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	<title>Sport Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Sport Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Wozu braucht man ein E-Bike?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/wozu-braucht-man-ein-e-bike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 20:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromobilität ist ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist. Statt Verbrennungsmotoren, die die Umwelt mit CO2, Feinstaub und verschiedenen Schadstoffen belasten, halten Elektroantriebe Einzug. Tesla hat mit den verschiedenen Modellen gezeigt, dass ein reines Elektroauto funktionieren kann. Andere Hersteller ziehen langsam nach. Was beim Auto ein Schritt in Richtung Umweltschutz ist, das ist beim [&#8230;]</p>
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<p>Elektromobilität ist ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist. Statt Verbrennungsmotoren, die die Umwelt mit CO2, Feinstaub und verschiedenen Schadstoffen belasten, halten Elektroantriebe Einzug. Tesla hat mit den verschiedenen Modellen gezeigt, dass ein reines Elektroauto funktionieren kann. Andere Hersteller ziehen langsam nach. Was beim Auto ein Schritt in Richtung Umweltschutz ist, das ist beim Fahrrad auf den ersten Blick ein Rückschritt. Ein Fahrrad läuft umweltschonend mit Muskelkraft. Warum baut man in dieses Erfolgsmodell neuerdings Motoren ein? Wozu braucht man ein E-Bike?</p>



<span id="more-754"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Akkus und Energie</h2>



<p>Ein Elektromotor läuft mit elektrischer Energie. Dabei stößt er im Betrieb keine Schadstoffe aus. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass er die Umwelt nicht belastet. 2017 hat sich das schwedische Umweltministerium den Tesla Model S genauer angesehen. Das überraschende Ergebnis war, dass die Herstellung des Akkus die Umwelt mit etwa 17,5 Tonnen CO2 belastet. Ein konventionelles Auto mit Verbrennungsmotor kann 8 Jahre lang gefahren werden, um dieselbe Menge Kohlendioxid zu produzieren. Auch das Laden des Akkus kann ein Problem sein. Entscheidend ist, woher die elektrische Energie stammt. Mache Methoden zur Stromherstellung sind eine große Belastung. Insgesamt ist die Umweltfreundlichkeit des Elektroautos also in Frage zu stellen. Umso seltsamer scheint es, dass Fahrräder auf diese Technologie umgestellt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sportgeräte</h2>



<p>Das Fahrrad gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich wurde es als Laufrad entwickelt und sollte eine Alternative zum Reitpferd werden. Der Grundgedanke, als Verkehrsmittel sollte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestätigen. In der Zwischenkriegszeit war das Fahrrad das bedeutenste Verkehrsmittel. Mehr als 60% der Arbeiter gelangten auf dem Fahrrad zu ihrem Arbeitsplatz. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Fahrrad aber immer mehr von den erschwinglichen Autos verdrängt. Mit dem Kraftfahrzeug hat sich auch unsere Mobilität verändert. Die Wege werden länger und eine Arbeitsstelle, die etlliche Kilometer entfernt ist, ist kein Problem mehr. Das Fahrrad hat sich immer mehr zu einem Sportgerät entwickelt und wird heute überwiegend in der Freizeit genutzt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-1024x683.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-757" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/gear-2291916_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Schaltung am Hinterrad des E-Bikes unterscheidet sich nicht vom herkömmlichen Fahrrad. An der Pedalachse sitzt allerdings keine Schaltung, sondern der Motor</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Individualverkehr</h2>



<p>Die weiten Wege, die uns durch unsere Autos ermöglicht werden, sind verantwortlich für zahlreiche Entwicklungen. So ist etwa die Nahversorgung dem erweiterten Aktionsradius zum Opfer gefallen. Man fährt in ein Einkaufszentrum am Stadtrand und kauft Lebensmittel in großen Supermärkten mit riesigen Parkplätzen. Verkehrsmeldungen, die jeden Tag über Minuten verlesen werden, zeigen, dass die Autobahnen rund um die Ballungszentren und Hauptverkehrsadern in den Städten überlastet sind. Nicht zuletzt bedeuten die vielen Kraftfahrzeuge auch eine starke Belastung für unsere Umwelt. Dabei scheint in vielen Städten die Zeit für den Umstieg auf das Fahrrad reif zu sein. Die Infrastruktur ist meist sehr gut entwickelt und man gelangt bequem und sicher über ein Netz aus Radwegen an jeden beliebigen Ort in der Stadt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fahrrad heute</h2>



