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	<title>Kunstwerke Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Kunstwerke Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Mir ist langweilig &#8211; Hier ist die Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 22:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Zweckfreies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dir kann man es offensichtlich einfach nicht recht machen. Hast Du Stress, dann beschwerst Du Dich und jetzt hast Du mal etwas Zeit und schon ist Dir langweilig. Langeweile ist eine wunderbare Sache. Im Normalfall ist sie ein Indiz dafür, dass Du gerade eben nichts zu tun hast. Es könnte aber auch sein, dass Du gerade etwas tust, was Dich langweilt, weil es Dich nicht interessiert. Je nachdem, was Du gerade tust, solltest Du Dir gründlich überlegen, ob Du hier weiterliest, oder doch zuerst Deine Aufgabe erledigst, auch wenn sie unangenehm ist. Du kannst ja später wieder kommen, wenn es noch immer heißt: Mir ich langweilig!<span id="more-656"></span></p>
<h2>Pflichbewußtsein</h2>
<p>Ja, es gibt so richtig öde Aufgaben. Man sitzt stundenlang davor und wartet darauf, dass es vorbei ist. Guter Tipp und gleich mal der erste Tipp gegen Langeweile: Die Sache erledigt sich sicher nicht von selbst. Nimm Dich zusammen, setz Dich aufrecht hin, schalte den PC, das Tablet und das Handy ab und mach Deinen Job. Mir ist langweilig lässt ich ganz leicht zu Ich bin fertig mit meiner Aufgabe abändern. Viel positiver und nicht zuletzt auch ein Grund ordentlich stolz zu sein. Hast Du alles erledigt und dir ist immer noch langweilig, dann sehen wir uns einmal ein paar Möglichkeiten an, was man dagegen tun kann.</p>
<h2>Geld ausgeben</h2>
<p>Gerade bei Frauen ist diese Art der Beschäftigung sehr beliebt. Man nennt es Frustshoppen, einfach nur Shopping, oder eben Einkaufen. Ziel der Aktion ist es, sich möglichst viel Zeug anzusehen, dabei von Laden zu Laden zu hetzen und schließlich ein paar Teile, meist Mode, oder Zeug, das man daheim ins Regal stellt, zu kaufen und heimzutragen. Wer gut ist und ein entsprechendes Angebot an Läden zur Verfügung hat kann auch schon mal ein paar Stunden bis Tage damit verbringen. Eine durchschnittliche Langeweile lässt sich damit leicht erledigen. Allerdings hat die Methode auch ein paar Nachteile. Allen voran kostet sie Geld. Man kann es zwar selbst dosieren, aber will man auch etwas heimtragen, dann muss man etwas investieren. Der zweite Nachteil liegt genau in dem Heimtragen. Man schleppt Zeug nach Haus. Dort ist der Platz normalerweise endlich und wer regelmäßig Shopping gegen Langeweise betreibt, der wird rasch an die Grenzen der Kubikmeter stoßen. Ansonsten ist Shopping eine gute Antwort auf Mir ist langweilig.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-659 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/money-2180330_19201.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Geld verdienen</h2>
<p>Noch besser als Gels auszugeben ist, Geld zu verdienen. Dabei gibt es mehrere Methoden. Man kann ehrlicher Arbeit nachgehen, was eine sichere, aber mühsame Variante darstellt. Außerdem bekommt man Geld meist erst am Ende des Monats. Die zweite Option ist Verbrechen. Ein kleiner Raub, oder ein unauffälliger Diebstahl können den Adrenalinausstoß erhöhen und die Langeweile in Luft auflösen. Dumm nur, wenn man erwischt wird, dann darf man sich auf eine lange langweilige Zeit im Knast freuen. Die dritte Option ist Glücksspiel. Unsicher, aber man kann neben Geld auch noch ein wenig Spaß gewinnen. Eine Verdienstmöglichkeit ohne Garantie, aber mit einem hohen Spaßfaktor. Wie das genau online funktioniert kann man den <a href="https://www.onlinecasinoschweiz.info/" target="_blank" rel="noopener">Informationen auf der Website onlinecasinoschweiz.info</a> entnehmen. Anmelden, Einzahlen, Spielen.</p>
<h2>Erwachsenenbildung</h2>
<p>Es ist nie zu spät etwas zu lernen. Dabei kann man ganz konservativ eine neue Sprache lernen. Englisch, Französisch, Italienisch, oder Russisch sind kein großes Problem, Hat man die vier Sprachen durch stehen noch ein paar andere Sprachstämme zur Verfügung, bevor man sich auf die verschiedenen Dialekte stürzt. Wer es etwas ausgefallener mag und mehr Zeit mitbringt, der kann sich mit Yoga, oder Meditation beschäftigen. Ist man auf dem Bildungssektor ein echter Feinschmecker, dann kann man sich auch mit dem Thema luzider Traum auseinandersetzen und, sofern man die Technik schließlich beherrscht, eine Runde durchs Land fliegen, oder ein ausgedehntes Geldbad nehmen. Wichtig dabei sind nur die Kontrollaktionen, die helfen zu erkennen, ob man träumt, oder wach ist. Aber das wird man sicherlich bei den Recherchen alles erfahren.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-662 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="511" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-1024x511.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-300x150.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-768x384.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920-570x285.jpg 570w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/museum-398761_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Kunst schaffen</h2>
