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	<title>Bartwuchs Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Bartwuchs Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Ein langer Bart &#8211; Vor- und Nachteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Barbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Mode und nicht immer gefallen die aktuellen Trends allen. Glockenhosen, oder Stirnbänder sind nur zwei Beispiele von Erscheinungen, die eine Weile lang recht intensiv vorhanden waren und danach wieder verschwanden. Geht man heute auf der Strasse, so begnet man sehr vielen Männern mit Bärten. Ein langer Bart scheint heute zum guten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Mode und nicht immer gefallen die aktuellen Trends allen. Glockenhosen, oder Stirnbänder sind nur zwei Beispiele von Erscheinungen, die eine Weile lang recht intensiv vorhanden waren und danach wieder verschwanden. Geht man heute auf der Strasse, so begnet man sehr vielen Männern mit Bärten. Ein langer Bart scheint heute zum guten Ton zu gehören. Ist der Bart aber nur eine Modeerscheinung, oder steckt mehr hinter der gepflegten Gesichtsbehaarung?<span id="more-666"></span></p>
<h2>Bartpflege</h2>
<p>Nicht zuletzt ist ein langer Bart auch pflegeintensiv. Wer mit mehreren Zentimetern Barthaar durchs Leben geht, der sollte sich auch mit der Pflege des Bartes beschäftigen. Bartöl, Bartshampoo, Bartwachs, die Bartschere, der Bartkamm und die Bartbürste sind Utensilien, die jeder Bartträger im Schrank hat. Hinter all diesen Produkten stehen zahreiche Unternehmen, die sich auf die Produktion spezialisiert haben, oder sogar nur zu dem Zweck, Bartpflegeprodukte zu vertreiben gegründet wurden, oder die ihr Sortiment erweitert haben. Ein langer Bart ist also auch ein Wirtschaftsfaktor Aber macht das den Bart zu etwas Beständigem, oder ist er trotzdem nur ein Trend?</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-671 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-797x1024.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="797" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-797x1024.jpg 797w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-233x300.jpg 233w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920-768x987.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/charles-robert-darwin-62911_1920.jpg 1494w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<h2>Langer Bart</h2>
<p>Wie so oft wird die Mode von verschiedenen Prominenten begründet, oder populär gemacht. George Clooney, Mel Gibson und Jim Carrey zeigen es vor. Auch ein langer Bart ist absolut tragbar und modern. Männer beginnen also das Projekt Vollbart und lassen sich einen Bart stehen. Dabei sind sie in guter Gesellschaft und je mehr Männer sich für einen Vollbart entscheiden, umso mehr Männer kommen auf die Idee, sich ebenfalls einen Bart stehen zu lassen. Der Trend zum Vollbart ist allerdings nicht neu. Ein langer Bart war vor dem zweiten Weltkrieg üblich. Sieht man sich Portraits berühmter Männer aus dieser Zeit an, dann haben sie eines gemeinsam. Der lange Bart ist Standard.</p>
<h2>Der zweite Weltkrieg gegen den Bart</h2>
<p>Das Rasieren, das wir heute bequem mit dem Elektrorasierer erledigen, war früher harte Arbeit. In erster Linie kümmerten sich Barbiere um den Bart. Wollte man glattrasiert sein, dann musste man viel Aufwand betreiben und jeden Morgen mit dem Rasiermesser hantieren. King Camp Gilette erfand und perfektionierte die Rasierklinge. Eingespannt in den Rasierhobel bot sie viele Vorteile gegenüber der Rasur mit dem Rasiermesser. Mit dem Rasierhobel war es nicht mehr nötig sich beim Barbier rasieren zu lassen. Manch langer Bart fiel dem Rasierhobel zum Opfer und es wurde langsam, aber unaufhaltsam modern, sich zu rasieren. Mit dem zweiten Weltkrieg und einem Großauftrag des amerikanischen Militärs wuchs Gilette in seiner Bedeutung und die Rasierklinge startete ihren Vormarsch.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-670 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-1024x703.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="703" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-1024x703.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-300x206.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920-768x527.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/human-1411499_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>High Tech im Bad</h2>
