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	<title>Merkel Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Merkel Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Bundeskanzlerin entschuldigt sich bei Opfern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bundeskanzler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Trauerfeier für die Opfer der Neonazi-Mordserie erinnerte Angela Merkel an jedes einzelne Opfer. Sie betonte: “Die Morde sind eine Schande für unser Land”. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei Angehörigen der von Neonazis ermordeten Menschen für falsche Verdächtigungen der Ermittlungsbehörden entschuldigt. “Dafür bitte ich Sie um Verzeihung”, sagte die Kanzlerin in Berlin bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/merkel.jpg" title="Bundeskanzlerin entschuldigt sich bei Opfern"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/merkel-225x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="merkel" title="merkel" /></a></p>
<p><strong>Bei der Trauerfeier für die Opfer der Neonazi-Mordserie erinnerte Angela Merkel an jedes einzelne Opfer. Sie betonte: “Die Morde sind eine Schande für unser Land”.</strong></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei Angehörigen der von Neonazis ermordeten Menschen für falsche Verdächtigungen der Ermittlungsbehörden entschuldigt. “Dafür bitte ich Sie um Verzeihung”, sagte die Kanzlerin in Berlin bei der zentralen Gedenkveranstaltung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.<span id="more-44"></span></p>
<p>Eigentlich sollte Ex-Bundespräsident Christian Wulff diese Veranstaltung leiten. Er war auch der Anstoß dieser zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin.</p>
<p>“Die im Konzerthaus entzündeten Kerzen stehen für Opfer einer kaltblütigen Mordserie. Wir vergessen zu schnell, wir verdrängen zu schnell”, sagte Angela Merkel.</p>
<p>Und die Bundeskanzlerin bringt die starke Demokratie Deutschlands ins Spiel: “Überall sollten wir ein feines Gespür für die kleinen Bemerkungen haben. Intoleranz und Rassismus äußerten sich nicht erst in Gewalt. Gleichgültigkeit und Unachtsamkeit stünden oft am Anfang. Aus Worten könnten Taten werden. Demokratie lebt vom Hinsehen, vom Mitmachen”, so die Kanzlerin.</p>
<h3>Auch die Opfer kamen zu Wort</h3>
<p>Es  spricht unter anderem der Vater eines der Opfer, dass in einem Internetcafé erschossen worden, Ismail Yozgat. Sein Sohn starb in seinen Armen. Der Mann bedankt sich bei Christian Wulff. Seine Stimme zittert, ihm ist die Trauer deutlich anzumerken. Yozgat bedankt sich für die Hilfe, auch für die materiellen Entschädigungen. Diese wolle seine Familie aber nicht annehmen, sondern habe drei Wünsche: 1. Dass die Mörder gefasst und die Hintermänner aufgedeckt werden. “Unser Vertrauen in die deutsche Justiz ist groß”, sagt er. 2. Dass die Straße, in der sein Sohn erschossen wurde, nach ihm benannt werde. 3. Dass im Namen der zehn Toten ein Preis ausgelobt wird. Seine Familie wolle eine Stiftung gründen und die Einnahmen spenden für Menschen, die Krebs haben.</p>
<p>Nun folgen die Reden zweier Töchter von Mordopfern. “Mein Papa erzählte immer gern von sich und seinen Träumen”, erzählt Semiya Simsek. Ihr Vater war das erste Mordopfer des Neonazi-Trios. “Das alte Leben gab es nicht mehr. Mein Vater war tot, er wurde nur 38 Jahre alt”, erzählt sie. “Elf Jahre durften wir nicht einmal reinen Gewissens Opfer sein.</p>
<p>Die Veranstaltung war am Ende eine sehr emotionale und wichtige Trauerfeier. Endlich konnte Deutschland seine Solidarität auch den Opfern beweisen.</p>
<p>Bildnachweis: Angela Merkel / Wikipedia</p>
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		<title>Griechenland vor dem Aus – Chaos und kein Ausweg</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-vor-dem-aus-chaos-und-kein-ausweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Abgeordnete wollen Papandreou das Vertrauen verweigern. Finanzminister: “Ich glaube nicht, dass die Regierung heute Abend noch steht”. Die Opposition fordert eine Übergangsregierung. Die Rettung steht vor dem Aus. Kriesengipfel, hekitsches Treiben und harte Worte beim G20-Gipfel in Frankreich. Der griechische Oppositionsführer Antonis Samaras hat am Donnerstag die Bildung einer Übergangsregierung und die sofortige Ratifizierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/akropolis-athen-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="akropolis athen" title="akropolis athen" /> </p>
