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	<title>Spiel Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Spiel Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Nur die Besten werden kopiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 06:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sagt den Chinesen nach, dass sie alles nachbauen können. Man legt dem richtigen Fabrikmanager ein iPhone vor und ein paar Wochen später holt man einen Container Nachbauten davon ab. Ganz so einfach ist es sicherlich nicht, aber die grundsätzlich gibt es immer wieder Fälle in denen Produkte kopiert werden. Teilweise täuschend echt. Häufig können [&#8230;]</p>
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<p>Man sagt den Chinesen nach, dass sie alles nachbauen können. Man legt dem richtigen Fabrikmanager ein iPhone vor und ein paar Wochen später holt man einen Container Nachbauten davon ab. Ganz so einfach ist es sicherlich nicht, aber die grundsätzlich gibt es immer wieder Fälle in denen Produkte kopiert werden. Teilweise täuschend echt. Häufig können nur Fachmänner eine Fälschung ohne eingehende Prüfung erkennen. Dabei zeichnet sich aber eine Tatsache ganz klar ab. Nur die Besten werden kopiert.</p>



<span id="more-702"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Das Original</h2>



<p>Kopiert man ein fertiges Produkt, dann hat man viele Vorteile. Probleme, die sich bei der Herstellung ergeben haben, hat der Hersteller des Originals bereits gelöst. Die Praxistauglichkeit ist abenso belegt, wie die Tatsache, dass die Herstellung machbar ist. Bei der Kopie gibt es häufig Abstriche, was die Qualität angeht. So werden billigere Materialien verwendet und bei der Verarbeitung im Detail gespart. Der gefälschte Adidas Sneaker mag in der Qualität schlechter sein, als das Original, aber diese 1:1-Kopien sind nicht die einzige Form der Kopie.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1276" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/08/baby-shoes-974711_1920.jpg" alt="Nur die Besten werden kopiert auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-704" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/baby-shoes-974711_1920.jpg 1920w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/baby-shoes-974711_1920-300x199.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/baby-shoes-974711_1920-768x510.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/baby-shoes-974711_1920-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Copy and Paste</h2>



<p>Es passiert häufig, dass ein Produkt nicht augenscheinlich und vollständig nachgebaut wird. Vielmehr werden einzelne Teile und Ideen übernommen und häufig auch verbessert. Speziell wenn es um Software geht kann man sich davor kaum schützen. Zwar lassen sich viele Verfahren als Algorithmus patentieren und damit vor Nachahmung schützen, aber sieht man sich beispielsweise die Suchergebnisse bei Google an und vergleicht sie mit dem Look and Feel bei Bing, dann stellt man fest, dass hier wenig eigene Ideen von Microsoft im Seitenaufbau stecken. Das schränkt uns als Anwender zwar ein, weil wie so niemals erfahren werden, ob eine andere Darstellung vielleicht besser wäre, aber auf der anderen Seite haben wir auch Vorteile davon. Wir finden uns überall sofort zu Recht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spielideen</h2>



<p>So ist es auch bei Spielideen. Viele Spiele gleichen sich irgendwie. Da hat ein Spieleentwickler eine bahnbrechende Idee und innerhalb kurzer Zeit gibt es ein paar ganz ähnliche Spiele anderer Anbieter. Das wirkt, als wären es plumpe Kopien, die ideenlose Spieleerfinder einfach herstellen. In Wirklichkeit ist es wohl genau das, was wir wollen. Letztendlich lieben wir die Abwechslung. Gleichzeitig fühlen wir uns in gewohnter Umgebung am wohlsten. So sind adaptierte Spielideen für uns eine absolute Bereicherung. Auch bei Casinospielen ist es genauso. <a href="https://www.casinojetzt.de.com/spielautomaten/book-of-aztec" target="_blank">Book of Aztec ist die Alternative zu Book of Ra</a> und wirkt auf den ersten Blick sehr ähnlich. Umso toller ist es, während dem Spiel die Unterschiede zu entdecken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="992" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-1343772_1920.jpg" alt="Nur die Besten werden kopiert auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-706" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-1343772_1920.jpg 1920w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-1343772_1920-300x155.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-1343772_1920-768x397.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-1343772_1920-1024x529.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Besser machen</h2>



<p>Greift jemand eine fremde Idee auf, dann hat er meist auch den Ehrgeiz, die Idee zu verbessern. Warum sollte jemand zur Kopie greifen, wenn sie dem Original ganz exakt gleicht. Entwickelt man die Idee weiter und baut sie aus, dann ist das ein Gewinn für die Spielidee und letztendlich auch für uns als Konsumenten. Stehen zwei Anbieter mit sehr ähnlichen Produkten in Konkurrenz, dann hat das auf jeden Fall Vorteile für uns. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft. Sie sorgt auch dafür, dass sich die Anbieter um die Kunden bemühen und ihr Produkt solange verbesser, bis es besser ist, als die Produkte der Mitbewerber.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="1232" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-2899993_1920.jpg" alt="Nur die Besten werden kopiert auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-705" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-2899993_1920.jpg 1920w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-2899993_1920-300x193.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-2899993_1920-768x493.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/08/stormtrooper-2899993_1920-1024x657.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gut und besser</h2>



