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	<title>Krankheit Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Mundschutz Boxen &#8211; Ansteckungsgefahr reduzieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 04:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in einer Stadt lebt, in der es Touristen aus Asien gibt, der kennt die Atemschutzmasken, mit denen die Asiaten ganz selbstverständlich unterwegs sind. Weiße Einwegmasken, die über Mund und Nase getragen, die Atemluft filtern. Auch bei uns werden Munschutz Boxen angeboten, allerdings ist ein Tragen der Atemfilter in der Öffentlichkeit bei uns nicht üblich. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in einer Stadt lebt, in der es Touristen aus Asien gibt, der kennt die Atemschutzmasken, mit denen die Asiaten ganz selbstverständlich unterwegs sind. Weiße Einwegmasken, die über Mund und Nase getragen, die Atemluft filtern. Auch bei uns werden Munschutz Boxen angeboten, allerdings ist ein Tragen der Atemfilter in der Öffentlichkeit bei uns nicht üblich. Dabei haben die Masken aber durchaus ihre Berechtigung und machen vor Allem in der Krankenpflege Sinn.<span id="more-619"></span></p>
<h2>Verstecken</h2>
<p>Speziell in Japan ist der Mundschutz aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das Filtern der Atemluft scheint für die Japaner sehr wichtig zu sein. Für uns Europäer wirkt es eher befremdlich, wenn jemand eine Atemschutzmaske trägt. Der Mundschutz vermittelt uns, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist und gibt uns ein mulmiges Gefühl. Wir kennen die solche Hygienemaßnahmen nur aus Krankenhäusern und Katastrophenfilmen. Dabei geht es den Japanern mit den Tragen der Masken nicht darum sich selbst vor der Umwelt zu schützen. Schon am Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Verwendung von Atemschutz in Japan auf. Die spanische Grippe, die 1918 und 1920 25 Millionen Todesopfer gefordert hat, sorgte für die Einführung von Mundschutz. Heute werden die Atemfilter allerdings aus Höflichkeit getragen.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-622 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920-1024x682.jpg" alt="Mundschutz Boxen - Ansteckungsgefahr reduzieren auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="682" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920-1024x682.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/mask-1954673_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Atemschutz ist höflich</h2>
<p>Höflichkeit ist in der japanischen Kultur sehr wichtig. Natürlich ist es nicht höflich, seine Mitmenschen mit Keimen zu belasten. Fühlt sich ein Japaner krank, dann bleibt er nicht daheim und kuriert sich aus, sondern trägt einen Atemschutz. Ziel ist es, die Krankheitskeime zu filtern und Andere nicht anzustecken. Heute werden die Masken aber auch aus ganz anderen Gründen getragen. Die Japaner verstecken damit Pickel und Bartstoppel, können hinter dem weißen Mundschutz ganz ungehemmt den Mund verziehen und signalisieren, dass sie kein Interesse an einer Unterhaltung haben. Abgesehen von dieser Entwicklung ist der Mundschutz aber nach wie vor in erster Linie eine Hygienemaßnahme.</p>
<h2>Mundschutz in der Krankenpflege</h2>
<p>Viele Krankheiten werden über sogenannte Tröpfcheninfektionen verbreitet. Dabei werden die Viren über Sekrete in den Atemwegen an die Atemluft abgegeben und beim Niesen, Husten, oder Sprechen an die Luft abgegeben. Die kleinen Speicheltröpfchen können dann kurze Distanzen in der Luft zurücklegen. Atmet jemand ein solches Tröpfchen voller Viren ein kommt es zur Infektion und die Krankheit hat sich verbreitet. Grippeviren werden beispielsweise über eine Tröpcheninfektion verteilt. Unser Immunsystem arbeitet normalerweise sehr effizient und bekämpft bereits in den oberen Atemwegen eindringende Krankheitserreger. Ist das Immunsystem aber bereits angegriffen, oder geschwächt, dann kommt es leicht zu einer Ansteckung. Speziell in der Krankenpflege, oder bei der Pflege älterer Menschen ist daher ein <a href="https://pflegebox.de/pflegeboxen/pflegeprodukte/mundschutz/" target="_blank" rel="noopener">Mundschutz</a> zur Vermeidung von Tröpfcheninfektionen zu empfehlen.</p>