<p><strong>Zwei Abgeordnete wollen Papandreou das Vertrauen verweigern. Finanzminister: “Ich glaube nicht, dass die Regierung heute Abend noch steht”. Die Opposition fordert eine Übergangsregierung. Die Rettung steht vor dem Aus.</strong></p>
<p>Kriesengipfel, hekitsches Treiben und harte Worte beim G20-Gipfel in Frankreich. Der griechische Oppositionsführer Antonis Samaras hat am Donnerstag die Bildung einer Übergangsregierung und die sofortige Ratifizierung des europäischen Rettungspakets durch das Parlament gefordert.<span id="more-110"></span></p>
<p>Sigmar Gabriel, Chef der SPD, fordert die Kanzlerin auf, den G20 Gipfel zu verlassen und sofort nach Griechenland zu reisen um die Wichtigkeit der Euro-Rettung zu verdeutlichen.</p>
<p>In Athen hat am Donnerstag eine Krisensitzung des griechischen Ministerrates unter Vorsitz von Ministerpräsident Giorgos Papandreou begonnen. Papandreou soll nach nicht offiziell bestätigten Informationen angesichts der dramatischen Lage die dringende Billigung des Hilfspakets für Griechenland durch die beiden großen Parteien des Landes vorschlagen. Ob er zurückzutreten plant oder die Bildung einer großen Koalition oder einer Übergangsregierung vorschlagen wird, blieb zunächst unklar.</p>
<p>Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy möchten den europäischen Weg mit Griechenland weiter gehen. Jedoch betonen beide, dass man sich an Regeln halten muss. Sollte dies Griechenland nicht können, würde man ein Ausschluss Griechenlands aus der EU nicht wegreden können.</p>
<p>Bildnachweis:Akropolis Athen / Dorena WM Flickr</p>
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		<title>Merkel mit Kanzlermehrheit</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/merkel-mit-kanzlermehrheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlermehrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angela Merkel hat einen kleinen Sieg für sich und einen großen für Europa erreicht. Eine Blamage bleibt ihr erspart. Der Bundestag billigt die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms. Die Koalition schließt die Reihen weitgehend und bekommt die Kanzlermehrheit zusammen. Union und FDP haben bei der Entscheidung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes ESFS im Bundestag die politisch wichtige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/merkel-mit-kanzlermehrheit/">Merkel mit Kanzlermehrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angela Merkel hat einen kleinen Sieg für sich und einen großen für Europa erreicht. Eine Blamage bleibt ihr erspart. Der Bundestag billigt die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms. Die Koalition schließt die Reihen weitgehend und bekommt die Kanzlermehrheit zusammen.</strong></p>
<p>Union und FDP haben bei der Entscheidung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes ESFS im Bundestag die politisch wichtige Kanzlermehrheit erreicht. <span id="more-159"></span>CDU/CSU-Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier nannte laut Nachrichtenagentur Reuters eine Zahl von 315 Ja-Stimmen, die Schwarz-Gelb allein zustande brachte. Die Kanzlermehrheit – die absolute Mehrheit der Sitze im Bundestag – liegt bei 311.</p>
<p>Bisher ist geplant, dass die Euro-Länder ihre Garantien von 440 auf 780 Mrd. Euro erhöhen. Der deutsche Anteil steigt von 123 auf 211 Mrd. Euro. Das effektive EFSF-Kreditvolumen soll von ursprünglich 250 auf 440 Mrd. Euro steigen. Schäuble selbst hatte jedoch am Wochenende Spekulationen über weitere Änderungen ausgelöst, etwa über eine Versicherungslösung die EFSF schlagkräftiger zu machen.</p>
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		<title>Europa taummelt – Italien in der Schuldenkrise</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/europa-taummelt-italien-in-der-schuldenkrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind beunruhigende Nachrichten aus Italien. Die Zinsen für Staatsanleihen erreichen Höchststände – die Märkte reagieren nervös. Schlittert Europa in die nächste Schuldenkrise? Die Währungskrise ist da, auch wenn die Regierungsvertreter versuchen sie wegzureden. Banken und Börse haben kein Vertrauen mehr in die Politiker. Kanzlerin Merkel fordert Berlusconi zum Sparen auf.&#160; “Das Parlament müsse einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Berlusconi-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Berlusconi" title="Berlusconi" /> </p>
