach dem zweiten Weltkrieg hat er auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit dem 15. Jahrhundert wird der Valentinstag gefeiert. Ein Feiertag, dessen Ursprung nicht ganz klar ist, der aber alljährlich mehr an Bedeutung gewinnt. Ist der Valentinstag in Amerika schon lange ein wichtiger Feiertag, so nimmt er diese wichtige Rolle in unseren Breiten erst seit kurzem ein. Erst nach dem zweiten Weltkrieg hat er auch in Deutschland, als Import aus Amerika,  Einzug gehalten. <span id="more-572"></span></p>
<h2>Umfrage zum Valentinstag</h2>
<p>Passend zum Feiertag der Liebenden hat Statista zusammen mit Sparwelt.de eine Umfrage gestartet. Nur rund 10% der Befragten gaben an, den Feiertag für reinen Kommerz zu halten. 31,2% der Männer und 37,8% der Frauen ist der Meinung keinen speziellen Feiertag zu brauchen um sich etwas zu schenken und Freude zu bereiten. Allerdings geben 58,6% der Männer und 52,4% der Frauen an, den Valentinstag zu begehen. Auch wenn 25,8% der Männer sich dazu von der Partnerin gzwungen fühlen sind immerhin mehr als die Hälfte der Deutschen dabei wenn es am 14. Februar darum geht, sich Blumen und Pralinen zu schenken.</p>
<h2>Fragwürdige Herkunft</h2>
<p>Auch der Ursprung des Valentinstag ist nicht ganz klar. In der Befragung geben sogar 16% der Befragten an, dass es sich um eine Erfindung der Blumenindustrie handelt. Gerüchten zufolge hat der Valentinstag seinen Ursprung im Schauspieler Rodolfo Valentino. Am wahrscheinlichsten scheint der Ursprung aber beim Heiligen Valentin von Terni zu liegen. Bischof Valentin, der 269 enthauptet wurde. Da er sich in die Tochter des Gefängniswärters verliebt hatte ist er heute Schutzpatron der Liebenden. Der Brauch stammt ursprünglich aus England, aber schon im alten Rom wurden zum 14. Februar junge Menschen einander zugelost. Heute werden am Valentinstag überall in der Welt Blumen verschenkt und der Tag ist einer der stärksten Verkaufstage der Blumenhändler.</p>
<h2>Umsatz</h2>
<p>Tatsächlich berichten Blumenhändler von einer Verzehnfachung ihre Umsatzes am Valentinstag. Bis zu 20 Euro lässt sich jeder zweite Mann das Valentinsgeschenk für die Liebste kosten. Weitere 38,2% liegen ziwschen 20 und 40 Euro. Bei der Wahl der Blumen haben Frauen und Männer unterschiedliche Zugänge. Zwar ist der Strauß Rosen bei beiden Geschlechtern beliebt, die Frauen sehen hier aber ihren Favoriten. Die meisten Männer greifen aber zum gemischten Blumenstrauß. Die einzelne Rose, oder andere Blumen, wie etwa eine Topfpflanze finden sich auf den Plätzen 3 und 4 in der Umfrage.</p>
<h2>Infografik</h2>
<p>Hier die Infografik, die Statista mit den Ergebnissen der Umfrage erstellt hat. Kompakt werden die Informationen zum Valentinstag hier nocheinmal zusammengefasst.</p>
<p>Einen schönen Valentinstag!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_577" style="width: 970px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-577" class="wp-image-577 size-full" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg" alt="Valentinstag - das Geschäft mit der Liebe auf netzperlentaucher.de" width="960" height="2910" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg 960w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-99x300.jpg 99w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-768x2328.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-338x1024.jpg 338w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-577" class="wp-caption-text">Quelle: <a href="https://de.statista.com/infografik/1884/umfrage-valentinstag/" target="_blank" rel="noopener">de.statista.com</a></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Bart ist wieder da</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/der-bart-ist-wieder-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 07:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bart]]></category>
		<category><![CDATA[Bartwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als sekundäres Geschlechtsmerkmal tragen Männer eine typische Körperbehaarung. Während die Frauen der Schöpfung eher haarlos sind, wachsen den Männern Haare am Rücken, den Extremitäten und nicht zuletzt im Gesicht. Je nach Vorliebe und Epoche wird die Körperbehaarung mehr, oder weniger entfernt. Der Bart ist dabei keine Ausnahme. Aktuell darf er wieder wachsen. Rückenrasierer und Ladyshave [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als sekundäres Geschlechtsmerkmal tragen Männer eine typische Körperbehaarung. Während die Frauen der Schöpfung eher haarlos sind, wachsen den Männern Haare am Rücken, den Extremitäten und nicht zuletzt im Gesicht. Je nach Vorliebe und Epoche wird die Körperbehaarung mehr, oder weniger entfernt. Der Bart ist dabei keine Ausnahme. Aktuell darf er wieder wachsen.<span id="more-369"></span></p>
