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	<title>Wohnen Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Wohnen Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Das Privatgrundstück absperren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 15:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Absperren]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für das Jahr 2018 138.285 Fälle von Einbrüchen aus. 86.269 mal wurde wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Statistisch gesehen hat also etwa jeder 365te Deutsche im Jahr 2018 einen Einbruch, oder einen Hausfriedensbruch erlebt. Was wenig klingt ist allerdings eine erschreckend hohe Zahl. In der vollbesetzten Allianz Arena in München sitzen also statistich [&#8230;]</p>
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<p>Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für das Jahr 2018 138.285 Fälle von Einbrüchen aus. 86.269 mal wurde wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Statistisch gesehen hat also etwa jeder 365te Deutsche im Jahr 2018 einen Einbruch, oder einen Hausfriedensbruch erlebt. Was wenig klingt ist allerdings eine erschreckend hohe Zahl. In der vollbesetzten Allianz Arena in München sitzen also statistich über 190 Menschen, bei denen jemand unberechtigt Wohnung, Haus, oder Grundstück betreten hat. Dazu kommen die Fälle, in denen Fahrzeuge unberechtigt abgestellt werden und natürlich all die Fälle, die nicht zur Anzeige gebracht werden. Gelegenheit macht Diebe, heißt es im Sprichwort. Aber seinen Besitz zu sichern ist nicht nur deswegen eine gute Idee. Es macht also auf jeden Fall Sinn, wenn man sein Privatgrundstück absperren will.</p>



<span id="more-793"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Versicherung</h2>



<p>Ein wichtiger Grund, für eine odentliche Sicherung zu sorgen, ist die Versicherung. Ist man gegen Diebstahl, Einbruch und andere Schäden versichert, ist man im Schadensfall gefordert, nazuweisen, dass man seinen Besitz auch entsprechend gesichert hat. Lässt man das Auto unversperrt, steigt die Versicherung aus. Aber auch weniger offensichtliche Mängel können für eine Ablehung eines Schadensfalles. oder zumindest zu einer Teilschuld führen. Damit muss man einen Teil, oder sogar den ganzen Schaden selbst bezahlen. Was bei der Haus-, oder Wohnungstüre ganz selbstverständlich ist, das wird im Garten oft lockerer gesehen. Die Gartentüre, oder die Einfahrt bleibten offen. Oft steht auch das Garagentor offen und bietet Einbrechern Gelegenheit unbemerkt und in aller Ruhe ein Schloss zu knacken, während der Besitzer nicht im Haus ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="692" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/05/goal-1707702_1920-1024x692.jpg" alt="Das Privatgrundstück absperren auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-796" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/goal-1707702_1920-1024x692.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/goal-1707702_1920-300x203.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/goal-1707702_1920-768x519.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/goal-1707702_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein offenes Tor lädt zum Betreten ein</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Absperrtechnik</h2>



<p>Es ist tatsächlich viel Aufwand jeden Tag das Gartentor, oder das Garagentor zuerst manuell zu öffnen, dann das Auto abzustellen und es wieder zu schließen. Bei schlechtem Wetter, oder im Winter kann das ziemlich unangenehm sein. Eine mögliche Lösung ist die Anschaffung eines Torantriebs. Bei Online-Anbietern kann man entsprechende Torantriebe bequem bestellen. Mit etwas Geschick lassen sich diese auch problemlos selbst einbauen. Dabei ist es keineswegs nur bei einem Schiebetor möglich, einen Motor anzubringen. Auch Drehflügeltore lassen sich mit Torantrieben nachrüsten. Verschiedene Modelle bewegen die Torflügel mit teleskopierbaren, oder geknickten Armen. Auch die Montage in der Erde ist platzsparend möglich. Mit der Funkfernbedienung muss man nicht mehr aussteigen, um das Tor zu öffnen, oder zu schließen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="679" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/05/parking-705873_1920-1024x679.jpg" alt="Das Privatgrundstück absperren auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-794" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/parking-705873_1920-1024x679.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/parking-705873_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/parking-705873_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/parking-705873_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Reservierte Parkplätze sind teuer. Mit einer Parkplatzsperre kann man sie vor Benützung durch andere einfach schützen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Parkplatzsicherung</h2>