<p>Mit den ersten massiven und schweren Geräten haben heutige <a href="https://www.linkradquadrat.de/fahrraeder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fahrräder  (öffnet in neuem Tab)">Fahrräder </a>nur noch wenig gemeinsam. Leichte Rahmen, ergonomische Formen und moderne Gangschaltungen machen das Fahren leichter. Je nach Bauart kostet ein aktuelles Fahrrad wenige hundert bis zu vielen tausend Euro. Mountainbikes und Rennräder sind heute wahre High-Tech-Geräte. Für den Verkehr in der Stadt kommen solche Geräte aber nur selten zum Einsatz. Stattdessen etablieren sich hier, genauso wie in allen anderen Bereichen des Radfahrens, Elektrofahrräder. E-Bikes, oder eigentlich Pedelecs, wie die korrekte Bezeichnung lauten muss, gibt es heute zu erschwinglichen Preise. In der großen Auswahl an E-Bikes findet sich für fast jeden Geldbeutel ein passendes Elektrofahrrad. Man kommt an dem Thema nicht mehr vorbei, wenn man nach einem neuen Fahrrad sucht. Warum aber sollte man ein E-Bike kaufen? Wo liegen die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Fahrrad?</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-1024x768.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-759" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-1024x768.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-300x225.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920-768x576.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/pedelec-1270881_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Längst ist auch die Infrastruktur an den Trend E-Bike angepasst</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pedelec</h2>



<p>Streng genommen bezeichnet Elektrofahrrad, oder E-Bike ein Fahrrad, das mit einem zusätzlichen Elektromotor ausgestattet ist. Konkret bedeutet das, dass man, wie bei einem Motorrad, einen Gasgriff dreht und das E-Bike beschleunigt. Die Pedale sind vorhanden, müssen aber nicht getreten werden. Diese E-Bikes gibt es heute kaum noch. Aktuell werden sogenannte Pedelecs angeboten. Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Ein kleiner Elektromotor wird direkt in die Achse der Pedale gesetzt. Das seitliche Zahnrad treibt dann, wie beim herkömmlichen Fahrrad, die Kette an. An der Hinterachse befindet sich in der Regel eine normale Gangschaltung mit beispielsweise 9 Gängen. Einen Gashebel gibt es beim Pedelec nicht. Stattdessen wird über einen Bordcomputer eingestellt, wie stark der Motor unterstützen soll. Tritt man in die Pedale unterstützt der Motor diese Bewegung. Somit arbeitet man immer gegen einen geringen Widerstand, während der Motor einen Teil der Arbeit übernimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile von E-Bikes </h2>



<p>Fahrradfahren ist einfach. Allerdings kann es auch sehr anstrengend sein. Speziell wenn man bergauf fährt, oder über lange Strecken unterwegs ist, ist der Kraftaufwand sehr hoch. Der Vorteil des E-Bikes ist die Reduzierung des Kraftaufwands, der nötig ist, um das Fahrrad zu bewegen. Da das Fahrrad heute in erster Linie ein Sportgerät ist, klingt das widersprüchlich. Tatsächlich ergeben sich daraus aber zahlreiche Vorteile, die das Fahrrad zu einem attraktiven Verkehrsmittel und einem tollen Sportgerät machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ungeübte Radfahrer</h3>



<p>Wer zu wenig Kondition hat um Fahrrad zu fahren, der kann das mit einem Pedelec ausgleichen. Der Reiz des Radfahrens liegt darin, durch die Natur zu radeln und die Gegend zu genießen, oder in einer kleinen Gruppe einen kleinen Ausflug zu machen. Strampelt man sich mit hochrotem Kopf ab, hat man wenig Zeit und Lust, die Gegend zu genießen. Auch innerhalb einer Gruppe ist ein Pedelec die perfekte Möglichkeit zu einer entspannten gemeinsamen Fahrt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Anpassung des Niveaus</h3>



