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	<title>Grafik Archive - Netzperlentaucher</title>
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	<title>Grafik Archive - Netzperlentaucher</title>
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		<title>Ist ein Bilderrahmen nötig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streift man durch Museen und bewundert die Werke alter Meister, dann fallen häufig auch die schweren, kunstvoll gefertigten Rahmen auf. Weltberühmte Bilder, wie beispielsweise die Mona Lisa im Louvre in Paris, sind aufwändig gerahmt. Im Fall von Leonardo Da Vincis Meisterwerk mit dem rätselhaften Lächeln handelt es sich um einen breiten goldenen Rahmen. Er bringt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Streift man durch Museen und bewundert die Werke alter Meister, dann fallen häufig auch die schweren, kunstvoll gefertigten Rahmen auf. Weltberühmte Bilder, wie beispielsweise die Mona Lisa im Louvre in Paris, sind aufwändig gerahmt. Im Fall von Leonardo Da Vincis Meisterwerk mit dem rätselhaften Lächeln handelt es sich um einen breiten goldenen Rahmen. Er bringt das Kunstwerk gut zur Geltung. Aber was wäre, wenn die Mona Lisa einfach als Leinwand im Museum hinge? Ist ein Bilderrahmen nötig, um ein Bild zur Geltung zu bringen, oder wirkt ein wirklich gutes Gemälde, oder ein ausgezeichnetes Foto, nicht eben dann am besten, wenn der Blick durch nichts abgelenkt wird? Die Geschichte der Bilderrahmen ist so alt, wie die Malerei und wahrscheinlich kann man diese Frage nicht allgemeingültig beantworten, aber Bilderrahmen spielen auch heute noch eine wichtige Rolle. Was dafür spricht Bilder zu rahmen und was dagegen, das möchte ich mir heute einmal genauer ansehen.</p>



<span id="more-926"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Der Keilrahmen</h2>



<p>Ein klassisches Gemälde wird auf Leinwand gemalt, die auf einen Keilrahmen gespannt ist. Das hat sich in den letzten Jahrhunderten kaum verändert und auch der Druck von Fotos ist heute auf Leinwände möglich. Ein solcher Keilrahmen und die Leinwand haben einige Nachteile. Das verwendete Holz ist leicht und dünn. Speziell bei großen Bildern, die entsprechend schwer sind, sind die dünnen Leisten nur bedingt dazu geeignet, das Bild an der Wand zu befestigen. Bei schweren Leinwänden könnten sie verbiegen, oder sogar brechen. Die Leinwand selbst ist empfindlich gegenüber Beschädigungen. Stößt man gegen das Bild, kann leicht ein Loch entstehen. Die Leinwand kann einreißen, oder an den Kanten abgeschlagen werden. In vielen Fällen ist die Leinwand nur auf der Oberseite bemalt. Die Seitenkanten sind dann im besten Fall weiß. Häufig finden sich hier aber Farbreste und unschöne Tropfen. Es kann auch sein, dass das Leinen keine saubere Kante hat und Fäden hervorstehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920-1024x576.jpg" alt="Ist ein Bilderrahmen nötig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-928" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920-1024x576.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920-300x169.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920-768x432.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920-1536x864.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/vienna-1022251_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Die Leinwand ist auch heute noch das bevorzugte Material, auf dem Maler ihre Kunstwerke verewigen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstformen</h2>



<p>Aber nicht jeder <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Künstler</a> bemalt Leinwände. Radierungen, Aquarelle, Drucke und einfache Zeichnungen werden auf Papier gefertigt. Heute werden die meisten Motive nicht mehr gemalt, sondern fotografiert. Lässt man das Foto ausdrucken, erhält man im Regelfall bedrucktes Papier. Zwar kann man Fotos heute auf fast alles drucken lassen, das Fotopapier ist aber nach wie vor das am weitesten verbreitete. Kunstwerke auf Papier lassen sich ohne Rahmen kaum ausstellen. Man kann sich nicht, ohne sie zu beschädigen, an der Wand befestigen. Man sortiert sie also entweder in einer Mappe, die man durchblättert, um sie zu betrachten, oder steckt sie in einen Rahmen, um sie an die Wand zu hängen, oder am Kaminsims, oder der Kommode abzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Form und Funktion</h2>