<h2>Mundschutz Boxen</h2>
<p>Die Einweg Atemluftfilter kann man in Mundschutz Boxen kaufen und immer dann tragen, wenn man sehr nahe mit anderen Menschen zu tun hat. Über etwa einen Meter verteilen sich Viren über die Atemluft. Pflegt man daheim einen Angehörigen, dann sollte man in beiderseitigem Interesse einen Mundschutz tragen. Speziell in der Grippesaison kann man so Ansteckungen verhindern. Mundschutz-Boxen werden genauso, wie andere Pflegemittel von der Pflegekasse bezahlt. Bis zu 40 Euro pro Monat kann man für Pflegemittel beantragen. In der häuslichen Pflege macht der Einsatz von Atemschutz genausoviel Sinn, wie in jedem anderen Pflegebereich.</p>
<h2>Filtereffizienz</h2>
<p>Die Effizienz der verschiedenen Masken liegt bei nahezu 100%. Das bedeutet, dass meist 98, oder 99% Viren und Bakterien aus der Atemluft gefiltert werden, wenn man den Atemschutz trägt. Je dichter der Mundschutz mit dem Gesicht abschließt, desto effizienter ist auch die Filterwirkung, aber auch ein relativ lose vor dem Gesicht getragener Filter verbessert die Keimbelastung der Atemluft messbar. Ja nach verwendetem Modell reduziert der Mundschutz auch die Feinstaubbelastung, wird bei Arbeiten, die die Atemwege belasten verwendet und kann sogar die radioaktive Belastung der Atemluft reduzieren. Die WHO hat 2009 im Rahmen der H1N1-Pandemie, die unter dem Namen Schweinegrippe bekannt ist, den Einsatz von Atemschutzmasken empfohlen. Neben der allgemeinen Empfehlung bei Krankheitssymptomen daheim zu bleiben und regelmäßig die Hände zu waschen gab die WHO auch Anweisungen zur richtigen Anwendung von Mundschutz.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-621 size-large" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920-683x1024.jpg" alt="Mundschutz Boxen - Ansteckungsgefahr reduzieren auf netzperlentaucher.de" width="683" height="1024" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920-683x1024.jpg 683w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920-200x300.jpg 200w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920-768x1152.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/03/tokyo-1547513_1920.jpg 1280w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<h2>Richtige Anwendung</h2>
<p>Der Mundschutz sollte so eng wie möglich am Gesicht aufliegen und Mund und Nase abdecken. Viele Maken sind an der Oberkante mit Metall verstärkt. Dieses Metall kann an die Nase angepasst werden. Solange man die Maske trägt sollte man möglichst vermeiden, sie zu berühren. Die gefilterten Viren sammeln sich auf der Oberfläche der Maske. Hat man sie angefasst sollten die Hände desinfiziert werden. Wird der Atemschutz feucht und weich, dann muss er ausgewechselt werden. Einweg-Masken dürfen nicht wiederverwendet werden. Verwendet man etwa einen Schal um sich zu schützen, dann muss dieser Schal nach einer Verwendung gewaschen werden.</p>
<h2>Richtig pflegen</h2>
<p>Wer einen Angehörigen, oder kleine Kinder daheim pflegt, der sollte sich die Möglichkeit Mundschutz Boxen zu kaufen, genauer ansehen. Ein kleiner Vorrat an Atemschutzmasken kann verhindern, dass man eine Infektion an die Kinder weitergibt. Immer dann, wenn man anderen Menschen näher als etwa 1 Meter kommt, sollte man bei Krankheitssymptomen vorsichtig sein. Die Übetragung der Krankheiten über die Atemluft kann man ohne Mundschutz nicht effizient verhindern. Es reicht schon aus ein paar Worte zu sprechen um Viren in die Luft abzugeben. Ist ein anderer Mensch nahe genug, dann atmet er die Krankheitserreger ein. Ist das Immunsystem bereits geschwächt, dann kann auch eine harmlose Infektion problematisch werden.</p>
