<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaft Archive - Netzperlentaucher</title>
	<atom:link href="https://netzperlentaucher.de/tag/wirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/wirtschaft/</link>
	<description>News die die Welt bewegen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Feb 2018 23:58:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-helm-677990_1920-6-32x32.jpg</url>
	<title>Wirtschaft Archive - Netzperlentaucher</title>
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/wirtschaft/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schwanzvergleich</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/schwanzvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 16:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanzvergleich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/?p=587</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob es auf die Größe ankommt, oder nicht, ist eine Frage, die Männer seit jeher beschäftigt. Frauen sehen das Thema naturgemäß etwas entspannter. Länge und Umfang des Penis scheint Geschmackssache zu sein. Letztendlich gibt es zwar Mindest- und Maximalformate, dazwischen liegt die Wahrheit aber im Auge der Betrachterin. Ob man zu wenig Größe mit großer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/schwanzvergleich/">Schwanzvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es auf die Größe ankommt, oder nicht, ist eine Frage, die Männer seit jeher beschäftigt. Frauen sehen das Thema naturgemäß etwas entspannter. Länge und Umfang des Penis scheint Geschmackssache zu sein. Letztendlich gibt es zwar Mindest- und Maximalformate, dazwischen liegt die Wahrheit aber im Auge der Betrachterin. Ob man zu wenig Größe mit großer Technik ausgleichen kann ist auch eine schwer zu beantwortende Frage. Beim Schwanzvergleich geht es aber auch um etwas ganz anderes.<span id="more-587"></span></p>
<h2>Penisneid</h2>
<p>Die Theorie von Sigmund Freud zielt zwar auf den angeblichen Neid der Frauen auf das beste Stück des Mannes ab, der Name passt aber ziemlich gut zu dem, was viele Männer empfinden. Die Länge und der Umfang des Penis ist der Namensgeber des allgegenwärtigen Schwanzvergleich, dem Männer gerne nachgehen. Es geht darum, sich mit anderen Männern zu messen. Eine Eigenschaft, die bei allen Menschen stark ausgeprägt ist, ist der Neid. Hat der, oder die Bekannte das bessere Auto, die schönere Wohnung, vielleicht mehr Gehalt, oder in der eigenen Wahrnehmung mehr Glück im Leben, dann beneiden wir sie. Auch wenn es kaum jemand zugibt, viel von dem was wir tun, tun wir um andere neidisch zu machen.</p>
<h2>Die Mutter des Schwanzvergleichs</h2>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, die Größe des männlichen Penis hat ein breites Spektrum. Mit durchschnittlichen 9 cm Länge, sowie Umfang im schlaffen Zustand und einer Länge zwischen 11 und 12 cm im eregierten Zustand liegt man im Mittelfeld. Das bedeutete, dass die Größen natürlich in beide Richtungen variieren und auch eine Länge von 7,5 cm nicht unbedingt zu klein ist. Zwar kann man mit verschiedenen Produkten zur <a href="https://www.shytobuy.de/penisvergroesserung.html" target="_blank" rel="noopener">Penisvergrößerung</a> auf natürlichem Weg Erfolge erzielen, die Notwendigkeit, oder der vielmehr der Wunsch resultiert aber eher aus einem Vergleich, als aus einer Notwendigkeit.</p>
<h2>Lack und Leder</h2>
<p>Viele Güter, die wir heute konsumieren und für die wir unser Geld ausgeben, dienen dem Schwanzvergleich. Es gibt wohl keinen vernünftigen Grund für ein Luxusauto. Auch wenn Laufruhe, Höchstgeschwindigkeit und Sicherheit natürlich gegeben sind, stehen diese Werte kaum in einer Relation zum Anschaffungspreis. Die Uhr soll ja eigentlich nur die Zeit anzeigen. Dafür einen mittleren 5-, oder sogar 6-stelligen Betrag auszugeben ist nicht unbedingt vernünftig. Der Schwanzvergleich ist allgegenwärtig und nicht nur die Männer sind seine Opfer. Auch Frauen stehen in steter Konkurrenz zueinander. Man punktet mit Aussehen, Kleidung und Deko um andere Frauen zu übertrumpfen. Sogar Hausfrauen und Mütter stehen in Konkurrenz zueinander und vergleichen Haushaltsführung, Kleidung und Zustand der Kinder und noch etliche andere Faktoren. In jedem individuellem Lebensbereich gibt es Messgrößen, die man heranzieht.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-590 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-1024x683.jpg" alt="Schwanzvergleich auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/ford-1730889_19201.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Selbstbefriedigung</h2>
