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	<title>Fußball Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Fußball Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Grün sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen Frankreich spielt die deutsche Nationalelf seit langer Zeit wieder in grünen Trikots. Das erinnert an Hans-Peter Briegel, Max Morlock und Gerd Müller – aber auch an Jens Jeremies. Ein Spruch im Nackenbereich des Leibchens knüpft ebenfalls an die Vergangenheit an. Die Pose steht Lukas Podolski ausgezeichnet: entschlossener Blick, Hände am Ball. Viel wichtiger als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen Frankreich spielt die deutsche Nationalelf seit langer Zeit wieder in grünen Trikots. Das erinnert an Hans-Peter Briegel, Max Morlock und Gerd Müller – aber auch an Jens Jeremies. Ein Spruch im Nackenbereich des Leibchens knüpft ebenfalls an die Vergangenheit an.</strong></p>
<p>Die Pose steht Lukas Podolski ausgezeichnet: entschlossener Blick, Hände am Ball. Viel wichtiger als Körperhaltung oder Mimik ist allerdings das neue Hemd, das der Nationalspieler trägt: Das neue Auswärtstrikot, das die deutsche Nationalelf am Mittwoch beim Spiel gegen Frankreich erstmals unter Praxisbedingungen präsentieren wird.<span id="more-112"></span></p>
<div>
<p>Das grüne Leibchen weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten: Man assoziiert damit weniger Müller, Lahm oder Podolski, sondern sieht eher die menschgewordene Naturgewalt Hans-Peter Briegel, wie er im WM-Finale 1986 dem Argentinier Jorge Burruchaga hinterherrennt und ihn doch nicht erreicht. Man sieht den Grätscher Jürgen Kohler, wie er im Halbfinale der WM 1990 den Engländer Gary Lineker umzupflügen versucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man erinnert sich an Max Morlock und seinen Treffer im WM-Halbfinale 1954 gegen Österreich, womöglich auch an Gerd Müllers Tor im EM-Halbfinale 1972. Wer der Nationalelf Böses möchte, der erinnert sich sogar noch an Jens Jeremies bei der EM 2000, wie er dem Kopfball von Alan Shearer hinterhersieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil die Nationalelf sportlich erst nach der Partie gegen Frankreich beurteilt werden kann, lohnt nun ein Blick auf die Farbe des Trikots. In den vergangenen 22 Jahren wechselte der DFB die Farbe seinen Auswärtstrikots immer wieder. Zu Beginn des Jahrtausends gab es auch mal graue Leibchen, was damals durchaus zur Spielweise der Nationalelf passte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jürgen Klinsmann, der Innovator, forderte dann rote Trikots, da Mannschaften in Rot temperamentvoller wirken sollen und laut Statistiken als erfolgreicher gelten. Schließlich gab es auch elegante schwarze Hemden wie beim Viertelfinale der WM 2010 gegen Argentinien.</p>
<p>Das schwarze Trikot gibt es übrigens länger als das grüne Hemdchen. Am 12. Dezember 1898 trat eine deutsche Auswahl schwarz bekleidet in Paris an – die Partie wird vom DFB offiziell nicht als Länderspiel geführt, gilt jedoch als erstes Spiel einer deutschen Mannschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun also wieder die grünen Leibchen, in denen die Nationalelf einige Erfolge gefeiert hat. Im Nackenbereich steht in Anspielung auf den ersten EM-Gewinn der Spruch: “1972 – der Beginn einer Erfolgsgeschichte, 2012 – ein neues Kapitel wartet darauf, geschrieben zu werden”. Dieser Satz kann eigentlich nur von Oliver Bierhoff stammen, dem Manager der Nationalelf, der ohnehin agiert, soweit die Symbolik ihn trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Farbpsycholgie gibt es für die Farbe fast ausschließlich positive Konotationen. Grün soll Natürlichkeit, Frühling, Hoffnung, Zuversicht, Frische, Gesundheit und Jugend symbolisieren. Grün ist die Farbe des Umweltschutzes, es bedeutet, dass alles in Ordnung ist, dass man an der Ampel losfahren darf, dass eine Maschine wunderbar läuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Weiß kombiniert, der Farbe der Hosen, gilt Grün gar als hilfsbereit, ausdauernd und tolerant. Dann kann bei der EM ja nun wirklich gar nichts schiefgehen, oder? Vielleicht doch! Denn Kermit der Frosch wusste es schon im Jahr 1970: “Es ist nicht leicht, grün zu sein.