<p>Es gibt Menschen, die sind der Ansicht, dass eigentlich alles <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> ist. Man muss nicht unbedingt die Decke der Sixtinischen Kapelle bemalen um von sich selbst behaupten zu können, dass man <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> geschaffen hat. Ein Klumpen Knete, Papier und ein Stift, oder auch nur ein Computer sind ausreichend um etwas zu schaffen, das die eigene Kreativität ausdrückt. Dabei kann man sich natürlich entscheiden, ob man sich vor dem Schaffen etwas ausdenkt, das man ausdrücken möchte, oder ob man sich die Interpretation der eigenen (unbewußten) Intention für später aufhebt. Ein paar Striche aufs Papier und schon kann man irgendeine tiefsinnige Botschaft, oder eine berechtigte und sehr pointiert dargebrachte Gesellschaftskritik darin erkennen. Auch Fragen eignen sich gut als Kernaussage der <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>. Das zerknüllte Papier kann die Frage nach der Herkunft des Mondes versinnbildlichen und gleichzeitig und subtil auch gleich die Antwort liefern, die nur der wahre Kunstkenner zu erkennen versteht. Auch Fotos eignen sich toll als Medium um sich, seine Umwelt und das Universum an sich zu dokumentiern.</p>
<h2>Berühmt werden</h2>
<p>Es gibt Menschen, die aufgrund der interessantesten Dinge berühmt werden. Manch einer kann singen und seltsam rückwärt gehen und schon ist er ein Star. Heute, 30 Jahre später muss man keines davon können. Einfach die Handykamera auf Frontkamera umschalten, draufhalten und loslabern. Den eigenen Youtube-Kanal eröffnen, in Indien 100.000 Follower kaufen und drauf warten, dass man für die Eröffnung von Einkaufszentren gebucht wird, oder jemand ein wertvolles Produkt zum Test vorbeischickt. Nebenbei kann man vor der Kamera so richtig seinen Spaß haben. Man kann natürlich auch einen Blog schreiben. Davon möchte ich aber dringend abraten. Die Konkurrenz ist übermächtig und wie man im vorliegenden Werk sieht, sind hier Profis am Werk, die Qualität liefern. Hier Fuß zu fassen kann schwierig werden.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-658 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-1024x683.png 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-300x200.png 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920-768x512.png 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/olympia-1535220_1920.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Sport machen</h2>
<p>Mir ist langweilig? Na dann lauf ich mal eben nach Marathon. Dabei muss man aber vorsichtig sein, denn schon der Urvater des Marathonlaufs hat nach den etwas über 40 km Laug wenig  mehr als ein Wir haben gesiegt! herausgebracht, bevor er tot zusammengesackt ist. Das kann dem untrainierten Couchpotatoe ohne Vorbereitung ebenfalls passieren. Allerdings wäre die Wortwahl wohl eine andere. Aber Marathon ist ja nicht die einzige Sportart. Alleine bei den olympischen Sommerspielen werden 28 Sportarten ausgeübt. Dazu kommen nicht nur die Wintersportarten, sondern auch die vielen unbekannten, nicht olympischen Sportarten, wie Floorball, oder RopeSkipping, die man auch in niedriger Intensität betreiben kann, wenn man Mir ist langweilig gesagt hat.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-657 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/baby-1595389_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Eine Familie gründen</h2>
<p>Natürlich ist die Gründung einer Familie als Reaktion auf den Satz Mir ist langweilig nur für ältere Semester eine ernstzunehmende Option. Grundsätzlich muss man ja auch nicht das ganze Programm fahren und heiraten, Haus bauen und Kinder bekommen. Stattdessen könnte man sich aber jemanden suchen, der ähnliche Interessen hat. Ist man selbst männlich, dann wäre eine Partnering mit einem gelangweilter Mir ist langweilig auf den vollen Lippen die beste Wahl. Schon hat man die klassische Win-Win-Situation, ein gemeinsames Problem und auch gleich eine Lösung. Toll.</p>
<h2>Ein Tier anschaffen</h2>