<p>Von dieser ständigen Verbesserung profitieren die Käufer, die sich für das Produkt interessieren. Steht eine Marke ganz alleine da, dann ist sie nicht gezwungen in Weiterentwicklung zu investieren. In einem umkämpften Markt sieht das schon anders aus. Auch wenn die Produkte ähnlich sind, dann sind sie zumindest stark ausgereift und durchdacht. Verbesserungen wirken rasch auf alle Produkte, die konkurrieren und als Konsument profitiert man auf der vollen Linie. Nicht nur die Idee selbst macht die Qualität eines Produkts aus. Auch die Art der Umsetzung spielt eine entscheidende Rolle. Dass gute Ideen kopiert werden, hat also zahlreiche Vorteile!<br/></p>
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		<title>Paintball &#8211; Kriegsspiele, oder Mannschaftssport?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/paintball-kriegsspiele-oder-mannschaftssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 15:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Paintball]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen. Schusswaffen Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Mannschaftssport hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Fußball, Handball, Volleyball und noch viele andere Ballsportarten, bei denen man als Team antritt. Sport generell wird im ersten Reflex nicht mit Waffen verbunden, sondern eher mit Bällen, oder intensiver Bewegung. Paintball ist dabei eine Ausnahme. Eine taktische Mannschaftssportart mit Waffen.<span id="more-527"></span></p>
<h2>Schusswaffen</h2>
<p>Paintball funktioniert tatsächlich nach recht einfachen Regeln. Zwei Mannschaften schießen mit kleinen Farbkugeln, die beim Aufprall aufplatzen, aufeinander. Wer getroffen ist muss das Feld verlassen. Vewendet werden Markierer, das sind leichte Gewehre, die die Paints genannten Kugeln mit Druckluft verschießen. Ein Treffer mit einer Kugel ist nicht unbedingt harmlos. Die Geschosse, mit Farbe gefüllte Gelatinekugeln, verlassen in Turniermarkierern mit über 300 km/h den Lauf. Ein Treffer ohne Schutzkleidung verursacht zumindest einen Bluterguss. Besonders gefährdet sind die Augen. Eine Schutzbrille ist daher unerlässlich.</p>
<h2>Unterweisung</h2>
<p>Es ist nicht gestattet einen Wald, oder ein Feld einfach als Spielfeld für Paintball zu verwenden. Paintball darf nur auf dafür vorgesehenen Feldern udn entsprechend ausgestatteten Feldern gespielt werden. Sie müssen mit Schutzvorrichtungen versehen sein, die verhindern, dass Paint das Gelände verlassen. Man mietet so ein Feld meist inklusive der notwendigen Ausrüstung. Der Betreiber führt eine Sicherheitsunterweisung durch. Neben dem Markierer wird auch Schutzkleidung ausgegeben. Zum Paintball Spielen sollte man alte Kleidung tragen, die auch schmutzig werden kann. Nicht nur ein Treffer zieht die Kleidung in Mitleidenschaft, auch die Deckung am Spielfeld beansprucht die Kleidung.</p>
<p><div id="attachment_530" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-530" class="wp-image-530 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-918085_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-530" class="wp-caption-text">Speziell die Augen müssen ununterbrochen mit einer Brille geschützt werden.</p></div></p>
<h2>Schutzausrüstung</h2>
<p>Vom Betreiber erhält man einen Brustpanzer und eine Schutzbrille. Die Schutzbrille muss auf jeden Fall die ganze Zeit des Spiels vor den Augen bleiben. Wer einmal einen Treffer an einer ungeschützten Stelle erlebt hat, der wird vielleicht auch ein Halstuch tragen, um die unbekleidete Haut zu schützen. Wer häufiger spielt, der kann sich auch <a href="https://www.dyepaintball.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Paintball Ausrüstung online</a> kaufen. Spezielle Schutzkleidung schützt empfindliche Körperteile und schränkt die Bewegungsfreiheit dabei kaum ein. Man kann sich auch einen eigenen Markierer zulegen. Dabei muss aber beachtet werden, dass er nur innerhalb der Paintball Anlage schussbereit gemacht werden darf. Andernfalls liegt ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor.</p>
<h2>Aggressiver Sport?</h2>
<p>Studien belegen, dass auch professionelle Paintball Spieler nicht aggressiver sind, als andere Menschen. Paintball ist im Vergleich zu den verschiedenen Computerspielen, die heute sehr detailreich brutale Szenen zeigen sehr harmlos. Es geht weniger darum auf andere zu schießen, als nach einer Strategie zu spielen. Die Spieler übernehmen verschiedenen Rollen, decken Mitspieler, oder halten Gegenspieler in Schach. Strategie, die auch mit Körpereinsatz verbunden ist. Man geht in Deckung, liegt auf der Lauer und läuft von Punkt zu Punkt um nicht getroffen zu werden. In vielerlei Hinsicht ähnelt Paintball den klassischen Mannschaftssportarten.</p>
