<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schäuble Archive - Netzperlentaucher</title>
	<atom:link href="https://netzperlentaucher.de/tag/schaeuble/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/schaeuble/</link>
	<description>News die die Welt bewegen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Nov 2011 15:50:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-helm-677990_1920-6-32x32.jpg</url>
	<title>Schäuble Archive - Netzperlentaucher</title>
	<link>https://netzperlentaucher.de/tag/schaeuble/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Staat mit mehr Steuereinnahmen</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/staat-mit-mehr-steuereinnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/staat-mit-mehr-steuereinnahmen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Gemeinden werden in den kommenden Jahren mehr Steuern einnehmen. Finanzminister Schäuble dämpfte aber die Erwartungen – der Spielraum bleibe gering. Die aktuelle Steuerschätzung kommt zu dem Ergebnis, dass der Staat mit Mehreinnahmen von 48,1 Milliarden Euro rechnen kann. Das größte Steuerplus gibt es mit 17,5 Milliarden Euro bereits im Jahr 2011, während [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/staat-mit-mehr-steuereinnahmen/">Staat mit mehr Steuereinnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bund, Länder und Gemeinden werden in den kommenden Jahren mehr Steuern einnehmen. Finanzminister Schäuble dämpfte aber die Erwartungen – der Spielraum bleibe gering.</strong></p>
<p>Die aktuelle Steuerschätzung kommt zu dem Ergebnis, dass der Staat mit Mehreinnahmen von 48,1 Milliarden Euro rechnen kann. Das größte Steuerplus gibt es mit 17,5 Milliarden Euro bereits im Jahr 2011<span id="more-210"></span>, während in den Jahren danach die Mehreinnahmen deutlich geringer ausfallen. So ist für 2012 der neuen Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung zufolge noch mit Mehreinnahmen von insgesamt 9,4 Milliarden Euro zu rechnen, für 2013 von 6,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Da kommt die Nachricht gar nicht umpassend, wo die Regierung über Steuersenkungen debattiert. Nun gibt es wenigstens eine Grundlage dafür – doch Schäuble mahnt zur Vorsicht. “Der Spielraum ist eher gering”, sagte er am Rande des G20-Gipfels in Cannes.</p>
<p>Von den für den Bund 2012 erwarteten Mehreinnahmen gegenüber der Mai-Steuerschätzung seien bereits zwei Milliarden Euro verplant und in den Etat eingestellt. Die jetzt vorgelegten Zahlen der Schätzer seien für ihn nicht so “furchtbar überraschend”, sagte Schäuble. Das klang im Mai aber noch ganz anders.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/staat-mit-mehr-steuereinnahmen/">Staat mit mehr Steuereinnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1+1=3 oder Herr Schäuble?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/113-oder-herr-schaeuble/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 19:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/113-oder-herr-schaeuble/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Buchungsfehler bei der FMS Wertmanagement, der Bad Bank der Hypo Real Estate, senkt die deutsche Staatsverschuldung deutlich. Der Finanzausschuss fordert eine l&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung. Die SPD sieht Finanzminister Sch&#228;uble in der Verantwortung. Ein Milliardenrechenfehler bei der Bad Bank der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) l&#228;sst die deutsche Schuldenlast deutlich sinken. Die f&#228;lschlicherweise zuviel verbuchten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/113-oder-herr-schaeuble/">1+1=3 oder Herr Schäuble?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Buchungsfehler bei der FMS Wertmanagement, der Bad Bank der Hypo Real Estate, senkt die deutsche Staatsverschuldung deutlich. Der Finanzausschuss fordert eine l&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung. Die SPD sieht Finanzminister Sch&#228;uble in der Verantwortung.</strong></p>
<div>Ein Milliardenrechenfehler bei der Bad Bank der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) l&#228;sst die deutsche Schuldenlast deutlich sinken. <span id="more-1516"></span>Die f&#228;lschlicherweise zuviel verbuchten 55,5 Mrd. Euro lassen den Schuldenstand von zun&#228;chst erwarteten 83,7 auf 81,1 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung fallen. Dies teilte das Bundesfinanzministerium am Samstag mit.</div>
<div>Der Obmann der CDU/CSU-Fraktion in dem Gremium, Hans Michelbach, sagte am Sonntag in Berlin, die Bank-Verantwortlichen sollten dem Ausschuss Rede und Antwort stehen. &#8220;Ich erwarte von der F&#252;hrung der Bank im Bundestagsfinanzausschuss eine l&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung dieses unfassbaren Fehlers von mehr als 55 Mrd. Euro bei der Abwicklung der Hypo Real Estate&#8221;, sagte Michelbach. Bankintern m&#252;ssten Konsequenzen gezogen werden. &#8220;Das schlie&#223;t personelle Konsequenzen ausdr&#252;cklich ein.&#8221; Der Vorgang sei geeignet, das Vertrauen in die F&#252;hrung der Bank zu ersch&#252;ttern.</div>
<div>Der kapitale Milliardenfehler in den Bilanzen der Bad Bank mit Namen FMS Wertmanagement, die komplett dem Staat geh&#246;rt, war durch fehlerhafte Doppelbuchungen seit dem vergangenen Jahr entstanden, die erst jetzt aufgefallen sind. Im Prinzip wurden quasi Addition und Subtraktion verwechselt.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/113-oder-herr-schaeuble/">1+1=3 oder Herr Schäuble?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://netzperlentaucher.22165k2456.39.mydo.space/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/">Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="griechenland" title="griechenland" /> </p>
<p><strong>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. </strong></p>
<p>Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb Jahre später fliegt auf, dass sich die Regierung in Athen, die Aufnahme durch gefälschte Finanzdaten erschummelt hatte. Griechenland gelobt einen harten Sparkurs. Doch der war nie hart genug.<span id="more-111"></span> Vor zwei Jahren dann der Schock für die Euro-Länder<strong>: </strong>Das Haushaltsdefizit liegt 2009 bei rund 12,5 %, doppelt so hoch wie angenommen. Deutschland ist zunächst gegen Finanzhilfen für Griechenland. Finanzminister Schäuble sagte: “Wir können nicht für deren Probleme zahlen.”</p>
<p>Im letzten Jahr spitzt sich die Lage dramatisch zu. In Brüssel genehmigen die EU-Länder Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro. Dann wird bekannt, dass Griechenland schon wieder Zahlen hinterm Berg gehalten hat. Das Haushaltsdefizit 2009 liegt doch nicht nur bei 12,5 %, sondern bei 15,4 %.</p>
<p>Heute ist absehbar, dass Griechenland sich nicht, wie geplant, 2012 am Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht mehr Geld von EU und IWF. Die Lage wirkt unberechenbar. Nur durch strikte Sparpakete wird die EU bereit sein, mehr Notkredite zu vergeben.<strong><br />
</strong></p>
<p>Bildnachweis: Griechenland © Daniel Glage / de.wikipedia.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/">Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
