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	<title>Griechenland Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Griechenland Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Lucas Papademos neuer Chef der Griechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Papdemos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 64-jährige Lucas Papademos löst Griechenlands Premier Papandreou ab und wird Chef der Übergangsregierung. Als er Notenbankchef war, trat Athen der Euro-Zone bei. Nun muss er sein Land von den Sparmaßnahmen überzeugen. Ein hartes Stück Arbeit wartet auf ihn. In der schwersten Krise Griechenlands  tritt der Mann an die Spitze der Regierung, der als Architekt des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Papademos.jpg" title="Lucas Papademos neuer Chef der Griechen"><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="207" height="300" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Papademos-207x300.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Papademos" title="Papademos" /></a></p>
<p><strong>Der 64-jährige Lucas Papademos löst Griechenlands Premier Papandreou ab und wird Chef der Übergangsregierung. Als er Notenbankchef war, trat Athen der Euro-Zone bei. Nun muss er sein Land von den Sparmaßnahmen überzeugen. Ein hartes Stück Arbeit wartet auf ihn.</strong></p>
<p>In der schwersten Krise Griechenlands  tritt der Mann an die Spitze der Regierung, der als Architekt des griechischen Euro-Beitritts gilt.<span id="more-151"></span> Lucas Demetrios Papademos hatte nie ein politisches Amt inne, er war lange der oberste Notenbanker Griechenlands und vertrat das Land als Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Nun soll er als Chef einer Übergangsregierung das Land aus der Krise führen. Eine Mammutaufgabe für den Wirtschaftskenner.</p>
<p>Er dürfte sich eher auf einen unspektakulären Ruhestand gefreut haben, den er mit wissenschaftlicher Arbeit ausfüllen wollte. Dennoch pflegte Papademos angesichts der schwierigen Lage Griechenlands seine politischen Kontakte, die ihn nun wieder ins Rampenlicht gebracht haben – als Garant der von ihm eingeführten Währung in Griechenland.</p>
<p>Kurz nachdem seine Ernennung durch das Präsidialamt bekannt gegeben worden war, legte Papademos dann auch ein Bekenntnis zum Euro ab. Die Teilnahme an der Gemeinschaftswährung sei “eine Garantie der Geldwertstabilität und ein Faktor wirtschaftlicher Stabilität” für Griechenland, sagte Papademos vor Journalisten in Athen. “Griechenland steht am Scheideweg”, sagte Papademos. Die Wirtschaft seines Landes sei mit großen Problemen konfrontiert, der Weg werde nicht leicht sein.</p>
<p>Bildnachweis: Lucas Papademos / Wikipedia</p>
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		<title>Griechenland vor dem Aus – Chaos und kein Ausweg</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-vor-dem-aus-chaos-und-kein-ausweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Abgeordnete wollen Papandreou das Vertrauen verweigern. Finanzminister: “Ich glaube nicht, dass die Regierung heute Abend noch steht”. Die Opposition fordert eine Übergangsregierung. Die Rettung steht vor dem Aus. Kriesengipfel, hekitsches Treiben und harte Worte beim G20-Gipfel in Frankreich. Der griechische Oppositionsführer Antonis Samaras hat am Donnerstag die Bildung einer Übergangsregierung und die sofortige Ratifizierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/akropolis-athen-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="akropolis athen" title="akropolis athen" /> </p>
<p><strong>Zwei Abgeordnete wollen Papandreou das Vertrauen verweigern. Finanzminister: “Ich glaube nicht, dass die Regierung heute Abend noch steht”. Die Opposition fordert eine Übergangsregierung. Die Rettung steht vor dem Aus.</strong></p>
<p>Kriesengipfel, hekitsches Treiben und harte Worte beim G20-Gipfel in Frankreich. Der griechische Oppositionsführer Antonis Samaras hat am Donnerstag die Bildung einer Übergangsregierung und die sofortige Ratifizierung des europäischen Rettungspakets durch das Parlament gefordert.<span id="more-110"></span></p>
<p>Sigmar Gabriel, Chef der SPD, fordert die Kanzlerin auf, den G20 Gipfel zu verlassen und sofort nach Griechenland zu reisen um die Wichtigkeit der Euro-Rettung zu verdeutlichen.</p>