<p>Ist beispielsweise ein Partner viel sportlicher als der andere, dann kann man das durch die entsprechende Einstellung bei der Unterstützung ausgleichen. Der untrainierte Partner fährt mit voller Unterstützung, während der andere mit minimaler Motorleistung radelt. Beide erleben die Ausfahrt ähnlich und kommen gemeinsam entspannt an.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-1024x682.jpg" alt="Wozu braucht man ein E-Bike? auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-758" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2019/04/bicycle-1867046_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine gemeinsame Fahrt mit dem Fahrrad scheitert oft am unterschiedlichen Leistungsniveau. Ein Pedelec gleicht das Niveau an</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Größerer Radius</h3>



<p>Neben dem Vorteil, dass Radfahrer mit unterschiedlichem Leistungsniveau gemeinsam fahren, ist der größere Radius, in dem man unterwegs sein kann, ein starkes Argument für ein E-Bike. Konnte man bisher nur kleine Runden radeln und hat Hügel vermieden, so kann man mit dem Pedelec weite Touren mit starken Steigungen problemlos fahren. Die Auswahl der Ziele wird damit deutlich einfacher und die Vielfalt der Möglichkeiten nimmt zu. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Schweinehund</h3>



<p>Bewegung bedeutet besonders dann, wenn man nicht daran gewöhnt ist, immer eine Überwindung. Der innere Schweinehund sitzt viel lieber daheim auf der Couch und sieht ein wenig fern, statt sich in den Sattel zu schwingen. Ein E-Bike kann die richtige Motivation bringen. Die Stärke der Unterstützung kann einfach reguliert werden. Damit kann man die Intensität der Belastung selbst bestimmen. Trotzdem muss das Pedal getreten werden um das Pedelec zu bewegen. Ein Mindestmaß an körperlicher Betätigung ist also garantiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Braucht man ein E-Bike?</h2>



<p>Viele Argumente sprechen dafür, sich ein E-Bike anzuschaffen. Die Preise liegen zwar über dem, was ein normales Fahrrad kostet. Trotzdem sind sie mittlerweile erschwinglich. Die Technologie, speziell der Akku, ist ausgereift und funktioniert problemlos. Das E-Bike ist durchaus eine Investition in die eigene Fitness. Fortbewegung, die zumindest zum Teil mit Muskelkraft bewerkstelligt wird, ist im Vergleich zum Auto die bessere Wahl. Man bewegt sich in der Natur und kann entspannt die eigene Fitness trainieren. Wer sich nicht sicher ist, kann versuchen ein Pedelec auszuleihen. Dazu kann man Bekannte, oder einen Händler fragen, ob man eine Probefahrt machen kann. Die moderate Unterstützung macht das Radfahren zu einem völlig neuen Erlebnis. Wozu also braucht man ein E-Bike? Um die Freude am Fahrradfahren neu zu entdecken, die eigene Fitness zu fördern und dem inneren Schweinehund den Wind aus den Segeln zu nehmen.</p>
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		<title>Mir ist langweilig &#8211; Hier ist die Lösung</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/mir-ist-langweilig-hier-ist-die-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 22:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du gerade etwas tust, was Dich langweilt, weil es Dich nicht interessiert. Je nachdem, was Du gerade tust, solltest Du Dir gründlich überlegen, ob Du hier weiterliest, oder doch zuerst Deine Aufgabe erledigst, auch wenn sie unangenehm ist. Du kannst ja später wieder kommen, wenn es noch immer heißt: Mir ich langweilig!<span id="more-656"></span></p>
<h2>Pflichbewußtsein</h2>
<p>Ja, es gibt so richtig öde Aufgaben. Man sitzt stundenlang davor und wartet darauf, dass es vorbei ist. Guter Tipp und gleich mal der erste Tipp gegen Langeweile: Die Sache erledigt sich sicher nicht von selbst. Nimm Dich zusammen, setz Dich aufrecht hin, schalte den PC, das Tablet und das Handy ab und mach Deinen Job. Mir ist langweilig lässt ich ganz leicht zu Ich bin fertig mit meiner Aufgabe abändern. Viel positiver und nicht zuletzt auch ein Grund ordentlich stolz zu sein. Hast Du alles erledigt und dir ist immer noch langweilig, dann sehen wir uns einmal ein paar Möglichkeiten an, was man dagegen tun kann.</p>
<h2>Geld ausgeben</h2>