<p>Seitdem ist viel passiert und die Technik hat das männliche Gesicht nach und nach erobert. Der Rasierhobel ist schon lange überholt und man arbeitet mit elektrischen Rasierern und modernen Klingensystemen. Gilette ist nach wie vor ein großer Player in der Branche. Die Rasur ist heute eine Kleinigkeit. Mit wenigen Handgriffen ist der Bart gekürzt, oder komplett abrasiert und der Mann sieht gepflegt aus. Aber auch in anderen Bereichen hat sich de Zeit gewandelt. Plastik war, kurz nach seiner Entwicklung, modern und wurde für alles eingesetzt. So wie aber das Plastik seinen Siegesmarsch beendet hat und wir uns wieder auf natürliche Materialien konzentrieren, so gibt es auch in anderen Bereichen eine Trendumkehr. Entschleunigung ist das Zauberwort.</p>
<h2>Entschleunigung</h2>
<p>Einen Bart zu tragen ist, zugegebener Maßen, unpraktisch. Aber das hat uns Menschen noch nie gestört. Würde der Aufwand und die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen, dann würden wir nackt, oder höchstens in der lockeren Jogginghose und dem T-Shirt durchs Leben gehen. Stattdessen quetschen wir uns in schicke Klamotten und stöckeln elegant durch den Alltag. Ein langer Bart bedeutet, dass man sich mit der männlichen Gesichtsbehaarung auseinandersetzen muss. Statt mal eben schnell mit dem Elektrogerät durchs Gesicht zu fahren ist die Pflege des langen Bartes eine Wissenschaft für die man sich Zeit nimmt. Es geht nicht um die Effizienz, sondern um den Genuß.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-669 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-1024x683.jpg" alt="Ein langer Bart - Vor- und Nachteile auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/07/beard-2326422_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Genuß</h2>
<p>Ein Vollbart ist tatsächlich eine Möglichkeit, sich jeden Morgen etwas Zeit zu nehmen. Zeit für sich. Weg von der effizienten zeitsparenden Rasur, hin zum Einsatz von alten und über Jahrhunderte bewährten Mitteln. Ein bewußter Schritt zurück und zur Entschleunigung. Auch die Barbershops, die in allen Städten eröffnet werden, sind ein Zeichen für diese Entwicklung. Eine Stunde Konzentration auf den eigenen Körper ein Haarschnitt und eine professionelle Rasur mit Bartpflege steht im krassen Gegensatz zum bisherigen Trend, Zeit zu sparen. Bewußt Zeit zu investieren und es sich gut gehen zu lassen ist ein begrüßenswerter Trend. Ein langer Bart passt perfekt zu dieser Entwicklung!</p>
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		<title>Der Bart ist wieder da</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/der-bart-ist-wieder-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 07:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bart]]></category>
		<category><![CDATA[Bartwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als sekundäres Geschlechtsmerkmal tragen Männer eine typische Körperbehaarung. Während die Frauen der Schöpfung eher haarlos sind, wachsen den Männern Haare am Rücken, den Extremitäten und nicht zuletzt im Gesicht. Je nach Vorliebe und Epoche wird die Körperbehaarung mehr, oder weniger entfernt. Der Bart ist dabei keine Ausnahme. Aktuell darf er wieder wachsen. Rückenrasierer und Ladyshave [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als sekundäres Geschlechtsmerkmal tragen Männer eine typische Körperbehaarung. Während die Frauen der Schöpfung eher haarlos sind, wachsen den Männern Haare am Rücken, den Extremitäten und nicht zuletzt im Gesicht. Je nach Vorliebe und Epoche wird die Körperbehaarung mehr, oder weniger entfernt. Der Bart ist dabei keine Ausnahme. Aktuell darf er wieder wachsen.<span id="more-369"></span></p>
<h2>Rückenrasierer und Ladyshave</h2>