<h2>Rückenrasierer und Ladyshave</h2>
<p>Im 21. Jahrhundert trägt man haarlos. Intimrasur ist ein Thema, das es über ein paar andere Zielgruppen schließlich auch bei den heterosexuellen Männern angekommen ist und auch das Rasieren von Beinen und Armen ist nicht mehr nur den Radfahrern und Schwimmern vorbehalten. Rücken und Brust werden ja schon seit längerem enthaart und sogar der Kopf ist heute vor Rasierern nicht mehr sicher. Kaum einer steht zu seinem Haarkranz, sondern entfernt auch die verbliebenen Haare freiwillig. Eine männliche Körperregion darf sich aber, trotz all der Rasurbemühungen und ästhetischen haarlosen Idealbildern, hinter üppigem Haarwuchs verstecken. Im Gesicht trägt der sonst fast vollständig enthaarte Mann einen Bart. Ein Trend, der nicht neu, aber neuerfunden ist.</p>
<h2>Neuerfindung</h2>
<p>Wer kennt nicht die Portraits großer Männer aus dem 19. Jahrhundert. Ein Charles Darwin sitzt auf auf allen Portraits mit einem wallenden weißen Bart. Auch früher war es üblich einen langen Vollbart zu tragen. Leonardo da Vinci hat sich beispielsweise mit einem gewaltigen Bart portraitiert. Auch Michelangelo trug einen kurzen Vollbart. Auch davor kennt man Darstellungen von griechischen Philosophen mit mehr, oder weniger Bärten. Der Bart hat also eine lange Tradition und es gehörte Jahrthunderte zum guten Ton einen zu tragen. Schließlich gab es allerdings eine Wende, die die Rasur plötzlich modern und weit verbreitet machte.</p>
<h2>Gillette</h2>
<p>King Camp Gillette, der Namensgeber der heute weit verbreiteten Nassrasierer, hat Anfang des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Erfindung gemacht. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Rasur mit dem Rasiemesser üblich. Der Bart wurde eingeschäumt und vorsichtig mit sprichwörtlich rasiermesserscharfen Messern entfernt. Ein zeitraubender und gefährlicher Vorgang, den man einerseits gerne den Barbieren überließ, oder andererseits darauf verzichtet und sich einen Bart stehen ließ. Gillete trug einen Schnurrbart, rasierte sich aber jeden Tag sein Kinn. Davon inspiriert entwickelte er die Rasierklinge und den Rasierhobel . Der Vorläufer der heutigen Systemrasierer und eine dramatische Vereinfachung der Selbstrasur.</p>
<h2>Selbstrasur</h2>
<p>Anfangs hatte King C. Gillette noch Anlaufschwierigkeiten mit seiner Erfindung. Als die Regierung dann aber 36 Millionen Rasierklingen für die Soldaten im ersten Weltkrieg bei ihm bestellte war der Vormarsch der Gillette-Rasierer nicht mehr aufzuhalten. Die Ära ohne Bart nahm ihren Anfang und damit einher ging auch der Rückgang der Barbershops. Seit den 1960er-Jahren erobert sich der Bart seinen Platz aber wieder. Seit Anfang des Jahrtausends ist er in vielen Ausprägungen wieder allgegenwärtig. Und Artikel wie dieser auf <span class="_3oh- _58nk"><a href="https://manonamission.de/top-5-berliner-barttypen-welcher-bist-du/" target="_blank">Manonamission: Top 5 Barttypen</a> zeigen eindrucksvoll, wie selbstverständlich der Bart wieder in verschiedenen Gesellschaftsschichten getragen wird. </span></p>
<h2>Trend?</h2>
<p>Ob der Bart und dabei speziell der Vollbart ein Trend ist und ob er in ein paar Jahren noch immer so präsent sein wird, kann niemand genau sagen. Befürworter stehen auf dem Standpunkt, dass die Glattrasur ein Trend war, der jetzt vorbei ist und die Geschichte würde diese Version der Darstellung auch befürworten. Schließlich trugen vom Urmensch bis zum Gentleman des frühen 20. Jahrhunderts alle Bart. Erst in der jüngeren Geschichte ab dem ersten Weltkrieg hat sich die Rasur etabliert. Viele Unternehmer sind schon auf den Zug aufgesprungen und vieles, was vergessen schien, kommt wieder.</p>
<h2>Bartwichse und Rasiermesser</h2>
<p>In Solingen gibt es eine Reihe von Rasiermessermanufakturen, die genauso einen Aufschwung erleben, wie traditionelle Hersteller von Bartpflegeprodukten. Ein paar Jahrzehnte eine wenig beachtete Nische, nimmt die Bedeutung der Bartpflegeprodukte zu. Bartöl, Bartpomade, Bartwachs, Bartbalsam, Bartshampoo und zahlreiche andere Bartprodukte werden von vielen kleinen Start-Ups entwickelt und auf den bärtigen Markt geworfen. Der Markt nimmt die Produkte dankbar auf und sogar Barttassen erleben ihre Renaissance. Es sieht also so aus, als könnten wir uns auf eine längere bärtige Phase gefasst machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/der-bart-ist-wieder-da/">Der Bart ist wieder da</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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