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	<title>Börse Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Börse Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Standard &#038; Blöd’s – Ratingagentur mit dummen Fehler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 17:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten der europäischen Schuldenkrise und anhaltender Spekulationen über eine mögliche Bonitätsabstufung für Frankreich ist Standard &#38; Poor’s (S&#38;P) ein Fehler unterlaufen: Die Ratingagentur verschickte eine Mitteilung an einige Kunden, wonach das Land seine Top-Bonität verloren habe. Erst anderthalb Stunden später wurde die irrtümliche Herabstufung der französischen Kreditwürdigkeit korrigiert. Frankreich fordert eine Untersuchung. Erste Ermittlungen wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/standard-bloeds-ratingagentur-mit-dummen-fehler/">Standard &#038; Blöd’s – Ratingagentur mit dummen Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inmitten der europäischen Schuldenkrise und anhaltender Spekulationen über eine mögliche Bonitätsabstufung für Frankreich ist Standard &amp; Poor’s (S&amp;P) ein Fehler unterlaufen: Die Ratingagentur verschickte eine Mitteilung an einige Kunden, wonach das Land seine Top-Bonität verloren habe.</strong></p>
<p>Erst anderthalb Stunden später wurde die irrtümliche Herabstufung der französischen Kreditwürdigkeit korrigiert. Frankreich fordert eine Untersuchung. <span id="more-211"></span></p>
<p>Erste Ermittlungen wurden von der Börsenaufsicht, der EU und der Staatsanwaltschaft eingeleitet. Die EU spricht schon jetzt von harten Sanktionen gegen die Ratingagentur S&amp;P.</p>
<p>Der französische Finanzminister Francois Baroin erklärte, er habe die europäischen und französischen Aufsichtsbehörden um Ermittlungen gebeten. Ratingagenturen waren in jüngster Zeit verstärkt in die Kritik geraten. Ihnen wird vielfach vorgeworfen, mit ihren Herabstufungen die Krise zu verschärfen.</p>
<p>Die Märkte sind angesichts der europäischen Schuldenkrise extrem nervös. In der Vergangenheit war darüber spekuliert worden, dass Frankreich seine Top-Bonität verlieren könnte. Mit ungläubigem Staunen wäre eine entsprechende Mitteilung daher vielerorts nicht aufgenommen worden. Eine solche Nachricht zum jetzigen Zeitpunkt hätte an den Märkten neue Ängste über ein Ausweiten der Finanzkrise geschürt.</p>
<p>Wie die Ratingagentur am Donnerstag mitteilte, wurde wegen eines technischen Fehlers eine automatische Mitteilung an Abonnenten ihrer Internetseite Global Credit Portal verschickt, wonach das Rating für Frankreich geändert worden sei. S&amp;P betonte, dies sei nicht der Fall. Frankreich behalte seine Top-Bonität von “AAA” mit einem stabilen Ausblick.</p>
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		<title>Leerverkäufe an der Börse gestoppt</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/leerverkaeufe-an-der-boerse-gestoppt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab heute sind besonders riskante Börsengeschäfte in vier europäischen Ländern verboten. Doch die Experten wissen, dass das nicht reichen wird. Die Spukalanten sich sich ihren eigenen Weg. Vier Euro-Länder wollen Marktturbulenzen durch das vorläufige Verbot hochspekulativer Börsengeschäfte eindämmen. Ab heute verbieten Frankreich, Italien, Spanien und Belgien bestimmte Leerverkäufe. Was sind Leerverkäufe? Bei normalen Leerverkäufen wetten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab heute sind besonders riskante Börsengeschäfte in vier europäischen Ländern verboten. Doch die Experten wissen, dass das nicht reichen wird. Die Spukalanten sich sich ihren eigenen Weg.</strong></p>
<p>Vier Euro-Länder wollen Marktturbulenzen durch das vorläufige Verbot hochspekulativer Börsengeschäfte eindämmen. Ab heute verbieten Frankreich, Italien, Spanien und Belgien bestimmte Leerverkäufe.<span id="more-145"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Was sind Leerverkäufe?</strong></p>
<p>Bei normalen Leerverkäufen wetten Investoren auf fallende Kurse von Wertpapieren. Sie verkaufen Wertpapiere, die sie sich zuvor von anderen Anlegern gegen eine Gebühr geliehen haben, zu einem fest vereinbarten Kurs. Sinkt der Preis bis zum Lieferdatum, können sie sich billiger wieder eindecken und die geliehenen Papiere zurückgeben.</p>
<p>Aktienhändler Manoj Ladwa von ETX Capital sagt: “Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein weiterer Ausverkauf dadurch verhindert wird.” Die Experten sind sich sicher. “Ein Pflaster auf eine Wunde zu kleben, die mit mehreren Stichen genäht werden müsste, löst das Problem nicht”, sagt Pedro de Noronha, Partner beim Hedgefonds Noster Capital.</p>
<p>Die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA teilte am späten Donnerstagabend mit, die nationalen Börsenaufsichten würden rasch und entschieden gegen den Missbrauch von Marktregeln vorgehen. Zwar seien Leerverkäufe für sich genommen eine zulässige Handelsstrategie. Doch in Verbindung mit der Verbreitung von Marktgerüchten handele es sich um einen klaren Regelverstoß.</p>
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		<title>Börse: Crash bleibt aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard &#38; Poor’s haben einige schon das schlimmste Befürchtet. Ein schwarzer Montag wurde vorrausgesagt. Ein Börsencrash und Panikverkäufe. Aber die europäischen Börsen haben nur leicht im Minus eröffnet. Der Deutsche Aktienindex (Dax) an der Börse in Frankfurt am Main verlor in den ersten Handelsminuten ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/boerse-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="boerse" title="boerse" /> </p>
<p><strong>Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s haben einige schon das schlimmste Befürchtet. Ein schwarzer Montag wurde vorrausgesagt. Ein Börsencrash und Panikverkäufe. Aber die europäischen Börsen haben nur leicht im Minus eröffnet.</strong></p>
<p>Der Deutsche Aktienindex (Dax) an der Börse in Frankfurt am Main verlor in den ersten Handelsminuten ein Prozent auf 6171 Punkte. In Madrid hingegen legte der IBEX-35 0,6 Prozent zu. Ein kleines Wunder. Verloren haben aber auch die FTSE-100 in London, um 1,2 Prozent, und auch Paris büßte 0,7 % ein. In Mailand war der Verlust noch weniger spürbar. Der FTSE Mib ging um 0,1 Prozent zurück.<span id="more-43"></span></p>
<p>In Asien hatten die Aktienmärkte zuvor ebenfalls leichte Verluste erlitten, die aber nicht so stark waren wie noch Ende vergangener Woche.</p>
<p>Aus Furcht vor einer Ausweitung der Schuldenkrisen in den USA und Europa waren die Börsen weltweit schon Ende vergangener Woche deutlich abgestürzt. Am Freitag nach Börsenschluss stufte die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s dann erstmals in der Geschichte des Landes die Kreditwürdigkeit der USA von der Bestnote “AAA” um eine Stufe auf “AA+” herab. Grund sind Zweifel an der Fähigkeit Washingtons, die massive Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Bildnachweis: Aktienkurs / Hans Dorsch Flickr</p>
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