<p>In Athen hat am Donnerstag eine Krisensitzung des griechischen Ministerrates unter Vorsitz von Ministerpräsident Giorgos Papandreou begonnen. Papandreou soll nach nicht offiziell bestätigten Informationen angesichts der dramatischen Lage die dringende Billigung des Hilfspakets für Griechenland durch die beiden großen Parteien des Landes vorschlagen. Ob er zurückzutreten plant oder die Bildung einer großen Koalition oder einer Übergangsregierung vorschlagen wird, blieb zunächst unklar.</p>
<p>Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy möchten den europäischen Weg mit Griechenland weiter gehen. Jedoch betonen beide, dass man sich an Regeln halten muss. Sollte dies Griechenland nicht können, würde man ein Ausschluss Griechenlands aus der EU nicht wegreden können.</p>
<p>Bildnachweis:Akropolis Athen / Dorena WM Flickr</p>
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		<title>Banken sollen bluten</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/banken-sollen-bluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten. Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen. Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten.</strong></p>
<p>Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen.<span id="more-30"></span></p>
<p>Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, dass Europas Banken ihr Kapital um 100 Milliarden Euro aufstocken müssen. Die Minister stellten sich nach Angaben von EU-Diplomaten hinter einen Vorschlag der Europäischen Bankenaufsicht EBA. Sie sollen damit einen größeren Puffer anlegen, um sich gegen die Folgen der Euro-Schuldenkrise zu wappnen.</p>
<p>Der Kapitalbedarf in deutschen Instituten ist dem Vernehmen nach weit geringer als zuvor befürchtet. Er wurde zuletzt auf 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro geschätzt. Diese zusätzlichen Milliarden könnten die Institute wohl selbst schultern.</p>
<p>Umstritten war unter den Finanzministern noch die genaue Vorgehensweise bei der Bankenrekapitalisierung. Bisher galt die Devise, die Banken sollen zunächst versuchen, über den Markt das Kapital zu beschaffen, dann sollten die jeweiligen Regierungen einspringen und als letztes Mittel erst der EFSF. Doch Italien und Spanien weigerten sich EU-Diplomaten zufolge, ihre Banken zu stützen und wollten lieber gleich den EFSF einschalten.</p>
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		<item>
		<title>EU mit neuen Plänen</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/eu-mit-neuen-plaenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Griechenlands Schulden sind zu groß geworden. Auf dem Gipfel in Brüssel haben sich die Euroländer am Samstag darauf verständigt, dem Land einen beachtlichen Teil seiner Schulden zu erlassen. Die Rede ist nicht mehr wie bislang von 20 sondern bis zu 60 Prozent.  Eine “erhebliche Anhebung” des Bankenbeitrags für die Rettung der Hellenen sei verabredet worden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/eu-mit-neuen-plaenen/">EU mit neuen Plänen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Griechenlands Schulden sind zu groß geworden. Auf dem Gipfel in Brüssel haben sich die Euroländer am Samstag darauf verständigt, dem Land einen beachtlichen Teil seiner Schulden zu erlassen. Die Rede ist nicht mehr wie bislang von 20 sondern bis zu 60 Prozent. </strong></p>
<p>Eine “erhebliche Anhebung” des Bankenbeitrags für die Rettung der Hellenen sei verabredet worden<span id="more-89"></span>, sagte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Wenn der griechische Schuldenstand bis 2020 auf 110 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung gedrückt werden sollte, wäre ein Forderungsverzicht von 60 Prozent notwendig, wie aus der Schuldenanalyse der Troika hervorgeht. Es klafft eine Finanzlücke von 252 Milliarden Euro – fast 150 Milliarden Euro mehr als noch im Juli berechnet. “Es ist offensichtlich, dass ein substanzieller Schuldenschnitt notwendig ist”, sagte Schwedens Finanzminister Anders Borg.</p>
<p>Nach Angaben der Wiener Ressortchefin Maria Fekter wurden schon konkrete Mandate ausformuliert. Mit denen soll der Chef des EU-Wirtschafts- und Finanzausschusses, Vittorio Grilli, die Verhandlungen mit den Banken starten. Den Auftrag soll der EU-Gipfel am kommenden Mittwoch erteilen.</p>
