Popup-Karten selbstgemacht
Weihnachten ist zwar vorbei, aber falls Ihr trotzdem noch Lust zum Basteln habt, ist mein heutiger Surftipp bestimmt das Richtige für Euch: Robert Sabuda hat auf seiner Website eine ganze Reihe von Bastelanleitungen für sogenannte „Popup-Karten“ gesammelt.
Selbst wer den Begriff der Popup-Karten nicht kennt, hat bestimmt schon öfter eine solche in der Hand gehabt. Sie zeichnen sich im Prinzip dadurch aus, dass beim Öffnen der Karte das mehr oder weniger kunstvoll gestaltete Innenleben hervorkommt und so eine dreidimensionale Figur ergibt. Im Handel sind solche Karten in relativ simpler Machart überall zu bekommen und es gibt sogar ganze Bücher, in denen jede Seite mit solchen Popup-Figuren oder ganzen dreidimensionalen Szenen bestückt ist.
Die Vorlagen liegen als pdf-Dateien vor, die heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Die Anleitungen sind zwar in englisch geschrieben, trotzdem recht einfach zu verstehen und mit zahlreichen Illustrationen versehen. Die fertigen Popup-Karten sind auf jeden Fall kunstvoller als alle im Handel erhältlichen, wesentlich billiger und – was wohl die Hauptsache ist – selbstgemacht. Um bei dem oder der Beschenkten Eindruck zu machen auf jeden Fall das Richtige! Und wer ein paar dieser Bastelanleitungen nachgebaut hat, kann danach bestimmt auch anfangen, eigene Motive und Popup-Karten zu entwerfen. Viel Spaß dabei!
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Danke, danach habe ich gesucht.
Habe mich bereits in das Schloss vom Zauberer von Oz verguckt und werde es diese Woche nachbauen. Robert erklärt das auf seiner Seite wirklich sehr gut.