<p>Gerade bei Frauen ist diese Art der Beschäftigung sehr beliebt. Man nennt es Frustshoppen, einfach nur Shopping, oder eben Einkaufen. Ziel der Aktion ist es, sich möglichst viel Zeug anzusehen, dabei von Laden zu Laden zu hetzen und schließlich ein paar Teile, meist Mode, oder Zeug, das man daheim ins Regal stellt, zu kaufen und heimzutragen. Wer gut ist und ein entsprechendes Angebot an Läden zur Verfügung hat kann auch schon mal ein paar Stunden bis Tage damit verbringen. Eine durchschnittliche Langeweile lässt sich damit leicht erledigen. Allerdings hat die Methode auch ein paar Nachteile. Allen voran kostet sie Geld. Man kann es zwar selbst dosieren, aber will man auch etwas heimtragen, dann muss man etwas investieren. Der zweite Nachteil liegt genau in dem Heimtragen. Man schleppt Zeug nach Haus. Dort ist der Platz normalerweise endlich und wer regelmäßig Shopping gegen Langeweise betreibt, der wird rasch an die Grenzen der Kubikmeter stoßen. Ansonsten ist Shopping eine gute Antwort auf Mir ist langweilig.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-659 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Geld verdienen</h2>
<p>Noch besser als Gels auszugeben ist, Geld zu verdienen. Dabei gibt es mehrere Methoden. Man kann ehrlicher Arbeit nachgehen, was eine sichere, aber mühsame Variante darstellt. Außerdem bekommt man Geld meist erst am Ende des Monats. Die zweite Option ist Verbrechen. Ein kleiner Raub, oder ein unauffälliger Diebstahl können den Adrenalinausstoß erhöhen und die Langeweile in Luft auflösen. Dumm nur, wenn man erwischt wird, dann darf man sich auf eine lange langweilige Zeit im Knast freuen. Die dritte Option ist Glücksspiel. Unsicher, aber man kann neben Geld auch noch ein wenig Spaß gewinnen. Eine Verdienstmöglichkeit ohne Garantie, aber mit einem hohen Spaßfaktor. Wie das genau online funktioniert kann man den <a href="https://www.onlinecasinoschweiz.info/" target="_blank" rel="noopener">Informationen auf der Website onlinecasinoschweiz.info</a> entnehmen. Anmelden, Einzahlen, Spielen.</p>
<h2>Erwachsenenbildung</h2>
<p>Es ist nie zu spät etwas zu lernen. Dabei kann man ganz konservativ eine neue Sprache lernen. Englisch, Französisch, Italienisch, oder Russisch sind kein großes Problem, Hat man die vier Sprachen durch stehen noch ein paar andere Sprachstämme zur Verfügung, bevor man sich auf die verschiedenen Dialekte stürzt. Wer es etwas ausgefallener mag und mehr Zeit mitbringt, der kann sich mit Yoga, oder Meditation beschäftigen. Ist man auf dem Bildungssektor ein echter Feinschmecker, dann kann man sich auch mit dem Thema luzider Traum auseinandersetzen und, sofern man die Technik schließlich beherrscht, eine Runde durchs Land fliegen, oder ein ausgedehntes Geldbad nehmen. Wichtig dabei sind nur die Kontrollaktionen, die helfen zu erkennen, ob man träumt, oder wach ist. Aber das wird man sicherlich bei den Recherchen alles erfahren.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-662 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="511" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-300x150.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-768x384.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-570x285.jpg 570w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Kunst schaffen</h2>
<p>Es gibt Menschen, die sind der Ansicht, dass eigentlich alles <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> ist. Man muss nicht unbedingt die Decke der Sixtinischen Kapelle bemalen um von sich selbst behaupten zu können, dass man <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> geschaffen hat. Ein Klumpen Knete, Papier und ein Stift, oder auch nur ein Computer sind ausreichend um etwas zu schaffen, das die eigene Kreativität ausdrückt. Dabei kann man sich natürlich entscheiden, ob man sich vor dem Schaffen etwas ausdenkt, das man ausdrücken möchte, oder ob man sich die Interpretation der eigenen (unbewußten) Intention für später aufhebt. Ein paar Striche aufs Papier und schon kann man irgendeine tiefsinnige Botschaft, oder eine berechtigte und sehr pointiert dargebrachte Gesellschaftskritik darin erkennen. Auch Fragen eignen sich gut als Kernaussage der <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>. Das zerknüllte Papier kann die Frage nach der Herkunft des Mondes versinnbildlichen und gleichzeitig und subtil auch gleich die Antwort liefern, die nur der wahre Kunstkenner zu erkennen versteht. Auch Fotos eignen sich toll als Medium um sich, seine Umwelt und das Universum an sich zu dokumentiern.</p>
