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	<title>Wulff Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<description>News die die Welt bewegen</description>
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	<title>Wulff Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Seehofers Rede zu Christian Wulff Abschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Großen Zapfenstreich verabschiedet die Bundeswehr Christian Wulff als Bundespräsident. Sie tut dies für unser Land insgesamt, für die Bundesrepublik Deutschland. Dafür danke ich den Mitwirkenden der Bundeswehr und dem Herrn Bundesminister der Verteidigung. Dieser Große Zapfenstreich ist Abschied und Dank zugleich. Dank auch für eine besondere Verbundenheit mit der Bundeswehr: Über 20-mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/christianwulff2.jpg" title="Seehofers Rede zu Christian Wulff Abschied"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="206" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/christianwulff2-206x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="christianwulff" title="christianwulff" /></a></p>
<p><strong>Mit dem heutigen Großen Zapfenstreich verabschiedet die Bundeswehr Christian Wulff als Bundespräsident. Sie tut dies für unser Land insgesamt, für die Bundesrepublik Deutschland. Dafür danke ich den Mitwirkenden der Bundeswehr und dem Herrn Bundesminister der Verteidigung.</strong></p>
<p>Dieser Große Zapfenstreich ist Abschied und Dank zugleich. Dank auch für eine besondere Verbundenheit mit der Bundeswehr: Über 20-mal hat Bundespräsident Christian Wulff Vertreter der Bundeswehr in Schloss Bellevue empfangen oder die Bundeswehr besucht, auch im Einsatzgebiet, in Afghanistan, wo er als erster Bundespräsident seit den 60er-Jahren einen Staatsbesuch absolviert hat. Dieser besondere Vertrauensbeweis bleibt in Erinnerung.<span id="more-200"></span></p>
<p>Es ging Ihnen, lieber Christian Wulff, in Ihrer Amtszeit um ein Deutschland, das offen ist für die Vielfalt der Traditionen und Kulturen, das sich der Welt zuwendet, um gemeinsame Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit voranzubringen. Hierfür haben Sie wichtige Impulse gegeben.</p>
<p>Wichtig war Ihnen der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft – zwischen Arm und Reich, Alt und Jung, Behinderten und Nichtbehinderten, Ost und West, Einheimischen und Zugewanderten.</p>
<p>Das mutige Eintreten für die Grundwerte einer offenen Gesellschaft, für Toleranz, für Religionsfreiheit, für die Menschenrechte, das ist eine weitere wichtige Aufgabe, die ein Bundespräsident im In- und Ausland wahrnehmen kann. Sie, lieber Christian Wulff, haben dies in würdiger Form und ruhigem Ton getan, zuletzt beim Treffen der „Allianz der Zivilisationen“ im Dezember in Doha. Sie waren ein guter Vertreter des modernen Deutschlands.</p>
<p>Sie haben in besonderer Weise die Freundschaft zu unseren polnischen Nachbarn gepflegt. Sie haben als erstes ausländisches Staatsoberhaupt nach dem Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima das japanische Katastrophengebiet besucht. Sie haben von der Weltgemeinschaft als Schicksalsgemeinschaft gesprochen. Damit haben Sie wichtige Beiträge zu einem engeren Zusammenhalt der Völker in Europa und der Welt geleistet.</p>
<h3>Geschichte und Persönliches</h3>
<p>Wichtig war es Ihnen, das Bewusstsein für unsere Geschichte gerade in der jungen Generation wachzuhalten und die Lehren weiterzugeben. Sie haben eine Gruppe von Jugendlichen auf Ihre Reise nach Israel mitgenommen. Als erster Bundespräsident haben Sie in Auschwitz gesprochen. Auch Ihre Reden zum 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer und zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz verdienen es, in Erinnerung gerufen zu werden.</p>
<p>Ein wichtiges Anliegen war Ihnen die Zukunft unserer Demokratie. Sie haben den „Mutbürger“ gefordert und immer wieder darauf hingewiesen, dass Demokratie vom Mitmachen lebt. Deshalb war Ihnen auch das bürgerschaftliche Engagement, das Ehrenamt so wichtig. Sie haben den Millionen ehrenamtlich Tätigen nach Kräften Wertschätzung gezollt und zum Dienst für die Allgemeinheit ermutigt.</p>
<p>Ermutigt haben Sie auch immer wieder dazu, die Herausforderungen unserer Zeit anzupacken: Den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter, mit Kreativität und Innovationsbereitschaft Antworten zu finden auf weltweites Bevölkerungswachstum und demografischen Wandel sowie auf die Verschiebung der Gewichte in der Welt.</p>
<p>Zusammenhalt, Zukunft der Demokratie und Mut zum Wandel – das waren die drei großen Themen, die Sie sich für Ihre Amtszeit vorgenommen hatten. Ihr Amt als Bundespräsident haben Sie mit großem Einsatz ausgeübt. Sie haben Deutschland würdig in der Welt vertreten. Dafür danke ich Ihnen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen beiden und Ihrer Familie alles Gute und für Ihre neuen Ziele, Glück und Gottes Segen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode) </p>