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht sollte man die Diskussion um die Trikotfarbe auch reduzieren auf den Satz von Franz Beckenbauer: “Du musst die Spiele gewinnen, sonst nützt dir das schönste Trikot nichts.”</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Für Tuchel wird es zur Nevenprobe</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/fuer-tuchel-wird-es-zur-nevenprobe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz-Trainer Tuchel steht nach neun Spielen ohne Sieg und wegen seines Verhaltens in der Kritik. Am Freitag trifft er auf seinen Ex-Klub. Neun Punktspiele ohne Sieg unter seiner Regie, das neue Image des Dauer-Nörglers, fehlende Souveränität im Kampf um den Klassenerhalt – der Schwabe Thomas Tuchel geizt vor dem Duell mit seinen Ex-Klub VfB Stuttgart [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainz-Trainer Tuchel steht nach neun Spielen ohne Sieg und wegen seines Verhaltens in der Kritik. Am Freitag trifft er auf seinen Ex-Klub.</strong></p>
<p>Neun Punktspiele ohne Sieg unter seiner Regie, das neue Image des Dauer-Nörglers, fehlende Souveränität im Kampf um den Klassenerhalt – der Schwabe Thomas Tuchel geizt vor dem Duell mit seinen Ex-Klub VfB Stuttgart nicht mit Angriffsflächen.<span id="more-98"></span></p>
<p>Die Schuld dafür sucht der Trainer des 1. FSV Mainz 05 aber nicht bei sich. “Das ist der neuen Situation geschuldet. Wir sind Fünfzehnter und nicht mehr Fünfter. Da wird stärker nach Ansätzen für Kritik gesucht”, sagte der Coach vor der Partie am Freitag (20.30 Uhr/Sky und Liga total!): “Ich habe mein Verhalten in den vergangenen Jahren nicht verändert.”</p>
<p>Wenn dem tatsächlich so wäre, hätte die Mainzer Klubführung um Präsident Harald Strutz im August 2009 einen dünnhäutigen und nach außen hin kaum kritikfähigen Jugendtrainer zum Chefcoach befördert. In dieser Verfassung hätte Tuchel die Rheinhessen aber ganz sicher nicht auf den neunten und fünften Platz geführt.</p>
<p>Auch die Einstellung des Startrekords in der vergangenen Saison und die Verleihung des Trainerpreises durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) hätte der 38-Jährige kaum feiern können.</p>
<p>Der in der Vergangenheit als Konzepttrainer mit dem Matchplan in der Tasche gefeierte Tuchel kann offensichtlich mit der Talfahrt der Mainzer nicht umgehen.</p>
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		<title>Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/bayern-marschiert-koeln-gewinnt-und-mainz-rutscht-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der FC Bayern München marschiert nach dem 3:0 Sieg über Leverkusen weiter auf dem ersten Platz der Tabelle. Die Leverkusener mussten die zweite hohe Niederlage in Folge einstecken und 1. FC Köln gewinnt das zweite Spiel in Folge gegen Hoffenheim. Der 7. Spieltag ist vorbei und die Tabelle nimmt immer deutlichere Züge an. Mit einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/060220100272-1024x768.jpg" title="Bayern marschiert, Köln gewinnt und Mainz rutscht ab"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="225" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/060220100272-300x225.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="koelnstadion" title="koelnstadion" /></a></p>