<h2>Berühmt werden</h2>
<p>Es gibt Menschen, die aufgrund der interessantesten Dinge berühmt werden. Manch einer kann singen und seltsam rückwärt gehen und schon ist er ein Star. Heute, 30 Jahre später muss man keines davon können. Einfach die Handykamera auf Frontkamera umschalten, draufhalten und loslabern. Den eigenen Youtube-Kanal eröffnen, in Indien 100.000 Follower kaufen und drauf warten, dass man für die Eröffnung von Einkaufszentren gebucht wird, oder jemand ein wertvolles Produkt zum Test vorbeischickt. Nebenbei kann man vor der Kamera so richtig seinen Spaß haben. Man kann natürlich auch einen Blog schreiben. Davon möchte ich aber dringend abraten. Die Konkurrenz ist übermächtig und wie man im vorliegenden Werk sieht, sind hier Profis am Werk, die Qualität liefern. Hier Fuß zu fassen kann schwierig werden.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-658 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-300x200.png 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-768x512.png 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Sport machen</h2>
<p>Mir ist langweilig? Na dann lauf ich mal eben nach Marathon. Dabei muss man aber vorsichtig sein, denn schon der Urvater des Marathonlaufs hat nach den etwas über 40 km Laug wenig  mehr als ein Wir haben gesiegt! herausgebracht, bevor er tot zusammengesackt ist. Das kann dem untrainierten Couchpotatoe ohne Vorbereitung ebenfalls passieren. Allerdings wäre die Wortwahl wohl eine andere. Aber Marathon ist ja nicht die einzige Sportart. Alleine bei den olympischen Sommerspielen werden 28 Sportarten ausgeübt. Dazu kommen nicht nur die Wintersportarten, sondern auch die vielen unbekannten, nicht olympischen Sportarten, wie Floorball, oder RopeSkipping, die man auch in niedriger Intensität betreiben kann, wenn man Mir ist langweilig gesagt hat.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-657 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Eine Familie gründen</h2>
<p>Natürlich ist die Gründung einer Familie als Reaktion auf den Satz Mir ist langweilig nur für ältere Semester eine ernstzunehmende Option. Grundsätzlich muss man ja auch nicht das ganze Programm fahren und heiraten, Haus bauen und Kinder bekommen. Stattdessen könnte man sich aber jemanden suchen, der ähnliche Interessen hat. Ist man selbst männlich, dann wäre eine Partnering mit einem gelangweilter Mir ist langweilig auf den vollen Lippen die beste Wahl. Schon hat man die klassische Win-Win-Situation, ein gemeinsames Problem und auch gleich eine Lösung. Toll.</p>
<h2>Ein Tier anschaffen</h2>
<p>Wer nicht gleich zum Partner fürs Leben greifen will, der kann auch einen tierischen Freund anschaffen. Die Faustregel lautet dabei, dass die großen Tiere länger leben, als die Kleinen. Wer also nur kurz eine Lösung für das Problem Mir ist langweilig sucht, der sollte zum kleinen Tier greifen. Maus, Hamster, oder Kanarienvogel bieten sich an. Manche Tiere, auch wenn sie klein sind, leben aber erstaunlich lange. So kann ein Graupapagei leicht 60 Jahre alt werden. Meist wird so ein Tier vererbt. Wer zum Eishai greift, der hat nicht nur selbst eine Lebensaufgabe, sondern vererbt sein Hobby auch gleich an die nächsten 10 bis 20 Generationen. Wenn also der Ururururururururururururururururururururenkel irgendwann man Mir ist langweilig sagt, dann kann er den mittlerweile mehr als 400 Jahre alten Eishai füttern. Die Tierchen sind wohl die Wirbeltiere mit der höchsten Lebenserwartung und lassen manche Schildkröte blass aussehen. Wunderbar!</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-661 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Mir ist langweilig</h2>
<p>Wenn kein Tipp für Dich dabei war, dann kannst Du Deine Langeweile auch auf eine sehr gemeinnützige und schöne Art bekämpfen. Schreib einfach hier unten ein nettes Kommentar. Mach Vorschläge, was man tun könnte, wenn man traurig daheim sitzt und mit feuchten Augen ein &#8222;Mir ist langweilig&#8220; haucht. Gib uns alle Deine Tipps und mach die Welt damit ein wenig weniger langweilig für Dich und alle, die Deine Tipps befolgen!</p>