<p>Ein Bilderrahmen hat im Wesentlichen zwei praktische Aufgaben. Er soll das Bild vor Beschädigungen schützen und eine Möglichkeit bieten, es an der Wand zu befestigen, oder es aufzustellen. Das ist bei Leinwänden nicht unbedingt notwendig, aber die Gefahr eine wertvolle Leinwand zu beschädigen, ist natürlich immer gegeben. Auf der Rückseite findet sich am Bilderrahmen eine Vorrichtung, um ihn an der Wand aufzuhängen, oder eine Stütze, um das Bild, leicht geneigt, aufzustellen. Neben den praktischen Funktionen des Bilderrahmens hat er aber noch eine sehr wichtige Aufgabe. Er verändert die Wahrnehmung des Bildes massiv. Durch die Abgrenzung von der Umwelt und den Kontrast zum Motiv schafft er eine eigene Welt, in der das Bild wirken kann. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920-1024x683.jpg" alt="Ist ein Bilderrahmen nötig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-930" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920-1024x683.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920-300x200.jpg 300w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920-768x512.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/computer-767781_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Bilder stammen heute meist von digitalen Medien. Sie werden bearbeitet und in wenigen Fällen ausgedruckt. Diese Meisterwerke sollten einen passenden Rahmen haben um ideal wirken zu können</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Starke Farben</h2>



<p>Waren vor ein paar Jahrzehnten noch ausgeprägte und farbenfrohe Muster auf Tapeten das bevorzugte Wanddesign, so mag man es heute schlicht. Wer sich für den 70er-Style entscheidet und quietschgelbe und orange gemischte Muster auf der Wohnzimmertapete bevorzugt, muss auch entsprechende Bilderrahmen verwenden. Das schlichte Weiß heutiger Wände reduziert die Anforderung an den Bilderrahmen deutlich. Trotzdem ist nicht immer der Rahmenlose Bilderhalter mit Antireflexionsglas die erste Wahl. Ein dezenter einfarbiger Rahmen lässt ein Bild wesentlich besser wirken, als der nahtlose Übergang zur Wand. Anders als früher werden die Rahmen auch deutlich größer gewählt, als das Bild selbst. <a href="https://www.fotoalben-discount.de/bilderrahmen-30x40" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein Bilderrahmen 30&#215;40 cm</a> passt ideal für ein Foto im Format 13&#215;18 cm. Das Bild wird hinter ein Passepartout gelegt. Hochwertige Passepartouts sind aus dünnem Karton gefertigt und der Ausschnitte für das Bild ist leicht abgeschrägt. Rahmen und Passepartout zusammen schaffen einen ruhigen Bereich rund um das Bild. Nichts lenkt das Auge ab, wenn man das Bild betrachtet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Glatte Wände</h2>



<p>Ideal wirken Bilder dann, wenn man sich in ihnen verlieren kann. Ein Bildausschnitt von 13&#215;18 cm ist viel zu klein, um das gesamte Sichtfeld auszufüllen. Allerdings blenden wir sehr viel von dem, was wir sehen aus. Unser Gehirn schützt uns vor einem Großteil der Reize, die ständig wahrgenommen werden. Konzentriert man sich auf ein kleines Bild, dann verschwindet alles rundherum und wir nehmen nur das Bild wahr. Einfacher ist es, wenn sich im unmittelbaren Umfeld des Bildes keine Reize befinden. Keine bunten Farben, aber auch keine Unebenheiten in der Wand, oder Reflexionen. Ein guter Bilderrahmen sorgt genau dafür. Das Bild wird glatt hinter einer nicht reflektierenden Glasscheibe präsentiert. Rund um das Bild findet sich eine Ruhezone, die schließlich vom Rahmen begrenzt wird. Vergleicht man ein so präsentiertes Bild mit einem Bild, das in einem passenden rahmenlosen Bilderhalter, wird der Unterschied sofort klar. Der Fokus wird auf das Bild gelenkt. Das einfarbige Passepartout und der schlichte Rahmen heben die Farben des Bildes hervor. Für Drucke, also Fotos, aber auch Poster und Kunstdrucke ist ein Rahmen mit Passepartout ideal.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920-683x1024.jpg" alt="Ist ein Bilderrahmen nötig auf netzperlentaucher.de" class="wp-image-931" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920-683x1024.jpg 683w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920-200x300.jpg 200w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920-768x1152.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920-1024x1536.jpg 1024w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2022/07/table-2587598_1920.jpg 1280w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption>Bilder ohne Rahmen passen gut zu einfarbigen Wänden. Viele lassen auch direkt auf der Leinwand einen weißen Rahmen frei</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Schattenfugenrahmen</h2>