<h2>Paintball selbst testen</h2>
<p>Firmen veranstalten gerne Paintball Spiele mit den Mitarbeitern um Teambuilding zu forcieren. Ein Betriebsausflug zu einem Anbieter von Paintball schafft Zusammenhalt im Team und lässt die Zusammenarbeit einmal in einer anderen Form ablaufen. Eine gute Möglichkeit um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu stärken. Dabei lässt sich der Körpereinsatz sehr gut dosieren. Laufstarke Spieler übernehmen aktivere Rollen und andere können sich in Deckung legen und aus der Deckung heraus auf die Läufer des anderen Teams schießen. Wer Paintball einmal selbst gespielt hat, der sieht das Spiel mit anderen Augen.</p>
<p><div id="attachment_532" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-532" class="wp-image-532 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg" alt="Paintball - Kriegsspiele, oder Mannschaftssport? auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="939" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-1024x939.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-300x275.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920-768x704.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/10/paintball-1282158_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-532" class="wp-caption-text">Sportlicher Ehrgeiz steht beim Paintball im Mittelpunkt</p></div></p>
<h2>Schlechtes Image</h2>
<p>Das Image, das Paintball bei vielen Menschen hat, ist kein Gutes. Man stuft es als paramilitärische Übung ein. Zwar gibt es eigene Abwandlungen, die eine Tarnkleidung vorsehen, aber die Rüstungen, die die Spieler normalerweise tragen erinnern eher an die Schutzausrüstung beim Moto Cross, als an Uniformen. Mit bunten Farbspritzern übersäht und mit Lüftuungsschlitzen versehen, die auch ein längeres Spiel problemlos möglich machen, erinnern die Spieler an Szenen aus Mad Max. Der Eindruck der bei außenstehenden entsteht ist allerdings falsch. Auch wenn das Spiel von außen schwer zu überblicken ist und die Szene von den Schüssen der Markierer und fliegenden Paints dominiert wird, steckt mehr dahinter, als in den meisten Egoshootern.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Mittlerweile ist Paintball auch in verschiedenen Ligen organisiert. Meisterschaften nach festen Regeln und ein Verband, der sich um die Umsetzung kümmert bringen Meister auf den Landes- und Bundesebene hervor. Paintball hat tatsächlich mehr von einem Sport, als von dem Kriegsspiel, für das es gerne gehalten wird. Wer daran zweifelt, dem kann man nur empfehlen ein paar Freunde zusammenzutrommeln und ein paar Stunden auf einer Paintballanlage zu buchen. Erst wenn man selbst eine Runde gespielt hat merkt man, dass es hier nicht um Aggression, sondern um einen sportlichen Wettkampf und jede Menge Spaß geht.</p>
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		<title>Euer eigenes Spiel in zwei Minuten</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/euer-eigenes-spiel-in-zwei-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Sachen sind wirklich einfach nur völlig zweckfrei, dafür machen gerade diese oftmals am meisten Spaß. Allerdings nur, wenn man sich ein wenig den kindlich-naiven Spaß an sinnlosen Spielereien erhalten hat. Das ist bei mir der Fall – und ich stehe dazu, allen Miesmachern zum Trotz. So, nun aber zum Thema: Mein heutiger Webtipp ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/euer-eigenes-spiel-in-zwei-minuten/">Euer eigenes Spiel in zwei Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Sachen sind wirklich einfach nur völlig zweckfrei, dafür machen gerade diese oftmals am meisten Spaß. Allerdings nur, wenn man sich ein wenig den kindlich-naiven Spaß an sinnlosen Spielereien erhalten hat. Das ist bei mir der Fall – und ich stehe dazu, allen Miesmachern zum Trotz.</p>
<p>So, nun aber zum Thema: Mein heutiger Webtipp ist nämlich genau so eine zweckfreie Spielerei. Auf Mygame (das trotz des Namens deutschsprachig ist) findet Ihr ein paar kleine Browserspiele, die einen ganz besonderen Clou haben:<span id="more-90"></span> Man kann sie nämlich mit eigenen hochgeladenen Fotos personalisieren und sie dann in die eigene Website oder Blog einbauen oder per Email verschicken. Das geht ganz einfach und ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Vielleicht eine ganz nette Idee, für einen lieben Freund…</p>
<p><a href="http://www.mygame.com/build.jsp" class="external">MyGame</a></p>
<p><script src="http://www.mygame.com/game/uglymanflies/script/" type="text/javascript"></script><br />
<a href="http://www.mygame.com/build.jsp" class="external"><br />
</a></p>
</p></div>
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