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	<title>Krise Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Krise Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Leerverkäufe an der Börse gestoppt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab heute sind besonders riskante Börsengeschäfte in vier europäischen Ländern verboten. Doch die Experten wissen, dass das nicht reichen wird. Die Spukalanten sich sich ihren eigenen Weg. Vier Euro-Länder wollen Marktturbulenzen durch das vorläufige Verbot hochspekulativer Börsengeschäfte eindämmen. Ab heute verbieten Frankreich, Italien, Spanien und Belgien bestimmte Leerverkäufe. Was sind Leerverkäufe? Bei normalen Leerverkäufen wetten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab heute sind besonders riskante Börsengeschäfte in vier europäischen Ländern verboten. Doch die Experten wissen, dass das nicht reichen wird. Die Spukalanten sich sich ihren eigenen Weg.</strong></p>
<p>Vier Euro-Länder wollen Marktturbulenzen durch das vorläufige Verbot hochspekulativer Börsengeschäfte eindämmen. Ab heute verbieten Frankreich, Italien, Spanien und Belgien bestimmte Leerverkäufe.<span id="more-145"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Was sind Leerverkäufe?</strong></p>
<p>Bei normalen Leerverkäufen wetten Investoren auf fallende Kurse von Wertpapieren. Sie verkaufen Wertpapiere, die sie sich zuvor von anderen Anlegern gegen eine Gebühr geliehen haben, zu einem fest vereinbarten Kurs. Sinkt der Preis bis zum Lieferdatum, können sie sich billiger wieder eindecken und die geliehenen Papiere zurückgeben.</p>
<p>Aktienhändler Manoj Ladwa von ETX Capital sagt: “Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein weiterer Ausverkauf dadurch verhindert wird.” Die Experten sind sich sicher. “Ein Pflaster auf eine Wunde zu kleben, die mit mehreren Stichen genäht werden müsste, löst das Problem nicht”, sagt Pedro de Noronha, Partner beim Hedgefonds Noster Capital.</p>
<p>Die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA teilte am späten Donnerstagabend mit, die nationalen Börsenaufsichten würden rasch und entschieden gegen den Missbrauch von Marktregeln vorgehen. Zwar seien Leerverkäufe für sich genommen eine zulässige Handelsstrategie. Doch in Verbindung mit der Verbreitung von Marktgerüchten handele es sich um einen klaren Regelverstoß.</p>
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		<title>Börse: Crash bleibt aus</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/boerse-crash-bleibt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard &#38; Poor’s haben einige schon das schlimmste Befürchtet. Ein schwarzer Montag wurde vorrausgesagt. Ein Börsencrash und Panikverkäufe. Aber die europäischen Börsen haben nur leicht im Minus eröffnet. Der Deutsche Aktienindex (Dax) an der Börse in Frankfurt am Main verlor in den ersten Handelsminuten ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/boerse-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="boerse" title="boerse" /> </p>
<p><strong>Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s haben einige schon das schlimmste Befürchtet. Ein schwarzer Montag wurde vorrausgesagt. Ein Börsencrash und Panikverkäufe. Aber die europäischen Börsen haben nur leicht im Minus eröffnet.</strong></p>
<p>Der Deutsche Aktienindex (Dax) an der Börse in Frankfurt am Main verlor in den ersten Handelsminuten ein Prozent auf 6171 Punkte. In Madrid hingegen legte der IBEX-35 0,6 Prozent zu. Ein kleines Wunder. Verloren haben aber auch die FTSE-100 in London, um 1,2 Prozent, und auch Paris büßte 0,7 % ein. In Mailand war der Verlust noch weniger spürbar. Der FTSE Mib ging um 0,1 Prozent zurück.<span id="more-43"></span></p>
<p>In Asien hatten die Aktienmärkte zuvor ebenfalls leichte Verluste erlitten, die aber nicht so stark waren wie noch Ende vergangener Woche.</p>
<p>Aus Furcht vor einer Ausweitung der Schuldenkrisen in den USA und Europa waren die Börsen weltweit schon Ende vergangener Woche deutlich abgestürzt. Am Freitag nach Börsenschluss stufte die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s dann erstmals in der Geschichte des Landes die Kreditwürdigkeit der USA von der Bestnote “AAA” um eine Stufe auf “AA+” herab. Grund sind Zweifel an der Fähigkeit Washingtons, die massive Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Bildnachweis: Aktienkurs / Hans Dorsch Flickr</p>