<p>Dabei geht es garnicht darum, sich einen realen Vorteil zu verschaffen. Geht es für die Hausfrau um die Qualität der Balkonblumen, den Bauern um die Milchleistung der Kuh, oder für den Manager um die Größe des Büros, so hat jeder in seinem Bereich Benchmarks und Ziele. Ziele, die sich daraus ergeben, dass wir uns mit anderen Menschen vergleichen. Dieser Schwanzvergleich ist ein wichtiger Antrieb. Wozu braucht man alleine ein Büro mit mehr als 5, oder 6 Quadratmetern? Wozu braucht man ein Auto mit mehr als 300 PS? Der Vergleich mit anderen macht uns zufriedener und gibt Bestätigung, wenn wir uns überlegen fühlen. Haben wir den Eindruck unterlegen zu sein, dann ist der Neid ein starker Motivator.</p>
<h2>Vorher Nachher</h2>
<p>Auch wenn die Frauen auch ständig beim Schwanzvergleich mitmachen, wird er in erster Linien den Männern nachgesagt. Der Wettkampf ist tatsächlich ein Thema, das für den durchschnittlichen Mann einen hohen Stellenwert hat. Man vergleicht sich bei jeder Gelegenheit mit anderen Männern. Entspricht der eigene Penis nicht der eigenen Anforderung größer zu sein, als der der bisherigen Partner der Frau, dann hilft man mit Cremes, wie <a href="https://www.shytobuy.de/max-size-penisvergroesserung-potenzmittel.html" target="_blank" rel="noopener">MaxSize</a> nach um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Das Ziel, das man dabei vor Augen hat, ist der Vergleich mit anderen. Wir wollen besser, reicher, schöner, größer und erfolgreicher sein, als andere.</p>
<h2>Der Neid</h2>
<p>Allerdings muss man sich für seinen Neid und den Hang zum Schwanzvergleich nicht schämen. Sieht man sich im Tierreich um, dann geht es bei allen Spezies letztendlich darum, sich von der besten Seite zu zeigen. Das Ziel ist es immer, die Konkurrenz abzuschrecken und sich selbst durchzusetzen. Survival of the fittest &#8211; Die natürliche Selektion funktioniert auf genau dieser Basis. Eigenschaften, die im direkten Vergleich mit Artgenossen, oder anderen Arten, besser sind helfen uns zu überleben. Ein Mechanismus, der tief verankert ist und dem wir uns nur schwer erwehren können.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-588 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-1024x614.jpg" alt="Schwanzvergleich auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="614" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-1024x614.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-300x180.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920-768x461.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/lightbulb-1875247_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Streben nach Glück</h2>
<p>Schließlich hilft uns der Neid dabei uns weiterzuentwickeln. Wir wollen mehr erreichen, als unsere Eltern. Wir streben eine größere Wohnung in einer besseren Gegend an und wollen, dass es unseren Kindern gut geht. Wir wollen unsere Partner glücklich machen und mehr erreichen, als Kollegen. Der ständige Schwanzvergleich ist die Motivation, die uns weiterbringt. Wie setzen uns selbst Ziele und bleiben so immer in Bewegung. Ein Mechanismus, ohne den wir wohl in Lethargie monoton leben würden, statt mit einem Ziel vor Augen auf etwas hinzuarbeiten. Der Vergleich mit anderen ist der Antrieb, der uns Menschen weiterbringt und uns zu immer besseren Leistungen motiviert. Ob es der Kampf um Gleich-, oder Wechselstrom zwischen Edison und Tesla war, oder der Wettlauf zum Mond, den Amerika für sich entscheiden konnte &#8211; Konkurrenz belebt nicht nur die Wirtschaft, sondern alle Lebensbereiche. Denken wir beim nächsten Schwanzvergleich daran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/schwanzvergleich/">Schwanzvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Banken sollen bluten</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/banken-sollen-bluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/banken-sollen-bluten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten. Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen. Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/banken-sollen-bluten/">Banken sollen bluten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten.</strong></p>
<p>Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen.<span id="more-30"></span></p>
<p>Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, dass Europas Banken ihr Kapital um 100 Milliarden Euro aufstocken müssen. Die Minister stellten sich nach Angaben von EU-Diplomaten hinter einen Vorschlag der Europäischen Bankenaufsicht EBA. Sie sollen damit einen größeren Puffer anlegen, um sich gegen die Folgen der Euro-Schuldenkrise zu wappnen.</p>
<p>Der Kapitalbedarf in deutschen Instituten ist dem Vernehmen nach weit geringer als zuvor befürchtet. Er wurde zuletzt auf 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro geschätzt. Diese zusätzlichen Milliarden könnten die Institute wohl selbst schultern.</p>