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		<title>Paintball &#8211; Kriegsspiele, oder Mannschaftssport?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/paintball-kriegsspiele-oder-mannschaftssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 15:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Paintball]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen. Schusswaffen Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen.<span id="more-527"></span></p>
<h2>Schusswaffen</h2>
<p>Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen Regeln. Zwei Mannschaften schießen mit kleinen Farbkugeln, die beim Aufprall aufplatzen, aufeinander. Wer getroffen ist muss das Feld verlassen. Vewendet werden Markierer, das sind leichte Gewehre, die die Paints genannten Kugeln mit Druckluft verschießen. Ein Treffer mit einer Kugel ist nicht unbedingt harmlos. Die Geschosse, mit Farbe gefüllte Gelatinekugeln, verlassen in Turniermarkierern mit über 300 km/h den Lauf. Ein Treffer ohne Schutzkleidung verursacht zumindest einen Bluterguss. Besonders gefährdet sind die Augen. Eine Schutzbrille ist daher unerlässlich.</p>
<h2>Unterweisung</h2>
<p>Es ist nicht gestattet einen Wald, oder ein Feld einfach als Spielfeld für Paintball zu verwenden. Paintball darf nur auf dafür vorgesehenen Feldern udn entsprechend ausgestatteten Feldern gespielt werden. Sie müssen mit Schutzvorrichtungen versehen sein, die verhindern, dass Paint das Gelände verlassen. Man mietet so ein Feld meist inklusive der notwendigen Ausrüstung. Der Betreiber führt eine Sicherheitsunterweisung durch. Neben dem Markierer wird auch Schutzkleidung ausgegeben. Zum Paintball Spielen sollte man alte Kleidung tragen, die auch schmutzig werden kann. Nicht nur ein Treffer zieht die Kleidung in Mitleidenschaft, auch die Deckung am Spielfeld beansprucht die Kleidung.</p>
<p><div id="attachment_530" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-530" class="wp-image-530 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-530" class="wp-caption-text">Speziell die Augen müssen ununterbrochen mit einer Brille geschützt werden.</p></div></p>
<h2>Schutzausrüstung</h2>
<p>Vom Betreiber erhält man einen Brustpanzer und eine Schutzbrille. Die Schutzbrille muss auf jeden Fall die ganze Zeit des Spiels vor den Augen bleiben. Wer einmal einen Treffer an einer ungeschützten Stelle erlebt hat, der wird vielleicht auch ein Halstuch tragen, um die unbekleidete Haut zu schützen. Wer häufiger spielt, der kann sich auch <a href="https://www.dyepaintball.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Paintball Ausrüstung online</a> kaufen. Spezielle Schutzkleidung schützt empfindliche Körperteile und schränkt die Bewegungsfreiheit dabei kaum ein. Man kann sich auch einen eigenen Markierer zulegen. Dabei muss aber beachtet werden, dass er nur innerhalb der Paintball Anlage schussbereit gemacht werden darf. Andernfalls liegt ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor.</p>
<h2>Aggressiver Sport?</h2>
<p>Studien belegen, dass auch professionelle Paintball Spieler nicht aggressiver sind, als andere Menschen. Paintball ist im Vergleich zu den verschiedenen Computerspielen, die heute sehr detailreich brutale Szenen zeigen sehr harmlos. Es geht weniger darum auf andere zu schießen, als nach einer Strategie zu spielen. Die Spieler übernehmen verschiedenen Rollen, decken Mitspieler, oder halten Gegenspieler in Schach. Strategie, die auch mit Körpereinsatz verbunden ist. Man geht in Deckung, liegt auf der Lauer und läuft von Punkt zu Punkt um nicht getroffen zu werden. In vielerlei Hinsicht ähnelt Paintball den klassischen Mannschaftssportarten.</p>
<h2>Paintball selbst testen</h2>
<p>Firmen veranstalten gerne Paintball Spiele mit den Mitarbeitern um Teambuilding zu forcieren. Ein Betriebsausflug zu einem Anbieter von Paintball schafft Zusammenhalt im Team und lässt die Zusammenarbeit einmal in einer anderen Form ablaufen. Eine gute Möglichkeit um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu stärken. Dabei lässt sich der Körpereinsatz sehr gut dosieren. Laufstarke Spieler übernehmen aktivere Rollen und andere können sich in Deckung legen und aus der Deckung heraus auf die Läufer des anderen Teams schießen. Wer Paintball einmal selbst gespielt hat, der sieht das Spiel mit anderen Augen.</p>