<p><strong>Der FC Bayern München marschiert nach dem 3:0 Sieg über Leverkusen weiter auf dem ersten Platz der Tabelle. Die Leverkusener mussten die zweite hohe Niederlage in Folge einstecken und 1. FC Köln gewinnt das zweite Spiel in Folge gegen Hoffenheim. </strong></p>
<p>Der 7. Spieltag ist vorbei und die Tabelle nimmt immer deutlichere Züge an. Mit einem sorglosen 3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen unterstreicht der FC Bayern seine Titelambition. <span id="more-34"></span>Für Leverkusen ist es die zweite schwere Niederlage in Folge. Nach der Derbyschmach gegen den 1. FC Köln mit 1:4 nun das 0:3 gegen die Bayern.</p>
<p>Die Dortmunder schafften in Mainz in letzter Sekunde noch das 2:1 und haben somit 10 Punkte – kein Fehlstart aber auch keine Glanzleistung. Ebenfalls 10 Punkte auf dem Konto haben nun die Kölner. Nach einer hervorragenden Leistung gegen die TSG aus Hoffenheim war es Lukas Podolski, der sich wieder einmal zum Spieler des Spiels mauserte. Ein Tor geschossen und eines direkt vorgelegt – 2:0 Sieg des FC gegen Stanislawskis Hoffenheimer.</p>
<p>Und im Spiel 1 nach Oenning und Rangnick gab es für beide Teams einen Sieg. Der HSV gewann mit 2:1 gegen den VFB Stuttgart und Schalke 04 siegte gegen den SC Freiburg mit 4:2. Beide Mannschaften sind noch auf Trainersuche und wollen diese Woche bereits einen neuen Coach vorstellen.</p>
<p>Bildnachweis: Stadion Köln / Florian Pasterny</p>
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		<title>DFL will noch mehr Geld – zum Schaden der Zuschauer</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/dfl-will-noch-mehr-geld-zum-schaden-der-zuschauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DFL]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>412 Millionen Euro kassiert die Deutsche Fußball Liga (kurz DFL) von den Fernsehsendern für die Übertragungen der Bundesliga. Nun möchte die DFL noch mehr.&#160; Der Pay- TV- Sender Sky zahlt allein 225 Millionen Euro für die Liveübertragungen der Spiele für die 1. und 2. Bundesliga. Damit ist der Sender am Limit angekommen. Dennoch möchte die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/K%C3%B6ln-Stadion-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Köln Stadion" title="Köln Stadion" /> </p>
<div><strong>412 Millionen Euro kassiert die Deutsche Fußball Liga (kurz DFL) von den Fernsehsendern für die Übertragungen der Bundesliga. Nun möchte die DFL noch mehr.</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Pay- TV- Sender Sky zahlt allein 225 Millionen Euro für die Liveübertragungen der Spiele für die 1. und 2. Bundesliga. Damit ist der Sender am Limit angekommen. Dennoch möchte die DFL nun noch mehr Geld haben.<span id="more-71"></span></p>
<p>Ab der Saison 2013/14 will DFL die Fernsehrechte zerstückeln. Das  könnte zum Nachteil der Zuschauer geschehen, denn diese wissen dann  erst recht nicht mehr, wann und wo das Spiel nun live übertragen wird.</p>
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		<item>
		<title>8. Plätze sind was für Frauen – Aus und Vorbei</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/8-plaetze-sind-was-fuer-frauen-aus-und-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank. Viele sind froh über dieses Aus. Der Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging man davon aus, dass man den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/fussball-wm-2011-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Fussball WM 2011" title="Fussball WM 2011" /> </p>
<p><strong>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank.</strong></p>
<p>Viele sind froh über dieses Aus. Der  Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging  man davon aus, dass man den dritten WM-Titel in Folge holt.<span id="more-25"></span></p>