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		<title>Europa taummelt – Italien in der Schuldenkrise</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/europa-taummelt-italien-in-der-schuldenkrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind beunruhigende Nachrichten aus Italien. Die Zinsen für Staatsanleihen erreichen Höchststände – die Märkte reagieren nervös. Schlittert Europa in die nächste Schuldenkrise? Die Währungskrise ist da, auch wenn die Regierungsvertreter versuchen sie wegzureden. Banken und Börse haben kein Vertrauen mehr in die Politiker. Kanzlerin Merkel fordert Berlusconi zum Sparen auf.&#160; “Das Parlament müsse einen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Berlusconi-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Berlusconi" title="Berlusconi" /> </p>
<div><strong>Es sind beunruhigende Nachrichten aus Italien. Die Zinsen für Staatsanleihen erreichen Höchststände – die Märkte reagieren nervös. Schlittert Europa in die nächste Schuldenkrise?</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Die Währungskrise ist da, auch wenn die Regierungsvertreter versuchen sie wegzureden. Banken und Börse haben kein Vertrauen mehr in die Politiker. Kanzlerin Merkel fordert Berlusconi zum Sparen auf.<span id="more-91"></span>&nbsp;</p>
<p>“Das  Parlament müsse einen Etat verabschieden, der der Notwendigkeit einer  Haushaltskonsolidierung Rechnung trage”, sagte Merkel. Dies sei ein wichtiges Signal an die Wirtschaft. Angela Merkel hatte am Sonntag selbst mit Regierungschef Silvio Berlusconi telefoniert und ihm ihre Sorgen mitgeteilt. Sie betont, dass der Euro stabil sei, aber einige Länder in Europa ein Schuldenproblem hätten.</p>
<p>Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen hatten vergangene Woche neue Höchststände erreicht. Zudem stürzten am Freitag die Aktien an der Mailänder Börse ab. Deutsche Banken sind stark in Italien engagiert. 116 Milliarden Euro kommen von deutschen Banken für Italien. Ein Kollaps würde eine neue Weltwirtschaftskrise hervorrufen.</p>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) ist angeblich von der immensen Verschuldung Italiens höchst alarmiert. Sie möchten den EU-Rettungsschirm auf 1.5 Billion Euro verdoppeln. Die Euro-Staaten sollten ihr Krisenmanagement grundlegend überdenken, heißt es aus hohen Kreisen der EZB. In Brüssel beraten derzeit die EU-Finanzminister und suchen nach Lösungen.</p>
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		<title>Urlaub auf Kosten anderer – Griechenlandreise moralisch verwerflich?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/urlaub-auf-kosten-anderer-griechenlandreise-moralisch-verwerflich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 17:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Griechenland liegt bei den Buchungszahlen zweistellig über der Entwicklung des Vorsommers”, sagte Volker Böttcher, Chef des Marktführers TUI Deutschland, der Wirtschaftswoche. In der Krise helfen die Touristen, sagen die einen. Die günstigen Preise helfen nur den Touristen und schaden dem Land, sagen die anderen. Ist eine Griechenlandreise moralisch verwerflich? Urlaub auf Kosten anderer kann ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Griechenland" title="Griechenland" /> </p>
<div><strong>“Griechenland  liegt bei den Buchungszahlen zweistellig über der Entwicklung des  Vorsommers”, sagte Volker Böttcher, Chef des Marktführers TUI Deutschland, der Wirtschaftswoche. In der Krise helfen die Touristen, sagen die einen. Die günstigen Preise helfen nur den Touristen und schaden dem Land, sagen die anderen. Ist eine Griechenlandreise moralisch verwerflich?</strong></p>
<p>Urlaub auf Kosten anderer kann ein günstiger und schöner Urlaub sein. Hotels sind bei Thomas Cook beispielsweise deutlich günstiger als im Vorjahr, L´Tur verkauft Pauschalreisen rund 15 Prozent billiger. Verzichten müssen die Urlauber trotz niedrigerer Preise auf nichts.<span id="more-233"></span> Für deutsche Pauschalurlauber gebe es in Griechenland “keine relevanten Leistungseinschränkungen”, sagte TUI- Sprecher Mario Köpers. Und die Krise treibt die Preise in den Keller. Außerhalb Athens muss man mit keinen Unruhen rechnen, nur die Hauptstadt sollte man meiden oder weit umfahren.</p>
<p>Auch die 23-%-Mehrwertsteuer werden die Deutschen nicht spüren. Denn Wirte und Supermärkte müssen zwar mehr Steuer bezahlen, können diese aber an ihre Kunden nicht weitergeben. “Das macht kein Gast mit”, sagt ein Wirt aus der nähe von Athen.</p>
<p>Selbst im Argentikon, einem der teuersten Hotels der Ägäis, gibt es Preisnachlässe: Statt ab 500 Euro ist eine Suite in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert schon ab 380 Euro pro Nacht zu haben. Die Preise sind im Moment, wie fast überall, Verhandlungssache.</p>
</div>
<p>Bildnachweis: Griechenland / Sebastian Fuss Flickr</p>
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