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	<title>Banken Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 28 Oct 2011 06:49:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Banken Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Banken sollen bluten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten. Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen. Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzminister fordern höheren Beitrag der Finanzinstitute an der Griechenland-Rettung. Die Banken sollen bluten.</strong></p>
<p>Europas Banken sollen auf die Hälfte ihrer Griechenland-Forderungen verzichten – und brauchen mehr Geld. Um 100 Milliarden Euro sollen sie ihr Kapital erhöhen. Die deutschen Institute können ihre Aufstockung wohl aus eigener Kraft stemmen.<span id="more-30"></span></p>
<p>Die Finanzminister der 27 EU-Staaten einigten sich darauf, dass Europas Banken ihr Kapital um 100 Milliarden Euro aufstocken müssen. Die Minister stellten sich nach Angaben von EU-Diplomaten hinter einen Vorschlag der Europäischen Bankenaufsicht EBA. Sie sollen damit einen größeren Puffer anlegen, um sich gegen die Folgen der Euro-Schuldenkrise zu wappnen.</p>
<p>Der Kapitalbedarf in deutschen Instituten ist dem Vernehmen nach weit geringer als zuvor befürchtet. Er wurde zuletzt auf 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro geschätzt. Diese zusätzlichen Milliarden könnten die Institute wohl selbst schultern.</p>
<p>Umstritten war unter den Finanzministern noch die genaue Vorgehensweise bei der Bankenrekapitalisierung. Bisher galt die Devise, die Banken sollen zunächst versuchen, über den Markt das Kapital zu beschaffen, dann sollten die jeweiligen Regierungen einspringen und als letztes Mittel erst der EFSF. Doch Italien und Spanien weigerten sich EU-Diplomaten zufolge, ihre Banken zu stützen und wollten lieber gleich den EFSF einschalten.</p>
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		<title>EU mit neuen Plänen</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/eu-mit-neuen-plaenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Griechenlands Schulden sind zu groß geworden. Auf dem Gipfel in Brüssel haben sich die Euroländer am Samstag darauf verständigt, dem Land einen beachtlichen Teil seiner Schulden zu erlassen. Die Rede ist nicht mehr wie bislang von 20 sondern bis zu 60 Prozent.  Eine “erhebliche Anhebung” des Bankenbeitrags für die Rettung der Hellenen sei verabredet worden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://netzperlentaucher.de/eu-mit-neuen-plaenen/">EU mit neuen Plänen</a> erschien zuerst auf <a href="https://netzperlentaucher.de">Netzperlentaucher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Griechenlands Schulden sind zu groß geworden. Auf dem Gipfel in Brüssel haben sich die Euroländer am Samstag darauf verständigt, dem Land einen beachtlichen Teil seiner Schulden zu erlassen. Die Rede ist nicht mehr wie bislang von 20 sondern bis zu 60 Prozent. </strong></p>
<p>Eine “erhebliche Anhebung” des Bankenbeitrags für die Rettung der Hellenen sei verabredet worden<span id="more-89"></span>, sagte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Wenn der griechische Schuldenstand bis 2020 auf 110 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung gedrückt werden sollte, wäre ein Forderungsverzicht von 60 Prozent notwendig, wie aus der Schuldenanalyse der Troika hervorgeht. Es klafft eine Finanzlücke von 252 Milliarden Euro – fast 150 Milliarden Euro mehr als noch im Juli berechnet. “Es ist offensichtlich, dass ein substanzieller Schuldenschnitt notwendig ist”, sagte Schwedens Finanzminister Anders Borg.</p>
<p>Nach Angaben der Wiener Ressortchefin Maria Fekter wurden schon konkrete Mandate ausformuliert. Mit denen soll der Chef des EU-Wirtschafts- und Finanzausschusses, Vittorio Grilli, die Verhandlungen mit den Banken starten. Den Auftrag soll der EU-Gipfel am kommenden Mittwoch erteilen.</p>
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		<title>Griechenland – Zwischen Hoffen und Bangen. Eine Chronik</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/griechenland-zwischen-hoffen-und-bangen-eine-chronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="150" height="150" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/files/griechenland-150x150.jpg" class="alignright wp-post-image" alt="griechenland" title="griechenland" /> </p>
<p><strong>Es war ein schleichender Prozess. Die Griechenlandkrise zieht weite Kreise. Hier steht viel mehr auf dem Spiel als ein einfacher Staatsbankrott. Hier steht eine ganze Währung und eine Staatengemeinschaft am Abgrund. Der Euro und die EU sind einer großen Bewährungsprobe ausgesetzt. Ob sie diese bestehen? Ausgang ungewiss. </strong></p>
<p>Griechenland tritt am 01.01.2001 der Eurozone bei. Dreieinhalb Jahre später fliegt auf, dass sich die Regierung in Athen, die Aufnahme durch gefälschte Finanzdaten erschummelt hatte. Griechenland gelobt einen harten Sparkurs. Doch der war nie hart genug.<span id="more-111"></span> Vor zwei Jahren dann der Schock für die Euro-Länder<strong>: </strong>Das Haushaltsdefizit liegt 2009 bei rund 12,5 %, doppelt so hoch wie angenommen. Deutschland ist zunächst gegen Finanzhilfen für Griechenland. Finanzminister Schäuble sagte: “Wir können nicht für deren Probleme zahlen.”</p>
<p>Im letzten Jahr spitzt sich die Lage dramatisch zu. In Brüssel genehmigen die EU-Länder Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro. Dann wird bekannt, dass Griechenland schon wieder Zahlen hinterm Berg gehalten hat. Das Haushaltsdefizit 2009 liegt doch nicht nur bei 12,5 %, sondern bei 15,4 %.</p>
<p>Heute ist absehbar, dass Griechenland sich nicht, wie geplant, 2012 am Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht mehr Geld von EU und IWF. Die Lage wirkt unberechenbar. Nur durch strikte Sparpakete wird die EU bereit sein, mehr Notkredite zu vergeben.<strong><br />
</strong></p>
<p>Bildnachweis: Griechenland © Daniel Glage / de.wikipedia.org</p>
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