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	<title>DFB Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<description>News die die Welt bewegen</description>
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		<title>Presse gegen DFB – Streit um Pressefreiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 18:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Glattgebügelt und entmenschlicht” seien die Interviews mit Spielerinnen der deutschen Nationalmannschaft gewesen, weil der DFB darin “wild herumgefuhrwerkt” habe, klagt die “taz” an. Nun entbrennt ein Streit zwischen der taz und dem Deutschen Fussballbund. Die Frauenfussballweltmeisterschaft ist beendet, Japan zum ersten Mal Weltmeister geworden und die Euphorie ist verschwunden, da brodelt es an anderer Stelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/presse-gegen-dfb-streit-um-pressefreiheit/">Presse gegen DFB – Streit um Pressefreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/dfb-zentrale-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="dfb-zentrale" title="dfb-zentrale" /> </p>
<p><strong>“Glattgebügelt und entmenschlicht” seien die Interviews mit Spielerinnen  der deutschen Nationalmannschaft gewesen, weil der DFB darin “wild  herumgefuhrwerkt” habe, klagt die “taz” an. Nun entbrennt ein Streit zwischen der taz und dem Deutschen Fussballbund.</strong></p>
<p>Die Frauenfussballweltmeisterschaft ist beendet, Japan zum ersten Mal Weltmeister geworden und die Euphorie ist verschwunden, da brodelt es an anderer Stelle heftig. “Der  Deutsche  Fußball-Bund (DFB) und etliche Manager von Spielerinnen waren  der  Meinung, man könne der Öffentlichkeit ein bestimmtes Bild  oktroyieren,  die Presse führen und bevormunden”, schreibt die taz.<span id="more-187"></span> “Das gesprochene Wort wird hier nicht nur nicht respektiert, sondern verfälscht”, so die Kritik. Ein Beispiel ist der Ausspruch der Spielerin Peters. Sie sagte “Ich fühle mich berühmt”, der DFB machte daraus “Ich fühle mich ein bisschen berühmt.”</p>
<p>Die Autorisierung von Interviews ist nach “Steinzeitmethode” erfolgt, schreibt die taz. Viele Zeitungen hätten dann auch beschlossen, die Interviews der Spielerinnen nicht zu drucken. Die taz selbst protestierte schon im Vorfeld gegen die Interview-Praxis  des DFB und druckte ein Gespräch mit Nationalspielerin Fatmire Bajramaj  einfach in der ursprünglichen Form ab. “Das   öffentliche Bild lässt sich in einem Land mit freier Presse ohnehin   nicht steuern. Da kann man sich noch so sehr anstrengen”, so die taz.</p>
<p>Bildnachweis: DFB-Zentrale © Chivista – de.wikipedia.org</p>
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		<title>Die Schlammschlacht – Ballack vs. Löw</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/die-schlammschlacht-ballack-vs-loew/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Ballack]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Löw]]></category>
		<category><![CDATA[Völler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ballack gegen den DFB. Es ist eine Schlammschlacht. Selten wurde so viel über das Ende eines Nationalspielers spekuliert und berichtet, wie in diesen Tagen. Stein des Anstoßes war der DFB mit seiner Erklärung, dass Löw nicht mehr mit Ballack plane und dem Ex-Kapitän ein Abschiedsspiel im August, im Rahmen des Testspiels gegen Brasilien, widmen würde. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/die-schlammschlacht-ballack-vs-loew/">Die Schlammschlacht – Ballack vs. Löw</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/516410322_9b775d4623-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="Fußball" title="516410322_9b775d4623" /> </p>
<div><strong>Ballack gegen den DFB. Es ist eine Schlammschlacht. Selten wurde so viel über das Ende eines Nationalspielers spekuliert und berichtet, wie in diesen Tagen.</strong></p>
<p>Stein  des Anstoßes war der DFB mit seiner Erklärung, dass Löw nicht mehr mit  Ballack plane und dem Ex-Kapitän ein Abschiedsspiel im August, im Rahmen  des Testspiels gegen Brasilien, widmen würde. Michael Ballack (34) lehnt das Angebot ab und bezeichnete dieses als Farce. Das Tischtuch zwischen Löw und Ballack ist nun endgültig zerschnitten, seitdem Ballack behaupte, dass der Bundestrainer lügt. <span id="more-79"></span>Ballack in seiner Erklärung: “Wenn jetzt so getan wird, als sei man mit mir und meiner Rolle als Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft jederzeit offen und ehrlich umgegangen, ist das an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. (..) Wenn  der Bundestrainer Wolfgang Niersbach erzählt haben sollte, er habe (..)  zu mir gesagt: ‘Micha, das war’s für dich und lass das jetzt mal  sacken’, oder ‘Ich plane nicht mehr mit dir’, dann ist das schlichtweg  nicht wahr.”  Der DFB weist diese Vorwürfe strikt zurück. Ballack behaupte weiter, dass er vorhatte, im Sommer zurückzutreten. Diesem Entschluss ist der DFB nun zuvorgekommen.<br />
Es gibt in diesem Spiel nur Verlierer.  Löw und Ballack. Einer lügt und der andere steht somit im selben Verdacht.</p>
<p>Bildnachweis: DFB Pokalfinale © Paehder / Flickr</p>
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