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	<title>Politik Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Politik Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Kritische Sicht auf die Piraten vor NRW-Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die elementare Frage des Artikels wird sein: „Wie dumm dürfen Piraten und wie dumm dürfen deren Wähler eigentlich sein?“ Angesichts der wachsenden Beliebtheit und der explodierenden Umfragewerte ist die Frage nach dem dummen Wähler durchaus berechtigt. Die Piratenpartei wurde in Deutschland am 30.12.2006 gegründet. Die Jahre verstrichen und außer hohlen Phrasen, nicht umsetzbaren Forderungen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/berndschloemer.jpg" title="Kritische Sicht auf die Piraten vor NRW-Wahl"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="201" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/berndschloemer-201x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Bundesparteitag Piratenpartei 2009" title="Bundesparteitag Piratenpartei 2009" /></a></p>
<p><strong>Die elementare Frage des Artikels wird sein: „Wie dumm dürfen Piraten und wie dumm dürfen deren Wähler eigentlich sein?“ Angesichts der wachsenden Beliebtheit und der explodierenden Umfragewerte ist die Frage nach dem dummen Wähler durchaus berechtigt.</strong></p>
<p>Die Piratenpartei wurde in Deutschland am 30.12.2006 gegründet. Die Jahre verstrichen und außer hohlen Phrasen, nicht umsetzbaren Forderungen und idiotischen Fernsehauftritten kam da am Ende nichts bei herum. Eine traurige Erkenntnis, der sich auch die Piratenpartei stellen muss. <span id="more-141"></span>Konzeptlos, Führungslos und null Ahnung von irgendwas – so präsentieren sich die Hobbypolitiker in der Öffentlichkeit. Die so hoch angepriesene „Vielfalt in alle Richtungen“ ist nichts weiter als das Eingeständnis einer Ahnungslosigkeit und die Zerfleischung, sowie der Krach der Basis.</p>
<h3>Die Umfragewerte sind hoch und wachsen stetig</h3>
<p>Es gibt einen großen Unterschied zwischen Umfragewerten und tatsächlichen Wahlergebnissen. Aber in Berlin hat die Piratenpartei bewiesen, dass sie in der Lage ist, auch Wähler zu mobilisieren. Doch was sind das für Wähler? Politikverdrossene Idioten, Computer-Nerds und Menschen ohne Sinn und Verstand – anders kann man die Wähler nicht bezeichnen. Zugegeben, es gibt noch eine Gattung: die enttäuschten Wähler. Die Menschen, die sich von den großen Parteien nicht mehr abgeholt fühlen. Und dennoch bleibt die Frage, wieso so ein Karnevalsverein gewählt wird. Die größte Schwäche ist wohl auch die größte Stärke der Piraten. Wer kein Programm hat, der hat auch keine Ecken und Kanten. Und wer keine Ecken und Kanten hat, der hat viele Freunde. Auch wenn diese Freunde gar nicht merken, dass außer Ecken und Kanten noch viel mehr in dieser anarchischen Vereinigung fehlt. Das Motto dieser Partei müsste eindeutiger lauten: „Vertrauen Sie keinem Piraten – informieren Sie sich.“</p>
<p>Widmen wir uns nun einmal einzelnen Punkten, um die Quadratur des Kreises zu schließen. Wenn wir also direkt in medias res gehen, dann sehen wir wie paradox diese Partei geführt oder doch gelebt wird. Zum Beispiel glaubt Andreas Baum, Fraktionsvorsitzender der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, dass Berlin einige Millionen Euro Staatsverschuldung hat. In Wirklichkeit sprechen wir aber von ca. 64 Milliarden Euro.</p>
<p>Eines der Hauptziele der Piratenpartei ist der kostenlose Nahverkehr. Nun hat man oft das Gefühl, dass dies die einzige politische Zielsetzung der Partei ist. Wie die Partei dieses Vorhaben finanzieren möchte, macht sie deutlich: “Wenn der Nahverkehr kostenlos ist, dann gibt es keine Schwarzfahrer mehr. Und die belasten mit ihren Gefängnishaushalten die Finanzlage der Länder.” Und das hat auch wirklich Andreas Baum so gesagt. Faktencheck: In Berlin gibt es jedes Jahr 18.000 Schwarzfahrer. Davon sitzen 135 (!) im Gefängnis. Die Ironie der Fakten ist wirklich nicht mehr zu übersehen und springt uns regelrecht an.</p>
<p>Des Piraten liebstes Kind ist die Liquid Democracy. Die Piratenpartei freut sich über diesen Schwachsinn und wird nicht müde zu betonen, dass es eine gute Möglichkeit der Demokratie ist. Doch die Kritiker sind in der Überzahl – zurecht. Die einzige Folge von Liquid Democracy ist die Tatsache, dass sich die Piratenmitglieder mal so und mal so entscheiden können. Man kann also auf einen populären Zug springen oder das sinkende Schiff auch wieder verlassen.</p>
<p>Bildnachweis: Bernd Schlömer © Piratenpartei Deutschland / Flickr</p>
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		<title>Regierung pocht auf Geheimhaltung – Merkel will 2013 nochmal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.&#160; “Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Panzer-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Panzer" title="Panzer" /> </p>
<div><strong>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.</strong>&nbsp;</p>
<p>“Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die Möglichkeit haben, über komplexe Sicherheitsfragen im Geheimen zu beraten. Das entsprechende Gesetz ist richtig”, sagte Volker Kauder (Vorsitzender der Unionsfraktion) in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. <span id="more-191"></span><br />