<h2>Investition in die Gesundheit</h2>
<p>Mundschutz Boxen kosten nicht viel. Der Mundschutz selbst kann effizient verhindern, dass man Familienmitglieder ansteckt und ein kranker Mitbewohner alle anderen infiziert. Auch wenn die Masken bei uns im Straßenbild nicht üblich sind macht der Einsatz in Ballungsgebieten durchaus Sinn. Man verhindert damit, andere anzustecken und schützt sich selbst vor Infektionen. Mit den meisten Erkrankungen kann das menschliche Immunsystem gut umgehen. In einigen Fällen, speziell bei Pandemien, oder dem massiven Auftreten von Erkrankungen, wie Grippe, kann man sich gut vor einer Infektion schützen und eine Erkrankung verhindern.</p>
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		<title>Ganzheitsmedizinische Körpertherapie</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/ganzheitsmedizinische-koerpertherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 01:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben. Auch wenn uns das vollumfänglich erst dann bewußt wird, wenn sie nicht mehr selbstverständlich ist, so kennt jeder Situationen, in denen diese Tatsache besonders bewusst wird. Ein wenig Übelkeit, oder Zahnschmerzen reichen schon aus, um uns bewusst zu machen, welches Glück wir normalerweise haben, dass wir gesund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben. Auch wenn uns das vollumfänglich erst dann bewußt wird, wenn sie nicht mehr selbstverständlich ist, so kennt jeder Situationen, in denen diese Tatsache besonders bewusst wird. Ein wenig Übelkeit, oder Zahnschmerzen reichen schon aus, um uns bewusst zu machen, welches Glück wir normalerweise haben, dass wir gesund und schmerzfrei sind. Geht es und schlecht, dann gehen wir natürlich zum Arzt, der uns immer wieder zu einem Spezialisten verweist. Oft kann aber auch die ganzheitsmedizinische Körpertherapie ein lohnender Ansatz sein.<span id="more-350"></span></p>
<h2>über den Tellerrand schauen</h2>
<p>Die klassische Medizin teilt sich in Allgemeinmediziner und Fachärzte. Der Allgemeinmediziner stellt Diagnosen, behandelt kleinere Probleme selbst und schickt den Patienten zu entsprechenden Fachärzten. Ist man einmal beim Lungenfacharzt angekommen, dann wird die Lunge genau unter die Lupe genommen. Natürlich ist auch jeder Facharzt ein voll ausgebildeter Humanmediziner, der auch andere Leiden und ihre Ursachen erkennt, der klare Fokus liegt aber auf dem eigenen Fachgebiet.</p>
<p>Speziell wenn man an etwas leidet, das sich nicht eindeutig einem Organ zuordnen lässt, wird der Nachteil des Systems deutlich. Leidet man unter chronischen Kopfschmerzen kann man vom Neurologen ein EEG machen lassen, den Hals-Nasen-Ohren Arzt mögliche Ursachen abklären lassen und den Augenarzt eine mögliche Achsenverschiebung, oder eine Sehschwäche ausschließen lassen. Dann kann noch der Zahnarzt Fehlstellungen überprüfen und der Internist andere organische Ursachen suchen. Am Ende hat man die Bestätigung, dass man gesund ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass man chronische Kopfschmerzen hat.</p>
<h2>ganzheitsmedizinesche Körpertherapie</h2>
<p>Hat man ein klares körperliches Leiden, eine Entzündung, eine Fehlstellung, eine Abnützung, oder eine akute Verletzung, dann ist die Schulmedizin die ideale Anlaufstelle. Eine Knochenbruch mit alternativen Methoden heilen zu wollen macht keinen Sinn. Allerdings ist nicht jedes Leiden, das wir haben, so eindeutig, wie ein Knochenbruch, eine Zahnentzündung, oder ein Tennisarm. Oft entstehen Beschwerden da, wo man sie auf den ersten Blick nicht vermuten würde und ein Symptom ist in Wirklichkeit nur die Spitze des Eisbergs. Geht man mit dieser Sichtweise an die Behandlung heran, dann sieht man wahrscheinlich etwas, was den Spezialisten verborgen bleibt. Die ganzheitsmedizinische Körpertherapie schaut genau über diesen Tellerrand und nimmt uns eben ganzheitlich wahr.</p>