<p><div id="attachment_532" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-532" class="wp-image-532 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="939" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-300x275.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-768x704.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-532" class="wp-caption-text">Sportlicher Ehrgeiz steht beim Paintball im Mittelpunkt</p></div></p>
<h2>Schlechtes Image</h2>
<p>Das Image, das Paintball bei vielen Menschen hat, ist kein Gutes. Man stuft es als paramilitärische Übung ein. Zwar gibt es eigene Abwandlungen, die eine Tarnkleidung vorsehen, aber die Rüstungen, die die Spieler normalerweise tragen erinnern eher an die Schutzausrüstung beim Moto Cross, als an Uniformen. Mit bunten Farbspritzern übersäht und mit Lüftuungsschlitzen versehen, die auch ein längeres Spiel problemlos möglich machen, erinnern die Spieler an Szenen aus Mad Max. Der Eindruck der bei außenstehenden entsteht ist allerdings falsch. Auch wenn das Spiel von außen schwer zu überblicken ist und die Szene von den Schüssen der Markierer und fliegenden Paints dominiert wird, steckt mehr dahinter, als in den meisten Egoshootern.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Mittlerweile ist Paintball auch in verschiedenen Ligen organisiert. Meisterschaften nach festen Regeln und ein Verband, der sich um die Umsetzung kümmert bringen Meister auf den Landes- und Bundesebene hervor. Paintball hat tatsächlich mehr von einem Sport, als von dem Kriegsspiel, für das es gerne gehalten wird. Wer daran zweifelt, dem kann man nur empfehlen ein paar Freunde zusammenzutrommeln und ein paar Stunden auf einer Paintballanlage zu buchen. Erst wenn man selbst eine Runde gespielt hat merkt man, dass es hier nicht um Aggression, sondern um einen sportlichen Wettkampf und jede Menge Spaß geht.</p>
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		<title>8. Plätze sind was für Frauen – Aus und Vorbei</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/8-plaetze-sind-was-fuer-frauen-aus-und-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank. Viele sind froh über dieses Aus. Der Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging man davon aus, dass man den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/fussball-wm-2011-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Fussball WM 2011" title="Fussball WM 2011" /> </p>
<p><strong>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank.</strong></p>
<p>Viele sind froh über dieses Aus. Der  Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging  man davon aus, dass man den dritten WM-Titel in Folge holt.<span id="more-25"></span></p>
<p>Popp und Bajramaj sind optimale junge Spielrinnen für Verlängerungen, weil beide Löcher reißen können, die eine zu spät, die andere gar nicht gebracht. Und auch die Erfahrungen einer Birgit Prinz sparte sich die Trainerin Sylvia Neid. Die muss sich, verständlicherweise, viel Kritik gefallen lassen. Ihre Mannschaft wirkte im gesamten Turnier lust- und kraftlos. Nicht nur die deutschen Frauen können Fußball spielen. Japan, Schweden und Frankreich haben uns überholt und spielen den attraktiveren und erfolgreicheren Fußball.</p>
<p>Es war ein Turnier für Event-Fans und Gelegenheitsgucker. Eine Beleidigung für richtigen Fußball. Doch in einer Woche beginnt die 2. Bundesliga und am 5. August die Bundesliga. Spätestens dann ist der Frauenfußball wieder komplett vergessen.</p>
<p>“Dritte Plätze sind nur was für Männer!” – mit solchen Sprüchen auf Werbeplakaten wurde signalisiert: Wir veranstalten eine WM und laden 15 andere Mannschaften als Statisten für ein neues “Sommermärchen” ein. Der  Sturz auf den Boden der Realität hat wehgetan – nicht nur den deutschen  Frauen – sondern vor allem den Fans, die nichts anderes konnten, als  vom WM-Titel zu träumen.</p>
<p>Bildnachweis: Fifa WM 2011 © NatiSythen – de.wikipedia.org</p>
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