Volker Kauder spricht in der F.A.S. auch darüber, dass die Aktion von Israel gutgeheißen werde. “Es  ist doch bemerkenswert, dass aus Israel keine kritischen Stimmen zu den  Meldungen über mögliche Lieferungen von Leopard-Panzern nach  Saudi-Arabien kommen.”</p>
<p>Unterdessen  hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, dass sie 2013 als  Kanzlerkandidatin für die CDU/CSU zur Verfügung steht. Wer ihr Gegenkandidat aus der SPD wird, ist weiter offen. Auch die Grünen haben sich noch nicht geeinigt. Klare Favoriten sind aber Steinbrück, Gabriel, Wowereit und Steinmeier für die SPD und Trittin für die Grünen. “Ich  hoffe doch, dass ich einen Gegenkandidaten von der SPD bekomme zur  nächsten Bundestagswahl”, sagte Angela Merkel in einem Interview mit dem  Fernsehsender Sat.1.</p>
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		<title>Der Klima-Lügendetektor entlarvt Grünfärberei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel und die Diskussion um Maßnahmen des Klimaschutzes sind ein ganz heißes Thema – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Problematik des drohenden Klimawandels und dessen Auswirkungen dürfte mittlerweile Jedem bewusst sein, nicht zuletzt dank intensiver Aufklärungsarbeit diverser Umweltorganisationen. Es ist gut und wichtig, dass die Menschen allmählich ein Bewusstsein für dieses hochbrisante Problem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Klimawandel</strong> und die Diskussion um Maßnahmen des <strong>Klimaschutzes</strong> sind ein ganz heißes Thema – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Problematik des drohenden Klimawandels und dessen Auswirkungen dürfte mittlerweile Jedem bewusst sein, nicht zuletzt dank intensiver Aufklärungsarbeit diverser Umweltorganisationen. Es ist gut und wichtig, dass die Menschen allmählich ein Bewusstsein für dieses hochbrisante Problem entwickeln und interessiert daran sind, dass Politik und Wirtschaft Maßnahmen gegen den fortschreitenden Klimawandel ergreifen.</p>
<p>Diesen Trend hat die <strong>Industrie</strong> natürlich auch erkannt und viele Unternehmen sind daher bestrebt, in der Öffentlichkeit ein möglichst <strong>umweltfreundliches Image</strong> zu erzeugen. Oftmals verwenden sie darauf mehr Energie und Geld als auf die tatächliche Verbesserung ihrer Umweltbilanz. Da werden neue, nichtssagende Umweltzertifikate erfunden, Berichte und Ökobilanzen geschönt und mit Hilfe von Rhetorik und Manipulation versucht, dem Unternehmen eine weiße Umweltweste zu verpassen. Für dieses Phänomen wurde der schöne englische Begriff <strong><em>Greenwashing</em></strong> entwickelt, den man am besten mit <strong><em>Grünfärberei </em></strong>übersetzen kann.</p>
<p>Diese Grünfärberei ist momentan massiv im Aufwind und man hat fast den Eindruck, die Führungsriegen unserer Unternehmen bestünden fast nur noch aus Klimarettern, denen nichts mehr am Herzen liegt als unsere Umwelt und die vor Sorge um unser Klima nicht mehr in den Schlaf finden. Das ist natürlich nicht so. Das Einzige, was den Unternehmen am Herzen liegt ist die Gewinnmaximierung, alles andere ist in der Regel reines Marketinggeschwafel. Leider schlägt die Politik oftmals in die selbe Kerbe, denn um heimische Unternehmen zu unterstützen, die im internationalen Vergleich  nicht immer zu den „grünsten“ gehören, wird auch hier die Wahrheit gerne einmal ein wenig zurecht gebogen. Gestützt wird diese Taktik durch diverse Medien, vor allem im Boulevardbereich, die ebenfalls immer wieder negativ durch unausgewogene oder schlichtweg schlecht recherchierte Berichte auffallen.</p>
<p>Es gibt allerdings ein paar Journalisten, die sich auf das Aufdecken von Grünfärberei spezialisiert haben. In dem Online-Magazin <em>Der Klima-Lügendetektor</em> gehen sie besonders dreisten Fällen nach und versuchen, durch gezielte Recherche die wahren Sachverhalte herauszufinden und die Aussagen der Firmen in die richtige Relation zu bringen. Was ist beispielsweise von der vollmundigen Aussage von VW  Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg zu halten, das Unternehmen sei der grünste Autohersteller Europas? Oder von dem von RWE großspurig angekündigten Forschungsprojekt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes?</p>
<p><em>Der Klima-Lügendetektor</em> ist ein Projekt des <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/">Greenpeace Magazins</a> und <a href="http://www.wir-klimaretter.de/">Wir Klimaretter</a>, einem Onlinemagazin zum Thema Klimaschutz. Das ist vielleicht nicht ganz unwichtig, denn erst wenn man weiß, wer hinter einem Projekt steckt, kann man es entsprechend bewerten und einordnen. <em>Der Klima-Lügendetektor </em>bildet also sozusagen den Gegenpol zu den grüngefärbten Imagebröschüren der Unternehmen und den von ihnen beeinflussten Medienberichten und ist nach meinem Dafürhalten ein wichtiger Baustein zur Bildung einer eigenen Meinung in diesem komplizierten Themenbereich.</p>
<p><a title="Klima Lügendetektor" href="http://www.klima-luegendetektor.de/">Der Klima-Lügendetektor</a></p>
<p><a title="Der Klima Lügendetektor" href="http://www.klima-luegendetektor.de/"><img decoding="async" class="size-full wp-image-785" title="klima" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2009/02/klima.jpg" alt="Screenshot Klima Lügendetektor" width="400" height="324" /></a></p>
<p>gefunden via <a href="http://www.vital-genuss.de/internet/klima-luegendetektor-tipp.html">vitalgenuss</a></p>
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