<p>Im 21. Jahrhundert trägt man haarlos. Intimrasur ist ein Thema, das es über ein paar andere Zielgruppen schließlich auch bei den heterosexuellen Männern angekommen ist und auch das Rasieren von Beinen und Armen ist nicht mehr nur den Radfahrern und Schwimmern vorbehalten. Rücken und Brust werden ja schon seit längerem enthaart und sogar der Kopf ist heute vor Rasierern nicht mehr sicher. Kaum einer steht zu seinem Haarkranz, sondern entfernt auch die verbliebenen Haare freiwillig. Eine männliche Körperregion darf sich aber, trotz all der Rasurbemühungen und ästhetischen haarlosen Idealbildern, hinter üppigem Haarwuchs verstecken. Im Gesicht trägt der sonst fast vollständig enthaarte Mann einen Bart. Ein Trend, der nicht neu, aber neuerfunden ist.</p>
<h2>Neuerfindung</h2>
<p>Wer kennt nicht die Portraits großer Männer aus dem 19. Jahrhundert. Ein Charles Darwin sitzt auf auf allen Portraits mit einem wallenden weißen Bart. Auch früher war es üblich einen langen Vollbart zu tragen. Leonardo da Vinci hat sich beispielsweise mit einem gewaltigen Bart portraitiert. Auch Michelangelo trug einen kurzen Vollbart. Auch davor kennt man Darstellungen von griechischen Philosophen mit mehr, oder weniger Bärten. Der Bart hat also eine lange Tradition und es gehörte Jahrthunderte zum guten Ton einen zu tragen. Schließlich gab es allerdings eine Wende, die die Rasur plötzlich modern und weit verbreitet machte.</p>
<h2>Gillette</h2>
<p>King Camp Gillette, der Namensgeber der heute weit verbreiteten Nassrasierer, hat Anfang des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Erfindung gemacht. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Rasur mit dem Rasiemesser üblich. Der Bart wurde eingeschäumt und vorsichtig mit sprichwörtlich rasiermesserscharfen Messern entfernt. Ein zeitraubender und gefährlicher Vorgang, den man einerseits gerne den Barbieren überließ, oder andererseits darauf verzichtet und sich einen Bart stehen ließ. Gillete trug einen Schnurrbart, rasierte sich aber jeden Tag sein Kinn. Davon inspiriert entwickelte er die Rasierklinge und den Rasierhobel . Der Vorläufer der heutigen Systemrasierer und eine dramatische Vereinfachung der Selbstrasur.</p>
<h2>Selbstrasur</h2>
<p>Anfangs hatte King C. Gillette noch Anlaufschwierigkeiten mit seiner Erfindung. Als die Regierung dann aber 36 Millionen Rasierklingen für die Soldaten im ersten Weltkrieg bei ihm bestellte war der Vormarsch der Gillette-Rasierer nicht mehr aufzuhalten. Die Ära ohne Bart nahm ihren Anfang und damit einher ging auch der Rückgang der Barbershops. Seit den 1960er-Jahren erobert sich der Bart seinen Platz aber wieder. Seit Anfang des Jahrtausends ist er in vielen Ausprägungen wieder allgegenwärtig. Und Artikel wie dieser auf <span class="_3oh- _58nk"><a href="https://manonamission.de/top-5-berliner-barttypen-welcher-bist-du/" target="_blank">Manonamission: Top 5 Barttypen</a> zeigen eindrucksvoll, wie selbstverständlich der Bart wieder in verschiedenen Gesellschaftsschichten getragen wird. </span></p>
<h2>Trend?</h2>
<p>Ob der Bart und dabei speziell der Vollbart ein Trend ist und ob er in ein paar Jahren noch immer so präsent sein wird, kann niemand genau sagen. Befürworter stehen auf dem Standpunkt, dass die Glattrasur ein Trend war, der jetzt vorbei ist und die Geschichte würde diese Version der Darstellung auch befürworten. Schließlich trugen vom Urmensch bis zum Gentleman des frühen 20. Jahrhunderts alle Bart. Erst in der jüngeren Geschichte ab dem ersten Weltkrieg hat sich die Rasur etabliert. Viele Unternehmer sind schon auf den Zug aufgesprungen und vieles, was vergessen schien, kommt wieder.</p>
<h2>Bartwichse und Rasiermesser</h2>
<p>In Solingen gibt es eine Reihe von Rasiermessermanufakturen, die genauso einen Aufschwung erleben, wie traditionelle Hersteller von Bartpflegeprodukten. Ein paar Jahrzehnte eine wenig beachtete Nische, nimmt die Bedeutung der Bartpflegeprodukte zu. Bartöl, Bartpomade, Bartwachs, Bartbalsam, Bartshampoo und zahlreiche andere Bartprodukte werden von vielen kleinen Start-Ups entwickelt und auf den bärtigen Markt geworfen. Der Markt nimmt die Produkte dankbar auf und sogar Barttassen erleben ihre Renaissance. Es sieht also so aus, als könnten wir uns auf eine längere bärtige Phase gefasst machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/der-bart-ist-wieder-da/">Der Bart ist wieder da</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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