<p>Viele Mieter von Stellplätzen für Ihr KFZ erleben immer wieder fremde Fahrzeuge, die ihren Parkplatz blockieren. Auch hierfür findet man Online Angebote für Absperrtechnik. Ein einfacher Absperrpfosten, oder ein Parkplatzbügel können am Parkplatz angedübelt, oder einbetoniert werden. Verlässt man seinen Parkplatz braucht man die Parkplatzsicherung lediglich hochzuklappen und schon kann kein anderes Fahrzeug sich auf den Parkplatz stellen. Ist der Pfosten umgelegt kann man direkt darüber parken. Auch wenn es auf dem Firmenparkplatz Probleme mit firmenfremden Falschparkern gibt, kann man solche Parkplatzsicherungen montieren. Ein Zentralschlüssel, den jeder berechtigte Mitarbeiter erhält, und schon kann man sicher sein, dass man sich über fremde Fahrzeuge auf dem Parkplätzen nicht mehr ärgern muss. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/05/architecture-2569016_1920-1024x683.jpg" alt="Das Privatgrundstück absperren auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-795" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/architecture-2569016_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/architecture-2569016_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/architecture-2569016_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/05/architecture-2569016_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine unüberwindbare Einbruchssicherung gibt es nicht. Eine Absperrung macht allerdings klar, dass man den Grund nicht betreten darf</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit</h2>



<p>Bei der Sicherung des eigenen Grundstücks ist es nicht immer notwendig, ein Betreten tatsächlich zu verhindern. Ein offen stehendes Tor kann allerdings sehr einladend wirken. Auch wenn man natürlich immer noch über den Zaun klettern kann, ist das eine Handlung, die bewußt gesetzt werden muss. Durch ein offenes Tor hingegen kann man auch aus Neugier gehen. So können Paketboten, oder andere Passanten den Garten, oder den Hof betreten. Der Bereich hinter dem Haus ist meist nicht einsehbar und wenn tagsüber niemand zu Hause ist kann sich ein Einbrecher ungestört mit Türe, oder Fenster beschäftigen. Ist das Tor geschlossen, erschwert das einen Einbruch zumindest ein wenig. Ein Auto, das hinter dem Tor parkt ist nicht so leicht zu erreichen und betritt jemand das eigene Grundstück, ist klar, dass er vorsätzlich über den Zaun geklettert ist und sich nicht nur verlaufen hat. Gelegenheit macht Diebe und Absperrtechnik vehindert solche Gelegenheiten. </p>
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		<item>
		<title>Kunststofffenster, oder Holzfenster?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/kunststofffenster-oder-holzfenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 21:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung, oder ein Haus sein Eigen nennt, der wird unter Umständen mit dem Austausch der Fenster konfrontiert werden. Für Bauherren sind Fenster auf alle Fälle ein Thema, dem sie sich widmen müssen. Die Frage, ob Kunststofffenster, oder Holzfenster zum Einsatz kommen, ist nicht immer leicht zu beantworten. Plastic Planet Es gibt eine Dokumentation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung, oder ein Haus sein Eigen nennt, der wird unter Umständen mit dem Austausch der Fenster konfrontiert werden. Für Bauherren sind Fenster auf alle Fälle ein Thema, dem sie sich widmen müssen. Die Frage, ob Kunststofffenster, oder Holzfenster zum Einsatz kommen, ist nicht immer leicht zu beantworten.<span id="more-509"></span></p>
<h2>Plastic Planet</h2>
<p>Es gibt eine Dokumentation über die Verbreitung von Kunststoffen auf unserem Planeten. Darin werden alle Aspekte des Plastik und anderer Kunststoffe beleuchtet. Bedenkt man, dass im Pazifik ein riesiger Teppich aus Altplastik treibt und die Ozeane weltweit mit kleinen Plastikpartikeln stark belastet sind, dann überrascht es nicht, dass Plastik in der Dokumentation recht schlecht abschneidet. Das Hauptproblem am Kunststoff ist, dass er nicht abgebaut wird. Das bedeutet, dass Kunststoff, der in die Umwelt gelangt dort so gut wie für immer bleibt. Die Teilchen werden zwar kleiner, aber verschwinden nicht.</p>
<h2>Ökologischer Bau</h2>