<p>Wer nicht gleich zum Partner fürs Leben greifen will, der kann auch einen tierischen Freund anschaffen. Die Faustregel lautet dabei, dass die großen Tiere länger leben, als die Kleinen. Wer also nur kurz eine Lösung für das Problem Mir ist langweilig sucht, der sollte zum kleinen Tier greifen. Maus, Hamster, oder Kanarienvogel bieten sich an. Manche Tiere, auch wenn sie klein sind, leben aber erstaunlich lange. So kann ein Graupapagei leicht 60 Jahre alt werden. Meist wird so ein Tier vererbt. Wer zum Eishai greift, der hat nicht nur selbst eine Lebensaufgabe, sondern vererbt sein Hobby auch gleich an die nächsten 10 bis 20 Generationen. Wenn also der Ururururururururururururururururururururenkel irgendwann man Mir ist langweilig sagt, dann kann er den mittlerweile mehr als 400 Jahre alten Eishai füttern. Die Tierchen sind wohl die Wirbeltiere mit der höchsten Lebenserwartung und lassen manche Schildkröte blass aussehen. Wunderbar!</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-661 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg" alt="Mir ist langweilig - Hier ist die Lösung auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/05/aurora-1185466_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Mir ist langweilig</h2>
<p>Wenn kein Tipp für Dich dabei war, dann kannst Du Deine Langeweile auch auf eine sehr gemeinnützige und schöne Art bekämpfen. Schreib einfach hier unten ein nettes Kommentar. Mach Vorschläge, was man tun könnte, wenn man traurig daheim sitzt und mit feuchten Augen ein &#8222;Mir ist langweilig&#8220; haucht. Gib uns alle Deine Tipps und mach die Welt damit ein wenig weniger langweilig für Dich und alle, die Deine Tipps befolgen!</p>
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		<title>Jacek Yerka – der Fantasie und Science-Fiction Künstler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künsler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Maler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jacek Yerka – habt Ihr den Namen schon einmal gehört? Nein? Dann lest jetzt mal schnell weiter! Jacek Yerka ist ein Künstler, genauer genommen ein Maler, der 1952 in unserem Nachbarland Polen geboren wurde. Die Tatsache allein ist vielleicht nicht besonders spannend, seine Werke dafür umso mehr! Diese strotzen nämlich nur so vor Fantasie und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jacek Yerka – habt Ihr den Namen schon einmal gehört? Nein? Dann lest jetzt mal schnell weiter! Jacek Yerka ist ein <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a>, genauer genommen ein Maler, der 1952 in unserem Nachbarland Polen geboren wurde. Die Tatsache allein ist vielleicht nicht besonders spannend, seine Werke dafür umso mehr! Diese strotzen nämlich nur so vor Fantasie und Science-Fiction. Bevor Jacek Yerka im Jahre 1980 Vollzeit-<a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a> wurde, studierte er <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> und Grafik, um eben genau dieses Ziel zu erreichen. Während dieses Studiums widersetzte er sich erfolgreich dem Wunsch seiner Dozenten, eine weniger detaillierte und realistische Art der Darstellungsform zu wählen und sich mehr in Richtung Contemporary Art zu bewegen. Er blieb stur und seinem klassischen, flämischen Stil treu, welcher ihm noch heute der Liebste ist. Zum Glück hatten die Dozenten von Jacek Yerka  schlussendlich ein Einsehen und erkannten, welch ein genialer <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a> ihr störrischer Schüler eigentlich war.</p>
<p>Die strenge, ländliche Umgebung in der Jacek Yerka aufwuchs, prägt noch heute seine Werke, welche allerdings auch in extrem hohem Maße von seinen eigenen Träumen und seiner skurrilen und doch großartigen Vorstellungskraft zeugen. Zu seinen Bildern und auch zu seinen Arbeitstechniken inspirierten Jacek Yerka <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a> wie Hieronymus Bosch, Pieter Bruegel, Hugo van der Goes und Jan van Eyck, was für ein Kennerauge deutlich sichtbar ist. Auch kann man Vergleiche zu dem großen Surrealisten Salvador Dali ziehen, wenn man sich die wirren und einfallsreichen Welten in den Gemälden beider betrachtet.</p>
<p>Fantasy Science-Fiction ist vielleicht der treffendste Begriff, um die Werke von Jacek Yerka zu umschreiben. Seine Art zu malen ist zwar, wie ich bereits erwähnt hatte, sehr detailliert und realistisch, mit sorgfältig dargestellten Formen, Farbabstufungen und Schatten, die Inhalte seiner Bilder sind jedoch alles andere, nur nicht realistisch! Betrachtet man die Gemälde von Jacek Yerka, so taucht man automatisch in eine ganz andere, fremde, skurrile Fantasiewelt ein. Mir schießen sofort alle möglichen Fragen durch den Kopf wie: Ist die Welt überhaupt noch da, wenn ich die Augen schließe? Oder: Erleben andere Menschen die Realität genau so wie ich, oder hat jeder seine eigene Wirklichkeit? Probiert doch mal selbst aus, welche Fragen Jacek Yerka  bei Euch aufwirft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/jacek-yerka-der-fantasie-und-science-fiction-kuenstler/">Jacek Yerka – der Fantasie und Science-Fiction Künstler</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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