<p>Moderne <a href="https://netzperlentaucher.de/die-rueckkehr-des-handwerks-wie-alte-techniken-moderne-kunst-praegen/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="3" title="Die Rückkehr des Handwerks: Wie alte Techniken moderne Kunst prägen" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a> beinhaltet häufig auch die Kanten der Leinwand. Sie ist dazu gedacht, als Leinwand betrachtet zu werden. Auch wenn es die Intention des Künstlers ist, die Leinwand ganzheitlich zu präsentieren und sich nicht nur auf die Vorderseite zu konzentrieren, kann ein Bilderrahmen ein solches Bild ebenfalls aufwerten. Ein Schattenfugenrahmen ist hier die beste Rahmenform. Man kann sich einen solchen Rahmen vorstellen, wie beispielsweise den Deckel eines Schuhkartons. Ein schmaler Rahmen, der senkrecht nach oben steht, wenn man den Rahmen auf den Boden legt. Der Schattenfugenrahmen ist etwas größer als die Leinwand und hat damit rundherum den selben Abstand. Zwischen Bild und Rahmen entsteht ein Spalt, der vom Rahmen beendet wird. Ein solcher Rahmen sorgt nicht nur dafür, dass das präsentierte Bild durch den Kontrast zum meist dunklen Rahmen, kräftiger wirkt, sondern glättet auch die Kanten. Während die Leinwand meistens leichte Unregelmäßigkeiten aufweist, ist der Schattenfugenrahmen gerade und symmetrisch. Das macht es viel leichter, mehrerer Leinwände nebeneinander zu präsentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist ein Bilderrahmen nötig</h2>