<div><strong>Es sind beunruhigende Nachrichten aus Italien. Die Zinsen für Staatsanleihen erreichen Höchststände – die Märkte reagieren nervös. Schlittert Europa in die nächste Schuldenkrise?</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Die Währungskrise ist da, auch wenn die Regierungsvertreter versuchen sie wegzureden. Banken und Börse haben kein Vertrauen mehr in die Politiker. Kanzlerin Merkel fordert Berlusconi zum Sparen auf.<span id="more-91"></span>&nbsp;</p>
<p>“Das  Parlament müsse einen Etat verabschieden, der der Notwendigkeit einer  Haushaltskonsolidierung Rechnung trage”, sagte Merkel. Dies sei ein wichtiges Signal an die Wirtschaft. Angela Merkel hatte am Sonntag selbst mit Regierungschef Silvio Berlusconi telefoniert und ihm ihre Sorgen mitgeteilt. Sie betont, dass der Euro stabil sei, aber einige Länder in Europa ein Schuldenproblem hätten.</p>
<p>Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen hatten vergangene Woche neue Höchststände erreicht. Zudem stürzten am Freitag die Aktien an der Mailänder Börse ab. Deutsche Banken sind stark in Italien engagiert. 116 Milliarden Euro kommen von deutschen Banken für Italien. Ein Kollaps würde eine neue Weltwirtschaftskrise hervorrufen.</p>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) ist angeblich von der immensen Verschuldung Italiens höchst alarmiert. Sie möchten den EU-Rettungsschirm auf 1.5 Billion Euro verdoppeln. Die Euro-Staaten sollten ihr Krisenmanagement grundlegend überdenken, heißt es aus hohen Kreisen der EZB. In Brüssel beraten derzeit die EU-Finanzminister und suchen nach Lösungen.</p>
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		<item>
		<title>Regierung pocht auf Geheimhaltung – Merkel will 2013 nochmal</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/regierung-pocht-auf-geheimhaltung-merkel-will-2013-nochmal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Kauder]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.&#160; “Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/regierung-pocht-auf-geheimhaltung-merkel-will-2013-nochmal/">Regierung pocht auf Geheimhaltung – Merkel will 2013 nochmal</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Panzer-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Panzer" title="Panzer" /> </p>
<div><strong>Die Opposition springt aus dem Anzug, die SPD spricht von einem “Skandal” und für die LINKE ist es eine unglaubliche Maßnahme. Es geht um das Rüstungsgeschäft mit dem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Saudi-Arabien. Der Bundessicherheitsrat hat beschlossen, dass die Aktion geheim bleiben soll.</strong>&nbsp;</p>
<p>“Die Beratungen im Bundessicherheitsrat sollten weiter geheim bleiben. Eine Regierung muss die Möglichkeit haben, über komplexe Sicherheitsfragen im Geheimen zu beraten. Das entsprechende Gesetz ist richtig”, sagte Volker Kauder (Vorsitzender der Unionsfraktion) in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. <span id="more-191"></span><br />
Volker Kauder spricht in der F.A.S. auch darüber, dass die Aktion von Israel gutgeheißen werde. “Es  ist doch bemerkenswert, dass aus Israel keine kritischen Stimmen zu den  Meldungen über mögliche Lieferungen von Leopard-Panzern nach  Saudi-Arabien kommen.”</p>
<p>Unterdessen  hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, dass sie 2013 als  Kanzlerkandidatin für die CDU/CSU zur Verfügung steht. Wer ihr Gegenkandidat aus der SPD wird, ist weiter offen. Auch die Grünen haben sich noch nicht geeinigt. Klare Favoriten sind aber Steinbrück, Gabriel, Wowereit und Steinmeier für die SPD und Trittin für die Grünen. “Ich  hoffe doch, dass ich einen Gegenkandidaten von der SPD bekomme zur  nächsten Bundestagswahl”, sagte Angela Merkel in einem Interview mit dem  Fernsehsender Sat.1.</p>
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