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	<title>Frauen Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<description>News die die Welt bewegen</description>
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	<title>Frauen Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Frauen – Mysterien der Menschheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[menschheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Mann versteht sie, selbst, wenn er sich noch so viel Mühe gibt. Woher soll ein Mann wissen, ob eine Frau Interesse an ihm hat? Die Mehrheit der Frauen vertritt nach Hunderten von Jahren immer noch die Meinung, dass es Sache der Männer ist, den ersten Schritt zu tun. In einer Gesellschaft der Emanzipation werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Mann versteht sie, selbst, wenn er sich noch so viel Mühe gibt. Woher soll ein Mann wissen, ob eine Frau Interesse an ihm hat?</strong></p>
<p>Die Mehrheit der Frauen vertritt nach Hunderten von Jahren immer noch die Meinung, dass es Sache der Männer ist, den ersten Schritt zu tun. In einer Gesellschaft der Emanzipation werden allerdings auch viele Männer immer schüchterner. <span id="more-96"></span>Zählt man sich nicht gerade zu den Machos, die jede Frau ohne Rücksicht auf Verluste ansprechen, dann überlegt man sich vorher genau, welche Frau man ansprechen will und wie. Dazu gehört, dass man erst nonverbalen Kontakt aufnimmt.</p>
<p>Hat man sich entschieden die Frau anzusprechen und das Gespräch kommt zustande, sollte man zusätzlich zur Körpersprache der Frau auch auf ihre Sprachsignale achten. Antwortet sie einsilbig und blickt dabei oft weg, ist sie desinteressiert und möchte alles so schnell wie möglich beenden. Lächelt sie weiter, spricht viel und flüssig, geht auf Fragen ein und fragt ihrerseits, kann man von Sympathie durchaus ausgehen. Ein besonders gutes Zeichen ist es letztendlich, wenn sie Körperkontakt sucht, zB. wenn sie sacht gegen seinen Fuß stößt. Dass es Zeit für den ersten Kuss wird merkt man daran, dass die Frau ihre Lippen befeuchtet, seine Nähe sucht und auf seinen Mund schaut. Dann hat sie definitiv Interesse an dem Mann.</p>
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		<title>Presse gegen DFB – Streit um Pressefreiheit</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/presse-gegen-dfb-streit-um-pressefreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 18:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Glattgebügelt und entmenschlicht” seien die Interviews mit Spielerinnen der deutschen Nationalmannschaft gewesen, weil der DFB darin “wild herumgefuhrwerkt” habe, klagt die “taz” an. Nun entbrennt ein Streit zwischen der taz und dem Deutschen Fussballbund. Die Frauenfussballweltmeisterschaft ist beendet, Japan zum ersten Mal Weltmeister geworden und die Euphorie ist verschwunden, da brodelt es an anderer Stelle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/dfb-zentrale-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="dfb-zentrale" title="dfb-zentrale" /> </p>
<p><strong>“Glattgebügelt und entmenschlicht” seien die Interviews mit Spielerinnen  der deutschen Nationalmannschaft gewesen, weil der DFB darin “wild  herumgefuhrwerkt” habe, klagt die “taz” an. Nun entbrennt ein Streit zwischen der taz und dem Deutschen Fussballbund.</strong></p>
<p>Die Frauenfussballweltmeisterschaft ist beendet, Japan zum ersten Mal Weltmeister geworden und die Euphorie ist verschwunden, da brodelt es an anderer Stelle heftig. “Der  Deutsche  Fußball-Bund (DFB) und etliche Manager von Spielerinnen waren  der  Meinung, man könne der Öffentlichkeit ein bestimmtes Bild  oktroyieren,  die Presse führen und bevormunden”, schreibt die taz.<span id="more-187"></span> “Das gesprochene Wort wird hier nicht nur nicht respektiert, sondern verfälscht”, so die Kritik. Ein Beispiel ist der Ausspruch der Spielerin Peters. Sie sagte “Ich fühle mich berühmt”, der DFB machte daraus “Ich fühle mich ein bisschen berühmt.”</p>
<p>Die Autorisierung von Interviews ist nach “Steinzeitmethode” erfolgt, schreibt die taz. Viele Zeitungen hätten dann auch beschlossen, die Interviews der Spielerinnen nicht zu drucken. Die taz selbst protestierte schon im Vorfeld gegen die Interview-Praxis  des DFB und druckte ein Gespräch mit Nationalspielerin Fatmire Bajramaj  einfach in der ursprünglichen Form ab. “Das   öffentliche Bild lässt sich in einem Land mit freier Presse ohnehin   nicht steuern. Da kann man sich noch so sehr anstrengen”, so die taz.</p>
<p>Bildnachweis: DFB-Zentrale © Chivista – de.wikipedia.org</p>
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		<title>8. Plätze sind was für Frauen – Aus und Vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank. Viele sind froh über dieses Aus. Der Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging man davon aus, dass man den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/fussball-wm-2011-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Fussball WM 2011" title="Fussball WM 2011" /> </p>
<p><strong>Es war ein Schock für die Fans der deutschen Frauennationalmannschaft. 0:1 gegen schwache Japaner verloren und eine Birgit Prinz saß, wie ihre Kollegin Fatmire Bajramaj, 120 Minuten nur auf der Bank.</strong></p>
<p>Viele sind froh über dieses Aus. Der  Druck von außen war unmenschlich und auch innerhalb der Mannschaft ging  man davon aus, dass man den dritten WM-Titel in Folge holt.<span id="more-25"></span></p>
<p>Popp und Bajramaj sind optimale junge Spielrinnen für Verlängerungen, weil beide Löcher reißen können, die eine zu spät, die andere gar nicht gebracht. Und auch die Erfahrungen einer Birgit Prinz sparte sich die Trainerin Sylvia Neid. Die muss sich, verständlicherweise, viel Kritik gefallen lassen. Ihre Mannschaft wirkte im gesamten Turnier lust- und kraftlos. Nicht nur die deutschen Frauen können Fußball spielen. Japan, Schweden und Frankreich haben uns überholt und spielen den attraktiveren und erfolgreicheren Fußball.</p>
<p>Es war ein Turnier für Event-Fans und Gelegenheitsgucker. Eine Beleidigung für richtigen Fußball. Doch in einer Woche beginnt die 2. Bundesliga und am 5. August die Bundesliga. Spätestens dann ist der Frauenfußball wieder komplett vergessen.</p>
<p>“Dritte Plätze sind nur was für Männer!” – mit solchen Sprüchen auf Werbeplakaten wurde signalisiert: Wir veranstalten eine WM und laden 15 andere Mannschaften als Statisten für ein neues “Sommermärchen” ein. Der  Sturz auf den Boden der Realität hat wehgetan – nicht nur den deutschen  Frauen – sondern vor allem den Fans, die nichts anderes konnten, als  vom WM-Titel zu träumen.</p>
<p>Bildnachweis: Fifa WM 2011 © NatiSythen – de.wikipedia.org</p>
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