<p>Kunststoff in unserer heutigen Zeit zu vermeiden ist nahezu unmöglich. Das Material ist sehr günstig und hat Eigenschaften, wie kein zweiter Werkstoff. Es lässt sich in jede Form pressen und der Kunststoff kann in verschiedenen Härtegraden hergestellt werden. So kann man fast alles aus Plastik herstellen. Der große Hype der Nachkriegszeit ist mittlerweile vorbei und es ist nicht mehr so modern Plastikgegenstände zu verwenden, wie in den 1970er-jahren, aber aus Kostengründen und aufgrund der Flexibilität ist Kunststoff heute nach wie vor weit verbreitet. Auch wenn es um das Thema Fenster geht sind Kunststofffenster neben dem Aluminium- und dem Holzfenster eine weit verbreitete Variante. Vergleicht man speziell das Kunststofffenster mit dem Holzfenster, dann zeichnet sich das Holzfenster in erster Linie durch die ökologischen Aspekte und das bessere Raumklima aus, während das Kunststofffenster mit geringen Anschaffungskosten und der Wartungsfreiheit punkten.</p>
<p><div id="attachment_511" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-511" class="wp-image-511 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920-1024x682.jpg" alt="Kunststofffenster, oder Holzfenster? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="682" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-2651303_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-511" class="wp-caption-text">Holzfenster können bei richtiger Pflege bis zu 50 Jahre problemlos im Einsatz bleiben</p></div></p>
<h2>Das Holzfenster</h2>
<p>Die Entscheidung für Holzfenster ist geprägt von höheren Kosten. Etwa 1,5 fach so hoch sind die Kosten im Vergleich zum Kunststofffenster. Dem Holzfenster eilt aber ein guter Ruf voraus und Fenster aus Holz sind durchaus ein Qualitätsmerkmal und Pflicht in Luxusimmobilien. Betrachtet man nüchtern die Zahlen, dann sind Holz und Kunsttoff etwa gleich auf. Die Haltbarkeit ist vergleichbar und auch die verschiedenen Normen werden von beiden Fensterarten problemlos eingehalten. Der höhere Preis für die Holzfenster ist auf jeden Fall ein Nachteil. Der überzeugende Vorteil der Holzfenster liegt aber darin, dass Holz ein natürlicher Werkstoff ist. Holz sorgt für ein angenehmes Raumklima und das Naturprodukt atmet im Gegensatz zum Kunststoff. Holz ist angenehm für uns und oft sorgen auch noch ätherische Öle im Holz für Jahrzehnte für einen eigenen Duft.</p>
<h2>Die Wartung</h2>
<p>Das Kunststofffenster wird eingesetzt und bleibt für die nächsten 20-30 Jahre im Einsatz. Ein Holzfenster ist mit etwas mehr Aufwand verbunden. Holz leidet unter der Feuchtigkeit und muss daher, besonders auf der Außenseite, alle paar Jahre frisch lasiert werden. Ein neuer Lack ist etwas seltener fällig. Bei guter Pflege kann ein Holzfenster durchaus bis zu 50 Jahre seine Funktion erfüllen. Danach kann es vollständig recycelt werden, was man vom Kunststofffenster eben nicht behaupten kann. Auch bei der Herstellung ist beim Kunsttofffenster ein höherer Energieaufwand erforderlich. Dadurch belastet das Fenster aus Kunststoff die Umwelt mehr, als die Ausführung in Holz. Kunststoff ist in erster Linie praktisch. Eine günstige Herstellung und kein Bedarf einer besonderen laufenden Pflege, sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse, sprechen für das Kunststofffenster.</p>
<p><div id="attachment_512" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-512" class="wp-image-512 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920-1024x937.jpg" alt="Kunststofffenster, oder Holzfenster? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="937" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920-1024x937.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920-300x274.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920-768x702.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/windows-1076116_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-512" class="wp-caption-text">Strenge Formen und klare Linien. Kunststofffenster lassen eine Fassade geordneter erscheinen</p></div></p>
<h2>Das Kunststofffenster</h2>
<p>Das Kunststofffenster hat durchaus seine Berechtigung. Fenster sind wichtig für das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Kunststofffenster sind gerade und sorgen für exakte Kanten. Das Haus wirkt strenger, bzw. ordentlicher, als mit den Fenstern aus dem Naturmaterial Holz. Auch die Farbe spielt eine Rolle bei der Beeinflussung der Optik des Hauses. Die glatte Oberfläche und die einheitliche Farbe sorgen für eine spezielle Optik. Das Holzfenster wird in verschiedenen Profilformen angeboten. Bestellt man beispielsweise die <a href="http://www.polnischefenster24.de/">Fenster aus Polen</a> dann kann man nicht nur die Maße der Fenster angeben, sondern hat beim Fenster aus Holz auch andere Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<h2>Die Fensternormen</h2>
