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	<title>SPD Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>SPD Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>SPD und CDU kommen nicht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Sondierungsgespräche der SPD mit der CDU sind im Sande verlaufen. Zwar hat die SPD mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit noch nicht entschieden, mit wem sie in die Koalitionsverhandlung gehen möchte, aber man trifft sich heute bereits zum zweiten Mal mit den Grünen. “Es gibt keinen weiteren Gesprächsbedarf mit der CDU”, sagte der Regierende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/spdberlin-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="spdberlin" title="spdberlin" /> </p>
<p><strong>Erste Sondierungsgespräche der SPD mit der CDU sind im Sande verlaufen. Zwar hat die SPD mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit noch nicht entschieden, mit wem sie in die Koalitionsverhandlung gehen möchte, aber man trifft sich heute bereits zum zweiten Mal mit den Grünen.</strong></p>
<p>“Es gibt keinen weiteren Gesprächsbedarf mit der CDU”<span id="more-208"></span>, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit nach den Gesprächen mit der CDU im Roten Rathaus. Zwar sagt Wowereit auch: “Ich habe den Gesprächseindruck, Optionen zu haben”, aber es deutet alles auf Rot-Grün hin. Heute trifft man sich zum weiten mal mit den Grünen zu Sondierungsgesprächen.</p>
<p>CDU-Partei- und Fraktionschef Frank Henkel war bemüht, die Sache ein wenig anders zu sehen. “Das Gespräch sei in harmonischer und konstruktiver Atmosphäre verlaufen. Ich sehe keine unüberwindbaren Meinungsunterschiede”, so Henkel.</p>
<p>Natürlich wäre eine Regierung der großen Koalition bei Abstimmungen entspannter, als eine Regierung mit den Grünen. Denn rot-grüne Regierung hätte eine Stimme über der absoluten Mehrheit, ein rot-schwarzer Senat hätte aber elf Stimmen über der erforderlichen Zahl von 75.</p>
<p>Bildnachweis: Berliner SPD / Robert Drewenicki Flickr</p>
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		<title>Der Papst und ein leerer Bundestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abgeordnete der SPD, Grüne und Linke wollen der Rede des Papstes im Bundestag fernbleiben. Sie möchten fernbleiben, weil der Auftritt im Bundestag weit über kirchliche Anliegen hinaus geht. “Das ist eine PR-Aktion für den Vatikan”, sagen die Kritiker. “Ich persönlich werde zu der Rede gehen, wie auch die große Mehrheit unserer Fraktion”, sagte Beck. Danach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/bundestag-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="bundestag" title="bundestag" /> </p>
<p><strong>Abgeordnete der SPD, Grüne und Linke wollen der Rede des Papstes im Bundestag fernbleiben. Sie möchten fernbleiben, weil der Auftritt im Bundestag weit über kirchliche Anliegen hinaus geht. “Das ist eine PR-Aktion für den Vatikan”, sagen die Kritiker.</strong></p>
<p>“Ich persönlich werde zu der Rede gehen, wie auch die große Mehrheit unserer Fraktion”, sagte Beck. Danach werde er zur Gegendemonstration wechseln, um gegen die überkommene Sexualmoral des Papstes zu protestieren. <span id="more-68"></span>David Berger (43) wird härter in seinen Aussegen. Der ehemalige korrespondierende Professor der Päpstlichen Akademie des Heiligen Thomas von Aquin spricht Klartext: “Der Bundestag gründet seine Existenz auf ein klares Bekenntnis zur Demokratie. Der Papst hat die Demokratie und die offene Gesellschaft mehrfach als “Diktatur des Relativismus” bezeichnet – und stattdessen die “Diktatur der Wahrheit” gefordert.” Weiter sagt er: “Ich habe nichts dagegen, dass der Papst die Katholiken in Deutschland besucht. Problematisch ist, dass es zugleich ein Staatsbesuch ist.”</p>
<p>Beck glaubt nicht an Protestaktionen während der Rede. Sollte der Papst allerdings provozieren, hätten die Abgeordneten immer die Möglichkeit zu reagieren – etwa indem sie den Saal verließen. Die Grünen wollten dem Papst im Bundestag Respekt entgegenbringen, auch wenn sie an ihren Bedenken daran festhielten, dass er im Bundestag rede.</p>
<p>Bildnachweis: Bundestag / Baracoder Flickr</p>
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		<title>Regierung pocht auf Geheimhaltung – Merkel will 2013 nochmal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kauder]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Panzer]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.&#160; “Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Panzer-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Panzer" title="Panzer" /> </p>
<div><strong>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.</strong>&nbsp;</p>
<p>“Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die Möglichkeit haben, über komplexe Sicherheitsfragen im Geheimen zu beraten. Das entsprechende Gesetz ist richtig”, sagte Volker Kauder (Vorsitzender der Unionsfraktion) in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. <span id="more-191"></span><br />
Volker Kauder spricht in der F.A.S. auch darüber, dass die Aktion von Israel gutgeheißen werde. “Es  ist doch bemerkenswert, dass aus Israel keine kritischen Stimmen zu den  Meldungen über mögliche Lieferungen von Leopard-Panzern nach  Saudi-Arabien kommen.”</p>
<p>Unterdessen  hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, dass sie 2013 als  Kanzlerkandidatin für die CDU/CSU zur Verfügung steht. Wer ihr Gegenkandidat aus der SPD wird, ist weiter offen. Auch die Grünen haben sich noch nicht geeinigt. Klare Favoriten sind aber Steinbrück, Gabriel, Wowereit und Steinmeier für die SPD und Trittin für die Grünen. “Ich  hoffe doch, dass ich einen Gegenkandidaten von der SPD bekomme zur  nächsten Bundestagswahl”, sagte Angela Merkel in einem Interview mit dem  Fernsehsender Sat.1.</p>
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