Vor kurzem wurde erst über Webradio berichtet. Wem Radio hören nicht genug ist, dem sei www.laut.fm empfohlen. Wenn ihr wissen wollt, was es mit dieser Seite auf sich hat und was man damit alles anstellen kann (nicht wenig), solltet ihr unbedingt weiterlesen.
Die Betreiber von www.laut.de (Laut AG) haben noch eine weitere Perle im Repertoire. Laut.fm ist auf den ersten Blick eine Seite wie schon im oben genannten Artikel beschrieben. Die Startseite fällt durch ein modernes und doch simples Design auf; keine unnützen Informationen oder sonstiger Müll. Sofort werden die Top-50-Radiosender eingeblendet. Ein Klick auf das Senderlogo und schon werden weitere Informationen zu diesem Sender angezeigt: Website, aktueller Song, Sendungen, Playlists etc. Klickt man auf “Jetzt anhören” ertönen einige Sekunden später die Töne des Senders aus dem Lautsprecher.
Wir alle sparen; manche mehr, manche weniger. Schon als Kind versuchen Eltern verzweifelt dem Kind das ökonomische Verhalten beizubringen damit man nicht alles auf einmal ausgibt. Später sind es dann die neuen Sneakers von adidas und danach der Führerschein. Gerade für die Zeit des ersten Berufes ist www.sparplan.de interessant, aber auch alle anderen können großen Nutzen von der Website haben. Weiterlesen lohnt sich!
Schon auf der Startseite wird klar worum es geht: keine großen Werbebanner, sondern übersichtlich und kompetent die diversen Sparpläne zu vergleichen. Sollte man sich für einen einfachen Banksparplan entscheiden oder lieber in Fonds investieren? Was ist mit Riester-Rente und Bausparen? Ein Klick auf die entsprechenden Einträge liefert mehr Informationen zu dem Plan. Man kann gleich erfahren wie viel Rendite man im Durchschnitt erwarten kann und was dafür eingezahlt werden muss. Dabei wurde viel Wert darauf gelegt, dass die Texte verständlich und doch vollständig sind.
Heute sollen zwei Gedichte-Generatoren vorgestellt werden. Es muss keine Software heruntergeladen werden, da beide in Webseitenform verfügbar sind. Egal ob es sich um ein Liebesgedicht für die/den Liebe(n) handelt oder einfach nur um etwas spaßiges um die Kollegen in der Pause zu unterhalten – diese beiden Angebote haben etwas für jeden Geschmack.
Der Generator von www.lovepoem.de ist eher von der seriösen Sorte und gefällt mir persönlich auch ganz gut. Mit einem Klick auf “Zum Gedicht-Generator” ist man schon mittendrin. Erst wird die Reimform ausgewählt; danach wie viele Zeilen das Gedicht haben soll. Man klickt auf “weiter zur Auswahl der Verse” und gibt den Namen des Empfängers und ganz unten seinen eigenen ein (versucht mal nichts einzugeben!). Man kann dann Beispielsätze auswählen die in dem ausgewählten Reimformat angeordnet sind; da ist nichts verkehrt zu machen. Das fertige Gedicht wird als passendes Bild anzeigt und kann gleich noch als e-Mail verschickt werden.
Mit Sightwalk kann man sich wirklich die Zeit vertreiben. Google Maps und die Karten von Microsoft bing gefallen 2D ganz gut. Wenn es aber um die 3D-Darstellung geht, ist Sightwalk auf den Weg nach oben – zumindest in Deutschland. Ruft man die Seite www.sightwalk.de im Browser auf, erkennt man auch schon eine große Schwäche der Website. Sie unterstützt momentan nur (deutsche Städte): Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Zum Testen, Herumspielen und Freuen reicht das aber auf jeden Fall.
Eine Werbung gesehen und die Musik wieder erkannt? Nur der Name fällt einem nicht ein… Ein bekanntes Phänomen, was einem früher Jahre zu schaffen machen konnte, ist heute dank den großen Weiten des WWW relativ einfach zu lösen. Hier sollen verschiedene Techniken gezeigt werden die für die Suche von Werbesongs sehr nützlich sein können.
Als erstes ist die Quelle für Werbespots und –songs überhaupt zu nennen: YouTube. Es werden unglaublich viele Videos (sogar digitalisierte VHS-Mitschnitte) hochgeladen. Dies hilft natürlich nur wenn man sich noch an die Marke oder die Firma erinnern kann in deren Auftrag die Werbung gesendet worden ist. Man kann natürlich immer versuchen einige Wortfetzen hinzufügen. So habe ich z.B. diesen alten Klassiker gefunden:
Schon seit längerem gibt es die Möglichkeit Radio über das Internet zu empfangen und zu senden. Webradio dümpelte lang vor sich hin bis, mit iPhone und mobilem Internet, ein ganz neuer Markt aufgestoßen worden ist. So ist Webradio nicht nur noch am heimischen PC zu hören, sondern überall wo Internet verfügbar ist. Praktisch bedeutet das, dass man mit einer Internet-Flatrate und einem iPhone nahezu jeden Radiosender anhören kann, egal ob im Zug auf dem Weg nach Berlin oder zu Hause beim Frühstück.
Das waren noch Zeiten, als das Internet nicht mehr als eine kleine, grüne Spielwiese für amerikanische Nerds war. Mittlerweile ist das Internet mit all seinen Informationen zu einer eierlegenden Wollmilchsau angeschwollen. In so einem Dickicht noch das Wesentliche zu finden ist nicht immer einfach und meistens schon gar nicht “mal kurz” erledigt. Ganz triviale Sachen wie einen schönen Bildschirmschoner zu finden arten aus in Virenschleudern zu desinfizieren und den neuesten PC-Führerschein zu bestehen. Wer Internet etwas einfacher erleben möchte, ist hier genau richtig.
