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	<title>Sudan Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Der vergessene Krieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Wulff erkennt den Südsudan als eigenständigen Staaten an. Dies teilte Bundespräsident Christian Wulff dem Präsidenten des 54. afrikanischen Staates, Salva Kiir, am Freitag in einem offiziellen Schreiben mit.&#160; Ab dem 09. Juli wird der Sudan in zwei Hälften geteilt. Aus einem Land werden zwei Länder. Sudan und Südsudan. Es ging ein verbitterter Krieg voraus, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Sudan-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Sudan" title="Sudan" /> </p>
<div><strong>Christian Wulff erkennt den Südsudan als eigenständigen Staaten an. Dies teilte Bundespräsident Christian Wulff dem Präsidenten des 54. afrikanischen Staates, Salva Kiir, am Freitag in einem offiziellen Schreiben mit.</strong>&nbsp;</p>
<p>Ab dem 09. Juli wird der Sudan in zwei Hälften geteilt. Aus einem Land werden zwei Länder.<span id="more-69"></span> Sudan und Südsudan. Es ging ein verbitterter Krieg voraus, in dessen Folge viele unschuldige Menschen sterben mussten. Im Januar gab es eine Volksabstimmung und gut 99 % aller Menschen im Südsudan stimmten für die Unabhängigkeit.</p>
<p>Aber auch weitere große Probleme bedrohen das Land. Seit 2003 werden in Darfur (eine Region im Sudan) Menschen, dank der arabische Reitermilizen, abgeschlachtet. Diese Reitermilizen erhalten Unterstützung durch die sudanesische Regierung. Und keiner greift ein.</p>
<p>Seitdem der Sudan vor 50 Jahren seine Unabhängigkeit erreichte, wird die Region Darfur vernachlässigt. Man braucht mehrere Tage, um von der Hauptstadt Khartum aus, nach Darfur zu fahren. Der Teil des Landes ist absolut unterentwickelt und eine Infrastruktur ist nicht vorhanden.  Seit 1990 werden arabische Milizen von der sudanesischen Regierung mit Waffen und Geld unterstützt.</p>
<p>Aber Afrikaner und vor allem Menschen aus Darfur haben keine Lobby. Die Menschen in Darfur können sich bei der Welt nur dafür entschuldigen, dass es keine Bodenschätze gibt, weshalb sich ein Eingreifen für die NATO und UN nicht lohnen würde. Sie wurden von der Welt vergessen.</p>
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		<title>Kinder in den Sudan entführt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Entführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was muss das für ein Vater sein, der seine eigenen vier Kinder in eines der gefährlichsten Länder der Welt bringt? Der 37-jährige Axel H. aus Hermannsburg bei Celle wird derzeit mit internationalem Haftbefehl gesucht. Auch die Bundesregierung hat sich jetzt eingeschaltet.&#160; Es ist ein unfassbarer Albtraum für die Mutter. Katja H. vermisst seit Wochen ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Was muss das für ein Vater sein, der seine eigenen vier Kinder in eines der gefährlichsten Länder der Welt bringt? Der 37-jährige Axel H. aus Hermannsburg bei Celle wird derzeit mit internationalem Haftbefehl gesucht. Auch die Bundesregierung hat sich jetzt eingeschaltet.</strong>&nbsp;</p>
<p>Es ist ein unfassbarer Albtraum für die Mutter. Katja H. vermisst seit Wochen ihre vier Kinder Lisa (4), Miriam (5), Benjamin (6) und Jonas (8). Der Vater hatte die Vier zu einem Fahrradausflug abgeholt und der 31-jährigen Mutter nicht wieder zurückgebracht. Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass sich alle Fünf im Sudan aufhalten.  <span id="more-135"></span></p>
<p>Außenminister Westerwelle sagte bereits seine Unterstützung zu. Er wird demnächst in den Sudan reisen und vor Ort diplomatisch eingreifen. “Ich  habe großes Vertrauen in Bundesaußenminister Guido Westerwelle, dass er  sich auf diplomatischer Ebene intensiv für meine entführten Kinder  Miriam, Lisa, Jonas und Benjamin einsetzt”, sagte die Mutter. “Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Herr Westerwelle auch während seiner anstehenden Sudan-Reise alles dafür tun wird, dass meine vier Kinder schnell wieder bei mir sind.”</p>
<p>Eine solche Tat hatte dem Vater niemand zugetraut. Er ist stark religiös und hat lediglich ein Besuchsrecht für die Kinder. Das Motiv bleibt weiter unklar. Ob dies eine religiös motivierte Tat ist, ist bisher reine Spekulation.</p>
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