<p>In der Einhaltung von Wertevorgaben stehen sich beide Fenstermaterialien in nichts nach. Sowohl der Wärmedurchgangskoeffizient ist bei beiden Materialien ident, also auch der Einbruchschutz. Beide Varianten lassen sich in den verschiedenen Normen produzieren. Speziell beim Einbruchschutz wird die Widerstandklasse in erster Linie von Metallbauteilen, also von Bolzen und Beschlägen erreicht und nicht vom Fensterrahmen selbst.</p>
<p><div id="attachment_513" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-513" class="wp-image-513 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920-1024x682.jpg" alt="Kunststofffenster, oder Holzfenster? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="682" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/09/window-941625_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-513" class="wp-caption-text">Die Entscheidung für Fenster hat für viele Jahrzehnte Bestand</p></div></p>
<h2>Natürlicher Bau</h2>
<p>Die Argumente für die verschiedenen Werkstoffe sind umfangreich. Holz, wie auch Kunststoff haben jeweils Vor-, als auch Nachteile. Dabei liegen die Sympathiewerte beim Holz etwas höher, während die Alltagstauglichkeit und speziell die Wartungsfreiheit dis Argumente für Kunststofffenster sind. Holz als natürlicher Baustoff wirkt wärmer und angenehmer, als der kalte Kunsstoff. Letztendlich ist die Entscheidung für das Fenster immer auch eine Bauchentscheidung. Eine Anschaffung, die für mehrere Jahrzehnte im Einsatz bleiben wird, überlegt man sich gut. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind beim Holzfenster etwas besser und auch die Veränderung der Optik des Gebäudes kann man damit eher erreichen, als mit den geraden und glatten Kunststofffenster.</p>
<h2>Kosten &#8211; Nutzen</h2>
<p>Die höheren Anschaffungskosten und die Notwendigkeit einer regelmäßigen Wartung sind Fakten, die man nicht vom Tisch wischen kann. Trotzdem geht heute der Trend wieder mehr zum Fenster aus Holz. Eine Entscheidung, die man der Umwelt zuliebe trifft und die den Bauherren ein augezeichnetes Zeugnis ausstellt. Holz fällt positiv auf. Allerdings fällt auch Kunsstoff nicht negativ auf. Die Entscheidung für Holzfenster, oder für Kunststofffenster ist nicht einfach. Umso mehr sollte man sich alle Argumente durch den Kopf gehen und gut überlegen, welchen Weg man gehen möchte. Die Entscheidung für Holz ist nicht schwer und normalerweise auch etwas, das man nicht bereut.</p>
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		<item>
		<title>Mit Makler, oder ohne Makler?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mit-makler-oder-ohne-makler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 18:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmarkt in vielen Städten ist, gelinde gesagt, angespannt. Hohe Preise und überlaufene Besichtigungstermine machen die Wohungssuche zur Qual. Auf die hohe Nachfrage wird zwar nicht mit noch extremeren Preisen reagiert, aber es gibt einen Effekt, der auch nicht im Sinne der Bewerber ist. Es kommt zu einer Selektion. Ob man eine Wohnung ohne Makler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wohnungsmarkt in vielen Städten ist, gelinde gesagt, angespannt. Hohe Preise und überlaufene Besichtigungstermine machen die Wohungssuche zur Qual. Auf die hohe Nachfrage wird zwar nicht mit noch extremeren Preisen reagiert, aber es gibt einen Effekt, der auch nicht im Sinne der Bewerber ist. Es kommt zu einer Selektion. Ob man eine Wohnung ohne Makler sucht, oder doch auch die Angebote der Marklerfirmen in Erwägung zieht, hat beides seine Berechtigung.<span id="more-488"></span></p>
<h2>Der Wohnungsmarkt</h2>
<p>Es kommt ganz auf die Stadt an, in der man eine Wohnung sucht. Hat man klare Vorstellungen von der Gegend und dem Zustand der Wohnung, dann kann es schwierig werden, eine passende Bleibe zu finden. Altbau, oder Neubau, Loft, oder Kellerwohnung &#8211; Das theoretische Angebot an verschiedenen Wohnungen ist unendlich. Das Problem ist nur, dass man meist abgewiesen wird. Kaum erfährt man von der freien Wohnung, schon ist sie wieder vergeben. Oft sind Makler für die Vergabe der Wohnungen zuständig. Zwar gibt es auch Wohnungen ohne Makler, die sind aber oft noch schwieriger zu bekommen, als die, die ein Makler vermittelt.</p>
<h2>Wohnungen ohne Makler</h2>
<p>Eine Wohnung, oder ein Haus, das ohne Makler vergeben wird, bedeutet, dass man mit dem Besitzer, oder vielleicht dem Vormieter selbst verhandelt. Gibt es Eigenbedarf, dann hat man ohnehin keine Chance, die Wohnung zu bekommen. Allerdings haben die Angebote ohne Makler auch einen weiteren Nachteil. Der Vermieter selbst vertritt ausschließlich seine eigenen Interessen. Dazu gehört auch das evtl. Verschweigen von Mängeln. Ein Vorteil ist das Ausbleiben der Courtage. Die Courtage, oder die Maklerprovision kann ein Kostenfaktor sein, wenn man den Zuschlag erhält. Bis zu zwei Monatsmieten darf sie ausmachen und wird vom Makler als Erfolgsprovision für die Vermittlung verrechnet.</p>