<p>Popp und Bajramaj sind optimale junge Spielrinnen für Verlängerungen, weil beide Löcher reißen können, die eine zu spät, die andere gar nicht gebracht. Und auch die Erfahrungen einer Birgit Prinz sparte sich die Trainerin Sylvia Neid. Die muss sich, verständlicherweise, viel Kritik gefallen lassen. Ihre Mannschaft wirkte im gesamten Turnier lust- und kraftlos. Nicht nur die deutschen Frauen können Fußball spielen. Japan, Schweden und Frankreich haben uns überholt und spielen den attraktiveren und erfolgreicheren Fußball.</p>
<p>Es war ein Turnier für Event-Fans und Gelegenheitsgucker. Eine Beleidigung für richtigen Fußball. Doch in einer Woche beginnt die 2. Bundesliga und am 5. August die Bundesliga. Spätestens dann ist der Frauenfußball wieder komplett vergessen.</p>
<p>“Dritte Plätze sind nur was für Männer!” – mit solchen Sprüchen auf Werbeplakaten wurde signalisiert: Wir veranstalten eine WM und laden 15 andere Mannschaften als Statisten für ein neues “Sommermärchen” ein. Der  Sturz auf den Boden der Realität hat wehgetan – nicht nur den deutschen  Frauen – sondern vor allem den Fans, die nichts anderes konnten, als  vom WM-Titel zu träumen.</p>
<p>Bildnachweis: Fifa WM 2011 © NatiSythen – de.wikipedia.org</p>
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		<item>
		<title>Die Schlammschlacht – Ballack vs. Löw</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/die-schlammschlacht-ballack-vs-loew/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Ballack]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Löw]]></category>
		<category><![CDATA[Völler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ballack gegen den DFB. Es ist eine Schlammschlacht. Selten wurde so viel über das Ende eines Nationalspielers spekuliert und berichtet, wie in diesen Tagen. Stein des Anstoßes war der DFB mit seiner Erklärung, dass Löw nicht mehr mit Ballack plane und dem Ex-Kapitän ein Abschiedsspiel im August, im Rahmen des Testspiels gegen Brasilien, widmen würde. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/die-schlammschlacht-ballack-vs-loew/">Die Schlammschlacht – Ballack vs. Löw</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/516410322_9b775d4623-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Fußball" title="516410322_9b775d4623" /> </p>
<div><strong>Ballack gegen den DFB. Es ist eine Schlammschlacht. Selten wurde so viel über das Ende eines Nationalspielers spekuliert und berichtet, wie in diesen Tagen.</strong></p>
<p>Stein  des Anstoßes war der DFB mit seiner Erklärung, dass Löw nicht mehr mit  Ballack plane und dem Ex-Kapitän ein Abschiedsspiel im August, im Rahmen  des Testspiels gegen Brasilien, widmen würde. Michael Ballack (34) lehnt das Angebot ab und bezeichnete dieses als Farce. Das Tischtuch zwischen Löw und Ballack ist nun endgültig zerschnitten, seitdem Ballack behaupte, dass der Bundestrainer lügt. <span id="more-79"></span>Ballack in seiner Erklärung: “Wenn jetzt so getan wird, als sei man mit mir und meiner Rolle als Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft jederzeit offen und ehrlich umgegangen, ist das an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. (..) Wenn  der Bundestrainer Wolfgang Niersbach erzählt haben sollte, er habe (..)  zu mir gesagt: ‘Micha, das war’s für dich und lass das jetzt mal  sacken’, oder ‘Ich plane nicht mehr mit dir’, dann ist das schlichtweg  nicht wahr.”  Der DFB weist diese Vorwürfe strikt zurück. Ballack behaupte weiter, dass er vorhatte, im Sommer zurückzutreten. Diesem Entschluss ist der DFB nun zuvorgekommen.<br />
Es gibt in diesem Spiel nur Verlierer.  Löw und Ballack. Einer lügt und der andere steht somit im selben Verdacht.</p>
<p>Bildnachweis: DFB Pokalfinale © Paehder / Flickr</p>
</div>
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