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		<title>Mailboxnachricht des Bundespräsidenten im Wortlaut</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mailboxnachricht-des-bundespraesidenten-im-wortlaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mailboxnachricht des Bundespräsidenten sorgt für Wirbel. Hier lesen Sie den genauen Wortlaut. “Guten Abend, Herr Diekmann. Ich rufe aus Kuwait an. Bin gerade auf dem Weg zum Emir und deswegen hier sehr eingespannt auf der Reise durch die Golfstaaten, habe täglich von acht bis elf Uhr Termine. Ich habe alles offengelegt, Informationen gegeben, mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mailboxnachricht des Bundespräsidenten sorgt für Wirbel. Hier lesen Sie den genauen Wortlaut.</strong></p>
<p>“Guten Abend, Herr Diekmann. Ich rufe aus Kuwait an. Bin gerade auf dem Weg zum Emir und deswegen hier sehr eingespannt auf der Reise durch die Golfstaaten, habe täglich von acht bis elf Uhr Termine. Ich habe alles offengelegt, Informationen gegeben, mit der Zusicherung, dass die nicht verwandt werden.</p>
<p><span id="more-154"></span>Die werden jetzt indirekt verwandt, das heißt, ich werde auch Strafantrag stellen gegenüber Journalisten morgen, und die Anwälte sind beauftragt. Warum können Sie nicht akzeptieren, dass das Staatsoberhaupt im Ausland ist und zuwarten, bis ich Dienstagabend wiederkomme, also morgen, und Mittwoch eine Besprechung zu machen, wo ich mit Herrn XXX, den Redakteuren, rede, wenn Sie möchten, die Dinge erörtere, und dann können wir entscheiden, wie wir die Dinge sehen, und dann können wir entscheiden, wie wir den Krieg führen.<br />
Seit Monaten wird eine unglaubliche Geschichte geplant. Es gab immer dieses jahrelange Gerücht, Maschmeyer hätte was damit zu tun. Wir haben dargelegt, dass das alles Unsinn ist. Und jetzt werden andere Geschichten behauptet, die Unsinn sind.<br />
Ich möchte einfach, dass wir darüber sprechen, denn wenn das Kind im Brunnen liegt, ist das Ding nicht mehr hochzuholen – das ist eindeutig. Wenn man nicht bis Mittwoch wartet und dann sagt ‚Okay‘, wir wollen den Krieg und führen ihn. Das finde ich sehr unverantwortlich von Ihrer Mannschaft, und da muss ich den Chefredakteur schon jetzt fragen, ob er das so will, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann.<br />
So wie das gelaufen ist in den letzten Monaten, ist das inakzeptabel, und meine Frau und ich werden Mittwochmorgen eine Pressekonferenz machen zwischen dem japanischen Ministerpräsidenten und den weiteren Terminen und werden dann entsprechend auch öffentlich werden, weil diese Methoden Ihrer Journalisten, des investigativen Journalismus nicht mehr akzeptabel sind.<br />
Der Rubikon ist für mich überschritten und für meine Frau auch.<br />
Ich hoffe, dass Sie die Nachricht abhören. Und ich bitte um Vergebung, aber hier ist jetzt für mich ein Punkt erreicht, der mich zu einer Einhaltung/Handlung/Eilhandlung [nicht richtig verständlich] zwingt, die ich bisher niemals in meinem Leben präsentiert habe. Die hatte ich auch nie nötig. Das bedeutet den endgültigen Bruch zwischen dem Bundespräsidenten und dem ‘Springer’-Verlag“, sollte diese unglaubliche Geschichte tatsächlich erscheinen.”</p>
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		<title>Der vergessene Krieg</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/der-vergessene-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Darfur]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>
		<category><![CDATA[Südsudan]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Wulff erkennt den Südsudan als eigenständigen Staaten an. Dies teilte Bundespräsident Christian Wulff dem Präsidenten des 54. afrikanischen Staates, Salva Kiir, am Freitag in einem offiziellen Schreiben mit.&#160; Ab dem 09. Juli wird der Sudan in zwei Hälften geteilt. Aus einem Land werden zwei Länder. Sudan und Südsudan. Es ging ein verbitterter Krieg voraus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/der-vergessene-krieg/">Der vergessene Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Sudan-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Sudan" title="Sudan" /> </p>
<div><strong>Christian Wulff erkennt den Südsudan als eigenständigen Staaten an. Dies teilte Bundespräsident Christian Wulff dem Präsidenten des 54. afrikanischen Staates, Salva Kiir, am Freitag in einem offiziellen Schreiben mit.</strong>&nbsp;</p>
<p>Ab dem 09. Juli wird der Sudan in zwei Hälften geteilt. Aus einem Land werden zwei Länder.<span id="more-69"></span> Sudan und Südsudan. Es ging ein verbitterter Krieg voraus, in dessen Folge viele unschuldige Menschen sterben mussten. Im Januar gab es eine Volksabstimmung und gut 99 % aller Menschen im Südsudan stimmten für die Unabhängigkeit.</p>
<p>Aber auch weitere große Probleme bedrohen das Land. Seit 2003 werden in Darfur (eine Region im Sudan) Menschen, dank der arabische Reitermilizen, abgeschlachtet. Diese Reitermilizen erhalten Unterstützung durch die sudanesische Regierung. Und keiner greift ein.</p>
<p>Seitdem der Sudan vor 50 Jahren seine Unabhängigkeit erreichte, wird die Region Darfur vernachlässigt. Man braucht mehrere Tage, um von der Hauptstadt Khartum aus, nach Darfur zu fahren. Der Teil des Landes ist absolut unterentwickelt und eine Infrastruktur ist nicht vorhanden.  Seit 1990 werden arabische Milizen von der sudanesischen Regierung mit Waffen und Geld unterstützt.</p>
<p>Aber Afrikaner und vor allem Menschen aus Darfur haben keine Lobby. Die Menschen in Darfur können sich bei der Welt nur dafür entschuldigen, dass es keine Bodenschätze gibt, weshalb sich ein Eingreifen für die NATO und UN nicht lohnen würde. Sie wurden von der Welt vergessen.</p>
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