<p><div id="attachment_492" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-492" class="wp-image-492 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920-1024x683.jpg" alt="Mit Makler, oder ohne Makler? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/contract-1464917_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-492" class="wp-caption-text">Von der Anzeige bis zur Schlüsselübergabe begleitet der Makler den Käufer</p></div></p>
<h2>Mein Freund, der Makler</h2>
<p>Allerdings hat eine Wohnung, die durch den Makler vermittelt wird, auch Vorteile. Ein Makler, solange es sich um einen <a href="https://www.gute-makler.de/" target="_blank" rel="noopener">seriösen Makler</a> handelt, wird zwar vom Verkäufer, oder Vermieter der Wohnung beauftragt, arbeitet aber für beide Seiten. Seine Aufgabe ist nicht nur einen verlässlichen neuen Bewohner zu suchen, der keinen Ärger machen wird, in der Lage ist pünktlich die Miete und die Betriebskosten zu bezahlen und der für längere Zeit in der Wohnung bleiben wird. Er hat auch die Aufgabe die Immobilie zu prüfen und zu bewerten und rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten. Er begleitet den neuen Bewohner, egal ob Mieter, oder Käufer bis zur Schlüsselübergabe und wird auch, zumindest zum Teil, vom Interessenten bezahlt. Der Makler gibt eine Empfehlung für den neuen Mieter, oder den Käufer ab. Das macht ihn zum besten Freund des Wohnungssuchenden.</p>
<h2>Schlechtes Image</h2>
<p>Immobilienmakler haben nicht das beste Image. Man könnte meinen, dass ein Makler wenig tut. Jemand bietet eine Wohnung an und ein anderer interessiert sich dafür. Die beiden hätten sich auch ohne Makler und ohne teure Courtage gefunden. Wozu also der Makler? Hinzu kommt, dass der Beruf des Immobilienmakler für jeden offen steht. Man holt sich einfach einen Maklerschein und kann loslegen. Qualifikation braucht man dafür nicht. Einzige Voraussetzung ist, dass man weder in Insolvenz, noch vorbestraft ist. Darüber hinaus darf jeder sich mit wenig Aufwand Makler nennen. Natürlich gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe und das Vermitteln von Wohnungen ist bei starker Nachfrage keine <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>. Einen Makler zu finden, der trotzdem im Sinne beider Seiten arbeitet, ist aber nicht unmöglich.</p>
<p><div id="attachment_491" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-491" class="wp-image-491 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920-1024x1024.jpg" alt="Mit Makler, oder ohne Makler? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920-150x150.jpg 150w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920-300x300.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920-768x768.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/08/house-purchase-1019764_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-491" class="wp-caption-text">Hat man den richtigen Makler, dann ist er eine Hilfe für beide Seiten</p></div></p>
<h2>Der gute Makler</h2>
<p>Einen guten Makler erkennt man zuerst daran, dass er vorbereitet ist und Fragen zur Immobilie beantworten kann. Natürlich kann er nicht alles über die Wohnung wissen, aber die wichtigsten Eckdaten, Hausordnung und ein paar Informationen über die Gegend hat ein guter Makler parat. Mängel werden nicht schön geredet, sondern darauf hingewiesen. Der richtige Makler präsentiert die Wohnung und ihre Vorzüge und bemüht sich ein paar Informationen über den Interessenten herauszubekommen. Seine Aufgabe ist es auch, zu überprüfen, ob der Interessent ein guter Mieter, oder Bewohner wäre und die Voraussetzungen erfüllt.</p>
<h2>Mit Charme zur Wohnung</h2>
<p>Heute gibt es kaum eine Wohnung, die ohne Makler den Bewohner wechselt. Umso mehr sollte man sich bei der Wohnungssuche darauf konzentrieren, beim Makler einen guten Eindruck zu machen. Die Besichtigung einer Wohnung ist oft ähnlich, wie ein Bewerbungsgespräch. Man zeigt sich von seiner besten Seite und erzählt das, was man glaubt, dass es erwartet wird. Einen Eindruck beim Immobilienmakler zu machen kann aber auch andere Vorteile haben. Schließlich sitzt er an der Quelle und hat meist viele Wohnungen parallel. Gelingt es, sich als idealen Mieter zu präsentieren und ist man ihm sympathisch, hat man vielleicht die Chance, auf eine andere Wohnung.</p>
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