<p>Ein  Bilderrahmen spielt heute unverändert eine wichtige Rolle bei der Präsentation von Bildern. Ausgedruckte Fotos und Kunstdrucke werden durch die Glasscheibe geschützt. Das Passepartout und der Rahmen trennen das Bild optisch von der Umgebung ab und entfernen störende Einflüsse. Die Bilder wirken gerahmt wertiger und edler, als ohne Rahmen. Auch Leinwände lassen sich heute zeitgemäß rahmen. Schattenfugenrahmen, aber auch schlichte konventionelle Rahmen sind ideal, um eine modern eingerichtete Wohnung zu ergänzen. Nicht umsonst finden sich Bilderrahmen in vielen Sprichwörtern wieder. Will man seine Bilder also im richtigen Rahmen präsentieren, dann darf ein Bilderrahmen auf keinen Fall fehlen!</p>
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		<title>Valentinstag &#8211; das Geschäft mit der Liebe</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/valentinstag-das-geschaeft-mit-der-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 21:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit dem 15. Jahrhundert wird der Valentinstag gefeiert. Ein Feiertag, dessen Ursprung nicht ganz klar ist, der aber alljährlich mehr an Bedeutung gewinnt. Ist der Valentinstag in Amerika schon lange ein wichtiger Feiertag, so nimmt er diese wichtige Rolle in unseren Breiten erst seit kurzem ein. Erst nach dem zweiten Weltkrieg hat er auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit dem 15. Jahrhundert wird der Valentinstag gefeiert. Ein Feiertag, dessen Ursprung nicht ganz klar ist, der aber alljährlich mehr an Bedeutung gewinnt. Ist der Valentinstag in Amerika schon lange ein wichtiger Feiertag, so nimmt er diese wichtige Rolle in unseren Breiten erst seit kurzem ein. Erst nach dem zweiten Weltkrieg hat er auch in Deutschland, als Import aus Amerika,  Einzug gehalten. <span id="more-572"></span></p>
<h2>Umfrage zum Valentinstag</h2>
<p>Passend zum Feiertag der Liebenden hat Statista zusammen mit Sparwelt.de eine Umfrage gestartet. Nur rund 10% der Befragten gaben an, den Feiertag für reinen Kommerz zu halten. 31,2% der Männer und 37,8% der Frauen ist der Meinung keinen speziellen Feiertag zu brauchen um sich etwas zu schenken und Freude zu bereiten. Allerdings geben 58,6% der Männer und 52,4% der Frauen an, den Valentinstag zu begehen. Auch wenn 25,8% der Männer sich dazu von der Partnerin gzwungen fühlen sind immerhin mehr als die Hälfte der Deutschen dabei wenn es am 14. Februar darum geht, sich Blumen und Pralinen zu schenken.</p>
<h2>Fragwürdige Herkunft</h2>
<p>Auch der Ursprung des Valentinstag ist nicht ganz klar. In der Befragung geben sogar 16% der Befragten an, dass es sich um eine Erfindung der Blumenindustrie handelt. Gerüchten zufolge hat der Valentinstag seinen Ursprung im Schauspieler Rodolfo Valentino. Am wahrscheinlichsten scheint der Ursprung aber beim Heiligen Valentin von Terni zu liegen. Bischof Valentin, der 269 enthauptet wurde. Da er sich in die Tochter des Gefängniswärters verliebt hatte ist er heute Schutzpatron der Liebenden. Der Brauch stammt ursprünglich aus England, aber schon im alten Rom wurden zum 14. Februar junge Menschen einander zugelost. Heute werden am Valentinstag überall in der Welt Blumen verschenkt und der Tag ist einer der stärksten Verkaufstage der Blumenhändler.</p>
<h2>Umsatz</h2>
<p>Tatsächlich berichten Blumenhändler von einer Verzehnfachung ihre Umsatzes am Valentinstag. Bis zu 20 Euro lässt sich jeder zweite Mann das Valentinsgeschenk für die Liebste kosten. Weitere 38,2% liegen ziwschen 20 und 40 Euro. Bei der Wahl der Blumen haben Frauen und Männer unterschiedliche Zugänge. Zwar ist der Strauß Rosen bei beiden Geschlechtern beliebt, die Frauen sehen hier aber ihren Favoriten. Die meisten Männer greifen aber zum gemischten Blumenstrauß. Die einzelne Rose, oder andere Blumen, wie etwa eine Topfpflanze finden sich auf den Plätzen 3 und 4 in der Umfrage.</p>
<h2>Infografik</h2>
<p>Hier die Infografik, die Statista mit den Ergebnissen der Umfrage erstellt hat. Kompakt werden die Informationen zum Valentinstag hier nocheinmal zusammengefasst.</p>
<p>Einen schönen Valentinstag!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_577" style="width: 970px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-577" class="wp-image-577 size-full" src="http://22165k5247.20.mydo.space/netzperlentaucher/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg" alt="Valentinstag - das Geschäft mit der Liebe auf netzperlentaucher.de" width="960" height="2910" srcset="https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n.jpg 960w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-99x300.jpg 99w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-768x2328.jpg 768w, https://netzperlentaucher.de/wp-content/uploads/2018/02/infografik_1884_Umfrage_Valentinstag_n-338x1024.jpg 338w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-577" class="wp-caption-text">Quelle: <a href="https://de.statista.com/infografik/1884/umfrage-valentinstag/" target="_blank" rel="noopener">de.statista.com</a></p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grafiken automatisch in Vektorgrafiken umwandeln</title>
		<link>https://netzperlentaucher.de/grafiken-automatisch-in-vektorgrafiken-umwandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Der Netzperlentaucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Vektor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder von Euch, der ein bisschen Ahnung von Grafik, Design, Logos und vor allem Pixeln hat, oder dies gerne hätte, sollte jetzt aufmerksam weiter lesen. Am besten, ich fange mal bei Null an. Sicher wisst Ihr alle, was eine Bitmap-Datei ist. Für die, die es nicht tun: Eine Bitmap-Datei ist ein Bild, zum Beispiel ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von Euch, der ein bisschen Ahnung von Grafik, Design, Logos und vor allem Pixeln hat, oder dies gerne hätte, sollte jetzt aufmerksam weiter lesen. Am besten, ich fange mal bei Null an. Sicher wisst Ihr alle, was eine Bitmap-Datei ist. Für die, die es nicht tun: Eine Bitmap-Datei ist ein Bild, zum Beispiel ein Foto, etwas Gescanntes oder dergleichen. Bitmaps bestehen aus Pixeln. Das sind die kleinen Punkte unterschiedlicher Farben, aus denen sich das Bild zusammensetzt. So weit so gut. Problematisch wird ein Bitmap immer dann, wenn man es vergrößern möchte. Dabei werden nämlich auch besagte Pixeln nur größer, vermehren sich aber nicht, weswegen das Bild dann automatisch gepunktet, sprich pixelig aussieht. Anders ist das bei Vektordateien. Die kann man bis zu Unendlichkeit vergrößern oder verkleinern, ohne dass sie an Qualität verlieren, weswegen sie vorrangig bei Dingen wie Logos, Piktogrammen oder Symbolen benutzt werden, oder dies zumindest sollten.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Wandelt Eure Pixelbilder in Vektordateien um, Leute! Profis wissen, dass das mit Adobe Illustrator oder Corel Draw schon recht gut klappt, doch das Internet bietet eine weitere Möglichkeit, die an sich selbst den Anspruch stellt, das noch viel besser zu können. Die Alternative heißt <a href="http://vectormagic.com/" target="_blank">Vectormagic</a>! Ich habe die Site mal für Euch getestet. Ich selbst habe eine Menge Erfahrung mit Illustrator und ich muss sagen: Es funktioniert wirklich! Ich habe gleich den Härtetest gemacht und ein richtiges Foto umwandeln lassen und das Ergebnis war verblüffend. Natürlich war es etwas flächiger, als das Originalfoto aber trotzdem viel besser als erwartet! Also versucht es einfach mal selbst. Man kann die Bilder online zum Ausprobieren hochladen.</p>
<p>Der einzige Wermutstropfen ist, dass Vectormagic nur zum Testen kostenlos ist. Danach muss man sich anmelden und bezahlen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine Desktopversion des Programms zu kaufen. Wer also ein bisschen Geld übrig hat, und nach einem gut funktionierenden Konverter sucht, sollte sich Vectormagic wirklich holen.</p>
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