<p>Umstritten war unter den Finanzministern noch die genaue Vorgehensweise bei der Bankenrekapitalisierung. Bisher galt die Devise, die Banken sollen zunächst versuchen, über den Markt das Kapital zu beschaffen, dann sollten die jeweiligen Regierungen einspringen und als letztes Mittel erst der EFSF. Doch Italien und Spanien weigerten sich EU-Diplomaten zufolge, ihre Banken zu stützen und wollten lieber gleich den EFSF einschalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/banken-sollen-bluten/">Banken sollen bluten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trotz der Gerüchte ist die Commerzbank kein Übernahmekandidat</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/trotz-der-geruechte-ist-die-commerzbank-kein-uebernahmekandidat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 18:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/trotz-der-geruechte-ist-die-commerzbank-kein-uebernahmekandidat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit April diesen Jahres fällt der Kurs der Commerzbank-Aktie stetig. Zu Wochenbeginn sogar bis unter das Tief vom 6. März 2009 (1,819 Euro). Am Dienstagmittag lag er nur noch bei 1,788 Euro. Die Marktkapitalisierung der Commerzbank betrug damit am Dienstag rund 9,14 Milliarden Euro, wie ihr Sprecher Reiner Roßmann sagte. Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing hält seine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/trotz-der-geruechte-ist-die-commerzbank-kein-uebernahmekandidat/">Trotz der Gerüchte ist die Commerzbank kein Übernahmekandidat</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit April diesen Jahres fällt der Kurs der Commerzbank-Aktie stetig. Zu Wochenbeginn sogar bis unter das Tief vom 6. März 2009 (1,819 Euro). Am Dienstagmittag lag er nur noch bei 1,788 Euro. Die Marktkapitalisierung der Commerzbank betrug damit am Dienstag rund 9,14 Milliarden Euro, wie ihr Sprecher Reiner Roßmann sagte.</strong></p>
<p>Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing hält seine Bank trotz der Kursverluste in den vergangenen Tagen nicht für einen Übernahmekandidaten. <span id="more-223"></span>Ein Investor müsse nicht nur die Bank selbst kaufen konnen, sondern auch für die Refinanzierung sorgen, sagte er in einem Gespräch vom Dienstag. “Eine gigantische Bankenübernahme halte ich da grundsätzlich für eher unwahrscheinlich.”</p>
<p>Bank-Chef Blessing geht aber nach wie vor davon aus, 2011 Zinsen auf die verbliebenen Staatshilfen in Hohe von 1,9 Milliarden Euro zahlen zu können. “Wir gehen bis heute davon aus, das zu bezahlen, und haben diese so auch in unserer Eigenkapitalquote zum Halbjahr berücksichtigt”, sagte er. Die Commerzbank hatte im November 2008 das Rettungspaket der Bundesregierung genutzt, und eine stille Einlage in Höhe von 8,2 Milliarden Euro vom Finanzmarktstabilisierungsfonds erhalten, dem Banken-Rettungsfonds der Bundesregierung. Durch die stille Einlage der Bundesregierung war die Kernkapitalquote wieder auf 11,2 Prozent angestiegen. Die Bank konnte so die Anforderungen an die Kapitalausstattung erfüllen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/trotz-der-geruechte-ist-die-commerzbank-kein-uebernahmekandidat/">Trotz der Gerüchte ist die Commerzbank kein Übernahmekandidat</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/">Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="griechenland" title="griechenland" /> </p>
<p><strong>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. </strong></p>
<p>Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb Jahre später fliegt auf, dass sich die Regierung in Athen, die Aufnahme durch gefälschte Finanzdaten erschummelt hatte. Griechenland gelobt einen harten Sparkurs. Doch der war nie hart genug.<span id="more-111"></span> Vor zwei Jahren dann der Schock für die Euro-Länder<strong>: </strong>Das Haushaltsdefizit liegt 2009 bei rund 12,5 %, doppelt so hoch wie angenommen. Deutschland ist zunächst gegen Finanzhilfen für Griechenland. Finanzminister Schäuble sagte: “Wir können nicht für deren Probleme zahlen.”</p>
<p>Im letzten Jahr spitzt sich die Lage dramatisch zu. In Brüssel genehmigen die EU-Länder Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro. Dann wird bekannt, dass Griechenland schon wieder Zahlen hinterm Berg gehalten hat. Das Haushaltsdefizit 2009 liegt doch nicht nur bei 12,5 %, sondern bei 15,4 %.</p>
<p>Heute ist absehbar, dass Griechenland sich nicht, wie geplant, 2012 am Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht mehr Geld von EU und IWF. Die Lage wirkt unberechenbar. Nur durch strikte Sparpakete wird die EU bereit sein, mehr Notkredite zu vergeben.<strong><br />
</strong></p>
<p>Bildnachweis: Griechenland © Daniel Glage / de.wikipedia.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/">Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