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		<item>
		<title>Urlaub auf Kosten anderer – Griechenlandreise moralisch verwerflich?</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/urlaub-auf-kosten-anderer-griechenlandreise-moralisch-verwerflich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 17:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Griechenland liegt bei den Buchungszahlen zweistellig über der Entwicklung des Vorsommers”, sagte Volker Böttcher, Chef des Marktführers TUI Deutschland, der Wirtschaftswoche. In der Krise helfen die Touristen, sagen die einen. Die günstigen Preise helfen nur den Touristen und schaden dem Land, sagen die anderen. Ist eine Griechenlandreise moralisch verwerflich? Urlaub auf Kosten anderer kann ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/urlaub-auf-kosten-anderer-griechenlandreise-moralisch-verwerflich/">Urlaub auf Kosten anderer – Griechenlandreise moralisch verwerflich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/Griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Griechenland" title="Griechenland" /> </p>
<div><strong>“Griechenland  liegt bei den Buchungszahlen zweistellig über der Entwicklung des  Vorsommers”, sagte Volker Böttcher, Chef des Marktführers TUI Deutschland, der Wirtschaftswoche. In der Krise helfen die Touristen, sagen die einen. Die günstigen Preise helfen nur den Touristen und schaden dem Land, sagen die anderen. Ist eine Griechenlandreise moralisch verwerflich?</strong></p>
<p>Urlaub auf Kosten anderer kann ein günstiger und schöner Urlaub sein. Hotels sind bei Thomas Cook beispielsweise deutlich günstiger als im Vorjahr, L´Tur verkauft Pauschalreisen rund 15 Prozent billiger. Verzichten müssen die Urlauber trotz niedrigerer Preise auf nichts.<span id="more-233"></span> Für deutsche Pauschalurlauber gebe es in Griechenland “keine relevanten Leistungseinschränkungen”, sagte TUI- Sprecher Mario Köpers. Und die Krise treibt die Preise in den Keller. Außerhalb Athens muss man mit keinen Unruhen rechnen, nur die Hauptstadt sollte man meiden oder weit umfahren.</p>
<p>Auch die 23-%-Mehrwertsteuer werden die Deutschen nicht spüren. Denn Wirte und Supermärkte müssen zwar mehr Steuer bezahlen, können diese aber an ihre Kunden nicht weitergeben. “Das macht kein Gast mit”, sagt ein Wirt aus der nähe von Athen.</p>
<p>Selbst im Argentikon, einem der teuersten Hotels der Ägäis, gibt es Preisnachlässe: Statt ab 500 Euro ist eine Suite in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert schon ab 380 Euro pro Nacht zu haben. Die Preise sind im Moment, wie fast überall, Verhandlungssache.</p>
</div>
<p>Bildnachweis: Griechenland / Sebastian Fuss Flickr</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/">Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="griechenland" title="griechenland" /> </p>
<p><strong>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. </strong></p>
<p>Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb Jahre später fliegt auf, dass sich die Regierung in Athen, die Aufnahme durch gefälschte Finanzdaten erschummelt hatte. Griechenland gelobt einen harten Sparkurs. Doch der war nie hart genug.<span id="more-111"></span> Vor zwei Jahren dann der Schock für die Euro-Länder<strong>: </strong>Das Haushaltsdefizit liegt 2009 bei rund 12,5 %, doppelt so hoch wie angenommen. Deutschland ist zunächst gegen Finanzhilfen für Griechenland. Finanzminister Schäuble sagte: “Wir können nicht für deren Probleme zahlen.”</p>
<p>Im letzten Jahr spitzt sich die Lage dramatisch zu. In Brüssel genehmigen die EU-Länder Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro. Dann wird bekannt, dass Griechenland schon wieder Zahlen hinterm Berg gehalten hat. Das Haushaltsdefizit 2009 liegt doch nicht nur bei 12,5 %, sondern bei 15,4 %.</p>
<p>Heute ist absehbar, dass Griechenland sich nicht, wie geplant, 2012 am Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht mehr Geld von EU und IWF. Die Lage wirkt unberechenbar. Nur durch strikte Sparpakete wird die EU bereit sein, mehr Notkredite zu vergeben.<strong><br />
</strong></p>
<p>Bildnachweis: Griechenland © Daniel Glage / de.wikipedia.org</p>
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