<h2>Ursachenforschung</h2>
<p>Um die ganzheitsmedizinische Körpertherapie zu erlernen gibt es eigene Akademien, die sich der <a href="http://www.yoni-academy.com/ausbildungenkurse/neu-ganzheitsmedizinische-koerpertherapie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Körpertherapie </a>verschrieben haben und speziell medizinische Fachkräfte ansprechen. Ziel ist es, den Kursteilnehmern nicht nur die Fach- und Methodenkompetenz beizubringen, sondern in erster Linie Sozialkompetenz, aber auch Selbstkompetenz zu vermitteln. Führt man ganzheitsmedizinische Körpertherapie aus, dann muss man mehr sehen, als das eigentliche Problem. Unser Lebensstil bringt zahlreiche neue Krankheitsbilder hervor, die körperliche Auswirkungen, aber ganz andere Ursachen haben.</p>
<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-351 size-large aligncenter" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920-1024x683.jpg" alt="Ganzheitsmedizinische Körpertherapie auf netzperlentaucher.de" width="1024" height="683" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2017/04/massage-1929064_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>die Seele massieren</h2>
<p>Chronische Verspannungen haben nicht zwingend etwas mit schlechter Haltung, oder einseitiger Belastung zu tun. Stress und Leistungsdruck können uns, genauso wie permanente Reizüberflutung schädigen. Unser Körper ist nicht mehr in der Lage mit der Überlastung fertig zu werden. Es bilden sich Verspannungen, oder andere Beschwerden. Genau dort setzt die gGanzheitsmedizinische Körpertherapie an. Nicht nur das Symptom, sondern die Ursache wird behandelt. Es wird also vom Heilmasseur nicht nur die Verspannung gelöst, sondern auch die Ursache gefunden und behandelt.</p>
<h2>Schröpfen und Moxen</h2>
<p>Dazu stehen zahlreiche Methoden zur Verfügung, die schon seit Ewigkeiten erfolgreich Anwendung finden. Das Schröpfen beispielsweise, bei dem eine Glasglocke voller heißer Luft auf die Haut aufgesetzt wird. Durch das Abkühlen der Luft entsteht ein Unterdruck und die Glocke saugt an der Haut. Auch das Moxen, eigentlich Moxibustion  behandelt gezielt einzelne Punkte am Körper. Dabei werden kleine Mengen an Blättern direkt auf der Haut, oder auf einer Ingwerscheibe verbrannt. Beide Methoden orientieren sich, so wie die Akupunktur, an Behandlungspunkten. Punkte auf der Haut, die bestimmten Organen zugeordnet werden. Eine Behandlung der Punkte mit Unterdruck, Hitze, oder einer Nadelspitze haben Auswirkungen auf das jeweilige Organ.</p>
<h2>Der Mensch ist mehr</h2>
<p>Auch wenn die Schulmedizin auf jeden Fall ihre Berechtigung hat, gibt es Krankheitsbilder, die einen anderen Zugang brauchen. Oft ist nicht ein einziges Problem als Auslöser für ein Symptom zu identifizieren. Liegt die Ursache im Lebensstil, oder den besonderen Lebensumständen, dann ist die ganzheitsmedizinische Körpertherapie der richtige Ansatz. Der Mensch ist mehr, als die Summe seiner Organe und seines Körpers. Tiefsitzende Auslöser müssen lokalisiert und beseitgt werden. Arbeitet man nur an der Oberfläche und begegnet den chronischen Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln, dann führt das zu keiner Besserung. Der Körper wird sich neue Wege suchen und ein neues Leiden wird entstehen. Die Schulmedizin ist bei vielen Problemen sehr effizient. Trotzdem lohnt es sich, einmal eine alternative Behandlung zu versuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/ganzheitsmedizinische-koerpertherapie/">Ganzheitsmedizinische Körpertherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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